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	<title>Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD, Autor bei newsonline24</title>
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		<title>Kirchenzeitschrift „Adventisten heute“ beleuchtet geistliche Fragen der Künstlichen Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 08:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zentrum des Titelthemas der aktuellen Ausgabe steht ein Beitrag von Damir Mitrov, der derzeit einen Masterstudiengang Theologie (Pastoral Ministries) an der Theologischen Hochschule Friedensau absolviert. Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz und der Zeitgeist&#34; argumentiert er, KI sei längst mehr als ein technisches Werkzeug – sie präge Sprache, Gewohnheiten und letztlich das Gottes- und Menschenbild [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/kirchenzeitschrift-adventisten-heute-beleuchtet-geistliche-fragen-der-knstlichen-intelligenz/" data-wpel-link="internal">Kirchenzeitschrift „Adventisten heute“ beleuchtet geistliche Fragen der Künstlichen Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Zentrum des Titelthemas der aktuellen Ausgabe steht ein Beitrag von Damir Mitrov, der derzeit einen Masterstudiengang Theologie (Pastoral Ministries) an der Theologischen Hochschule Friedensau absolviert. Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz und der Zeitgeist&quot; argumentiert er, KI sei längst mehr als ein technisches Werkzeug – sie präge Sprache, Gewohnheiten und letztlich das Gottes- und Menschenbild ihrer Nutzer.</p>
<p>Mitrov verweist auf die Studie „Digitalisierung im Raum der Kirchen“ (DiRK) 2026, wonach KI im kirchlichen Alltag bereits schneller angekommen sei als die dazugehörigen ethischen Leitlinien. Für Christen genüge daher nicht die Frage, was KI leisten könne, sondern vielmehr, was sie mit den Menschen mache. Als Beleg für die theologische Tragweite des Themas nennt er auch die im Mai 2026 veröffentlichte Enzyklika „Magnifica Humanitas&quot; von Papst Leo XIV. zur Bewahrung des Menschen im Zeitalter der KI.</p>
<p><b>Was KI kann – und was nicht</b></p>
<p>In seinem Beitrag zieht Mitrov biblische Parallelen zum Sündenfall im Garten Eden und zum Turmbau zu Babel: Nicht Technik oder Fortschritt an sich seien das Problem, sondern die Versuchung, sich selbst zum Maßstab zu machen. KI könne Gedanken ordnen, Texte zusammenfassen oder Gebete formulieren – erlösen oder eine Gottesbeziehung stiften könne sie jedoch nicht. Aufmerksamkeit sei zudem nie neutral: Digitale Werkzeuge und Algorithmen zielten auf Nutzerbindung, nicht auf geistliche Reife.</p>
<p>Als praktische Antwort schlägt Mitrov den biblischen Ruhetag Sabbat als eine „gelebte Unterbrechung“ vor – einen Tag ohne Optimierung und ständige Erreichbarkeit, der daran erinnere, dass der Mensch Geschöpf und keine Maschine sei. Unter der Überschrift „People of the Book und People of the Prompt&quot; plädiert er dafür, geistliche Reife nicht durch schnelle KI-Antworten zu ersetzen, sondern durch Gottes Wort, Gebet, Gemeinschaft und das Wirken des Heiligen Geistes wachsen zu lassen.</p>
<p>Pastor Ilian Kelm stellt einige praktische KI-Werkzeuge vor, die für das Gemeindeleben nützlich sein können und gibt Hinweise für einen sinnvollen Umgang damit. Nestor Escobar, Leiter der Softwareentwicklung beim christlichen Medienunternehmen Hope Media (Betreiber von Hope TV) beschreibt, wie dort Künstliche Intelligenz eingesetzt wird.</p>
<p><b>Nicht mit dem Denken aufhören</b></p>
<p>Ergänzt wird das Monatsthema durch eine Kolumne von Werner Dullinger, Präsident des Süddeutschen Verbandes der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Unter dem Titel „Künstlich intelligent. Menschlich weise?“ warnt Dullinger, die eigentliche Gefahr liege nicht darin, dass Maschinen zu denken begännen, sondern darin, dass Menschen damit aufhörten. Die Bibel liefere keine technischen Gebrauchsanweisungen, wohl aber einen moralischen Kompass. Christen glaubten nicht nur an Intelligenz, sondern an Weisheit – und die beginne, so Dullinger mit Verweis auf eine Aussage aus dem alttestamentlichen Buch der Sprüche Salomos (9,10), mit der Ehrfurcht vor Gott. Sein Fazit: Der Heilige Geist sei „keine Software, die man installieren kann“.</p>
<p>Alle Beiträge kommen zu einem ähnlichen Schluss: KI wird weder verteufelt noch unkritisch gefeiert, sondern als Werkzeug eingeordnet, dessen Nutzung geistliche Wachsamkeit erfordert.</p>
<p><b>Hinweis:</b> Die September-Ausgabe von „Adventisten heute“ (erscheint im Advent-Verlag, Lüneburg) ist über die Büchertische der örtlichen adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) sowie online unter <a href="http://www.adventisten-heute.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.adventisten-heute.de</a> als Ansichts-pdf erhältlich. Siehe: <a href="https://advent-verlag.de/zeitschriften/chancen-und-risiken-kuenstlicher-intelligenz-aheu-9-26/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://advent-verlag.de/zeitschriften/chancen-und-risiken-kuenstlicher-intelligenz-aheu-9-26/</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>ADRA Deutschland und Advent-Wohlfahrtswerk: Gemeinsamer Appell für ein demokratisches Miteinander</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/adra-deutschland-und-advent-wohlfahrtswerk-gemeinsamer-appell-fr-ein-demokratisches-miteinander/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 08:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden gemeinnützigen Organisationen aus den Bereichen Wohlfahrtspflege, Bildung, Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe wenden sich darin an die Öffentlichkeit, die demokratischen Parteien und künftige Entscheidungsträger. ADRA und AWW betonen, ihre Arbeit sei überparteilich und orientiere sich an Grundwerten wie Menschenwürde, sozialer Gerechtigkeit und Solidarität. Eine Wahlempfehlung sprechen sie ausdrücklich nicht aus – wohl aber ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/adra-deutschland-und-advent-wohlfahrtswerk-gemeinsamer-appell-fr-ein-demokratisches-miteinander/" data-wpel-link="internal">ADRA Deutschland und Advent-Wohlfahrtswerk: Gemeinsamer Appell für ein demokratisches Miteinander</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die beiden gemeinnützigen Organisationen aus den Bereichen Wohlfahrtspflege, Bildung, Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe wenden sich darin an die Öffentlichkeit, die demokratischen Parteien und künftige Entscheidungsträger.</p>
