<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD, Autor bei newsonline24</title>
	<atom:link href="https://www.newsonline24.net/author/firma_adventistischerpressedienstdeutschlandapd/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.newsonline24.net/author/firma_adventistischerpressedienstdeutschlandapd/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Aug 2026 08:01:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>

<image>
	<url>https://www.newsonline24.net/wp-content/uploads/sites/25/2018/01/cropped-logo-1-32x32.png</url>
	<title>Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD, Autor bei newsonline24</title>
	<link>https://www.newsonline24.net/author/firma_adventistischerpressedienstdeutschlandapd/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>180 und 140 Jahre: Evangelische Allianz in Deutschland feiert Doppel-Jubiläum</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/180-und-140-jahre-evangelische-allianz-in-deutschland-feiert-doppel-jubilum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[alliance]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[allianzkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[christen]]></category>
		<category><![CDATA[ead]]></category>
		<category><![CDATA[eea]]></category>
		<category><![CDATA[gebetswoche]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[reinhardt]]></category>
		<category><![CDATA[religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[schink]]></category>
		<category><![CDATA[thüringen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/08/180-und-140-jahre-evangelische-allianz-in-deutschland-feiert-doppel-jubilum/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ergänzt wird dieses Erbe durch die Gründung der Europäischen Evangelischen Allianz (1952). Sämtliche Meilensteine stünden für den Einsatz der Allianzbewegung für gesellschaftliche Verantwortung, Menschenwürde und grenzüberschreitende Vernetzung, heißt es in einer Pressemitteilung der Deutschen Evangelischen Allianz anlässlich der 130. Allianzkonferenz. 180 Jahre Weltweite Evangelische Allianz: Ein klares Signal gegen Sklaverei (1846) Im August 1846 kamen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/180-und-140-jahre-evangelische-allianz-in-deutschland-feiert-doppel-jubilum/" data-wpel-link="internal">180 und 140 Jahre: Evangelische Allianz in Deutschland feiert Doppel-Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ergänzt wird dieses Erbe durch die Gründung der Europäischen Evangelischen Allianz (1952). Sämtliche Meilensteine stünden für den Einsatz der Allianzbewegung für gesellschaftliche Verantwortung, Menschenwürde und grenzüberschreitende Vernetzung, heißt es in einer Pressemitteilung der Deutschen Evangelischen Allianz anlässlich der 130. Allianzkonferenz.</p>
<p><b>180 Jahre Weltweite Evangelische Allianz: Ein klares Signal gegen Sklaverei (1846)</b></p>
<p>Im August 1846 kamen in London 921 Vertreter aus 52 christlichen Kirchen, Gemeinden und Bewegungen zusammen, darunter auch 12 Vertreter aus dem deutschsprachigen Raum. Sie gründeten mit der Evangelical  Alliance eines der ältesten weltweiten Netzwerke. Ein zentraler Bewegungsgrund der Gründerväter war der entschiedene Einsatz für die Menschenrechte: Von Beginn an bezog die Allianz klar Stellung gegen die Sklaverei und setzte sich für die Freiheit und Würde jedes Menschen ein. Diese Grundhaltung präge die Weltweite Evangelische Allianz bis heute, die hunderte Millionen Christinnen und Christen in über 140 Ländern verbindet, heißt es in der Pressemitteilung</p>
<p><b>Europäische Verbundenheit und gemeinsame Verantwortung: Die Gründung der Europäischen Evangelischen Allianz (1952) </b></p>
<p>In der Nachkriegszeit erfuhr der Gedanke der internationalen Verbundenheit in Europa einen neuen Impuls: 1952 wurde die <i>Europäische Evangelische Allianz (EEA)</i> ins Leben gerufen. Als regionale Vertretung stärkt die EEA bis heute den Zusammenhalt unter den evangelischen Allianzen in ganz Europa. Auf Grundlage des christlichen Glaubens tritt sie unter anderem für Religionsfreiheit, Menschenrechte und eine gemeinsame Stimme von Millionen Christinnen und Christen auf dem Kontinent ein.</p>
<p><b>140 Jahre Blankenburger Allianzkonferenz (1886)</b></p>
<p>Ein weiteres Kapitel habe Anna von Weling aufgeschlagen, die 1886 zur ersten „Blankenburger Allianzkonferenz“ nach Thüringen einlud. Was als kleine Gebets- und Ermutigungstagung begann, entwickelte sich rasch zu einem zentralen Treffpunkt der Allianzbewegung in Deutschland. Bis heute ist Bad Blankenburg der Hauptsitz der EAD und der Ort, an dem auch in diesem Jahr vom 5. bis 9. August die traditionsreiche Konferenz stattfindet als Treffpunkt der Begegnung, des geistlichen Auftankens und der gesellschaftlichen Orientierung. Das zentrale Thema der Allianzkonferenzen sei, wie der Glaube an Jesus Christus das persönliche Leben und die Gesellschaft positiv verändert.</p>
<p><b>Thema der diesjährigen Allianzkonferenz: Hiob</b></p>
<p>Die Allianzkonferenz versteht sich als Ort der Begegnung, der Ermutigung und der geistlichen Stärkung. Die diesjährige 130. Konferenz lädt dazu ein, sich intensiv mit dem Buch Hiob auseinanderzusetzen, einem biblischen Buch, das Fragen nach Leid, Hoffnung und Vertrauen in Gott aufgreift.  Im Mittelpunkt stünden Bibelarbeiten, vielfältige Seminare und persönliche Begegnungen über Generationen hinweg, heißt es im Einladungsschreiben. Ein großer Teil der Bibelarbeiten und Veranstaltungen wird live übertragen. Die Konferenz plant Livestreams sowie die Veröffentlichung über YouTube. Unter <a href="https://www.ead.de?mail=1955&amp;rid=tt_address-101570&amp;aC=ba0d4fbb&amp;jumpurl=8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Livestream 2026</a> sind alle Streams der Konferenz aufgelistet.</p>
<p><b>Gemeinsam Werte leben und Hoffnung stiften</b></p>
<p>„Die Geschichte der Evangelischen Allianz erinnert uns daran, dass der christliche Glaube stets mit einer Verantwortung für den Nächsten und die Gesellschaft verbunden ist“, erklärt Dr. Reinhardt Schink, Vorstand der Evangelischen Allianz in Deutschland. „Ob beim historischen Einsatz gegen Sklaverei und Ungerechtigkeit, bei der Versöhnung zwischen ehemaligen Todfeinden in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg oder beim gemeinsamen Gebet in Bad Blankenburg: Seit 140 Jahren geht es stets darum, Brücken zu bauen, die Würde des Menschen zu schützen und friedensstiftend in die Welt hineinzuwirken. Nicht aus eigener Kraft, sondern aus der Verbundenheit in Jesus Christus. Diese Verantwortung nehmen wir mehr denn je in den Herausforderungen der Gegenwart wahr.“</p>
<p><b>Über die Evangelische Allianz in Deutschland (EAD)</b></p>
<p>Die Evangelische Allianz in Deutschland (EAD) ist ein Netzwerk, zu dem Christen aus verschiedenen Kirchen und Gemeinschaften gehören. Die theologische Basis ist die sogenannte „Glaubensbasis“, deren erste Fassung bereits 1846 bei der Gründung der Evangelischen Allianz in London verabschiedet wurde. Vorstand der EAD ist Dr. Reinhardt Schink. Zum Netzwerk der EAD gehören ca. 900 örtliche Allianzkreise, in denen sich Christen aus verschiedenen landes- und freikirchlichen Gemeinden, Organisationen und Werken treffen, um vor Ort zusammenzuarbeiten. Ein Beispiel dafür ist die jährliche Allianz-Gebetswoche im Januar. Arbeitsfelder der EAD sind diakonische, pädagogische, publizistische und missionarische Aktivitäten in ca. 380 Einrichtungen allein in Deutschland. Die EAD gehört zur weltweiten Evangelischen Allianz, die mit 600 Mio. Menschen in 143 Ländern international die größte kirchliche Vereinigung nach der Römisch-Katholischen Kirche ist. Die Evangelische Allianz ist der am längsten bestehende Zusammenschluss evangelisch gesinnter Christen verschiedener Gruppen- und Gemeindezugehörigkeiten. Die EAD ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Bad Blankenburg.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.ead.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ead.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Auf der Marienh&ouml;he 61<br />
64297 Darmstadt<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/180-und-140-jahre-evangelische-allianz-in-deutschland-feiert-doppel-jubilum/boxid/1069048" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1069048.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/180-und-140-jahre-evangelische-allianz-in-deutschland-feiert-doppel-jubilum/" data-wpel-link="internal">180 und 140 Jahre: Evangelische Allianz in Deutschland feiert Doppel-Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die (Bedarfs-) Wehrpflicht kommt bald – was jetzt?</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/die-bedarfs-wehrpflicht-kommt-bald-was-jetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[adventistischen]]></category>
		<category><![CDATA[adventjugend]]></category>
		<category><![CDATA[bausoldaten]]></category>
		<category><![CDATA[bip]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[ddr]]></category>
		<category><![CDATA[eak]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[kriegsdienstverweigerer]]></category>
		<category><![CDATA[kriegsdienstverweigerung]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[waffensysteme??]]></category>
