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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei newsonline24</title>
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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei newsonline24</title>
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		<title>Weniger Spender durch Hitzewelle: Klinikum Karlsruhe ruft zur Blutspende auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich werden Blutkonserven für die Behandlung verschiedenster Verletzungen und Erkrankungen genutzt. Medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser sind daher immer auf ausreichende Vorräte angewiesen. Durch die anhaltende Hitzewelle kommen momentan nur wenige Spenderinnen und Spender, weshalb die Reserven knapper werden. Auch die Blutspendezentrale am Klinikum Karlsruhe schlägt Alarm und erhält dazu prominente Unterstützung vom KSC. Die Blutreserven [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/06/weniger-spender-durch-hitzewelle-klinikum-karlsruhe-ruft-zur-blutspende-auf/" data-wpel-link="internal">Weniger Spender durch Hitzewelle: Klinikum Karlsruhe ruft zur Blutspende auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Täglich werden Blutkonserven für die Behandlung verschiedenster Verletzungen und Erkrankungen genutzt. Medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser sind daher immer auf ausreichende Vorräte angewiesen. Durch die anhaltende Hitzewelle kommen momentan nur wenige Spenderinnen und Spender, weshalb die Reserven knapper werden. Auch die Blutspendezentrale am Klinikum Karlsruhe schlägt Alarm und erhält dazu prominente Unterstützung vom KSC.</i></b></p>
<p>Die Blutreserven in der Blutspendezentrale des Städtischen Klinikums Karlsruhe werden erneut knapp. Die anhaltende Hitze sorgt für weniger Spenderinnen und Spender als sonst – das macht sich jetzt bei den Vorräten bemerkbar.</p>
<p>„Die Lage ist sehr schwierig. Unsere Reserven werden immer kleiner“, verdeutlicht Privat-Dozent Dr. Andreas Ruf, Leiter der Abteilung für Transfusionsmedizin, Hämostaseologie (Lehre der Blutgerinnung) und Zelltherapeutika am Klinikum Karlsruhe, zu der die Blutspende gehört. „Jede einzelne Spende zählt – und trägt dazu bei, Leben zu retten. Die Räume der Blutspendezentrale sind klimatisiert und es gibt kühle Getränke, so dass Blutspenden auch bei großer Hitze problemlos möglich ist.“</p>
<p>Um auf das Thema aufmerksam zu machen, waren am Donnerstag mit Marvin Wanitzek, Sebastian Jung, Christoph Kobald und Neuzugang Kevin Wiethaup vier Spieler des Karlsruher SC zu Gast in der Blutspendezentrale des Klinikums Karlsruhe. „Wir wissen, wie wichtig Blutspenden für unser Gesundheitssystem sind“, sagt Marvin Wanitzek, Kapitän beim KSC. „Wer körperlich dazu in der Lage ist, kann mit regelmäßigen Blutspenden sogar Leben retten.“</p>
<p>Eine künstlich hergestellte Alternative zu Blut gibt es nicht, daher sind medizinische Einrichtungen auf freiwillige Blutspenderinnen und -spender angewiesen. Auch das Klinikum Karlsruhe, ein Haus der Maximalversorgung und damit unverzichtbarer Versorgungsträger in der Region, braucht deshalb ausreichende vorrätige Blutprodukte.</p>
<p>Gibt es zu wenige Blutkonserven, hat das im schlimmsten Fall Auswirkungen auf die medizinische Versorgung. „Die Notfallversorgung bleibt immer gewährleistet. Denkbar wäre aber zum Beispiel, dass planbare Operationen verschoben werden müssten, weil nicht ausreichend Blutkonserven vorhanden sind“, erklärt Ruf. Am Klinikum Karlsruhe sei das zum Glück bislang noch nie der Fall gewesen. „Um das weiterhin zu vermeiden, brauchen wir aber dringend mehr Spenderinnen und Spender.“</p>
<p><b>Erstspenderinnen und -spender dringend gesucht</b></p>
<p>Das Klinikum Karlsruhe wirbt daher insbesondere um Erstspenderinnen und -spender. „Wer regelmäßig Blut spendet, hat bei uns gleich mehrere Vorteile“, erklärt Ruf. Zum einen wird jede Blutspende im Labor untersucht – unter anderem auf Antikörper, Infektionskrankheiten wie Hepatitis B und C oder HIV. „Zusätzlich kontrollieren wir bei jeder fünften Blutspende Cholesterin, Blutfette, Leber- und Nierenwerte sowie die Harnsäure. Wenn die Laborwerte von der Norm abweichen, werden die Spenderinnen und Spender von uns informiert – das ist ein kleiner Gesundheitscheck.“</p>
<p>Für alle Spenderinnen und Spender gibt es zudem ab der zweiten Spende eine Aufwandsentschädigung. „Der mit Abstand wichtigste Vorteil ist aber klar: Eine Blutspende rettet Leben! Man trägt also direkt dazu bei, dass die medizinische Versorgung gut funktioniert“, so Ruf.</p>
<p>Blut spenden können gesunde Menschen ab 18 Jahren. Der Ablauf ist unkompliziert und dauert inklusive Ruhezeit etwa eine Stunde. Jede Spende wird sorgfältig medizinisch geprüft, die Sicherheit für Spenderinnen und Spender sowie für Patienten und Patientinnen steht dabei an oberster Stelle. „Wir appellieren an alle gesunden Bürgerinnen und Bürger, einen Termin zur Blutspende zu vereinbaren. Jede einzelne Spende zählt – und trägt dazu bei Leben zu retten“, betont Ruf.</p>