<p>ADRA und AWW betonen, ihre Arbeit sei überparteilich und orientiere sich an Grundwerten wie Menschenwürde, sozialer Gerechtigkeit und Solidarität. Eine Wahlempfehlung sprechen sie ausdrücklich nicht aus – wohl aber ein klares Bekenntnis zu den demokratischen Grundwerten, die ihre Arbeit erst ermöglichten.</p>
<p><b>Zivilgesellschaft als demokratische Infrastruktur</b></p>
<p>Im Zentrum des Papiers steht die These, eine lebendige Demokratie sei auf eine starke, unabhängige und vielfältige Zivilgesellschaft angewiesen. Vereine, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und humanitäre Organisationen bildeten das soziale Nervensystem der Gesellschaft. Versuche, die kritische Stimme von Nichtregierungsorganisationen einzuschränken oder Gemeinnützigkeitsrecht politisch zu instrumentalisieren und öffentliche Mittel an einseitige weltanschauliche Wohlgefälligkeit zu koppeln schwächten nicht nur die Träger selbst, sondern die demokratische Kultur insgesamt, heißt es in dem Papier.</p>
<p>Die unterschiedliche Ausrichtung der Träger sei dabei kein Nachteil, sondern Voraussetzung dafür, unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zu erreichen – von Familien in Krisensituationen über Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund bis zu ehrenamtlich Engagierten im Umwelt- und Katastrophenschutz. Eine bürokratische Gleichmacherei oder die Einschränkung von Förderbereichen wie Diversität, Migration oder Klimapolitik würde diese Brücken zur Bevölkerung gefährden, warnen ADRA und AWW.</p>
<p><b>Drei Handlungsfelder von strategischer Bedeutung</b></p>
<p>Das Positionspapier benennt drei Bereiche, in denen zivilgesellschaftliches Engagement laut den Verbänden zunehmend an Bedeutung gewinnt: die Krisenvorsorge und der lokale Katastrophenschutz, die soziale Integration und der gesellschaftliche Zusammenhalt sowie die globale Verantwortung durch internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe.</p>
<p><b>Vier Kernforderungen an die künftige Landespolitik</b></p>
<p>An die künftigen Landesregierungen und Parlamente in Magdeburg, Schwerin und Berlin richten ADRA Deutschland und das Advent-Wohlfahrtswerk vier zentrale Forderungen: verlässliche und langfristige Finanzierungsstrukturen statt kurzfristiger Projektförderung, die Wahrung der inhaltlichen und politischen Unabhängigkeit zivilgesellschaftlicher Interessenvertretung, eine frühzeitige Einbindung von Trägern und Verbänden in Gesetzgebungs- und Planungsprozesse sowie eine Stärkung des Ehrenamts durch unbürokratische Unterstützung und verlässlichen Versicherungsschutz.</p>
<p>Zum Abschluss rufen beide Organisationen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Sie selbst stünden bereit, auch unter veränderten politischen Vorzeichen Verantwortung zu übernehmen und den konstruktiven Dialog mit der künftigen Landespolitik zu suchen.</p>
<p>Der vollständige Text des gemeinsamen Positionspapiers ist <a href="https://aww.info/unsere-organisation/aktuelles/news-detail?tx_news_pi1%5baction%5d=detail&amp;tx_news_pi1%5bcontroller%5d=News&amp;tx_news_pi1%5bnews%5d=286&amp;cHash=bc7b6a8ab3581f47e527c85844721da6" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">auf der Website des AWW</a> abrufbar.</p>
<p><b>Über die unterzeichnenden Organisationen</b></p>
<p><b>Das Advent-Wohlfahrtswerk e. V.</b> (AWW) mit Sitz in Hannover wurde als Sozialwerk der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten 1897 in Hamburg gegründet. Es ist in Deutschland Träger von Kindertagesstätten, einer Heilpädagogischen Tagesstätte, einer Einrichtung für Suchtberatung und Suchtbehandlung sowie einem Übernachtungshaus für wohnungslose Frauen. Darüber hinaus ist das Advent-Wohlfahrtswerk e.V. Hauptgesellschafter etlicher gemeinnütziger Gesellschaften, zu denen Seniorenheime, Hospize, eine Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung und eine Schule gehören. Zudem trägt das AWW zahlreiche ehrenamtlich geführte Projekte der Flüchtlings- und Integrationshilfe sowie ehrenamtliche Helferkreise. Auch Selbsthilfegruppen für abhängigkeitskranke Menschen befinden sich in Trägerschaft des adventistischen Sozialwerks. Informationen: <a href="https://aww.info/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://aww.info/</a>. </p>
<p><b>ADRA Deutschland e. V.</b> mit Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt wurde 1987 gegründet, hat 61 Angestellte und steht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten nahe. Es ist Teil des weltweiten ADRA-Netzwerks, das 1956 gegründet wurde, aus 119 eigenständigen nationalen Büros besteht und weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durchführt. ADRA steht für Adventist Development and Relief Agency. ADRA Deutschland ist unter anderem Gründungsmitglied des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO), der „Aktion Deutschland Hilft“ und „Gemeinsam für Afrika“. Informationen: <a href="https://adra.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://adra.de</a>.</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1072601.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/adra-deutschland-und-advent-wohlfahrtswerk-gemeinsamer-appell-fr-ein-demokratisches-miteinander/" data-wpel-link="internal">ADRA Deutschland und Advent-Wohlfahrtswerk: Gemeinsamer Appell für ein demokratisches Miteinander</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>100.000 Unterschriften gegen Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/100-000-unterschriften-gegen-krzungen-in-der-entwicklungszusammenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 08:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den Mitgliedern des Bündnisses zählt auch die Hilfsorganisation ADRA Deutschland, wie deren Pressesprecher Andreas Lerg in einer Pressemitteilung informierte. Die zuvor drastisch gekürzten Mittel für humanitäre Hilfe sollen bei rund einer Milliarde Euro stagnieren, der Gesamtetat des BMZ um weitere rund 600 Millionen Euro sinken. Die Unterschriftenliste wurde gestern in Berlin an den Vorsitzenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/100-000-unterschriften-gegen-krzungen-in-der-entwicklungszusammenarbeit/" data-wpel-link="internal">100.000 Unterschriften gegen Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu den Mitgliedern des Bündnisses zählt auch die Hilfsorganisation ADRA Deutschland, wie deren Pressesprecher Andreas Lerg in einer Pressemitteilung informierte.</p>
<p>Die zuvor drastisch gekürzten Mittel für humanitäre Hilfe sollen bei rund einer Milliarde Euro stagnieren, der Gesamtetat des BMZ um weitere rund 600 Millionen Euro sinken. Die Unterschriftenliste wurde gestern in Berlin an den Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Matthias Miersch und den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Klaus Mack überreicht.</p>