		<category><![CDATA[wehrpflichtigen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/08/die-bedarfs-wehrpflicht-kommt-bald-was-jetzt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hofmann weist darauf hin, dass am 22. April 2026 die Bundesregierung das Ziel verkündete, die Bundeswehr bis 2039 zur konventionell stärksten Armee Europas aufzurüsten. Wenn man sich bewusst mache, in welcher Verfassung sich die Bundeswehr derzeit befindet, sei das ein langer Weg. Allerdings seien bereits Schritte in diese Richtung erkennbar. Die Zeichen der Zeit, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/die-bedarfs-wehrpflicht-kommt-bald-was-jetzt/" data-wpel-link="internal">Die (Bedarfs-) Wehrpflicht kommt bald – was jetzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Hofmann weist darauf hin, dass am 22. April 2026 die Bundesregierung das Ziel verkündete, die Bundeswehr bis 2039 zur konventionell stärksten Armee Europas aufzurüsten. Wenn man sich bewusst mache, in welcher Verfassung sich die Bundeswehr derzeit befindet, sei das ein langer Weg. Allerdings seien bereits Schritte in diese Richtung erkennbar. Die Zeichen der Zeit, die auf eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht hindeuteten, seien nicht zu übersehen. Die Bundesregierung hat ein Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für die</p>
<p>Aufrüstung der Bundeswehr bereitgestellt. Das Budget der Bundeswehr werde bis 2029 schrittweise auf circa 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steigen. Im Jahr 2029 sollen etwa 152 Milliarden Euro für Verteidigungsausgaben zur Verfügung stehen.</p>
<p><b>Kasernen modernisieren, neue Waffen beschaffen</b></p>
<p>Der nächste Schritt der Aufrüstung betreffe das Material, wie die Kasernen und die Panzer der Bundeswehr. Im Februar dieses Jahres wurde das Bundeswehrbeschaffungsbeschleunigungsgesetz (BwBBG) verabschiedet. Dadurch werde die Beschaffung von Ausrüstung und die Vergabe von Aufträgen, beispielsweise bei der Modernisierung von Kasernen, entbürokratisiert. Außerdem steigt der Bund mit einem Anteil von 40 Prozent bei dem niederländischen Rüstungskonzern KNDS ein.</p>
<p><b>Mehr Personal benötigt</b></p>
<p>Nachdem nicht nur Geldmittel, sondern auch die Ausrüstung bereitgestellt werden soll, gehe es um das Personal der Bundeswehr. Bis 2035 soll die Truppe 460.000 Soldaten umfassen. Davon sollen 260.000 Personen als Zeitsoldaten und 200.000 Personen in der Reserve dienen. Dazu hat die Bundeswehr eine Aufwuchsplanung erstellt, der berechnet, wie viele Personen sich jährlich freiwillig melden müssten, um dieses Vorhaben umzusetzen. Im Dezember 2025 wurde ein Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (MDModG) vom Bundestag verabschiedet. Sollte die Aufwuchsplanung der Bundeswehr nicht durch Freiwilligkeit erreicht werden, greife eine Bedarfswehrpflicht. Diese ermögliche es, die fehlende Anzahl der für die Personalziele benötigten Personen einzuberufen. Das heißt, dass je nach Bedarf der Bundeswehr Personen zum Wehrdienst verpflichtet werden können. De facto wäre dies die Wiedereinführung der Wehrpflicht, da der Bedarf an Soldaten nach Einschätzung der sicherheitspolitischen Lage ermittelt werde.</p>
<p><b>Allgemeine Wehrerfassung</b></p>
<p>Parallel dazu findet ab diesem Jahr eine allgemeine Wehrerfassung statt. Alle Männer und Frauen des Jahrgangs 2008 erhalten einen Brief der Bundeswehr. Dort wird gefragt, ob man bereit wäre, beim Bund zu dienen. In Zukunft werden alle Personen, die 18 Jahre alt geworden sind, einen solchen Brief erhalten. Männer sind verpflichtet, darauf zu antworten. Dadurch kann die Bundeswehr die erforderlichen Verwaltungsstrukturen aufbauen, um wieder eine sehr hohe Anzahl von Personen zu bewältigen. Im kommenden Jahr werde die Bundesregierung prüfen, ob der freiwillige Wehrdienst ausreicht, um das Aufwuchsziel für die Anzahl der Soldatinnen und Soldaten zu erreichen. Sollte dieses Ziel nicht erreicht werden, empfahl der Wehrbeauftragte der Bundeswehr bereits im Jahresbericht 2025 die Rückkehr der allgemeinen Wehrpflicht. Selbst wenn die alte Wehrpflicht nicht kommt, werde durch die Bedarfswehrpflicht ermöglicht, dass mit einem einfachen Gesetz Personen für den Wehrdienst verpflichtet werden können. Im Bundesamt für Familie und Zivilschutzangelegenheiten wurde für die Thematik der Kriegsdienstverweigerung bereits eine Stabsstelle mit etwa 20 Mitarbeitenden gebildet. Offensichtlich gehe man in Regierungskreisen davon aus, dass diese Stabsstelle einiges zu tun haben werde.</p>
<p><b>Zeit der Vorbereitung</b></p>
<p>Die jüngsten Entwicklungen würden einen klaren Weg zur Wehrpflicht weisen. Auch die Jugendlichen in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten würden vor die Frage gestellt, ob sie Wehrdienst leisten wollen oder nicht, so Johannes Hofmann. Deshalb sei jetzt die Zeit der Vorbereitung. Vorbereitung bedeute, konkrete Schritte zu ergreifen, damit die Freikirche für die Realität einer Wehrpflicht gerüstet sei. „Wir müssen für all die Debatten und Gewissensfragen bereit sein, die mit der Wehrpflicht auf die Gesellschaft und damit auch auf unsere Freikirche zukommen werden“, betont Hofmann in seinem Artikel. Viele Menschen in Deutschland hätten zwar eine Distanz zur Kirche, gleichzeitig aber eine Nähe zur christlichen Friedensethik. Folglich eröffneten diese Entwicklungen Räume für Begegnung und Gespräche über die christliche Friedensbotschaft. Das besondere Interesse sollte darin liegen, diejenigen zu unterstützen, die sich am meisten mit dieser Thematik auseinandersetzen müssen. Das wären die Jugendlichen der eigenen Freikirche und darüber hinaus all diejenigen, die vor diese Gewissensfrage gestellt werden.</p>
<p><b>Aufbau eines Netzwerks</b></p>
<p>„Zunächst beginnen wir mit dem Aufbau eines Netzwerks aus Beratern und Ansprechpartnern für Kriegsdienstverweigerung“, berichtet Johannes Hofmann. „So sollen Jugendliche in unseren Gemeinden und darüber hinaus in der gesamten Region lokale Ansprechpartner erhalten.“ Jugendgruppenleiter, Pastoren und Pastorinnen würden ermuntern, Jugendstunden zum Thema „Krieg und Frieden“ zu halten. Denkbar seien auch Informationsabende von Gemeinden zum Thema Kriegsdienstverweigerung. Der Aufbau dieses Netzwerks habe bereits begonnen.</p>
<p>Da die Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten Mitglied in der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) ist, habe sie Zugang zu einer Online-Ausbildungsplattform. Mithilfe von Erklärvideos werde dort eine Ausbildung in der Beratung und zum Thema Kriegsdienstverweigerung angeboten. Dieses Werkzeug könne auch von Adventisten genutzt werden, die sich zu Beratern für Kriegsdienstverweigerung ausbilden lassen wollen. Darüber hinaus werde es eine Internetseite geben, auf der unter anderem das Antragsverfahren zur eigentlichen Kriegsdienstverweigerung erklärt werde, eine theologische Einordnung stattfinde und perspektivisch auch adventistische Zivildienststellen beworben würden.</p>
<p><b>Zivildienst in der Bundesrepublik</b></p>
<p>Da es bei der Bundeswehr keinen waffenlosen Sanitätsdienst gab, empfahl die adventistische Freikirchenleitung in der Bundesrepublik ihren Wehrpflichtigen den Zivildienst. Die Jugendabteilungen der Freikirche organisierten Seminare für Kriegsdienstverweigerer und sorgten dafür, dass Pastoren die Jugendlichen bei den Verhandlungen vor den Prüfungsausschüssen und -kammern als kirchliche Beistände begleiteten. Die Freikirchenleitung gab 1986 eine 170-seitige <i>Handreichung für Kriegsdienstverweigerer für die Adventjugend in der Bundesrepublik Deutschland</i> heraus.</p>
<p>Anfang der 1980er-Jahre wurden in Ost und West neue Waffensysteme entwickelt und aufgestellt. Dadurch wurde vielen Menschen die ungeheure Bedrohung des Lebens bewusstgemacht. Die Leitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Bundesrepublik gab deshalb im Dezember 1983 eine Erklärung zur Friedensdiskussion heraus. Darin heißt es unter anderem: „Wir lehnen heute Krieg in jeder Form ab und sehen deshalb in der Entwicklung, der Produktion, dem Besitz, der Drohung mit und dem Einsatz von diesen Waffen einen Verstoß gegen den Willen Gottes.“</p>
<p><b>Bausoldaten in der DDR</b></p>
<p>In der DDR gab es keinen zivilen Ersatzdienst. Es gab aber ab 1964 einen waffenlosen Militärdienst – die Bausoldaten. Die meisten wehrpflichtigen Adventisten entschieden sich dafür, wenngleich für einen Bausoldaten in der Regel damit der Ausschluss vom Hochschulstudium verbunden war. Unter den bereits getauften adventistischen Jugendlichen gab es nur ganz wenige, die den Waffendienst in der Nationalen Volksarmee ableisteten; und auch die wenigen meist im Sanitätsdienst. Aber selbst noch nicht getaufte Jugendliche zogen trotz offenkundiger Nachteile den Dienst als Bausoldaten vor.</p>
<p><b>Keinen freiwilligen Dienst in der Bundeswehr</b></p>
<p>Die Aussetzung der Einberufung zur Wehrpflicht in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2011 ändert nichts an der Empfehlung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, keinen Wehr- und Kriegsdienst zu leisten. Aus diesem Grund gab sie im Jahr 2018 die Stellungnahme „Mut zum Frieden“ zum Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren heraus. Die Freikirchenleitung empfiehlt in der Erklärung ihren Mitgliedern, sich weder direkt noch indirekt an einem Krieg zu beteiligen. „Jesus Christus hat seine Nachfolger zu Friedensstiftern berufen“, wird in der Stellungnahme hervorgehoben. Wo Menschen im Frieden mit Gott leben, suchen sie auch den Frieden mit Menschen; denn der Friede ist unteilbar und durchdringt alle Lebensbereiche. Daher empfiehlt die Freikirchenleitung ihren Mitgliedern sowie den Mitgliedern der Adventjugend in Deutschland, „sich weder direkt an einem Krieg im Rahmen des freiwilligen Dienstes in der Bundeswehr noch indirekt bei der Vorbereitung eines Kriegs durch Mitwirkung an der Waffen- und Zubehörproduktion sowie an der Informationstechnik zu beteiligen“.</p>