<p><b><i>So können Sie helfen:</i></b></p>
<p><i>Alle Informationen zum Thema Blutspende finden Sie im Internet unter: </i><a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/einrichtungen/spezielle-medizinische-einrichtungen/blutspendezentrale" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>https://www.klinikum-karlsruhe.de/einrichtungen/spezielle-medizinische-einrichtungen/blutspendezentrale</i></a></p>
<p><i>Termine können online gebucht werden: </i><a href="https://reservierung.blutspende-karlsruhe.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>https://reservierung.blutspende-karlsruhe.de/</i></a></p>
<p><i>Auch Spenderinnen und Spender ohne Termin sind herzlich willkommen. Sie müssen gegebenenfalls aber mit längeren Wartezeiten rechnen. Das Team der Blutspendezentrale bittet Erstspenderinnen und -spender ohne Termin darum, sich spätestens eine halbe Stunde vor Ende der Öffnungszeiten am Empfang zu melden. Größere Gruppen, die mit mehr als fünf Personen kommen, werden gebeten, sich im Vorfeld anzumelden.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
<a href="http://www.klinikum-karlsruhe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klinikum-karlsruhe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maja Funk<br />
Telefon: +49 (721) 974-74758<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#106;&#097;&#046;&#102;&#117;&#110;&#107;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/weniger-spender-durch-hitzewelle-klinikum-karlsruhe-ruft-zur-blutspende-auf/boxid/1065496" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschultag 2026 – Akademisierung der Pflege im Fokus</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/06/hochschultag-2026-akademisierung-der-pflege-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 9. Juli, lädt das Klinikum Karlsruhe zum dritten Hochschultag ein. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Karrieremöglichkeiten von Pflegefachkräften, die an einem Studium interessiert sind. Die Vielfalt der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in der Pflege wächst kontinuierlich. Bereits mit dem Ende der Ausbildung, aber auch im Laufe des Berufslebens eröffnen sich immer wieder neue [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am Donnerstag, den 9. Juli, lädt das Klinikum Karlsruhe zum dritten Hochschultag ein. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Karrieremöglichkeiten von Pflegefachkräften, die an einem Studium interessiert sind.</b></p>
<p>Die Vielfalt der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in der Pflege wächst kontinuierlich. Bereits mit dem Ende der Ausbildung, aber auch im Laufe des Berufslebens eröffnen sich immer wieder neue Chancen für den nächsten Karriereschritt.</p>
<p>Mit dem Hochschultag bietet das Städtische Klinikum Karlsruhe am Donnerstag, den 9. Juli, umfassende Informationen für die individuelle Karriereplanung im Pflege- und Funktionsdienst am größten Krankenhaus der Region. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Pflegefachkräfte, die Interesse an akademischer Weiterentwicklung haben.</p>
<p>Durch die Einbindung von Absolventinnen und Absolventen und sowie Studierender, die aus ihrer Praxis berichten und Abschlussarbeiten vorstellen, wird der Hochschultag auch zum Austauschforum für die akademisierte Pflege in der Region. Darüber hinaus stellen verschiedene Hochschulen ihr Angebot an fachbezogenen Studiengängen vor und stehen für Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Los geht es um 9 Uhr mit einem Come Together. Zum Tagesauftakt nimmt Pflegedirektorin Elvira Schneider zu den aktuellen politischen Fragen und hinsichtlich der Akademisierung in der Pflege Stellung und gibt einen Ausblick auf die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten für Pflegekräfte am Städtischen Klinikum.</p>
<p>Zum Ende des offiziellen Programms diskutieren Studierende, Absolventinnen und Absolventen zusammen mit Pflegedirektorin Elvira Schneider in einer Podiumsdiskussion unter dem Motto „Studium in der Pflege: Eine zukunftsweisende Investition?“. Veranstaltungsende ist um 15 Uhr.</p>
<p>Der Hochschultag findet in Haus R auf dem Campus des Klinikums in der Moltkestraße statt. <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/anfahrt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie weitere Informationen zum Programm, sowie zur Anfahrt, Parken und einen Lageplan. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
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<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