<p><b>Weltweite Krisen treffen besonders die Menschen in den ärmsten Ländern</b></p>
<p>In der Petition „Solidarität nicht kaputtsparen! Internationale Hilfe stärken!“ fordert das Bündnis aus 16 Organisationen von der Bundesregierung, mehr in Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit zu investieren. Das Bündnis lehnt weitere Kürzungen bei der internationalen Zusammenarbeit ab.</p>
<p>Ein <a href="https://www.aktiongegendenhunger.de/sites/default/files/2026-08/dossier_der_preis_der_kuerzungen_01072026.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">gemeinsames Dossier</a> verdeutlicht die Auswirkungen der weltweiten Kürzungen: So könnten bis zu zwölf Millionen Frauen und Mädchen wichtige Gesundheits- und Schutzdienste und sechs Millionen Kinder den Zugang zu Bildung verlieren. Aufgrund von Mangelernährung und Infektionskrankheiten könnte die Zahl der Todesfälle von Kindern unter fünf Jahren auf über fünf Millionen jährlich ansteigen. Als eines der wirtschaftlich stärksten Länder der Welt trägt Deutschland eine besondere internationale Verantwortung.</p>
<p>Die Petition läuft noch bis Ende September.</p>
<p>Das Bündnis äußert sich wie folgt zur Petition: „Die Kürzungen der Bundesregierung fallen in eine Zeit, in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe ganz besonders benötigt werden. Weltweit hungern heute 645 Millionen Menschen – mehr als noch vor einem Jahrzehnt. Geopolitische Konflikte und Störungen wichtiger Handelsrouten, wie rund um die Straße von Hormus, sowie extreme Klimaereignisse erhöhen den Druck auf die globale Nahrungsmittelversorgung. Besonders betroffen sind die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt.</p>
<p>Zugleich müssen wir mitansehen, wie Frauenrechts- und frauengeführte Organisationen besonders hart von den globalen Kürzungen getroffen werden. Das ist ein fataler Rückschritt auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit. </p>
<p>Die Kürzungen, in Deutschland und global, führen dazu, dass Ungleichheit immer weiter zementiert wird. Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe sind zudem auch haushaltspolitisch kurzsichtig. Hunger, Krisen und Instabilität verursachen langfristig ein Vielfaches an Kosten im Vergleich zur Prävention. Wer heute spart, vertagt die Rechnung und macht sie am Ende deutlich teurer.“</p>
<p><b>Teilnehmende Organisationen:</b> ADRA Deutschland, Aktion gegen den Hunger, Brot für die Welt, CARE Deutschland, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW), Global Citizen, Help – Hilfe zur Selbsthilfe, Hirschfeld-Eddy-Stiftung, International Rescue Committee (IRC) Deutschland, Misereor, NRC Deutschland, ONE Deutschland, Oxfam Deutschland, Terre des Hommes Deutschland, Deutsche Welthungerhilfe und Women for Women International Europe.</p>
<p><b>Über ADRA Deutschland e.V.</b></p>
<p>ADRA Deutschland e. V. mit Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt wurde 1987 gegründet, hat 61 Angestellte und steht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten nahe. Es ist Teil des weltweiten ADRA-Netzwerks, das 1956 gegründet wurde, aus 119 eigenständigen nationalen Büros besteht und weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durchführt. ADRA steht für Adventist Development and Relief Agency. ADRA Deutschland ist unter anderem Gründungsmitglied des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO), der „Aktion Deutschland Hilft“ und „Gemeinsam für Afrika“. Informationen: <a href="https://adra.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://adra.de</a>.  </div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>AWW-Seniorenheim Friedensau in FOCUS-Gesundheit Top-Empfehlungsliste aufgenommen</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/aww-seniorenheim-friedensau-in-focus-gesundheit-top-empfehlungsliste-aufgenommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Damit gehört die Einrichtung zu den bundesweit empfohlenen stationären Pflegeheimen, die auf Grundlage einer umfassenden Bewertung von Pflegequalität, Service und Reputation ausgewählt wurden. Darüber informierte das AWW in seinem Newsletter und in einer Meldung auf seiner Website. Christliches Menschenbild und qualifizierte Pflege Das Seniorenheim Friedensau verbindet seit vielen Jahren qualifizierte Pflege mit einem christlich geprägten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/aww-seniorenheim-friedensau-in-focus-gesundheit-top-empfehlungsliste-aufgenommen/" data-wpel-link="internal">AWW-Seniorenheim Friedensau in FOCUS-Gesundheit Top-Empfehlungsliste aufgenommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Damit gehört die Einrichtung zu den bundesweit empfohlenen stationären Pflegeheimen, die auf Grundlage einer umfassenden Bewertung von Pflegequalität, Service und Reputation ausgewählt wurden. Darüber informierte das AWW in seinem Newsletter und in einer Meldung auf seiner Website.</p>
<p><b>Christliches Menschenbild und qualifizierte Pflege</b></p>
<p>Das Seniorenheim Friedensau verbindet seit vielen Jahren qualifizierte Pflege mit einem christlich geprägten Menschenbild. Im Mittelpunkt stehen die Würde jedes einzelnen Menschen, eine individuelle Begleitung sowie ein respektvolles und herzliches Miteinander. Die ruhige Lage im Grünen und die weitläufige, barrierefreie Parkanlage schaffen eine Atmosphäre, in der sich Bewohnerinnen und Bewohner sicher und geborgen fühlen können.</p>
<p><b>Leistungsangebot im Seniorenheim Friedensau</b></p>
<p>Das Leistungsangebot umfasst die vollstationäre Langzeitpflege, Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie seniorengerechtes Wohnen mit individuellen Serviceleistungen. Ergänzt wird das Angebot durch moderne Therapie- und Bewegungsmöglichkeiten, darunter Aquagymnastik im Therapiebecken des Bewegungsbades, sowie vielfältige Freizeit-, Gesundheits- und Betreuungsangebote. Zudem gibt es einen eigenen Friseur, Arzt- und Einkaufsfahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner, organisierte und begleitete Ausflüge und einiges mehr.</p>
<p>„Die Aufnahme in die <a href="https://www.focus-gesundheit.de/magazin/empfehlungen-zu-pflegeheimen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FOCUS-Gesundheit Empfehlungsliste</a> ist für uns eine wertvolle Bestätigung unserer täglichen Arbeit“, sagte Geschäftsführer Georg Remmert. „Sie gilt vor allem unseren engagierten Mitarbeitenden, die sich mit hoher Fachkompetenz, Menschlichkeit und großem persönlichen Einsatz für das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner einsetzen.“</p>
<p>Die Auszeichnung unterstreicht den Anspruch des Seniorenheims Friedensau, älteren Menschen nicht nur professionelle Pflege, sondern auch ein Zuhause mit Lebensqualität, Gemeinschaft und christlicher Nächstenliebe zu bieten.</p>
