Logistikgruppe Transco spendet zum 50-jährigen Firmenjubiläum 50.000 Euro zur Erforschung des seltenen Gendefekts FOXG1

Zum runden Geburtstag eine runde Summe: Zum 50. Firmenjubiläum spendet die Transco-Gruppe die Summe von 50.000 Euro an den FOXG1 Deutschland e. V. Das Geld fließt in die Erforschung des seltenen Defekts auf dem Gen FOXG1, von dem in Deutschland etwa 40 und weltweit rund 650 Kinder betroffen sind.

Zunächst hatte das Unternehmen anlässlich des Firmenjubiläums eine Jubiläumsfeier mit Kunden und Partner geplant. Wegen Corona wurden nun alle Festivitäten abgesagt, stattdessen hat sich das Management für eine Spende zugunsten des FOXG1 Deutschland e. V. entschieden.

Transco unterstützt seit langem verschiedene soziale Projekte mit Sachmitteln oder Geldbeträgen. Daher lag die Idee nahe, ursprünglich für Feier vorgesehene Mittel wieder einem karitativen Zweck zugutekommen zu lassen. Zudem gehört zu den Betroffenen des Gendefekts FOXG1 das Kind einer dem Unternehmen nahestehenden Person. So sagt Firmenchef Christian Bücheler: „Auch wenn dem betroffen Kind damit zeitlich bedingt leider nicht geholfen werden kann, soll mit dieser Spende ein Beitrag für die weitere Erforschung dieser Krankheit geleistet werden“.

Bücheler hofft, dass auch die Geschäfts- und Kooperationspartnern diese Aktion mit weiteren Spenden unterstützen: „Wir wünschen uns zu unserem Jubiläum keine Blumen und keine Geschenke. Stattdessen möchten wir bei unseren Kunden und bei den Netzwerkpartnern in Stückgut- und Teilladungsnetzen ein Bewusstsein für die Krankheit schaffen und bitten unsere Geschäftsfreunde um einen Beitrag für diesen guten Zweck.“

FOXG1: Gendefekt mit schwerwiegenden Folgen

FOXG1 ist ein auf dem Chromosom 14 liegendes Gen, das für die Gehirnentwicklung von zentraler Bedeutung ist. Der Fehler in der DNA führt zu einer Veränderung der Biochemie und der Struktur im Gehirn. Die betroffenen Kinder entwickeln sich in den ersten Lebensmonaten scheinbar normal, danach stellen sich viele Symptome ein. Betroffene Kinder leiden oft an schwer einstellbarer Epilepsie, haben Schlaf- und Bewegungsstörungen sowie Schluck-, Ernährungs- und Verdauungsprobleme. Viele von ihnen müssen über eine Magensonde ernährt werden. Typisch ist der Reflux, also das Zurückfließen des Mageninhalts über die Speiseröhre in den Mund. Die Kinder können meist nicht eigenständig sitzen oder gar gehen und entwickeln keine oder nur eine minimale Sprachfähigkeit. Die einzige Möglichkeit, sich zu artikulieren, besteht in ausgeprägten, oft langanhaltenden Schreiattacken. Medikamente für FOXG1-Patienten gibt es nicht, deshalb können derzeit nur die einzelnen Symptome gelindert werden.

Hoffnung gibt daher einzig die Forschung und die Entwicklung einer Gentherapie. Aufgrund der geringen Fallzahlen stellt die Pharmaindustrie jedoch keine Ressourcen für die Entwicklung von Therapien gegen die Erkrankung zur Verfügung. Dabei bietet die Forschung am FOXG1-Gen die Möglichkeit, ein besseres Verständnis für viele neurologische Erkrankungen zu entwickeln. Die Forschungsergebnisse kämen daher nicht nur den rund 650 von der Genmutation betroffenen Patienten zugute.

Weitere Informationen: https://www.foxg1.info

Spendenkonto
Kontoinhaber: FOXG1 Deutschland e. V.
IBAN: DE08 6205 0000 0000 5255 30
BIC: HEISDE66XXX
Kreditinstitut: Kreissparkasse Heilbronn
Verwendungszweck: Transco und Ihre Adresse

Über die TRANSCO Süd Internationale Transporte GmbH

Die Transco-Gruppe ist Logistikdienstleister mit Hauptsitz in Singen Hohentwiel, Baden-Württemberg. Gegründet 1970, vertreten durch den geschäftsführenden Gesellschafter Christian Bücheler. Das Unternehmen hat 30 Standorte in zehn Ländern und beschäftigt rund 580 Mitarbeiter. Im Speditionsbereich verfügt Transco über 550 eigene Transporteinheiten, im Logistikbereich setzt das Unternehmen auf 120.000 Quadratmetern Lagerfläche kundenspezifische Logistikkonzepte um.

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