Referent<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/hochschultag-2026-akademisierung-der-pflege-im-fokus/boxid/1065283" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1065283.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus „Forum Gesundheit“ wird „Xundheit!“</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/06/aus-forum-gesundheit-wird-xundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 07:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz, Arthrose, Prostata – Seit vielen Jahren veranstaltet das Städtische Klinikum Karlsruhe die beliebte Inforeihe „Forum Gesundheit“, bei der Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche über weit verbreitete Krankheitsbilder informieren. Jetzt bekommt die Reihe einen neuen Namen: „Xundheit!“ Im bewährten Format von rund 1 bis 1½ Stunden sprechen die Referentinnen und Referenten über Früherkennung, Therapie und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/06/aus-forum-gesundheit-wird-xundheit/" data-wpel-link="internal">Aus „Forum Gesundheit“ wird „Xundheit!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Herz, Arthrose, Prostata – Seit vielen Jahren veranstaltet das Städtische Klinikum Karlsruhe die beliebte Inforeihe „Forum Gesundheit“, bei der Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche über weit verbreitete Krankheitsbilder informieren.</p>
<p>Jetzt bekommt die Reihe einen neuen Namen: „Xundheit!“ Im bewährten Format von rund 1 bis 1½ Stunden sprechen die Referentinnen und Referenten über Früherkennung, Therapie und Nachsorge bei so genannten Volkskrankheiten – immer mit dem Ziel, das Thema so verständlich wie möglich aufzubereiten.</p>
<p>Der Auftakt macht am 8. Juli die Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie mit einem Infoabend zum neuen Fast-Track-Konzept bei künstlichen Knie- und Hüftgelenken, das im Klinikum Karlsruhe seit Jahresanfang erfolgreich eingesetzt wird.</p>
<p>Weitere Themen in diesem Jahr sind „Erkrankungen der Nasennebenhöhlen“ (19.8.), „Sehen im Alter“ (16.9.), „Therapiemöglichkeiten bei Inkontinenz“ (1.10.), „Vorhofflimmern erkennen und behandeln“ (4.11.) sowie eine weitere Veranstaltung zum Fast-Track-Konzept (26.11.).</p>
<p>Die Veranstaltungen der Reihe „Xundheit!“ sind grundsätzlich kostenfrei und die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
<a href="http://www.klinikum-karlsruhe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klinikum-karlsruhe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/aus-forum-gesundheit-wird-xundheit/boxid/1065262" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---5/1065262.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/06/aus-forum-gesundheit-wird-xundheit/" data-wpel-link="internal">Aus „Forum Gesundheit“ wird „Xundheit!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hitzewelle – Was kann ich tun?</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/06/hitzewelle-was-kann-ich-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer ist so richtig in der Region angekommen: Die Sonne knallt, die Temperaturen kratzen an den 40 Grad und es ist extrem schwül. Viele fragen sich, was sie tun können, um gut durch die heißen Tage zu kommen. Denn es stehen uns in diesem Jahr sicher noch einige Hitzetage bevor. „Hohe Temperaturen können den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Sommer ist so richtig in der Region angekommen: Die Sonne knallt, die Temperaturen kratzen an den 40 Grad und es ist extrem schwül. Viele fragen sich, was sie tun können, um gut durch die heißen Tage zu kommen. Denn es stehen uns in diesem Jahr sicher noch einige Hitzetage bevor.</p>
<p>„Hohe Temperaturen können den Körper stark belasten“, erklärt Dr. Björn Bergau, Leiter des Integrierten Notfallzentrums (INZ) am Städtischen Klinikum Karlsruhe. „Zu den häufigsten Risiken zählen Dehydrierung, Kreislaufprobleme und Hitzschlag. Durch direkte Sonneneinstrahlung steigt das Risiko für Sonnenbrand, der langfristig zu Hautschäden führen und das Risiko für Hautkrebs erhöhen kann.“</p>
<p>Dr. Bergau hat einige Tipps zusammengestellt, mit denen sich die heißen Temperaturen überstehen lassen.</p>
<p><b>Trinken</b></p>
<p>Trinken Sie über den Tag verteilt zwei bis drei Liter, am besten stündlich ein Glas. Verzichten Sie auf Alkohol und Koffein: Beides belastet den Kreislauf zusätzlich. Auch auf zuckerhaltige Getränke sollte möglichst verzichtet werden, da Zucker dem Körper zusätzlich Flüssigkeit entzieht.</p>
<p><b>Sonnenschutz</b></p>
<p>Bei der aktuellen Sonnenkraft sollte jeder alle unbedeckten Körperstellen mit Sonnencreme eincremen, leichte und helle Kleidung sowie eine Kopfbedeckung tragen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden!</p>
<p>Auch schwere körperliche Arbeit sollte so weit wie möglich reduziert und sportliche Aktivität den Temperaturen angepasst werden.</p>
<p><b>Aufeinander achten!</b></p>
<p>Außerdem sollte jeder ein Auge auf besonders gefährdete Mitmenschen haben: Menschen über 65, Babys und Kleinkinder, Schwangere und Menschen mit Vorerkrankungen.</p>
<p>Achten Sie auf Zeichen eines Hitzschlags! Dazu gehören eine erhöhte Körpertemperatur, heiße und trockene Haut, beschleunigter Puls, Müdigkeit und Erschöpfung sowie Schwindelgefühl, Verwirrtheit und Halluzinationen.</p>
<p><b>Hitzschlag – was tun?</b></p>
<p>„Wenn jemand in Ihrem Umfeld Symptome eines Hitzschlags zeigt, sollten Sie sofort den Notruf 112 wählen“, betont Dr. Bergau. „Prüfen Sie, ob der Betroffene bei Bewusstsein ist, bringen Sie Betroffene aus der Sonne und bieten Sie ihnen Getränke an. Kühlen Sie außerdem den Körper mit feuchten Tüchern. Zudem sollten Sie Bewusstsein und Atmung überwachen, bis der Krankenwagen eintrifft.“</p></div>