<p>Im Pflegeheim Friedensau arbeiten auch Pflegekräfte aus den Philippinen, die im Rahmen eines Austauschs mit der Adventist University of the Philippines (AUP) angeworben wurden (siehe auch <a href="https://www.apd.info/news/2025/04/16/philippinische-pflegekr%C3%A4fte-f%C3%BCr-das-advent-wohlfahrtswerk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 16. April 2025</a>). An der AUP werden im Rahmen eines Pflegestudiums Pflegefachkräfte ausgebildet.</p>
<p><b>Über das Seniorenheim Friedensau</b></p>
<p>Das 1907 eröffnete Seniorenheim Friedensau ist älteste Einrichtung im AWW. Es wurde im Jahre 1997 komplett neu gebaut und verfügt heute über 120 Betten der vollstationären Pflege. Zum Advent-Wohlfahrtswerk gehören deutschlandweit vier weitere Seniorenheime in Berlin, Mettmann, Uelzen und in Bad Aibling. Ihnen gemeinsam ist der Anspruch, älteren und pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und liebevolles Zuhause zu bieten. Christliche Werte bestimmen die Pflege und die tägliche Betreuung. Darüber hinaus Respekt sind persönlicher Zuwendung, seelisches Wohlbefinden, Gemeinschaft und geistige Anregungen wichtig. So entstehen Orte, an dem sich ältere Menschen sicher, verstanden und geborgen fühlen können. Website: <a href="https://seniorenheim-friedensau.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://seniorenheim-friedensau.de/</a></p>
<p><b>Advent-Wohlfahrtswerk e.V.</b></p>
<p>Das Advent-Wohlfahrtswerk e. V. (AWW) wurde als Sozialwerk der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten 1897 in Hamburg gegründet. Es ist in Deutschland Träger von Kindertagesstätten, einer Heilpädagogischen Tagesstätte, einer Einrichtung für Suchtberatung und Suchtbehandlung sowie einem Übernachtungshaus für wohnungslose Frauen. Darüber hinaus ist das Advent-Wohlfahrtswerk e.V. Hauptgesellschafter etlicher gemeinnütziger Gesellschaften, zu denen Seniorenheime, Hospize, eine Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung und eine Schule gehören. Zudem trägt das AWW zahlreiche ehrenamtlich geführte Projekte der Flüchtlings- und Integrationshilfe sowie ehrenamtliche Helferkreise. Auch Selbsthilfegruppen für abhängigkeitskranke Menschen befinden sich in Trägerschaft des adventistischen Sozialwerks. Informationen: <a href="https://aww.info/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://aww.info/</a>. </div>
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		<title>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Friedensau wählt gegen den Trend</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/landtagswahl-in-sachsen-anhalt-friedensau-whlt-gegen-den-trend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 10:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>  Zweitstimmenergebnis Bei den Zweitstimmen schnitten die Parteien CDU und SPD mit jeweils 28,9 Prozent am besten ab. Das bedeutet einen Stimmengewinn von 5,1 bzw. 6,1 Prozent gegenüber der letzten Landtagswahl. Die Grünen wurden mit 15,7 Prozent drittstärkste Partei, was einen Verlust von 7,2 Prozent bedeutet. Die AfD, die im gesamten Bundesland nach dem vorläufigen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Zweitstimmenergebnis</b></p>
<p>Bei den Zweitstimmen schnitten die Parteien CDU und SPD mit jeweils 28,9 Prozent am besten ab. Das bedeutet einen Stimmengewinn von 5,1 bzw. 6,1 Prozent gegenüber der letzten Landtagswahl. Die Grünen wurden mit 15,7 Prozent drittstärkste Partei, was einen Verlust von 7,2 Prozent bedeutet. Die AfD, die im gesamten Bundesland nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis 43,8 Prozent der Stimmen erhielt, erzielte in Friedensau ein Ergebnis von 8,3 Prozent, was einen Zuwachs von 1,6 Prozent gegenüber der letzten Landtagswahl bedeutet. Die FDP erhielt 5,8 Prozent der Stimmen (+0,1 Prozent), die Partei Die Linke erreichte ebenfalls 5,8 Prozent (+2,9 Prozent). Das BSW erhielt 2,5 Prozent der Stimmen, die Freien Wähler 1,7 Prozent (-0,3 Prozent). Volt und die Tierschutzpartei konnten jeweils 0,8 Prozent der Stimmen gewinnen.</p>
<p><b>Erststimmenergebnis</b></p>
<p>Bei den Erststimmen gewann der Kandidat der CDU, Markus Kurze, 38 Prozent der Stimmen. Auf Platz zwei landete die Kandidatin der SPD, Elrid Pasbrig, mit 27 Prozent. Die drittmeisten Stimmen bekam Friederike Larik von den Grünen mit 12 Prozent. Jan Schafenort von der AfD konnte zehn Prozent der Stimmen auf sich vereinen, Rafael Rotermund von den Linken erhielt sieben Prozent und Allard von Arnim von der FDP drei Prozent.</p>
<p><b>Über Friedensau</b></p>
<p>Der Ort Friedensau wurde 1899 gegründet und besteht nunmehr seit 127 Jahren. Im Juli 2026 wurde <a href="https://www.apd.info/news/2026/07/09/stadt-m%C3%B6ckern-sachsen-anhalt-verleiht-friedensau-die-bezeichnung-%E2%80%9Ehochschulort%E2%80%9C" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">diesem Ort vom Rat der Stadt Möckern, zu der Friedensau gehört, die Bezeichnung „Hochschulort“ verliehen</a>. Hier befindet sich ein Seniorenheim des Advent-Wohlfahrtswerks e.V. (AWW), ein Zeltplatz und die staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werden. Rund 40 Nationen sind unter den Studierenden und Lehrenden vertreten. Informationen: <a href="https://friedensau.satelles.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www. friedensau.de.</a></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/landtagswahl-in-sachsen-anhalt-friedensau-whlt-gegen-den-trend/" data-wpel-link="internal">Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Friedensau wählt gegen den Trend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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		<title>„WEITGEDACHT“: Neuer Podcast bringt Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft ins Gespräch</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/weitgedacht-neuer-podcast-bringt-wissenschaft-kirche-und-gesellschaft-ins-gesprch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „WEITGEDACHT“ ist im August ein neuer Podcast der Theologischen Hochschule Friedensau (ThHF) und der regionalen Verwaltungsgemeinschaft Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung (BMV) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gestartet. Das Gesprächsformat widmet sich gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und kirchlichen Fragen und möchte unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch bringen. Darüber informierte die BMV in einer Pressemitteilung. Fragen, auf die es keine einfachen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/weitgedacht-neuer-podcast-bringt-wissenschaft-kirche-und-gesellschaft-ins-gesprch/" data-wpel-link="internal">„WEITGEDACHT“: Neuer Podcast bringt Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft ins Gespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit „WEITGEDACHT“ ist im August ein neuer Podcast der Theologischen Hochschule Friedensau (ThHF) und der regionalen Verwaltungsgemeinschaft Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung (BMV) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gestartet.</b></p>
