bvdm: Digitaldruck-Kongress trifft Nerv der Branche
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Dienstag, Sep. 22, 2026
Bereits der traditionelle Vorabend des Kongresses bot beste Gelegenheiten zum fachlichen Austausch zwischen Profis, die im stark wachsenden Segment Digitaldruck aktiv sind. Dazu gehörten Traditionsunternehmen ebenso wie Start-ups, Anwender genauso wie deren Kunden. Bewährt hat sich auch in diesem Jahr das Veranstaltungskonzept „Anwender präsentieren für Anwender“. Denn auf dieser Ebene werden Themen, Herausforderungen, Chancen, Probleme und Lösungsansätze unabhängig vom Angebot einzelner Hersteller oder Zulieferer diskutiert.
Über den Kongress hinaus bieten die Verbände Druck und Medien Unternehmen eine große Palette an Werkzeugen, um sich erfolgreich dem digitalen Wandel zu stellen und neue Technologien optimal zu nutzen. Diese reichen von der Prüfung und Zertifizierung der technischen Voraussetzungen im Betrieb über Investitionsplanungen bis hin zur umfassenden Qualifizierung von Mitarbeitern. Dazu gehören das fundierte Fortbildungsformat „Geprüfter Digitaldruck Professional“ oder die Zertifizierung „QualitätsSiegel Digitaldruck“.
Unterstützt wurde der ddk2018 von den Firmen Canon, CloudLab, DocSolutions, efi, FKS, Heidelberg, Konica Minolta, der Medienversicherung, Obility, Papier Union, RICOH, Steube, technotrans und Xerox.
Der ddk19 findet im bewährten Format am 6. Februar 2019 in Düsseldorf statt. (bvdm)
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 135.600 Beschäftigten.
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