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		<title>Kliniken in Not: Stadt und Krankenhäuser warnen vor Folgen von neuem Gesetz</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/06/kliniken-in-not-stadt-und-krankenhuser-warnen-vor-folgen-von-neuem-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ein Großteil der Krankenhäuser in Deutschland stehen auch die Kliniken in der Region Karlsruhe seit Jahren vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Die nun geplanten Gesetzesänderungen des Bundes zur Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenkassen verschärfen die wirtschaftliche Situation der Gesundheitsversorger noch einmal drastisch, warnen die Stadt Karlsruhe, das Städtische Klinikum Karlsruhe, die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie ein Großteil der Krankenhäuser in Deutschland stehen auch die Kliniken in der Region Karlsruhe seit Jahren vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Die nun geplanten Gesetzesänderungen des Bundes zur Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenkassen verschärfen die wirtschaftliche Situation der Gesundheitsversorger noch einmal drastisch, warnen die Stadt Karlsruhe, das Städtische Klinikum Karlsruhe, die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe und das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach.</b></p>
<p>Bereits seit Jahren machen die Stadt Karlsruhe und die drei Kliniken in der Region immer wieder auf die unzureichende Krankenhausfinanzierung aufmerksam. Im derzeitigen Finanzierungssystem sind die Kostensteigerungen der letzten Jahre, unter anderem Personalkosten und Inflation, nicht ausreichend refinanziert. Mit dem geplanten Gesetz der Bundespolitik zur Stabilisierung der Krankenkassen drohen den Kliniken nun weitere finanzielle Einschnitte: So sollen die Finanzierung der Kostensteigerungen aus Tarifverträgen abgeschafft, die Pflegebudgets gekürzt und die Prüfungen des Medizinischen Dienstes ausgeweitet werden. Die Kliniken sind sich der Notwendigkeit einer Reform bewusst und sehen die Nöte der Politik. Die aktuellen Gesetzespläne halten die Kliniken aber für ungeeignet, da diese undifferenziert alle Krankenhäuser schwer belasten – egal, wie gut die Häuser aufgestellt sind.</p>
<p>Nach Berechnungen der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG) könnten den Krankenhäusern im Land dadurch im Jahr 2027 bis zu 1,7 Milliarden Euro fehlen – etwa eine Verdopplung der bisherigen Defizite von rund 880 Millionen Euro in 2026. Wenn das Gesetz so wie vorgesehen umgesetzt werden sollte, werden den Klinken in der Region etwa 37 Mio. Euro entzogen werden. Die Kliniken warnen, dass dies nicht ohne Leistungseinschränkungen umsetzbar sein und damit Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung haben wird. Gemeinsam mit der BWKG fordern die Stadt und die Krankenhäuser der Region nun Nachbesserungen bei dem Gesetzesentwurf und eine umfangreiche finanzielle Unterstützung von Bund und Ländern.</p>
<p>Die Stadt Karlsruhe unterstützt diese Forderungen: „Eine leistungsfähige Krankenhausversorgung ist ein zentraler Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge“, betont Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Städtischen Klinikums Karlsruhe. „Die Menschen erwarten zu Recht auch in Zukunft eine hochwertige medizinische Versorgung in ihrer Region. Es ist nicht akzeptabel, dass finanzielle Herausforderungen im Gesundheitssystem zulasten der Krankenhäuser und damit auch zulasten der Kommunen gehen. Beide sind finanziell bereits am Limit.“</p>
<p>„Die Kliniken in Karlsruhe und der Region stehen für eine umfassende medizinische Versorgung auf höchstem Niveau – mit nahezu dem gesamten Leistungsspektrum. Das wollen wir erhalten und noch weiter ausbauen. Wir unterstützen Reformen, die Versorgungsqualität und Versorgungssicherheit stärken“, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Holderried, Medizinischer Geschäftsführer des Städtischen Klinikums Karlsruhe. „Unsere Mitarbeitenden leisten jeden Tag Enormes für die Versorgung der Menschen in unserer Region“, ergänzt Markus Heming, Kaufmännischer Geschäftsführer des Klinikums. „Damit wir ein verlässlicher Gesundheitsversorger bleiben können, brauchen Krankenhäuser Planungssicherheit und eine Finanzierung, die die tatsächliche Kostenentwicklung berücksichtigt.“</p>
<p>Der im Zuge der politisch gewollten Krankenhausreform geplante Strukturwandel ist in Baden-Württemberg schon weit fortgeschritten. Die Kliniken im Südwesten versorgen die Bürgerinnen und Bürger des Landes mit nur 4670 Betten je 1 Mio. Einwohner <i>(Quelle: BWKG)</i>. Damit steht Baden-Württemberg an der Spitze der Bundesländer, was die effiziente Versorgung anbelangt. Auch in der Region Karlsruhe wurden durch die ansässigen Kliniken bereits umfangreiche Veränderungen zur Steigerung einer effizienten Versorgung umgesetzt.</p>