<p>Das Gesprächsformat widmet sich gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und kirchlichen Fragen und möchte unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch bringen. Darüber informierte die BMV in einer Pressemitteilung.</p>
<p><b>Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt</b></p>
<p>Wie gelingt gesellschaftlicher Zusammenhalt? Was braucht eine funktionierende Demokratie? Welche Rolle spielen Wissenschaft und Bildung für politische Entscheidungen? Und welchen Beitrag können Kirche, Theologie und Glaube zu aktuellen Debatten leisten? „WEITGEDACHT“ nimmt sich bewusst Zeit für Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt.</p>
<p>Im Mittelpunkt jeder Folge steht das ausführliche Gespräch mit einem Gast aus Wissenschaft, Kirche oder Gesellschaft. Dabei soll es nicht in erster Linie darum gehen, fertige Positionen zu präsentieren. Der Podcast möchte Zusammenhänge verständlich machen, unterschiedliche Sichtweisen sichtbar werden lassen und zum eigenen Weiterdenken anregen.</p>
<p>Als Host begleitet Dietmar Päschel, Pastor in Berlin, die Gespräche. Eine Folge dauert rund 30 bis 40 Minuten. Für die Produktionsleitung zeichnet sich Annegret Hartlapp, Kommunikationsbeauftragte der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung, verantwortlich.</p>
<p><b>Von Demokratie bis Wissenschaft</b></p>
<p>Zum Auftakt war der Kirchenhistoriker Dr. Johannes Hartlapp, langjähriger Dozent an der Theologischen Hochschule Friedensau, zu Gast. Unter dem Satz „Historiker leben ruhiger“ spricht er über den Wert historischer Perspektiven in einer Gegenwart, die von vielen Menschen als krisenhaft erlebt wird. Das Gespräch führt von Aufklärung und Demokratie über gesellschaftliche Emotionalisierung bis zur Frage, was Zusammenhalt heute gefährdet und stärken kann.</p>
<p>In der zweiten Folge ist Tobias Koch zu Gast. Im Mittelpunkt stehen Wissenschaft, Bildung und Politik sowie die Frage, welchen Stellenwert wissenschaftliche Erkenntnis für gesellschaftliche und politische Entscheidungen hat. Dabei geht es auch um Wissenschaftsfinanzierung, die Selbstkontrolle wissenschaftlicher Arbeit und die Bedeutung unterschiedlicher Perspektiven. Eine seiner Grundannahmen im Gespräch: Gute Politik beginnt mit der Erkenntnis dessen, was ist.</p>
<p>Weitere Gespräche mit Gästen aus Wissenschaft, Theologie, Kirche und Gesellschaft folgen unter anderem mit den Hochschulprofessoren Bernhard Oestreich, Stefan Höschele und anderen.</p>
<p><b>Raum für differenzierte Gespräche</b></p>
<p>Mit dem gemeinsamen Podcast wollen die Theologische Hochschule Friedensau und die Berlin-Mitteldeutsche Vereinigung einen Raum schaffen, in dem komplexe Themen ausführlicher betrachtet werden können, als dies in kurzen Nachrichtenformaten oder sozialen Medien häufig möglich ist.</p>
<p>„WEITGEDACHT“ versteht sich dabei nicht als Format für schnelle Antworten, sondern als Einladung zum Zuhören, Nachfragen und Weiterdenken. Wissenschaftliche Expertise trifft auf persönliche Perspektiven, gesellschaftliche Fragen auf theologische und kirchliche Erfahrungen.</p>
<p>Neue Folgen erscheinen regelmäßig. Der Podcast ist als Videoformat auf YouTube sowie als Audiopodcast über die gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.</p>
<p><b>Über WEITGEDACHT</b></p>
<p>„WEITGEDACHT“ ist ein gemeinsames Podcastprojekt der Theologischen Hochschule Friedensau und der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, welche die adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen umfasst. Im Mittelpunkt stehen Gespräche mit Menschen aus Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft über Themen, die Gegenwart und Zukunft prägen. Link zur Playlist auf YouTube: <a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PLCwl2wFmbuG0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/playlist?list=PLCwl2wFmbuG0</a></p>
<p><b>Über Friedensau</b></p>
<p>Der Ort Friedensau wurde 1899 gegründet und besteht nunmehr seit 127 Jahren. Hier befindet sich die staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werde. Informationen: <a href="http://www.thh-friedensau.de." class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.thh-friedensau.de.</a></div>
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		<title>Christoffel-Blindenmission gedenkt des 150. Geburtstags ihres Gründers</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/christoffel-blindenmission-gedenkt-des-150-geburtstags-ihres-grnders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. September jährt sich der Geburtstag von Ernst Jakob Christoffel zum 150. Mal. Darüber informiert die Christoffel-Blindenmission (CBM) in einer Pressemitteilung und erinnert an ihren Gründer, der vor mehr als einem Jahrhundert in der heutigen Türkei und im Iran neue Wege in der Hilfe für Menschen mit Behinderungen ging. Sein Grundgedanke war für die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 4. September jährt sich der Geburtstag von Ernst Jakob Christoffel zum 150. Mal.</b></p>
<p>Darüber informiert die Christoffel-Blindenmission (CBM) in einer Pressemitteilung und erinnert an ihren Gründer, der vor mehr als einem Jahrhundert in der heutigen Türkei und im Iran neue Wege in der Hilfe für Menschen mit Behinderungen ging. Sein Grundgedanke war für die damalige Zeit ungewöhnlich: Bildung und Förderung sollten behinderten Menschen ein möglichst selbstständiges Leben ermöglichen.</p>
<p>Ernst Jakob Christoffel wird 1876 in Rheydt geboren. Er studiert Theologie und bereitet sich zunächst auf einen pastoralen Dienst vor. Es kommt anders: 1905 geht er in die heutige Türkei, wo er mit Waisenkindern und blinden Kindern arbeitet, die kaum Zugang zu Bildung und schlechte Aussichten auf eine gute Zukunft haben.</p>
<p><b>Bildung statt Fürsorge</b></p>
<p>1908 gründet Christoffel im Osten der Türkei das Heim „Bethesda“ für blinde Kinder. Es soll mehr sein als ein sicherer Ort: Christoffel will den Kindern Bildung vermitteln und ihnen die Chance auf ein selbstständiges Leben geben.</p>
<p>Der Erste Weltkrieg setzt seiner Arbeit vorerst ein Ende. Christoffel wird ausgewiesen und muss die Türkei verlassen. Als er später nicht wieder in der Türkei arbeiten darf, geht er in den Iran. Dort beginnt er von vorn, lernt neue Sprachen und entwickelt Blindenschrift für die lokale Sprache. In Täbris und Isfahan baut er Heime und Bildungsangebote für Kinder und Erwachsene mit Behinderungen auf.</p>