<p>Hinweis: Die Stellungnahme Mut zum Frieden ist unter folgendem Shortlink zu finden: <a href="https://tinyurl.com/mrxxzbds" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://tinyurl.com/mrxxzbds</a></p>
<p>Die Juli/Augustausgabe der Kirchenzeitschrift <i>Adventisten heute</i>, die im Advent-Verlag (Lüneburg) erscheint, ist unter folgender Website als Ansichts-pdf verfügbar: <a href="https://advent-verlag.de/zeitschriften/mut-fuer-morgen-geschichten-aus-der-kirche-i-aheu-7-8-26/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://advent-verlag.de/zeitschriften/mut-fuer-morgen-geschichten-aus-der-kirche-i-aheu-7-8-26/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Sendefelderstr. 15<br />
73760 Ostfildern<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/die-bedarfs-wehrpflicht-kommt-bald-was-jetzt/boxid/1068945" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1068945.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/die-bedarfs-wehrpflicht-kommt-bald-was-jetzt/" data-wpel-link="internal">Die (Bedarfs-) Wehrpflicht kommt bald – was jetzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>6. Hope Camp in Friedensau vom 4.–9. August</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/07/6-hope-camp-in-friedensau-vom-4-9-august/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[erlebniswelten]]></category>
		<category><![CDATA[familienfest]]></category>
		<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[friedensau]]></category>
		<category><![CDATA[glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Hope Camp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/07/6-hope-camp-in-friedensau-vom-4-9-august/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Hope Camp findet zum sechsten Mal statt und wird von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland und dem Medienzentrum Hope Media (Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt) organisiert. Zahlreiche Ehrenamtliche unterstützten das Organisationsteam ehrenamtlich bei der Durchführung der Veranstaltung. Im letzten Jahr nahmen 640 Menschen aller Altersstufen daran teil, darunter 200 Kinder. Hauptredner Miodrag Jovanovic Das Hope [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/6-hope-camp-in-friedensau-vom-4-9-august/" data-wpel-link="internal">6. Hope Camp in Friedensau vom 4.–9. August</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Hope Camp findet zum sechsten Mal statt und wird von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland und dem Medienzentrum Hope Media (Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt) organisiert. Zahlreiche Ehrenamtliche unterstützten das Organisationsteam ehrenamtlich bei der Durchführung der Veranstaltung. Im letzten Jahr nahmen 640 Menschen aller Altersstufen daran teil, darunter 200 Kinder.</p>
<p><b>Hauptredner Miodrag Jovanovic</b></p>
<p>Das Hope Camp richtet sich an Menschen, die wissen wollen, was es mit dem christlichen Glauben auf sich hat. Menschen aller Generationen können dort in familiärer Atmosphäre gemeinsam Freizeit gestalten und einander kennenlernen. Hauptredner in diesem Jahr ist Miodrag Jovanovic, Pastor in München und Sprecher bei Hope TV. Der gebürtige Berliner ist verheiratet, hat drei Kinder und ist fasziniert von der Vielfalt der biblischen Texte. Er interessiert sich für Politik und Kultur und ist überzeugt, dass Kirche heute sehr relevant sein kann.</p>
<p><b>Vielfältiges Freizeitprogramm</b></p>
<p>Neben Versammlungen in der Friedensauer Zeltarena gab ein vielfältiges Freizeitprogramm in so genannten Erlebniswelten. Darunter sind zahlreiche Angebote für Kinder verschiedener Altersstufen und Erwachsene wie Spaziergänge mit Alpakas, Reiten, Kreatives, Sportliches oder Kulinarisches. Andere Lebenswelten sind als Workshops zum Kennenlernen der Bibel oder zur Vertiefung von Glaubens- und Lebensthemen konzipiert.</p>
<p>Mehr über das Hope Camp: <a href="https://hope-camp.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hope-camp.de/</a></p>
<p><b>Über die Veranstalter</b></p>
<p>Die protestantische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Körperschaft des Öffentlichen Rechts, zählt derzeit weltweit über 22 Millionen mündig getaufte Mitglieder, in Deutschland sind es über 34.000. Informationen unter <a href="http://www.adventisten.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.adventisten.de</a>. Hope Media ist ein europäisches Medienzentrum der Adventisten mit Sitz in Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt und betreibt unter anderem den Fernsehsender <a href="https://hopetv.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hope TV</a>. Informationen unter <a href="https://hopemedia.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hopemedia.eu/</a> Über den Ort Friedensau siehe <a href="http://www.friedensau.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.friedensau.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Sendefelderstr. 15<br />
73760 Ostfildern<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/6-hope-camp-in-friedensau-vom-4-9-august/boxid/1068843" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1068843.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/6-hope-camp-in-friedensau-vom-4-9-august/" data-wpel-link="internal">6. Hope Camp in Friedensau vom 4.–9. August</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Waldbrände in Frankreich: ADRA mobilisiert Nothilfe</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/07/waldbrnde-in-frankreich-adra-mobilisiert-nothilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[adra]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[cap]]></category>
		<category><![CDATA[catastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>
		<category><![CDATA[france]]></category>
		<category><![CDATA[freikirche]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[nouvelle]]></category>
		<category><![CDATA[schulen]]></category>
		<category><![CDATA[siebenten]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[wald]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/07/waldbrnde-in-frankreich-adra-mobilisiert-nothilfe/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dies ist die größte Evakuierungsaktion in der Geschichte Frankreichs.Als Reaktion darauf hat die Hilfsorganisation Adventist Development and Relief Agency (ADRA) Frankreich eine außerordentliche Soforthilfe bereitgestellt. Über ihre Niederlassung in Bordeaux wurden Dienstleistungsgutscheine und lebensnotwendige Hilfspakete an die betroffenen Familien verteilt. Dies geht aus einem Bericht von ADRA Frankreich und dem Pressedienst EUD News hervor. Die Brände brachen am frühen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/waldbrnde-in-frankreich-adra-mobilisiert-nothilfe/" data-wpel-link="internal">Waldbrände in Frankreich: ADRA mobilisiert Nothilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dies ist die größte Evakuierungsaktion in der Geschichte Frankreichs.Als Reaktion darauf hat die Hilfsorganisation Adventist Development and Relief Agency (ADRA) Frankreich eine außerordentliche Soforthilfe bereitgestellt. Über ihre Niederlassung in Bordeaux wurden Dienstleistungsgutscheine und lebensnotwendige Hilfspakete an die betroffenen Familien verteilt. Dies geht aus einem <a href="https://adra.fr/incendies-du-sud-ouest-adra-se-mobilise-en-gironde/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bericht von ADRA Frankreich</a> und dem Pressedienst <a href="https://news.eud.adventist.org/all-news/adra-france-mobilizes-emergency-relief-following-severe-wildfires-in-gironde-and-landes" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EUD News</a> hervor.</p>
<p>Die Brände brachen am frühen Nachmittag des 22. Juli in der Nähe von Saumos im Herzen des Waldgebiets „Landes de Gascogne“ aus. Innerhalb von fünf Tagen verwüsteten die Flammen rund 40.000 Hektar Wald und stellten eine direkte Bedrohung für die Halbinsel Lège-Cap-Ferret dar. Gleichzeitig wütete ein zweiter Großbrand im Département Landes in der Nähe von Biscarrosse und zerstörte über 3.500 Hektar Wald.</p>
<p>Menschliche Opfer konnten vermieden werden, bislang wurden keine Todesfälle unter den Einwohnern der betroffenen Regionen gemeldet. Allerdings erlitten mindestens 84 Feuerwehrleute Verletzungen und mehrere hundert Häuser wurden in beiden Départements zerstört. An den Rettungsmaßnahmen waren 2.500 Feuerwehrleute, 1.500 Militärangehörige, 1.200 Polizeibeamte und Gendarmen sowie 450 akkreditierte Freiwillige des Zivilschutzes beteiligt. Sie wurden von 18 Löschflugzeugen unterstützt. Landesweit war das Jahr 2026 ein Rekordjahr für Waldbrände, bei denen seit Januar fast 100.000 Hektar verbrannt sind.</p>
<p><b>Dringender Bedarf nach den Evakuierungen</b></p>