<p>„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und die Strukturen für die ViDia Kliniken und für Karlsruhe in den vergangenen Jahren massiv bereinigt. Damit haben wir die von der Reform geforderten Maßnahmen in Eigeninitiative vorweggenommen und vorbildliche Strukturen für unsere Region geschaffen. Dazu gehört auch die seit vielen Jahren gelebte Zusammenarbeit zwischen unseren drei Häusern.“, erklärt Richard Wentges, Vorstandsvorsitzender der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe.</p>
<p>„In den vergangenen Jahren haben wir die Anzahl der Pflegevollzeitkräfte um 130 erhöht, weil gute Patientenversorgung gute Personalausstattung benötigt. Wenn das Pflegebudget jetzt gedeckelt wird und entlastende Strukturen nicht mehr finanziert werden, höhlt das diese Investitionen rückwirkend aus&quot;, ergänzt Jens Albat, stellvertretender Geschäftsführer des SRH Klinikums Karlsbad-Langensteinbach. Es drohten daneben aber nicht nur finanzielle Risiken. In einer Branche, die sich um das höchste Gut des Menschen kümmere, seien diese Sparmaßnahmen ein schwer zu vermittelndes Signal an die Beschäftigten, so Albat weiter.</p>
<p>Welche konkreten Auswirkungen die weiteren drohenden finanziellen Belastungen für die Krankenhäuser auf die Patientinnen und Patienten haben, lässt sich aktuell noch schlecht abschätzen. Sollte sich die Finanzierung der Krankenhäuser nicht deutlich verbessern, wird es zu spürbaren Konsequenzen und zu Einschränkungen beim Leistungsangebot kommen.</p>
<p>Die Partner kündigten an, sich weiterhin gemeinsam für eine nachhaltige Finanzierung der Krankenhäuser einzusetzen. Ziel sei eine Reform, die sowohl die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung als auch eine sichere und wohnortnahe Gesundheitsversorgung gewährleistet.</p>
<p><b>Hintergrund: GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz</b></p>
<p>Mit dem geplanten Beitragsstabilisierungsgesetz will die Bundesregierung die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenkassen stabilisieren. Krankenhäuser befürchten jedoch erhebliche zusätzliche Belastungen und fordern daher Nachbesserungen an dem Gesetzentwurf.</p>
<p>Kritisiert werden unter anderem, dass Tarif- und allgemeine Kostensteigerungen unzureichend refinanziert werden. Zudem dürften die finanziellen Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung nicht einseitig auf die Krankenhäuser verlagert werden. Die BWKG und die Kliniken sprechen sich außerdem für einen konsequenten Bürokratieabbau aus und fordern, dass bereits umgesetzte Strukturreformen und effiziente Krankenhausstrukturen bei der Finanzierung stärker berücksichtigt werden. Ziel ist eine Reform, die sowohl die Stabilität der Krankenkassen als auch eine verlässliche Patientenversorgung gewährleistet.</p></div>
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		<title>Organspende: Eine Entscheidung, die Leben retten kann</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/06/organspende-eine-entscheidung-die-leben-retten-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ärztinnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tausende Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Gleichzeitig setzen sich viele potentielle Spenderinnen und Spender nicht ausreichend mit dem Thema Organspende auseinander. Warum es so wichtig ist, die eigenen Wünsche rechtzeitig mit Angehörigen zu besprechen, erklärt Dr. Stephanie Hirner, eine von sechs Transplantationsbeauftragten am Klinikum Karlsruhe, zum Tag der Organspende. Trotz eines leichten Anstiegs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/06/organspende-eine-entscheidung-die-leben-retten-kann/" data-wpel-link="internal">Organspende: Eine Entscheidung, die Leben retten kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Tausende Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Gleichzeitig setzen sich viele potentielle Spenderinnen und Spender nicht ausreichend mit dem Thema Organspende auseinander. Warum es so wichtig ist, die eigenen Wünsche rechtzeitig mit Angehörigen zu besprechen, erklärt Dr. Stephanie Hirner, eine von sechs Transplantationsbeauftragten am Klinikum Karlsruhe, zum Tag der Organspende.</b></p>
<p>Trotz eines leichten Anstiegs der jährlichen Organspenden bleibt die Situation in Deutschland weiterhin angespannt: Im Jahr 2025 haben bundesweit 985 Menschen nach ihrem Tod Organe gespendet. Gleichzeitig warten weiterhin mehr als 8.000 schwer kranke Patientinnen und Patienten auf eine Organtransplantation. Im Städtischen Klinikum Karlsruhe haben 2025 zwölf Menschen ihre Organe gespendet. Damit konnte 42 Menschen ein neues Leben geschenkt werden.</p>
<p>„Organe spenden können die meisten Menschen, unabhängig vom Alter. Vorausgesetzt wird immer der sichere Hirntod, der von mindestens zwei Ärztinnen oder Ärzten unabhängig voneinander festgestellt werden muss“, erklärt Dr. Stephanie Hirner, eine von sechs Transplantationsbeauftragten am Klinikum Karlsruhe. „Außerdem muss die Spenderin oder der Spender zu Lebzeiten zugestimmt haben, beispielsweise durch einen Organspendeausweis.“</p>