<p><b>Kriege und Ausweisungen stoppen seine Arbeit</b></p>
<p>Christoffels Lebensweg ist geprägt von politischen Umbrüchen und persönlichen Rückschlägen. Während des Zweiten Weltkriegs wird er verhaftet, interniert und nach Deutschland gebracht. Das Heim in Täbris wird geschlossen, die Arbeit in Isfahan geht ohne ihn weiter.</p>
<p>In Deutschland kümmert sich Christoffel um Menschen, die durch den Krieg erblindet sind, und gründet ein Heim für sie. 1951 kehrt er mit 75 Jahren in den Iran zurück. Christoffel baut das weitgehend zerstörte Heim in Isfahan wieder auf.</p>
<p><b>Christoffels Vermächtnis</b></p>
<p>Als Ernst Jakob Christoffel 1955 stirbt, hinterlässt er mehr als die Einrichtungen, die er aufgebaut hat. Er steht für einen Gedanken, der seiner Zeit voraus war: Menschen mit Behinderungen sollten nicht dauerhaft auf Fürsorge angewiesen sein, sondern lernen und arbeiten und damit möglichst selbstbestimmt leben können.</p>
<p>Dieser Gedanke prägt die Arbeit der CBM bis heute, heißt es in der Pressemitteilung. 150 Jahre nach Christoffels Geburt erinnert die CBM deshalb an ihren Gründer und an seinen Anspruch: Behinderte Menschen brauchen nicht allein Unterstützung, sondern die Möglichkeit, ihr eigenes Leben zu gestalten.</p>
<p><b>Über die CBM</b></p>
<p>Die Christoffel-Blindenmission (CBM) zählt zu den international führenden Organisationen für inklusive Entwicklungszusammenarbeit. Sie unterstützt Menschen mit Behinderungen in den ärmsten Ländern der Welt – und das seit fast 120 Jahren. Gemeinsam mit ihren lokalen Partnern sorgt sie dafür, dass sich das Leben von Menschen mit Behinderungen grundlegend und dauerhaft verbessert. Sie leistet medizinische Hilfe und setzt sich für gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe ein. Ziel ist eine inklusive Welt, in der Menschen mit und ohne Behinderungen ihre Fähigkeiten einbringen können und niemand zurückgelassen wird. Im Jahr 2025 förderte die CBM 385 Projekte in 35 Ländern. Internet: <a href="http://www.cbm.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.cbm.de</a></div>
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		<title>17. Ökumenischer Tag der Schöpfung 2026</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/17-kumenischer-tag-der-schpfung-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Leitwort „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“ (Hiob 38,18) werden darüber hinaus an zahlreichen Orten in Deutschland in der diesjährigen Schöpfungszeit die Vielfalt und Weite der Schöpfung, sowie die Abhängigkeit und die Begrenztheit des Menschen als Mitgeschöpf in den Fokus gestellt. Darüber informierte die ACK in einer Pressemitteilung. Die zentrale Feier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/17-kumenischer-tag-der-schpfung-2026/" data-wpel-link="internal">17. Ökumenischer Tag der Schöpfung 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Leitwort „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“ (Hiob 38,18) werden darüber hinaus an zahlreichen Orten in Deutschland in der diesjährigen Schöpfungszeit die Vielfalt und Weite der Schöpfung, sowie die Abhängigkeit und die Begrenztheit des Menschen als Mitgeschöpf in den Fokus gestellt. Darüber informierte die ACK in einer Pressemitteilung.</p>
<p>Die zentrale Feier verbindet ein vielfältiges Rahmenprogramm mit einem ökumenischen Gottesdienst und einem moderierten Gespräch mit Gästen aus Politik, Kirche und Wissenschaft. Veranstaltungsorte sind der Alte Botanische Garten der Philipps-Universität Marburg, die Elisabethkirche und das KA.RE Marburg.</p>
<p><b>Motto 2026 – „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“</b></p>
<p>Das Leitwort für den Ökumenischen Tag der Schöpfung 2026 ist aus dem Buch Hiob entnommen (Hiob 38,18). „Bei dem diesjährigen Motto geht es uns um eine fundamentale Positionierung des Menschen und nicht um eine geografische Information“, erläutert der Vorsitzende der ACK in Deutschland, Reverend Christopher Easthill, die Anliegen und Hintergründe des Schöpfungstages. „In der aktuellen Debatte um Waldbrände, Wasserknappheit und Klimawandel werden Ansätze vorgestellt, die Krise rein technisch zu lösen – theologisch bedarf es aber eines radikalen Umdenkens: zur Dezentrierung des Menschen und mehr Demut. Demut ist die mutige Anerkennung der Wahrheit“.</p>
<p><b>Botanische Gärten als Lern- und Hoffnungsorte</b></p>
<p>Im Mittelpunkt des Tages steht insbesondere die Biodiversität und damit die Frage, wie die Vielfalt der Schöpfung bewahrt werden kann und wie viel Resilienz in der Schöpfung von Natur aus liegt. Der Alte Botanische Garten der Philipps-Universität Marburg wurde bewusst als Veranstaltungsort vorgeschlagen, erläutert der Vorsitzende der regionalen ACK Hessen-Rheinhessen und Mitglied der Projektgruppe für den Schöpfungstag, Dr. Martin Streck: „Der historische Garten lässt uns erfahren, dass Pflanzen auch dann, wenn Umweltbedingungen sich ändern, über lange Zeiträume hinweg bestehen können – nicht, weil sie unbegrenzt belastbar sind, sondern weil Vielfalt Anpassung und damit Stabilität möglich macht.“</p>
<p>Zum Gottesdienst am Schöpfungstag hat die ACK Deutschland Materialien herausgegeben, die auch in englischer Sprache zur Verfügung stehen. Der ökumenische Gottesdienst aus der evangelischen Elisabethkirche in Marburg wird am 4. September ab 17:00 Uhr per Livestream auch mit einer Übersetzung in Gebärdensprache via YouTube übertragen. Vor Ort gibt es einen Service in Brailleschrift und der Gebärdensprachdolmetscher.</p>
<p><b>Ökumenische Verbundenheit – gemeinsam für die Schöpfung</b></p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) lädt Gemeinden, ökumenische Gruppen und Einzelpersonen ein, den Ökumenischen Tag der Schöpfung mitzufeiern und sich mit eigenen Veranstaltungen und Aktionen an der Schöpfungszeit zu beteiligen. Eine Übersicht der geplanten Veranstaltungen findet sich auf der Homepage der ACK. Dort können auch noch weitere Termine gemeldet werden.  Der Ökumenische Tag der Schöpfung in Marburg wächst aus dem gemeinsamen Engagement der ACK in Deutschland, der ACK Hessen-Rheinhessen und der ACK Marburg und steht damit zugleich für die gelebte ökumenische Verbundenheit vor Ort und bundesweit.</p>
<p><b>Informationen über weitere Veranstaltungen am Schöpfungswochenende</b> vom 4. bis 6. September sowie während der gesamten Schöpfungszeit in Marburg gibt es unter: <a href="http://www.schoepfungstag.info" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schoepfungstag.info</a></p>