<p>Die Katastrophe war dadurch gekennzeichnet, dass viele Menschen von den Flammen vertrieben wurden. Fast 200.000 Menschen – darunter Einheimische, Touristen und Bewohner von Pflegeheimen – wurden evakuiert, Zehntausende davon über Nacht. Die Region Nouvelle-Aquitaine stellte über 500 Unterbringungsplätze in örtlichen Schulen zur Verfügung, während Gemeinden entlang der Küsten der Bucht von Arcachon und der Landes Notunterkünfte einrichteten.</p>
<p>Zwar wurden Notunterkünfte bereitgestellt, doch bestehen mittelfristig weiterhin erhebliche Herausforderungen. Viele Evakuierte waren gezwungen, ihre Häuser innerhalb weniger Minuten zu verlassen und mussten wichtige Dokumente, Zahlungsmittel und persönliche Gegenstände zurücklassen. Feuerwehrleute weisen darauf hin, dass sich die Einsätze aufgrund von unterirdischen Bränden, die in den torfhaltigen Böden der Region schwelen, über mehrere Monate hinziehen könnten. Dies würde die Evakuierungsdauer für viele Haushalte verlängern.</p>
<p>Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind ebenso gravierend. Allein im Département Gironde mussten über 13.000 Betriebe evakuiert werden. Saisonarbeiter im Tourismus, Austernzüchter und Beschäftigte in der Forstwirtschaft sehen sich mitten in der Hochsaison mit einem plötzlichen Einkommensverlust konfrontiert.</p>
<p><b>Finanzielle und materielle Lücken schließen</b></p>
<p>Zwischen der Notfall-Evakuierung und der langfristigen Finanzierung des Wiederaufbaus besteht eine kritische Lücke. Waldbrände fallen nicht unter den französischen Standardrahmen für Entschädigungen bei „Naturkatastrophen“ (catastrophe naturelle). Entsprechende Sachschäden werden stattdessen durch individuelle Hausratversicherungen abgedeckt. Die Bearbeitung von Schadensfällen ist zwar ein Standardverfahren, doch die Auszahlung von Versicherungsleistungen dauert in der Regel Wochen oder Monate.</p>
<p>Während dieser Übergangszeit sind nicht oder nur unzureichend versicherte Haushalte, Zeitarbeitskräfte, isoliert lebende ältere Menschen und Alleinerziehende einer erheblichen wirtschaftlichen Gefährdung ausgesetzt. Sie sehen sich mit unmittelbaren Ausgaben für lebensnotwendige Güter wie Medikamente, Ersatzbrillen und Transportkosten konfrontiert. Die Hilfsmaßnahmen von ADRA France zielen darauf ab, diese vorübergehende Lücke zu schließen.</p>
<p><b>Die Hilfsstrategie von ADRA France</b></p>
<p>Von ihrer Niederlassung in Bordeaux aus arbeitet ADRA France in Abstimmung mit staatlichen Stellen und den lokalen Sozialämtern (CCAS) in den betroffenen Gemeinden. Die Hilfe stützt sich auf zwei grundlegende Maßnahmen:</p>
<p>1. Dienstleistungsgutscheine: Diese Gutscheine können bei lokalen Geschäften eingelöst werden und ermöglichen es den evakuierten Menschen, bedarfsgerechte Güter zu erwerben, darunter Hygieneartikel, Kleidung, Babyartikel, rezeptfreie Medikamente und Brennstoffe. Dieser Ansatz bewahrt die Eigenständigkeit der Begünstigten, wahrt die Würde des Einzelnen und unterstützt lokale Gewerbebetriebe, die von der Krise betroffen sind.</p>
<p>2. Nothilfepakete: Für Menschen, die in Sammelunterkünften untergebracht sind oder in ihre Häuser ohne Stromversorgung zurückkehren, stellen ADRA-Teams haltbare Lebensmittel, Wasserflaschen, Hygiene-Sets und Babyartikel bereit. Die Verteilung wird mit lokalen Partnerorganisationen koordiniert, um Effizienz zu gewährleisten und Doppelarbeit zu vermeiden.</p>
<p><b>Fortlaufende Unterstützung nötig</b></p>
<p>Die erste finanzielle Zuweisung aus dem ADRA-Netzwerk hat zwar eine sofortige Nothilfe ermöglicht, doch wird aufgrund des langwierigen Wiederaufbauprozesses der betroffenen Gemeinden auch langfristige Unterstützung erforderlich sein.</p>
<p><b>Über ADRA</b></p>
<p>Das Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfswerk ADRA (Adventist Development and Relief Agency) wurde 1956 von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gegründet und führt weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durch. ADRA International besteht aus einem weltweiten Netzwerk mit 118 eigenständigen nationalen Büros und etwa 7.500 hauptamtlichen Mitarbeitenden. Informationen: <a href="http://www.adra.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.adra.org</a>. Website ADRA France: <a href="https://adra.fr/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://adra.fr/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Sendefelderstr. 15<br />
73760 Ostfildern<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/waldbrnde-in-frankreich-adra-mobilisiert-nothilfe/boxid/1068718" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1068718.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/waldbrnde-in-frankreich-adra-mobilisiert-nothilfe/" data-wpel-link="internal">Waldbrände in Frankreich: ADRA mobilisiert Nothilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus der Geschichte: Mutiger Protest gegen das Verbot der Adventisten in der NS-Zeit</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/07/aus-der-geschichte-mutiger-protest-gegen-das-verbot-der-adventisten-in-der-ns-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[adventgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[braunschweiger]]></category>
		<category><![CDATA[freikirche]]></category>
		<category><![CDATA[friedensau]]></category>
		<category><![CDATA[hartlapp]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[hulda]]></category>
		<category><![CDATA[kirchenleitung]]></category>
		<category><![CDATA[luthers]]></category>
		<category><![CDATA[pastor]]></category>
		<category><![CDATA[schöningen]]></category>
		<category><![CDATA[siebenten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/07/aus-der-geschichte-mutiger-protest-gegen-das-verbot-der-adventisten-in-der-ns-zeit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel beschreibt der an der Hochschule Friedensau lehrende Kirchenhistoriker Dr. theol. Johannes Hartlapp den Protest von Rudolf Stein gegen das zwischenzeitliche Verbot der Siebenten-Tags-Adventisten im nationalsozialistischen Deutschland im Jahr 1933. Deutlich formulierte Protestbriefe an Ministerien Am 28. Dezember 1933 ordnete die Gestapo in Berlin das Verbot der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten im Freistaat Preußen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/aus-der-geschichte-mutiger-protest-gegen-das-verbot-der-adventisten-in-der-ns-zeit/" data-wpel-link="internal">Aus der Geschichte: Mutiger Protest gegen das Verbot der Adventisten in der NS-Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In diesem Artikel beschreibt der an der Hochschule Friedensau lehrende Kirchenhistoriker Dr. theol. Johannes Hartlapp den Protest von Rudolf Stein gegen das zwischenzeitliche Verbot der Siebenten-Tags-Adventisten im nationalsozialistischen Deutschland im Jahr 1933.</p>
<p><b>Deutlich formulierte Protestbriefe an Ministerien</b></p>
<p>Am 28. Dezember 1933 ordnete die Gestapo in Berlin das Verbot der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten im Freistaat Preußen an; sämtliche adventistische Druckschriften sollten beschlagnahmt werden. Im Freistaat Braunschweig reagierten die Behörden noch schneller: Bereits am 29. November 1933 erschien die Politische Polizei beim Braunschweiger Prediger Rudolf Stein und eröffnete ihm die Auflösung der Gemeinschaft sowie die Beschlagnahmung des Vermögens.</p>
<p>Die adventistische Kirchenleitung in Mitteleuropa suchte Kirchenmitglieder mit Kontakten zu einflussreichen NSDAP-Mitgliedern, um durch deren Fürsprache eine Rücknahme des Verbots zu erwirken. Rudolf Stein – ein 1908/1909 in Friedensau ausgebildeter Prediger (Pastor) und späterer Missionar in Deutsch-Ostafrika – ging einen anderen, für die damalige Zeit ungewöhnlichen Weg. Er schrieb einen offenen Protestbrief an das Innenministerium des Freistaates Braunschweig. Darin fragte er, ob im Freistaat die Glaubens- und Gewissensfreiheit aufgehoben worden sei und ob den Adventisten eine politische Betätigung gegen die Regierung vorgeworfen werden könne. In ungewöhnlich deutlichen Worten erklärte er, im Namen Jesu sowie aller Glaubensmärtyrer, Martin Luthers, der Confessio Augustana (Artikel 28) sowie Reichspräsident Hindenburgs und Reichskanzler Hitlers Protest einzulegen. Zum Beleg der Staatstreue der Adventisten legte er zwei Broschüren über deren Wohlfahrtsarbeit bei (Wilhelm Mueller, <i>Was man von den Adventisten wissen muss</i>; und Hulda Jost, <i>Was tun die Adventisten in der Wohlfahrtspflege?</i>) und verwies auf eine Äußerung von Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß, der Gewissensfreiheit als Standpunkt der Partei bezeichnet hatte.</p>
<p>In einem zweiten Schreiben am gleichen Tag beschwerte sich Stein über das Vorgehen einzelner Beamter beim Schließen des Versammlungsraums der Helmstedter Adventisten, bei dem die private Bücherei des Gemeindeältesten beschlagnahmt worden war.</p>
<p><b>Aufhebung des Verbots in Preußen und daraufhin auch in Braunschweig</b></p>
<p>Am 7. Dezember 1933 teilte Stein dann in einem handschriftlich verfassten Brief an die Braunschweiger Regierung mit, dass das Verbot der Siebenten-Tags-Adventisten in Preußen aufgehoben worden sei. Noch am selben Tag zog auch die Braunschweiger Regierung ihr Verbot zurück; am folgenden Samstag, dem 9. Dezember 1933, fand in der Adventgemeinde Braunschweig wieder ein Gottesdienst statt. In einem weiteren Schreiben vom 13. Dezember 1933 an den Braunschweiger Innenminister mahnte Rudolf Stein an, dass den Adventgemeinden in Königslutter, Helmstedt, Schöningen und Wolfenbüttel auch wieder eine pastorale Betreuung gestattet werden solle.</p>