<p>Ein zentrales Problem bleibt aber die fehlende Dokumentation des persönlichen Willens. Liegt keine Entscheidung der potenziellen Spenderin oder des potenziellen Spenders vor, müssen Angehörige häufig unter großer emotionaler Belastung stellvertretend entscheiden.</p>
<p>„Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er seine Organe spenden möchte, oder nicht. Die Entscheidung ist freiwillig. Wichtig ist nur, dass sich jeder Gedanken macht, was er möchte – und seinen Wunsch in seinem Umfeld klar kommuniziert“, sagt Dr. Hirner.</p>
<p>Einen Organspendeausweis kann man kostenlos online bestellen, oder einfach selbst ausdrucken und ausfüllen.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Forum Gesundheit: Der Schlaf – Eine Reise durch die Nacht?</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/06/forum-gesundheit-der-schlaf-eine-reise-durch-die-nacht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlaf ist weit mehr als nur eine Pause vom Alltag, er ist die Grundlage für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Denn während wir schlafen, regeneriert sich unser Körper auf vielfältige Weise. Ein erholsamer Schlaf fördert unsere Konzentration und Leistungsfähigkeit und trägt maßgeblich zur emotionalen Balance bei. Viele Menschen schlafen zu wenig oder leiden unter Schlafstörungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/06/forum-gesundheit-der-schlaf-eine-reise-durch-die-nacht-2/" data-wpel-link="internal">Forum Gesundheit: Der Schlaf – Eine Reise durch die Nacht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schlaf ist weit mehr als nur eine Pause vom Alltag, er ist die Grundlage für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Denn während wir schlafen, regeneriert sich unser Körper auf vielfältige Weise. Ein erholsamer Schlaf fördert unsere Konzentration und Leistungsfähigkeit und trägt maßgeblich zur emotionalen Balance bei. Viele Menschen schlafen zu wenig oder leiden unter Schlafstörungen – mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit.</p>
<p>Beim Forum Gesundheit „Der Schlaf – Eine Reise durch die Nacht?“ am Städtischen Klinikum Karlsruhe erklärt Dr. Matthias Berger, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Schlafmediziner, Verkehrsmediziner und Leiter des Kompetenzzentrums für Schlafmedizin (KSM), warum wir schlafen und weshalb ausgerechnet nachts. Daneben spricht Dr. Berger über die Funktionen und Stadien des Schlafs und welche Parameter sich während des Schlafes messen lassen. Zudem gibt Dr. Berger eine Übersicht über die häufigsten Schlafstörungen und bietet Interessierten die Gelegenheit, bei einzelnen Schlafstörungen ins Detail zu gehen.</p>
<p>Während und nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am <b>Donnerstag, den 11. Juni um 16.30 Uhr im Veranstaltungszentrum Haus R</b> statt. Dieses erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M, den Nordeingang von Haus M sowie den Eingang von Haus R am Parkplatz in der Franz-Lust-Straße. <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/lageplan" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Hier</b></a> finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.</p>
<p>Das Forum Gesundheit ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.</p></div>
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Moltkestr. 90<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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		<title>Neuer Direktor in der Neuroradiologie am Klinikum Karlsruhe</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/06/neuer-direktor-in-der-neuroradiologie-am-klinikum-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut für Neuroradiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe bietet als hochspezialisierter Fachbereich das gesamte Spektrum der neuroradiologischen Diagnostik und Therapie. In enger Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik und Neurochirurgischen Klinik behandelt das Team akute und chronische Gefäßerkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks sowie Tumoren des zentralen Nervensystems. Dr. Roland Schwab ist spezialisiert auf die Notfallbehandlung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Institut für Neuroradiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe bietet als hochspezialisierter Fachbereich das gesamte Spektrum der neuroradiologischen Diagnostik und Therapie. In enger Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik und Neurochirurgischen Klinik behandelt das Team akute und chronische Gefäßerkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks sowie Tumoren des zentralen Nervensystems.</p>
