– Boden-IP- und Widerstandsmessungen definieren mehrere bohrreife Aufladbarkeitsanomalien, die mit kartierten Quarz-Stibnit-Gängen übereinstimmen, was eine klassische geophysikalische Signatur bestätigt und das Explorationsrisiko erheblich senkt. – Gut verankerte Anomalien zeigen mit zunehmender Tiefe eine zunehmende Stärke, die oft über die Bildgebungsgrenze der Untersuchung von ca. 200 m hinausgeht, was ein umfangreiches Schürfgrabungs- und Bohrprogramm rechtfertigt. – Geophysikalische Ergebnisse […]
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