<p>Eine direkte Antwort des Ministers ist nicht überliefert. Ein Schreiben des Reichsministeriums des Innern vom 27. Dezember 1933 verweist jedoch auf zwölf Orte, an denen adventistisches Eigentum noch nicht zurückgegeben worden war – elf davon lagen im Freistaat Braunschweig. Laut der Gemeindechronik von Blankenburg und Hasselfelde wurden die dortigen Einschränkungen erst im März 1934 aufgehoben – mutmaßlich aufgrund des Protests von Rudolf Stein.</p>
<p><b>Einer der wenigen Unerschrockenen</b></p>
<p>Der Kirchenhistoriker Dr. Johannes Hartlapp würdigt Rudolf Stein als einen der wenigen Vertreter der Adventisten, die während der NS-Zeit öffentlich und unerschrocken für Glaubens- und Gewissensfreiheit eintraten. Die vollständige Fassung seines Artikels ist auch online zu lesen: <a href="https://www.thh-friedensau.de/blogartikel/ein-mutiger-protest-gegen-das-verbot-der-adventgemeinde-1933-prediger-rudolf-stein/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.thh-friedensau.de/blogartikel/ein-mutiger-protest-gegen-das-verbot-der-adventgemeinde-1933-prediger-rudolf-stein/</a></p>
<p><b>Über Friedensau</b></p>
<p>Der Ort Friedensau wurde 1899 gegründet und besteht nunmehr seit 127 Jahren. Hier befindet sich neben einem Seniorenheim und einem Zeltplatz die staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werden: <a href="http://www.thh-friedensau.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.thh-friedensau.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Sendefelderstr. 15<br />
73760 Ostfildern<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/aus-der-geschichte-mutiger-protest-gegen-das-verbot-der-adventisten-in-der-ns-zeit/boxid/1068600" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1068600.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/aus-der-geschichte-mutiger-protest-gegen-das-verbot-der-adventisten-in-der-ns-zeit/" data-wpel-link="internal">Aus der Geschichte: Mutiger Protest gegen das Verbot der Adventisten in der NS-Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hochschule Friedensau: Masterstudiengang Counseling künftig auch in Englisch</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/07/hochschule-friedensau-masterstudiengang-counseling-knftig-auch-in-englisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[arts]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[freikirche]]></category>
		<category><![CDATA[friedensau]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[master]]></category>
		<category><![CDATA[medizin]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[pastorinnen]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[siebenten]]></category>
		<category><![CDATA[silvia]]></category>
		<category><![CDATA[studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[theologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/07/hochschule-friedensau-masterstudiengang-counseling-knftig-auch-in-englisch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Wintersemester 2026/27 beginnt wieder der Masterstudiengang Counseling. Der Studiengang, der berufsbegleitend angeboten wird, vermittelt das theoretische Hintergrundwissen und die nötigen Kompetenzen, um Krisen und Veränderungsprozesse professionell begleiten zu können. Transdisziplinär ausgerichtet, gründet er auf den Bezugswissenschaften Psychologie, Medizin, Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften, Soziologie, Sozialer Arbeit sowie Theologie. Im Studienjahr 2026/27 startet ein deutschsprachiger, im Wintersemester [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/hochschule-friedensau-masterstudiengang-counseling-knftig-auch-in-englisch/" data-wpel-link="internal">Hochschule Friedensau: Masterstudiengang Counseling künftig auch in Englisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum Wintersemester 2026/27 beginnt wieder der Masterstudiengang Counseling. Der Studiengang, der berufsbegleitend angeboten wird, vermittelt das theoretische Hintergrundwissen und die nötigen Kompetenzen, um Krisen und Veränderungsprozesse professionell begleiten zu können. Transdisziplinär ausgerichtet, gründet er auf den Bezugswissenschaften Psychologie, Medizin, Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften, Soziologie, Sozialer Arbeit sowie Theologie. Im Studienjahr 2026/27 startet ein deutschsprachiger, im Wintersemester 2027/28 ein englischsprachiger Studiengang. 2028/29 ist dann wieder ein deutschsprachiger Kurs möglich, teilt Andrea Cramer, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule, mit.</p>
<p><b>Studiengang für Führungskräfte</b></p>
<p>Der Masterstudiengang ist für Personen in Führungs- und Leitungsfunktionen in unterschiedlichen sozialen, gesundheitsbezogenen sowie in kirchlichen oder konfessionell geprägten Einrichtungen und Organisationen konzipiert. Pastorinnen und Pastoren mit Bachelorabschluss haben hier die Möglichkeit, einen Masterabschluss zu erlangen. Der Studiengang richtet sich aber auch an Personen, die in Organisationen der freien Wirtschaft tätig sind.</p>
<p><b>Online-Infoveranstaltung am 10. August</b></p>
<p>Am Montag, dem 10. August 2026, 19 bis 20 Uhr, besteht die Möglichkeit, sich online über den Studiengang und seine Schwerpunkte zu informieren. Studiengangsleiterin Professorin Dr. phil. Dr. rer. medic. Silvia Hedenigg beantwortet Fragen der Studieninteressierten. Eine Anmeldung ist erforderlich: <a href="http://www.thh-friedensau.de/infotage/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.thh-friedensau.de/infotage/</a>. Weitere Informationen zum Studiengang: <a href="http://www.thh-friedensau.de/uebersicht-der-studiengaenge/christliches-sozialwesen/master-of-arts-in-counseling/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.thh-friedensau.de/uebersicht-der-studiengaenge/christliches-sozialwesen/master-of-arts-in-counseling/</a></p>
<p><b>Über Friedensau</b></p>
<p>Der Ort Friedensau wurde 1899 gegründet und besteht nunmehr seit 127 Jahren. Hier befindet sich die staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werde. Informationen: <a href="http://www.thh-friedensau.de." class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.thh-friedensau.de.</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Sendefelderstr. 15<br />
73760 Ostfildern<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/hochschule-friedensau-masterstudiengang-counseling-knftig-auch-in-englisch/boxid/1068466" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1068466.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/hochschule-friedensau-masterstudiengang-counseling-knftig-auch-in-englisch/" data-wpel-link="internal">Hochschule Friedensau: Masterstudiengang Counseling künftig auch in Englisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Terroranschlag auf CSD in Berlin: Regionale adventistische Kirchenleiter veröffentlichen Botschaft der Trauer und des Zuspruchs</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/07/terroranschlag-auf-csd-in-berlin-regionale-adventistische-kirchenleiter-verffentlichen-botschaft-der-trauer-und-des-zuspruchs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[adventistischen]]></category>
		<category><![CDATA[anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bmv]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[christen]]></category>
		<category><![CDATA[csd]]></category>
		<category><![CDATA[eckert]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kirchenleitung]]></category>
		<category><![CDATA[mitteldeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[scholz]]></category>
		<category><![CDATA[thüringen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/07/terroranschlag-auf-csd-in-berlin-regionale-adventistische-kirchenleiter-verffentlichen-botschaft-der-trauer-und-des-zuspruchs/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei dem mutmaßlich islamistisch motivierten Terroranschlag am 25. Juli fuhr ein Auto in die Menschenmenge des CSD. Dabei kam eine Frau ums Leben, 29 weitere Menschen wurden jüngsten Medienberichten zufolge verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde beim Versuch seiner Festnahme getötet. Die Botschaft im Wortlaut Der Präsident der adventistischen Kirchenleitung für Berlin-Mitteldeutschland (Berlin-Mitteldeutsche Vereinigung, BMV), Gunnar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/terroranschlag-auf-csd-in-berlin-regionale-adventistische-kirchenleiter-verffentlichen-botschaft-der-trauer-und-des-zuspruchs/" data-wpel-link="internal">Terroranschlag auf CSD in Berlin: Regionale adventistische Kirchenleiter veröffentlichen Botschaft der Trauer und des Zuspruchs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei dem mutmaßlich islamistisch motivierten Terroranschlag am 25. Juli fuhr ein Auto in die Menschenmenge des CSD. Dabei kam eine Frau ums Leben, 29 weitere Menschen wurden jüngsten Medienberichten zufolge verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde beim Versuch seiner Festnahme getötet.</p>
<p><b>Die Botschaft im Wortlaut</b></p>
<p>Der Präsident der adventistischen Kirchenleitung für Berlin-Mitteldeutschland (Berlin-Mitteldeutsche Vereinigung, BMV), Gunnar Scholz veröffentlichte zusammen mit dem BMV-Vizepräsidenten Jens Fabich auf der Facebookseite der regionalen Kirchenleitung eine Botschaft mit Gedanken des Trostes und des Zuspruchs. Darin schreiben sie:</p>