<p><b>ACK in Deutschland</b></p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) wurde am 10. März 1948 gegründet. Derzeit gehören ihr 21 Kirchen unterschiedlicher Traditionen an, weitere vier Kirchen sind Gastmitglieder, darunter die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, und fünf ökumenische Organisationen haben Beobachterstatus. Seit März 2025 ist der anglikanische Priester aus Wiesbaden, Reverend Christopher Easthill, Vorsitzender der ACK. Die Geschäftsstelle der ACK in Deutschland, die „Ökumenische Centrale“, hat ihren Sitz in Frankfurt am Main: <a href="http://www.oekumene-ack.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.oekumene-ack.de</a>.</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1071597.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/17-kumenischer-tag-der-schpfung-2026/" data-wpel-link="internal">17. Ökumenischer Tag der Schöpfung 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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		<title>Sturzflut in Nepal – ADRA unterstützt Nothilfe</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/sturzflut-in-nepal-adra-untersttzt-nothilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 08:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Behörden vermuten als Ursache der Sturzflut einen massiven Gletscherbruch auf der tibetischen Seite. Die Flutwelle hatte ein verheerendes Ausmaß und traf unter anderem die Grenzregion in Timure sowie bewohnte Gebiete in Syabrubesi schwer. Bislang melden Medienberichte mindestens 900 Todesopfer und Tausende Menschen werden vermisst. Zahlreiche Häuser, der Markt in Timure sowie Teile von Syabrubesi [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/sturzflut-in-nepal-adra-untersttzt-nothilfe/" data-wpel-link="internal">Sturzflut in Nepal – ADRA unterstützt Nothilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Behörden vermuten als Ursache der Sturzflut einen massiven Gletscherbruch auf der tibetischen Seite. Die Flutwelle hatte ein verheerendes Ausmaß und traf unter anderem die Grenzregion in Timure sowie bewohnte Gebiete in Syabrubesi schwer. Bislang melden Medienberichte mindestens 900 Todesopfer und Tausende Menschen werden vermisst. Zahlreiche Häuser, der Markt in Timure sowie Teile von Syabrubesi wurden von den Geröll-, Schlamm- und Wassermassen beschädigt oder vollständig weggerissen. Mindestens ein Wasserkraftwerk wurde vollständig weggespült, weitere stark beschädigt. Das volle Ausmaß der Katastrophe ist noch immer nicht absehbar.</p>
<p>Die Umsetzung von Hilfsmaßnahmen ist mit großen logistischen Hürden verbunden: Die betroffene Region um Timure und Syabrubesi ist sehr abgelegen, gebirgig und grenznah, was den Zugang für Helfer und die Lieferung von Hilfsgütern erschwert. Der anhaltende Monsunregen bringt die Gefahr weiterer Sturzfluten und Erdrutsche mit sich. Trotz dieser Erschwernisse läuft der Rettungseinsatz der nepalesischen Regierung auf Hochtouren, um Menschen aus der Gefahrenregion zu bringen und die medizinische Notversorgung sicherzustellen.</p>
<p><b>Notunterkünfte und Lebensmittelversorgung</b></p>
<p>ADRA Nepal ist ebenfalls vor Ort und leistet Nothilfe für die betroffenen Menschen, wie aus einer Pressemitteilung und einer Spendeninformation von ADRA Deutschland hervorgeht. Der Transport der ersten Notunterkunftssets („Shelter Kits“) ist angelaufen. Ein solches Set besteht aus einem Zelt, Planen, Decken und Schlafsäcken und bietet Familien, die ihr Zuhause verloren haben, zunächst Schutz und einen sicheren Schlafplatz.</p>
<p>Die ADRA-Teams ermitteln weiterhin den konkreten Bedarf vor Ort. Neben den Notunterkünften steht in der ersten Phase die Versorgung mit Lebensmitteln im Mittelpunkt. ADRA arbeitet dabei eng mit den lokalen Behörden, staatlichen Krisenstäben und humanitären Partnern zusammen. So soll sichergestellt werden, dass die Hilfe koordiniert wird und genau dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.</p>
<p><b>Spendenaufruf von ADRA</b></p>
<p>Um die lebensnotwendigen Hilfsmaßnahmen schnell finanzieren und den Menschen in Nepal in dieser schweren Zeit beistehen zu können, bittet ADRA Deutschland e.V. um Spenden.</p>
<p>Spendenkonto:<br />
ADRA Deutschland e.V.<br />
IBAN: DE36 3702 0500 0007 7040 00<br />
Verwendungszweck: Nothilfe<br />
Online spenden: <a href="http://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=u001.tFjAqqIzKXni070E4IiZlz894XxtV95OuHHqAeYcrQtnd-2F9W-2BwRd-2FCtbw3rXe6ZshcsvEEcdaANlTJr5UopTlEK9GUF72rLbzV3TxzNS-2FFA-3DuCAw_xAS4fg9a1FH0D-2Ff-2BXZtv2OLQSIkVHw95rf-2BDZqDLyAC-2BGncSIkGiA9C8nu8Fbregndtr6R8NOxJ45rLxGt1staTp3-2Fqskxek-2BSRcHrRIBTI-2F-2BLc8ixybRYd-2BBV-2F74JDf6WKIeyAnh8RV2MghzOlxGqiNE1Nm4yrOPk5TYaRNFCsimFeeR1iskhb8YJQ5-2BJfOL2z18FX9V3BpyxVWKzqOISfguDqYCMgaBjR5CXkwpF8okvUJ4NsyjP-2FRBAgx6P4qwFAE3Hg9yidJ4Q-2Fpj7yaVe9180HMc91zcwC3-2Fuiha-2B1s9amjzVd65jWveuruYQN1LU9uaVH2w3dS35zO1cip-2BwBw9Xb5medtn-2FRcW-2FlBmg8qa9kIowtSC13rwXutphwE" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">adra.de/spenden</a></p>
<p><b>Über ADRA</b></p>
<p>Das Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfswerk ADRA (Adventist Development and Relief Agency) wurde 1956 von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gegründet und führt weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durch. ADRA International besteht aus einem weltweiten Netzwerk mit 118 eigenständigen nationalen Büros und etwa 7.500 hauptamtlichen Mitarbeitenden. Informationen: <a href="http://www.adra.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.adra.org</a>.</p>
<p>ADRA Deutschland e. V. mit Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt wurde 1987 gegründet und hat rund 50 Angestellte. ADRA Deutschland ist unter anderem Gründungsmitglied des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO), der „Aktion Deutschland Hilft“ und „Gemeinsam für Afrika“. Informationen: <a href="https://adra.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">adra.de</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Auf der Marienh&ouml;he 61<br />
64297 Darmstadt<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
