Neuer Ansatzpunkt für Entwicklung medikamentöser Behandlung von Adipositas und Typ-2-Diabetes

Der im zentralen Nervensystem sitzende Rezeptor für das Hormon GIP spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulierung des Körpergewichts und der Nahrungsaufnahme. Das zeigen Untersuchungen des Helmholtz Zentrums München, der ETH Zürich und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD). Die jetzt in ‘CellMetabolism’ erschienene Studie liefert neue Ansatzpunkte für die Entwicklung einer medikamentösen Behandlung von Adipositas und Typ-2-Diabetes.  Read more about Neuer Ansatzpunkt für Entwicklung medikamentöser Behandlung von Adipositas und Typ-2-Diabetes[…]

Professor Dr. Julia Szendrödi neue Ärztliche Direktorin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechselkrankheiten und Klinische Chemie Heidelberg

. – Die Diabetes-Expertin hat zum 1. Februar 2021 die Nachfolge von Prof. Dr. Peter Nawroth angetreten – Behandlung chronischer Wunden bei Diabetes und Mangelernährung sollen zusätzliche klinische Schwerpunkte werden – Gender-bezogene Forschung soll gestärkt werden – Vereinbarkeit von Klinik und Forschung als Grundlage für eine verbesserte Patientenversorgung Seit dem 1. Februar hat die Klinik Read more about Professor Dr. Julia Szendrödi neue Ärztliche Direktorin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechselkrankheiten und Klinische Chemie Heidelberg[…]

Subtypen bei Vorstufe des Diabetes entdeckt

Prädiabetes ist nicht gleich Prädiabetes: Bei Menschen im Vorstadium des Typ-2-Diabetes gibt es sechs klar abgrenzbare Subtypen, die sich in der Krankheitsentstehung, dem Risiko für Diabetes und der Entwicklung von Folgeerkrankungen unterscheiden. Das zeigt eine Studie des Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen, des Universitätsklinikums Tübingen Read more about Subtypen bei Vorstufe des Diabetes entdeckt[…]

Weltdiabetestag am 14. November: Neue Informationsangebote auf www.diabinfo.de

In Deutschland leben rund sieben Millionen Menschen mit Diabetes mellitus. Im Jahr 2040 könnten sogar bis zu 12 Millionen Menschen von Typ-2-Diabetes betroffen sein. Die Erkrankung entsteht meist schleichend und kann über Jahre völlig symptomlos bleiben. Umso wichtiger ist es, die Bevölkerung über Risiken und Präventionspotenziale zu informieren. Das durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Read more about Weltdiabetestag am 14. November: Neue Informationsangebote auf www.diabinfo.de[…]

Schutzmechanismus vor Insulinresistenz im Gehirn entdeckt

Das Gehirn spielt eine wichtige Rolle bei der Kontrolle des Blutzuckerspiegels. Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes ist diese Regulation jedoch häufig gestört. Die genetische Ursache hierfür ist bislang noch nicht bekannt. Forschende des Helmholtz Zentrums München und des Deutschen Diabetes Zentrums (DZD) haben herausgefunden, dass bei Männern eine genetische Variante des Gens DUSP8 die Reaktion des Gehirns auf Read more about Schutzmechanismus vor Insulinresistenz im Gehirn entdeckt[…]

Risiko für Diabetes-Folgeerkrankungen steigt bei erhöhten Werten für NT-proBNP

Gesunde Menschen – insbesondere Frauen – mit erhöhten Werten für den Herzschwäche-Marker NT-proBNP haben ein geringeres Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Entwickeln diese Personen dennoch einen Diabetes, leiden sie häufiger an makro- und mikrovaskulären Komplikationen wie u.a. Herzinfarkt, Schlaganfall oder schweren Schäden an Augen, Nieren oder Nerven. Das hat eine aktuelle Studie von DZD-Forschenden ergeben, Read more about Risiko für Diabetes-Folgeerkrankungen steigt bei erhöhten Werten für NT-proBNP[…]

Eine weitere genetische Ursache für die nicht-alkoholische Fettleber entdeckt

In Deutschland leiden etwa 18 Millionen Menschen an einer nicht-alkoholischen Fettleber. Die Ursachen dieser Erkrankung sind vielfältig und schließen neben Umwelt- auch genetische Faktoren ein. Forschende des DZD haben jetzt neue Gene entdeckt, die bei der Entstehung einer Fettleber eine Rolle spielen. Die Gene IRGM, Ifgga2 und Ifgga4 sorgen bei Menschen bzw. bei Mäusen für Read more about Eine weitere genetische Ursache für die nicht-alkoholische Fettleber entdeckt[…]

Insulinwirkung im Gehirn bestimmt das Körpergewicht und die Fettverteilung

Wo sich Fett im Körper anlagert und wie stark man von einer Lebensstil-Intervention profitiert, hängt unter anderem von der Insulin-Sensitivität des Gehirns ab. Reagiert das Gehirn empfindlich auf das Hormon, nimmt man deutlich ab, reduziert ungesundes Bauchfett und kann auch langfristig das Gewicht halten. Reagiert das Gehirn nur wenig oder gar nicht auf Insulin, verliert Read more about Insulinwirkung im Gehirn bestimmt das Körpergewicht und die Fettverteilung[…]