<p>„Der mutmaßliche Anschlag auf Menschen in Berlin letzte Nacht schockiert uns. Viele Gedanken gehen durch den Kopf und müssen sortiert werden. Vor allem anderen steht die Trauer, die Ohnmacht und auch Wut, die uns mit den leidtragenden Familien des Gewaltverbrechens verbindet.“</p>
<p>Sie zitieren ein Gebet von Eugen Eckert aus dem Jahr 1994, in dem es heißt: „Komm Gott, mit deiner Gnade in gnadenloser Zeit und zeig uns Wege Pfade zu neuer Menschlichkeit. Du weißt um Leid und Sterben, von Menschenhand gebracht – Gott lass uns nicht verderben, hilf uns, du hast die Macht.“</p>
<p>Weiter schreiben sie: „Trotzdem fragen wir uns, wie konnte das zum wiederholten Mal passieren? Diese Frage ist wichtig und zu kurz beantwortet, wenn wir sie auf die Sicherheitsfrage reduzieren. Solch einer Tat gehen Gedanken und Worte voraus, die andere Menschen ausgrenzen, weil sie unserer Meinung nach nicht unseren Werten entsprechen. Hier beginnt Prävention, wo wir uns gegen Gedanken und Worte des Hasses und der Ausgrenzung stellen. Christen bekennen, dass es nur einen Gott gibt, der den Menschen das Leben schenkt. Ein Gott, der der Vater aller ist. Ein Vater der Christen, der Muslime, der Juden, der Hindus, der queeren Menschen &#8230; der jedes seiner Kinder liebt. Wenn das nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, prägt es die Art und Weise wie wir mit Unterschiedlichkeit umgehen und Konflikte lösen. Es bewegt uns nicht nur im Hinblick auf selbst erlebtes Unrecht, sondern gibt Beistand dem, der von Hass und Ausgrenzung betroffen ist. Es lässt uns nicht nur für die eigene Freiheit kämpfen, sondern übernimmt Verantwortung dafür, dass die Freiheit der anderen Mitmenschen zum Wohle aller erhalten bleibt.“</p>
<p><b>Über die BMV</b></p>
<p>Zur regionalen adventistischen Verwaltungsgemeinschaft der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung (BMV) gehören die Landeskörperschaften Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dort leben 6.576 mündig getaufte adventistischen Kirchenmitglieder, die sich in rund 140 Kirchengemeinden versammeln. Website: <a href="https://bmv.adventisten.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://bmv.adventisten.de/</a> Facebookseite: <a href="https://www.facebook.com/bmv.adventisten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.facebook.com/bmv.adventisten/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Sendefelderstr. 15<br />
73760 Ostfildern<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/terroranschlag-auf-csd-in-berlin-regionale-adventistische-kirchenleiter-verffentlichen-botschaft-der-trauer-und-des-zuspruchs/boxid/1068404" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1068404.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/terroranschlag-auf-csd-in-berlin-regionale-adventistische-kirchenleiter-verffentlichen-botschaft-der-trauer-und-des-zuspruchs/" data-wpel-link="internal">Terroranschlag auf CSD in Berlin: Regionale adventistische Kirchenleiter veröffentlichen Botschaft der Trauer und des Zuspruchs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>125 Jahre Newbold College</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/07/125-jahre-newbold-college/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[adventistischen]]></category>
		<category><![CDATA[Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[audrey]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[division]]></category>
		<category><![CDATA[duda]]></category>
		<category><![CDATA[freikirche]]></category>
		<category><![CDATA[generalkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[siebenten]]></category>
		<category><![CDATA[trans]]></category>
		<category><![CDATA[university]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[weltkirchenleitung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/07/125-jahre-newbold-college/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das College ist ein zentraler Ort für das Theologiestudium und die Pastorenausbildung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Großbritannien, Irland, den Niederlanden sowie etlichen Ländern Nord- und Osteuropas, die miteinander in der teilkontinentalen Trans-Europäischen Division (TED) verbunden sind.  Neben verschiedenen Bachelor- und Master-Studiengängen in Theologie können dort auch Kurse zum Erlernen der englischen Sprache belegt werden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/125-jahre-newbold-college/" data-wpel-link="internal">125 Jahre Newbold College</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das College ist ein zentraler Ort für das Theologiestudium und die Pastorenausbildung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Großbritannien, Irland, den Niederlanden sowie etlichen Ländern Nord- und Osteuropas, die miteinander in der teilkontinentalen Trans-Europäischen Division (TED) verbunden sind.  Neben verschiedenen Bachelor- und Master-Studiengängen in Theologie können dort auch Kurse zum Erlernen der englischen Sprache belegt werden.</p>
<p>Unter den Teilnehmenden der Feierlichkeiten waren unter anderem Erton Köhler, Präsident der adventistischen Weltkirchenleitung (Generalkonferenz, GK), Audrey Andersson (Vizepräsidentin der GK), der ehemalige Generalkonferenzpräsident und Dozent am Newbold College, Jan Paulsen, Lisa Beardsley-Hardy (Leiterin der GK-Bildungsabteilung), Andrea Luxton (ehemalige Leiterin des Newbold College und später der adventistischen Andrews University in den USA) sowie der TED-Präsident Daniel Duda. Dies geht aus Meldungen des Pressedienstes TED-News hervor.</p>
<p><b>Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft</b></p>
<p>Während der viertägigen Feierlichkeiten wurden nicht nur Erinnerungen wachgerufen, sondern auch der Blick in die Zukunft gerichtet. In verschiedenen Podiumsdiskussionen wurde darüber gesprochen, wie die adventistische Hochschulbildung auch weiterhin Pastoren, Lehrer und Führungskräfte darauf vorbereiten kann, den Menschen in einer zunehmend komplexen und sich rasch wandelnden Welt zu dienen.</p>
<p>In einer Diskussion wurde erörtert, wie die Theologie der Kirche im 21. Jahrhundert dienen sollte, während eine andere sich mit den Chancen und Herausforderungen befasste, die sich durch künstliche Intelligenz und sich rasch entwickelnde Technologien ergeben. Eine dritte Podiumsdiskussion widmete sich dem christlichen Zeugnis in einem zunehmend säkularisierten Europa und ermutigte dazu, neue Wege zu finden, wie Kirchengemeinden mit ihrer Umgebung in Verbindung treten können, ohne dabei ihre Überzeugungen aufzugeben.</p>
<p>Zudem wurde Einführung von „Newbold Connect“ angekündigt, einer neuen digitalen Lernplattform, die darauf ausgelegt ist, den Bildungsansatz des Newbold Colleges über den Campus hinaus zugänglich zu machen.</p>
<p>Während die Podiumsdiskussionen zu einer tiefgründigen Auseinandersetzung mit der Zukunft von Theologie und Mission anregten, erinnerte der Jubiläumsgottesdienst mit der Festpredigt von Erton Köhler die Anwesenden daran, dass der Auftrag des Newbold Colleges über hohe akademische Qualität hinausgeht. Im Laufe seiner 125-jährigen Geschichte war es stets das Bestreben des Colleges, Menschen nicht nur auf eine Laufbahn im pastoralen Dienst vorzubereiten, sondern auf ein Leben, in dessen Mittelpunkt die Beziehung zu Christus steht.</p>
<p><b>Mehr Informationen</b> über die Angebote und die Geschichte des Newbold Colleges gibt es auf der Website <a href="http://www.newbold.ac.uk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.newbold.ac.uk</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Sendefelderstr. 15<br />
73760 Ostfildern<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/125-jahre-newbold-college/boxid/1068379" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1068379.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/125-jahre-newbold-college/" data-wpel-link="internal">125 Jahre Newbold College</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>150 Jahre Adventisten in Deutschland: Schulzentrum Marienhöhe</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/07/150-jahre-adventisten-in-deutschland-schulzentrum-marienhhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[adventistischen]]></category>
		<category><![CDATA[aufbaugymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[aufbaugymnasiums]]></category>
		<category><![CDATA[darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[dvg]]></category>
		<category><![CDATA[friedensau]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltungsschule]]></category>
		<category><![CDATA[hessen]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[krankenpflegevorschule]]></category>
		<category><![CDATA[magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[marienhöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>