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		<title>Christ und Politik</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/christ-und-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 08:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6. September finden in Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt, die weit über die Landesgrenzen hinaus Aufmerksamkeit erhalten. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik könnte eine Partei an die Macht kommen, die deutlich rechts des bislang regierenden Parteienspektrums verortet wird. Das sei, so wird vermittelt, Ergebnis der Politikverdrossenheit, der Enttäuschung vieler Menschen über „die Politiker“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 6. September finden in Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt, die weit über die Landesgrenzen hinaus Aufmerksamkeit erhalten. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik könnte eine Partei an die Macht kommen, die deutlich rechts des bislang regierenden Parteienspektrums verortet wird. Das sei, so wird vermittelt, Ergebnis der Politikverdrossenheit, der Enttäuschung vieler Menschen über „die Politiker“ oder gar „die Demokratie“. Wie geht man damit um – auch als Freikirche?</p>
<p>Diese Frage betreffe auch Friedensau mit seiner Hochschule gibt Bochmann zu bedenken. Die Hochschule, die Menschen für pastorale Dienste, Soziale Arbeit, Entwicklungshilfe, Musiktherapie und Beratung ausbildet, liegt in Sachsen-Anhalt. Bildung ist Ländersache. Das heißt, Entscheidungen der Regierenden in Magdeburg haben unmittelbare Auswirkungen auf die Hochschule und würden nicht etwa auf Bundesebene gesteuert.</p>
<p><b>Ausländische Studierende</b></p>
<p>Hier hätten Hochschulbetreiber Sorgen. Allein die Forderung nach einer Rückkehr zu Diplom- und Magisterstudiengängen, würde Sachsen-Anhalt (nicht nur) für internationale Studierende wegen mangelnder Vergleichbarkeit und Anerkennung unattraktiv machen. Nicht ohne Grund sei Friedensau die erste Hochschule im Bundesland gewesen, die auf die international üblichen Bachelor- und Masterabschlüsse umgestiegen ist. Allerdings hätten die 70 Prozent ausländischer Studierenden in Friedensau angesichts der bestehenden, womöglich bald landespolitisch geförderten Ausländerfeindlichkeit auch noch ganz andere Probleme.</p>
<p><b>Ausländische Pflegekräfte</b></p>
<p>Der Ort Friedensau hat auch ein Seniorenheim. Die Menschen würden dort überwiegend von ausländischen Pflegekräften versorgt. In Sachsen-Anhalt gebe es außerdem über 2.000 ausländische Ärzte. Sie und die Pflegekräfte könnten problemlos an anderen Orten Arbeit finden. Die Bedürftigen, Senioren und Menschen mit Einschränkungen hätten dagegen weniger Optionen. Sie würden die Leidtragenden sein. „Und das geht mich als Christ etwas an“, betont Andreas Bochmann.</p>
<p>So sei er dankbar, dass Friedensau in verschiedenen Veranstaltungen für diese Themen sensibilisiert habe – nicht als Wahlkampfhilfe oder Empfehlung für irgendeine Partei, sondern im Sinne der Information und Aufklärung, was ein ureigenes Anliegen von Hochschulen sei. Dabei gehe es auch um den Dialog mit jenen Menschen, die sich von der Politik missachtet fühlten und enttäuscht seien. „Haben wir als Adventisten nicht Erfahrung mit Enttäuschung“, habe ein Referent gefragt und „Könnten wir nicht zu Hoffnungsträgern werden?“</p>
<p><b>Hoffnungsträger</b></p>
<p>Wir müssen uns nicht am Schlechtreden der Verhältnisse beteiligen, so Professor Bochmann. Wir leben in einem freien und demokratischen Land, und trotz aller beängstigender Entwicklungen gehe es uns als Volk gut. Misstrauen und Missgunst böten keine Lösungen, auch wenn gesunde Skepsis und ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn durchaus berechtigt seien. Populistische Parolen und einfache Antworten reichten nicht aus. Die Kirche sei eine der wenigen Institutionen, in der sich Menschen ganz unterschiedlicher politischer Ausrichtung begegnen könnten. Jesus sagte einmal: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“ (Johannesevangelium 13,35) Im Umgang mit unseren Unterschieden – auch in politischen Meinungen – könnten Christen ein lebendiges Zeugnis sein. Darin liegt für Bochmann auch eine Chance.</p>
<p>Andreas Bochmann versah seine Kolumne mit der Überschrift „Suchet der Stadt Bestes …“. Ein Bibeltext aus Jeremia 29,4. Der Text geht weiter: „ … und betet für sie zum HERRN; denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s euch auch wohl.“ Politisches Engagement (Suchet der Stadt Bestes) und geistliches Ringen („und betet für sie“) gehörten zusammen, auch im Blick auf Wahlen, nicht nur in Sachsen-Anhalt.</p>
<p><b>Aufruf zu Solidarität mit der Hochschule Friedensau auf jesus.de</b></p>
<p>In dem Beitrag „Sachsen-Anhalt ist (nicht) weit weg!“ auf der überkonfessionellen, christlichen Website <a href="https://www.jesus.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">jesus.de</a> wird zu Solidarität u.a. mit Friedensau aufgerufen. Martin Gundlach, Redaktionsleiter des SCM Bundes-Verlags (Witten), schreibt darin, dass er einer Distanzierung zum Osten widerspreche. „Wir gehören zusammen!“, so Gundlach. Gleichzeitig ruft er zur Solidarität mit den verunsicherten Menschen, den Pastorinnen und Pastoren und der Theologischen Hochschule Friedensau auf. Unter Bezugnahme auf die Kolumne von Andreas Bochmann in der Septemberausgabe von <i>Adventisten heute</i> erwähnt er den drohenden Verlust der internationalen Anerkennung von Friedensauer Studienabschlüssen bei einem Wegfall von Bachelor- und Masterabschlüssen. „Christinnen und Christen vor Ort geben ihr Bestes, in Magdeburg, in Dessau und in vielen anderen Städten und Dörfern im Bundesland. Auch andere Bürgerinnen und Bürger treten ein für die demokratische Zukunft von Sachsen-Anhalt — eine wunderschöne Gegend mit vielen großartigen Menschen“, so Martin Gundlach. Sein Beitrag ist im Internet unter <a href="http://www.jesus.de/nachrichten-themen/nachrichten-gesellschaft/sachsen-anhalt-ist-nicht-weit-weg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.jesus.de/nachrichten-themen/nachrichten-gesellschaft/sachsen-anhalt-ist-nicht-weit-weg/</a> zu finden.</p>
<p><b>Hinweis:</b> Die Septemberausgabe der Kirchenzeitschrift <i>Adventisten heute</i>, die im Advent-Verlag (Lüneburg) erscheint, ist unter folgender Website als Ansichts-pdf verfügbar: <a href="https://advent-verlag.de/zeitschriften/chancen-und-risiken-kuenstlicher-intelligenz-aheu-9-26/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://advent-verlag.de/zeitschriften/chancen-und-risiken-kuenstlicher-intelligenz-aheu-9-26/</a></p>
<p><b>Über Friedensau</b></p>
<p>Der Hochschulort Friedensau, 35 Kilometer östlich von Magdeburg gelegen, gehört zur Stadt Möckern. Der 1899 gegründete Ort feierte 2024 sein 125-jähriges Jubiläum. Hier befindet sich neben einem Seniorenheim und dem Pfadfinder-Zeltplatz die 1990 staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werden. Rund 40 Nationen sind unter den Studierenden und Lehrenden vertreten: <a href="http://www.thh-friedensau.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.thh-friedensau.de</a>.</div>
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