<p>Dr. Roland Schwab ist spezialisiert auf die Notfallbehandlung von Schlaganfällen und die Therapie von erworbenen und angeborenen neurovaskulären Fehlbildungen. Der 42-Jährige kommt vom Universitätsklinikum Magdeburg, an dem er zuletzt als Leitender Oberarzt der Neuroradiologie tätig war und die Forschungsgruppe für interventionelle Neuroradiologie verantwortet.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass wir mit Herrn Dr. Schwab eine sehr hohe fachliche Expertise für die weitere Entwicklung der Neuroradiologie an unserem Klinikum gewinnen konnten“, betont der Medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. Dr. Martin Holderried. „Gemeinsam mit der Radiologie möchten wir die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den klinischen Fachbereichen weiter stärken und zugleich den weiteren Ausbau moderner neuroradiologischer Versorgungsstrukturen, insbesondere auch im Bereich der regionalen Kooperation und Teleradiologie, unterstützen.“</p>
<p>Dr. Schwab ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) sowie im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR). Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung neuer therapeutischer Methoden und Materialien für minimal-invasive neurovaskuläre Therapien.</p>
<p>„Am Klinikum Karlsruhe reizen mich die hervorragende Ausstattung der Abteilung im diagnostischen wie im therapeutischen Bereich sowie die enge Zusammenarbeit mit den Kopfkliniken, insbesondere der Neurologischen Klinik und der Neurochirurgischen Klinik, unter dem Dach des Karlsruher Neurozentrums“, sagt Dr. Schwab. „Ich freue mich sehr, die Neuroradiologie im Sinne der Patientinnen und Patienten weiterzuentwickeln.“</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Signal für stabile Krankenhausfinanzierung: Geschäftsführung, Betriebsrat und ver.di fordern verlässliche Rahmenbedingungen</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/05/signal-fr-stabile-krankenhausfinanzierung-geschftsfhrung-betriebsrat-und-ver-di-fordern-verlssliche-rahmenbedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 15:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleichzeitig steigen Anforderungen an medizinische Versorgung, Personal, Digitalisierung, und Infrastruktur. Die angekündigten gesetzlichen Änderungen wie das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und die daraus folgenden Sparmaßnahmen bei Kliniken könnten diese Entwicklung nun weiter verschärfen – auch am Klinikum Karlsruhe. Bei einer von der Geschäftsführung und dem Betriebsrat des Städtischen Klinikums gemeinsam mit ver.di veranstalteten aktiven Mittagspause konnten sich die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gleichzeitig steigen Anforderungen an medizinische Versorgung, Personal, Digitalisierung, und Infrastruktur. Die angekündigten gesetzlichen Änderungen wie das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und die daraus folgenden Sparmaßnahmen bei Kliniken könnten diese Entwicklung nun weiter verschärfen – auch am Klinikum Karlsruhe. Bei einer von der Geschäftsführung und dem Betriebsrat des Städtischen Klinikums gemeinsam mit ver.di veranstalteten aktiven Mittagspause konnten sich die Beschäftigten über die möglichen Auswirkungen des Gesetzesentwurfs informieren und austauschen.</b></p>
<p>„Krankenhäuser übernehmen eine zentrale Aufgabe für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Damit sie diese Verantwortung dauerhaft erfüllen können, brauchen sie verlässliche politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, sagt der Medizinische Geschäftsführer des Klinikums, Prof. Dr. Dr. Martin Holderried. „Gerade in Zeiten steigender Anforderungen an Versorgung, Personal und Infrastruktur braucht es Planungssicherheit und stabile Rahmenbedingungen für Krankenhäuser.“</p>
<p>Auch der Betriebsrat sieht die aktuellen Entwicklungen mit Sorge. „Viele Beschäftigte arbeiten bereits heute unter sehr hoher Belastung“, sagt Betriebsratsvorsitzende Nicole Hoffmann. „Deshalb ist es wichtig, dass die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass gute Arbeitsbedingungen und eine verlässliche Patientenversorgung langfristig gesichert bleiben.“</p>
<p>Vertreter von ver.di verwiesen insbesondere auf die Bedeutung stabiler Strukturen für die Gesundheitsversorgung. „Es geht um viel, für die Patientinnen und Patienten, für alle gesetzlich Versicherten und für uns als Beschäftigte im Gesundheitswesen“, betont Marek Hintsches, ver.di-Mitglied und Betriebsrat am Klinikum Karlsruhe. „Krankenhäuser und ihre Beschäftigten brauchen Planungssicherheit“, erklärt Gewerkschaftssekretär Gregor Breuninger. „Es geht darum, gute medizinische Versorgung und gute Arbeitsbedingungen auch in Zukunft zuverlässig gewährleisten zu können.“</p>
<p>In Bezug auf das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz schlägt ver.di unter anderem vor, versicherungsfremde Leistungen aus Steuern zu bezahlen, was die GKV allein bei der Absicherung von Bürgergeldbeziehenden um rund zwölf Milliarden Euro entlasten würde. „Statt Zuzahlungen zu erhöhen, Leistungen zu kürzen und Personal abzubauen, muss die Bundesregierung die gesetzliche Krankenversicherung endlich auf eine solide finanzielle Grundlage stellen“, so Gewerkschaftssekretär Gregor Breuninger. </p>
<p>Als Maximalversorger behandelt das Städtische Klinikum Karlsruhe jährlich rund 55.000 stationäre und rund 196.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Mit 22 Kliniken, fünf Instituten, einer Blutspendezentrale, einer Zentralen Notaufnahme sowie einer Kindernotaufnahme steht den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Karlsruhe und der Region ein umfangreiches Angebot an Gesundheitsdienstleistungen zur Verfügung.</p>