		<category><![CDATA[wuppertal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/07/150-jahre-adventisten-in-deutschland-schulzentrum-marienhhe/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Träger des Schulzentrums ist die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. 1876 wurden in Solingen und Vohwinkel (heute ein Stadtteil von Wuppertal) die ersten beiden adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) auf deutschem Boden gegründet. Deshalb feiert die Freikirche in Deutschland unter dem Motto „Mut für morgen“ in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen (siehe APD-Meldung vom 27. Januar 2026). Wie aus der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/150-jahre-adventisten-in-deutschland-schulzentrum-marienhhe/" data-wpel-link="internal">150 Jahre Adventisten in Deutschland: Schulzentrum Marienhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Träger des Schulzentrums ist die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. 1876 wurden in Solingen und Vohwinkel (heute ein Stadtteil von Wuppertal) die ersten beiden adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) auf deutschem Boden gegründet. Deshalb feiert die Freikirche in Deutschland unter dem Motto „Mut für morgen“ in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen (siehe <a href="https://www.apd.info/news/2026/01/27/150-jahre-adventisten-in-deutschland-eine-geschichte-des-engagements" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 27. Januar 2026</a>).</p>
<p>Wie aus der Chronik der Marienhöhe hervorgeht, begann die bewegte Geschichte des Schulzentrums bereits im Jahr 1911. Den Namen „Marienhöhe“ erhielt dieser Ort am Rande des ehemaligen großherzoglichen Waldparks zwischen den Darmstädter Stadtteilen Bessungen und Eberstadt zu Ehren der Prinzessin Maria von Hessen-Darmstadt (1824 –1880). Als spätere Zarin Maria Alexandrowa – ihr Mann war der Zar Alexander II. – wurde sie die Mutter von Zar Alexander III. und die Großmutter des letzten russischen Zaren Nikolaus II.</p>
<p><b>Beginn mit einer Tanzschule für Mädchen</b></p>
<p>Der letzte Großherzog von Darmstadt-Hessen stellte der Tanzpädagogin Elisabeth Duncan das Gelände zur Verfügung. Er ließ als Förderer ein großzügiges Jugendstilgebäude (Architekt: Rudolf Tillessen) mit Parkanlagen bauen, das als Internat, Schule und natürlicher Raum für Ausdruckstanz dienen sollte. Es wurde am 17. Dezember 1911 eingeweiht.</p>
<p>Die Pädagogik Duncans war von der deutschen Lebensreformbewegung, aber auch schon von der in der Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenen amerikanischen Reformpädagogik geprägt, die auch die Pädagogik der Siebenten-Tags-Adventisten beeinflusste. Körper, Seele und Geist der Schülerinnen sollten sich gleichermaßen entwickeln. Im Tanzunterricht lernten Mädchen im Alter von fünf bis 16 Jahren, ihren eigenen individuellen tänzerischen Ausdruck zu entwickeln. Dabei sollte auf kindliche Eigenart eingegangen werden. Das Ziel, die eigene Ausdrucksfähigkeit zu steigern, wandte sich gegen den damals in der Gesellschaft üblichen Zwang und Drill. Zum pädagogischen Ansatz gehörten auch nicht einengende Reformkleidung, zweckmäßige Nahrung, frische Luft, Rhythmisierung des Schulalltags und die Einbindung in die Natur.</p>
<p>Bis heute profitiert das Schulzentrum von der naturnahen Lage. Die Marienhöhe ist immer noch eine „Insel im Grünen“, eine Schule mit parkähnlichem Gelände und einem architektonisch wunderschön gestalteten Haupthaus, das auch das Logo des Schulzentrums bildet. „Ganzheitlichkeit leben“ ist laut Chronik ein Merkmal des freikirchlichen Schulträgers, die er lebendig halten und immer wieder lebendig machen möchte.</p>
<p><b>Ganzheitlich ausgerichtetes Ausbildungszentrum</b></p>
<p>1924 kaufte der Deutsche Verein für Gesundheitspflege (DVG) im Auftrag der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten das Gelände. Die Behörden genehmigen die Einrichtung einer Missionsschule. Im Frühjahr begann am „Seminar Marienhöhe“ der Unterricht verschiedener Ausbildungsgänge: Predigerseminar für angehende Pastoren und Missionare, dazu eine Handelsschule, Haushaltungsschule, Krankenpflegevorschule und bald auch ein Lehrgang für allgemeine höhere Ausbildung. Das Abitur musste aber extern an einem Darmstädter Gymnasium abgelegt werden. Außerdem gab es den Kurs „Deutsch für Ausländer“. Die Schülerzahl stieg bis auf 230. Vorbildlich bis heute war der Mut, nicht nur eine, sondern mehrere Schulformen anzubieten. War damals die Marienhöhe ein ganzheitlich ausgerichtetes „Ausbildungszentrum“, so ist sie heute ein „Schulzentrum“, zu dem seit 2010 auch erstmals eine Grundschule gehört.</p>
<p><b>Schließung und Beschlagnahme des Schulzentrums</b></p>
<p>1933 wurde die Schule von der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) geschlossen. Bücher und Geld wurden beschlagnahmt, die Lehrsäle, die Büroräume und die Druckerei versiegelt. Die Schüler mussten sofort nach Hause fahren. Nach sieben Wochen wurde das Schulverbot wieder aufgehoben. 1934 schloss die Marienhöhe den Predigerlehrgang und 1936 auch den Lehrgang für allgemeine höhere Ausbildung. Die Schülerzahl sank beträchtlich. Zum 1. April 1939 entschied sich der Schulträger auf Empfehlung der staatlichen Schulbehörde, die Schule zu schließen, da die geringe Schülerzahl das Weiterführen des Schulbetriebs nicht rechtfertige. Das Gelände blieb noch zwei Jahre in der Hand des Schulträgers und diente erholungsmäßigen Zwecken. Einer der Schulbetriebe, die Matratzenherstellung, lief noch einige Zeit weiter. 1941 wurde das Schulgelände beschlagnahmt und die Wehrmacht zog in die Gebäude ein.</p>
<p><b>Wiedereröffnung</b></p>
<p>Im Sommer 1948 erhielt der Schulträger die Marienhöhe von der Besatzungsmacht zurück. Die internationale Flüchtlingsorganisation begann das Grundstück und die Gebäude zu räumen. Zurück blieben ein verwahrlostes Gelände und verräucherte, verschmutzte Gebäude. Im August 1948 trafen 25 zukünftige Theologiestudenten ein. Die meisten von ihnen verstanden etwas von handwerklicher Arbeit. Sofort wurde mit Wiederaufbau-, Sanierungs- und Reinigungsarbeiten begonnen.</p>
<p>Am 2. Oktober 1948 fand die feierliche Wiedereröffnung der Marienhöhe statt, nachdem die neue Schulaufsichtsbehörde ihre Genehmigung zur Aufnahme des Schulbetriebs erteilt hatte. Begonnen wurde mit den Lehrgängen theologische Ausbildung (Predigerseminar), Haushaltungsschule und Krankenpflegevorschule. Auch die Werkstätten wurden wieder eröffnet.</p>
<p><b>Das Aufbaugymnasium</b></p>
<p>Zu Anfang des Schuljahres 1949/50 genehmigte die hessische Landesregierung dem Schulträger mit der 1. Klasse (7. Schuljahr) eines neuen Aufbaugymnasiums auf der Marienhöhe zu beginnen. Im Mai 1949 fand die Grundsteinlegung für das neue Unterrichtsgebäude statt, in dem die Klassen des Aufbaugymnasiums Platz finden sollten. Zum Schuljahr 1950/51 bezogen die zwei Anfangsklassen des Aufbaugymnasiums ihr neues Klassengebäude. Auch die Handelsschule wurde 1950 wieder eingerichtet. Die Schülerzahl wuchs ständig. 1949 waren es 60 und im Jahr 1952 schon 160. Im Frühjahr 1955 fand die erste Abiturprüfung auf der Marienhöhe statt. Drei Schülerinnen und dreizehn Schüler nahmen daran teil. Sie bestanden alle und hinterließen einen guten Gesamteindruck. Das erfolgreiche erste Abitur und die volle Klassenzahl führten nun auch zur staatlichen Anerkennung des Aufbaugymnasiums in Hessen. Im Schuljahr 1956/57 folgte die staatliche Anerkennung in der Bundesrepublik. Die Schülerzahl wuchs auf 300.</p>
<p><b>Naturwissenschaftlicher und neusprachlicher Zweig</b></p>
<p>Im Schuljahr 1959/60 wurde im Aufbaugymnasium die Aufteilung in einen mathematisch-naturwissenschaftlichen und einen neusprachlichen Zweig auf der Oberstufe eingeführt. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, ab Klasse 11 zwischen beiden zu wählen.</p>
<p>Die Handelsschule wurde 1962 aus Gründen, welche die Gesamtökonomie der Schule betrafen, stillgelegt. Auch die Haushaltungsschule und die Krankenpflegevorschule nahmen einen ähnlichen Weg.</p>
<p><b>Gymnasium mit besonderer Prägung</b></p>
<p>Im Schuljahr 1970-71 wurde auf Anregung aus der Lehrerschaft und mit Billigung des Schulträgers eine Umstrukturierung vorgenommen. Sie betraf die Oberstufe, die nun in eine Studienstufe mit Kurssystem umgewandelt wurde. Die neue Ordnung folgte den Richtlinien der Kultusministerkonferenz. Dadurch gehörte die Marienhöhe zu den ersten Versuchsschulen in Hessen bezüglich der reformierten gymnasialen Oberstufe. Nun wurde auch Schülerinnen und Schülern aus dem Berufsleben (Kollegiaten) der zweite Bildungsweg im Aufbaugymnasium eröffnet. Auch die Fünf-Tage-Woche wurde eingeführt. Mit dieser neuen Struktur war das Aufbaugymnasium Marienhöhe vielen anderen Gymnasien voraus. Die Schülerzahl wuchs in den 1970ern erheblich von 280 (1970/71) auf 520 (1979/80).</p>
<p>Das Kolleg wurde im November 1983 staatlich anerkannt. Das Aufbaugymnasium wurde 1988 mit der Einrichtung einer 5. Klasse zum Gymnasium. Die Schülerzahl wuchs auf 600 an (1989/90).</p>
<p><b>Verlegung des Theologischen Seminars – neuer Realschulzweig</b></p>
<p>Die Wiedervereinigung Deutschlands hatte für die Marienhöhe eine einschneidende Folge: das Theologische Seminar wurde von 1991 bis 1994 schrittweise abgebaut, da die theologische Ausbildung der Adventisten in Deutschland ganz zur staatlich anerkannten Theologischen Hochschule in Friedensau (Nähe Magdeburg) verlagert wurde.</p>
<p>Der eine Schulzweig ging verloren, dafür wurde ein anderer dazugewonnen: die Marienhöhe erhielt die Genehmigung zur Einrichtung eines Realschulzweiges ab Klasse 7. Die staatliche Anerkennung erfolgt 1996. Drei Jahre später wurde auch die Betriebserlaubnis für die 5. und 6. Klasse der Realschule erteilt.</p>
