Fahrradbranche boomt: Wer zahlt bei Fahrraddiebstahl?

Das sommerliche Wetter hat dazu geführt, dass sich immer mehr Verbraucher ein neues Fahrrad zugelegt haben. Allein im ersten Halbjahr wuchs der Absatz von Fahrrädern und Elektro-Bikes nach Angaben des Verbandes der Zweirad-Industrie um sechs Prozent auf 2,8 Millionen. Doch wer zahlt, wenn das neue Rad gestohlen wird? Immerhin liegt der Preis für ein gutes Trekking- oder Mountainbike schnell im vierstelligen Eurobereich. Für ein Elektro-Bike muss man sogar deutlich mehr ausgeben. „In der Hausratversicherung sind Fahrräder nur gegen Diebstahl versichert, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde“, erklärte Schadenexpertin Margareta Bösl von der uniVersa Versicherung. Verbraucher sollten beim Einschluss darauf achten, dass in den Versicherungsbedingungen keine Ausschlusszeiten vereinbart sind, beispielsweise von 22 bis fünf Uhr nur in verschlossenen Räumen. Sonst kann man bei einem nächtlichen Ausflug leer ausgehen. Wichtig ist auch, dass das Fahrrad abgeschlossen wird und nach einem Diebstahl möglichst unverzüglich eine Anzeige bei der Polizei erfolgt.
Über uniVersa Lebensversicherung a.G

Die uniVersa Versicherungsunternehmen sind eine Unternehmensgruppe mit langer Tradition und großer Erfahrung, deren Ursprünge auf das Jahr 1843 – dem Gründungsjahr der uniVersa Krankenversicherung a.G. als älteste private Krankenversicherung Deutschlands und 1857, dem Gründungsjahr der uniVersa Lebensversicherung a.G. – zurückgehen. Als moderner Finanzdienstleister ist die uniVersa heute auf die Rundum-Lösung von Versorgungsproblemen vornehmlich der privaten Haushalte sowie kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert. Rund 9.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner stehen bundesweit als kompetente Ansprechpartner den Kunden zur Verfügung.

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