<p>„Unsere Mitarbeitenden leisten jeden Tag einen enorm wichtigen Beitrag für die Versorgung der Menschen in unserer Region“, sagt die stellvertretende Pflegedirektorin Sandra Lehnert. „Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, damit sie auch langfristig unter guten und modernen Bedingungen arbeiten können. Dafür brauchen wir verlässliche Rahmenbedingungen.“</p>
<p>Die Veranstalter kündigten an, den Dialog zu gesundheitspolitischen Entwicklungen auch in den kommenden Monaten fortzuführen und sich weiterhin gemeinsam für eine stabile und zukunftsfähige Krankenhausversorgung einzusetzen.</p>
<p>Der Bundestag müsse dringend Korrekturen an dem Gesetzentwurf vornehmen und die Kürzungspläne stoppen. „Jetzt sind die Abgeordneten gefragt, das Richtige zu tun. Daran werden wir sie in den kommenden Wochen immer wieder erinnern“, so Geschäftsführung des Klinikums und der Betriebsrat in einer gemeinsamen Stellungnahme.</p></div>
<div class="pb-company">
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Erstes Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/05/erstes-teddy-klinikum-am-klinikum-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie funktioniert ein Krankenhaus? Und warum muss man manchmal zum Röntgen oder in den OP? Beim ersten Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe erlebten Kinder diese Woche genau das spielerisch – gemeinsam mit ihren Kuscheltieren und Puppen. An zwei Tagen konnten rund 160 Kinder aus umliegenden Kindertagesstätten das Städtische Klinikum Karlsruhe aus einer ganz neuen Perspektive kennen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/05/erstes-teddy-klinikum-am-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Erstes Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie funktioniert ein Krankenhaus? Und warum muss man manchmal zum Röntgen oder in den OP? Beim ersten Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe erlebten Kinder diese Woche genau das spielerisch – gemeinsam mit ihren Kuscheltieren und Puppen.</b></p>
<p>An zwei Tagen konnten rund 160 Kinder aus umliegenden Kindertagesstätten das Städtische Klinikum Karlsruhe aus einer ganz neuen Perspektive kennen lernen: Sie brachten ihre Kuscheltiere und Puppen als „Patientinnen und Patienten“ mit und begleiteten sie durch verschiedene Krankenhaus-Stationen. Gemeinsam mit Mitarbeitenden des Klinikums konnten die Kinder die Stoffpatienten untersuchen und behandeln.</p>
<p>Zu diesem Zweck wurden verschiedene Bereiche der Klinik simuliert. An der Anmeldung füllten die Kinder zunächst einen Anmeldebogen aus, um festzustellen, was dem Kuscheltier genau fehlt. Hatte sich ein Teddy beispielweise den Arm gebrochen, wurde er zunächst geröntgt, ehe es zur Operation in den OP ging. Hatte ein Puppe Bauchweh, untersuchten die Ärztinnen und Ärzte den Bauch mit einem Ultraschallgerät. Das Personal nahm sich dabei viel Zeit für jedes „kranke“ Kuscheltier und füllte gemeinsam mit den Kindern einen Behandlungsplan aus: Benötigt der Teddy Bettruhe oder besondere Kost? Oder hilft zunächst eine feste Umarmung? Zum Abschluss ging es in die Apotheke, wo die Kinder eine kleine Arzttasche bekamen. Im Außenbereich zeigte zudem der DRK-Kreisverband Karlsruhe, wie Patientinnen und Patienten in einem Rettungswagen versorgt werden.</p>
<p>„Das Ziel des Teddy-Klinikums ist es, Kindern in einem geschützten Raum die Angst vor medizinischen Behandlungen zu nehmen“, erklärt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Karlsruhe. „Viele Kinder verunsichert der Besuch in einem Krankenhaus mit den vielen fremden Menschen und medizinischen Geräten. Da kann das Teddy-Klinikum helfen, Vertrauen aufzubauen und Sicherheit zu geben.“</p>
<p>„Es war schön zu sehen, wie die Kinder neugierig und ohne Scheu die verschiedenen Stationen entdeckt haben“, freut sich Pflegedirektorin Elvira Schneider. „Für das Projekt haben viele verschiedene Bereiche aus dem Klinikum Karlsruhe zusammengearbeitet und den Kindern ein tolles Erlebnis ermöglicht. Im kommenden Jahr wollen wir das Teddy-Klinikum auf jeden Fall wieder öffnen.“</p>
<p>Möglich wurde das Teddy-Klinikum durch eine finanzielle Spende der BBBank: „Wir unterstützen das Projekt, weil es einen echten Mehrwert für die Kinder und ihre Familien bietet“, ergänzt Christian Hilgendorf von der BBBank. „Die positive Erfahrung im Krankenhaus kann prägend sein und hilft, medizinische Themen früh verständlich zu machen.“</p>
<p>Neben der BBBank war auch der DM-Markt am Europaplatz mit Sachspenden beteiligt. Zudem verteilte das Maskottchen des Karlsruher SC Willy Wildpark Autogrammkarten und ließ sich mit den Kindern fotografieren.</p></div>
<div class="pb-company">
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/erstes-teddy-klinikum-am-klinikum-karlsruhe/boxid/1061781" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
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