<p>2007 begann die Umgestaltung der umfangreichen Studienbibliothek in eine Schulmediothek auf neuestem Stand. Umbaumaßnahmen, eine moderne Einrichtung und neben Büchern auch moderne Medien wie CDs und DVDs tragen den Ansprüchen einer modernen Schulbibliothek Rechnung. Internet-Arbeitsplätze ergänzen die Möglichkeiten der umfassenden Information und Recherche.</p>
<p><b>„Gesundheitsfördernde Schule“</b></p>
<p>Der Grundschulzweig wurde 2010 eingerichtet und startet mit einer Klasse 2. Seit 2014/15 bietet sie einzügig alle Grundschulklassen an.</p>
<p>Seit 2006 nahm die Marienhöhe am Projekt des Hessischen Kultusministeriums „Gesundheitsfördernde Schule” teil. 2008 wurden vier Teilzertifikate verliehen (für Sucht- und Gewaltprävention, Ernährung, Bewegung, Bildung für eine nachhaltige Entwicklung). 2010 konnte nach weiteren Umsetzungen das Gesamtzertifikat von der Kultusministerin in Empfang genommen werden. Die Teilzertifizierungen haben wichtige Lernprozesse ausgelöst oder verstärkt. Schulentwicklung ist ein bewusster Teil des Schulzentrums als „lernende Organisation“ geworden. Auf dem Weg zum Gesamtzertifikat „gesundheitsfördernde Schule“ wurden ab 2008 Maßnahmen durchgeführt, die zur Anerkennung Anfang 2010 führten. Dabei wurden alle Qualitätsbereiche des Hessischen Referenzrahmens Schulqualität berücksichtigt. Diese Auszeichnung als „gesundheitsfördernde Schule“ erhielt das Schulzentrum auch 2015 und 2025 (siehe <a href="https://www.apd.info/news/2025/08/28/schulzentrum-marienh%C3%B6he-erneut-als-%E2%80%9Egesundheitsf%C3%B6rdernde-schule%E2%80%9C-ausgezeichnet" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 28. August 2025</a>).</p>
<p>Im Januar 2012 war das neue Schulhaus bezugsfertig. Es erweitert die pädagogischen Spielräume der Lehrerinnen und Lehrer. Alle Räume sind mit modernsten interaktiven Tafeln ausgestattet, die viele Möglichkeiten sowohl des instruierenden wie auch des kooperativen Unterrichts verwirklichen lassen. Mit dem Bezug des neuen Schulgebäudes startete auch ein neues Raumprinzip. Nicht mehr die Lehrkräfte gehen in den festen Raum der Klasse, sondern die Schüler ab Klasse 6 in den Raum der Lehrkraft (Lehrerraumprinzip).</p>
<p>Am 8. Juni 2025 feierte das Schulzentrum offiziell sein 100-jähriges Bestehen mit einem Festgottesdienst und einer Jubiläumsfeier (siehe <a href="https://www.apd.info/news/2025/06/11/schulzentrum-marienh%C3%B6he-feierte-sein-100-j%C3%A4hriges-bestehen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 11. Juni 2025</a>).</p>
<p>Gegenwärtig besteht das Schulzentrum Marienhöhe aus jeweils einer Grund- und Realschule sowie dem Gymnasium mit Kolleg. Dazu kommt ein Internat. Es werden insgesamt rund 800 Schülerinnen und Schülern in 44 Klassen von 84 Lehrkräften unterrichtet. Der Schulcampus umfasst 40.000 Quadratmeter Fläche. Informationen: <a href="https://www.marienhoehe.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.marienhoehe.de</a>.</p>
<p>Auf dem Campusgelände des Schulzentrums wurde am 17. Juni 2026 die gemeinsame Verwaltungsdienststelle der beiden Verbände der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland (Nord- und Süddeutscher Verband) eingeweiht. Zu diesem Zweck wurde ein ehemaliges Internatswohnheim zu einem Bürogebäude umgebaut (siehe <a href="https://www.apd.info/news/2026/06/18/gemeinsame-dienststelle-der-beiden-adventistischen-verb%C3%A4nde-in-deutschland-eingeweiht" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 18. Juni 2026</a>).</p>
<p><b>Chronik erschienen</b></p>
<p>Zum Jubiläum des Schulzentrums Marienhöhe ist im vergangenen Jahr auch eine umfangreiche und bebilderte Chronik erschienen (<i>100 Jahre Marienhöhe – Eine Chronik</i>), die gegen eine freiwillige Spende und Versandkosten (Richtwert für beides: 30 Euro) beim Schulzentrum bestellt werden kann: Schulzentrum Marienhöhe, Auf der Marienhöhe 32, 64297 Darmstadt; E-Mail: <a href="mailto:info@marienhoehe.de" class="bbcode_email">info@marienhoehe.de</a>. Eine kurze Chronik der Marienhöhe kann als PDF-Datei heruntergeladen werden:  <a href="https://www.marienhoehe.de/media/chronik.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.marienhoehe.de/media/chronik.pdf</a> </div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Sendefelderstr. 15<br />
73760 Ostfildern<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/150-jahre-adventisten-in-deutschland-schulzentrum-marienhhe/boxid/1068140" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1068140.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/150-jahre-adventisten-in-deutschland-schulzentrum-marienhhe/" data-wpel-link="internal">150 Jahre Adventisten in Deutschland: Schulzentrum Marienhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Relative Mehrheit spricht sich gegen Leihmutterschaft aus</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/07/umfrage-relative-mehrheit-spricht-sich-gegen-leihmutterschaft-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[afd]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bibel]]></category>
		<category><![CDATA[erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[evangelischen]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[leihmutterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/07/umfrage-relative-mehrheit-spricht-sich-gegen-leihmutterschaft-aus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA, über deren Ergebnisse sie in einer Pressemeldung berichtet. 36 Prozent stimmen dieser Aussage nicht zu. 19 Prozent antworteten mit „Weiß nicht“, fünf Prozent machten keine Angabe. Bei den befragten Männern sind die erklärten Gegner der Leihmutterschaft mit 44 Prozent [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/umfrage-relative-mehrheit-spricht-sich-gegen-leihmutterschaft-aus/" data-wpel-link="internal">Umfrage: Relative Mehrheit spricht sich gegen Leihmutterschaft aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA, über deren Ergebnisse sie in einer Pressemeldung berichtet. 36 Prozent stimmen dieser Aussage nicht zu. 19 Prozent antworteten mit „Weiß nicht“, fünf Prozent machten keine Angabe.</p>
<p>Bei den befragten Männern sind die erklärten Gegner der Leihmutterschaft mit 44 Prozent deutlich in der Mehrheit (34 Prozent sind anderer Ansicht). Bei den Frauen ist der Vorsprung der Gegnerinnen der Leihmutterschaft dagegen nur knapp (39 Prozent zu 38 Prozent).</p>
<p>Ostdeutsche lehnen Leihmutterschaft etwas stärker ab (42 Prozent zu 32 Prozent) als Westdeutsche (41 Prozent zu 37 Prozent).</p>
<p>Unter den Altersgruppen ist die Ablehnung bei den 30- bis 39-Jährigen am deutlichsten (46 Prozent zu 34 Prozent). Bei den 40- bis 49-Jährigen sind die Gegner der Leihmutterschaft dagegen in der Minderheit (36 Prozent zu 42 Prozent).</p>
<p><b>Nach Konfession und Parteianhängerschaft</b></p>
<p>Nach Konfession: Unter den Angehörigen christlicher Konfessionen sind die Freikirchler mit 62 Prozent am häufigsten der Meinung, dass der Kinderwunsch eine Leihmutterschaft nicht rechtfertigt (andere Meinung: 31 Prozent). Bei den Katholiken ist der Vorsprung der Leihmutterschaftsgegner geringer (44 Prozent zu 35 Prozent). Noch knapper ist er bei den evangelischen Landeskirchen (41 zu 38 Prozent).</p>
<p>Nach Parteianhängerschaft: Unter den Anhängern der politischen Parteien sprechen sich die Sympathisanten der AfD am deutlichsten gegen Leihmutterschaft aus (48 Prozent zu 33 Prozent), gefolgt von den Anhängern der CDU/CSU (46 Prozent zu 35 Prozent). Bei den Anhängern der SPD (42 Prozent zu 39 Prozent) und der Linken (43 Prozent zu 40 Prozent) fällt die Ablehnung knapper aus. Bei den Anhängern der Grünen liegen Gegner und Befürworter mit jeweils 41 Prozent gleichauf.</p>
<p>Für die Erhebung im Zeitraum vom 17. bis 20. Juli 2026 zu der Frage „Wie stehen Sie zur folgenden Aussage: Der Wunsch nach einem eigenen Kind rechtfertigt keine Leihmutterschaft.“ hat INSA 2.005 Bundesbürger online befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die volljährige Bevölkerung in Deutschland sowie nach Geschlecht, Alter und Region.</p>
<p><b>Über IDEA</b></p>
<p>Die 1970 gegründete Evangelische Nachrichtenagentur IDEA publiziert Nachrichten und Meinungen vor allem aus der evangelischen Welt. Sie gibt neben dem Wochenmagazin IDEA den IDEA-Pressedienst heraus. Sie ist sowohl im Internet (<a href="http://www.idea.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.idea.de</a>) als auch im Fernsehen tätig. Die Sendung „IDEA TV“ wird von Montag bis Freitag auf Bibel TV ausgestrahlt. Die Nachrichtenagentur ist in den sozialen Netzwerken Facebook, Instagram, YouTube und X präsent. Sie steht theologisch der Evangelischen Allianz in Deutschland nahe. IDEA wird von einem mehr als 70-köpfigen Verein getragen und finanziert sich vor allem durch Abonnements und Anzeigen im Magazin sowie im Internet. Zur finanziell unabhängigen IDEA-Gruppe mit knapp 50 Mitarbeitern gehört auch der Kongress Christlicher Führungskräfte (KCF) und die Medienagentur „zeichensetzen“.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Sendefelderstr. 15<br />
73760 Ostfildern<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/umfrage-relative-mehrheit-spricht-sich-gegen-leihmutterschaft-aus/boxid/1067857" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1067857.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/umfrage-relative-mehrheit-spricht-sich-gegen-leihmutterschaft-aus/" data-wpel-link="internal">Umfrage: Relative Mehrheit spricht sich gegen Leihmutterschaft aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
