<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Provimedia, Autor bei newsonline24</title>
	<atom:link href="https://www.newsonline24.net/author/firma_provimedia/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.newsonline24.net/author/firma_provimedia/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2026 17:00:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.12</generator>

<image>
	<url>https://www.newsonline24.net/wp-content/uploads/sites/25/2018/01/cropped-logo-1-32x32.png</url>
	<title>Firma Provimedia, Autor bei newsonline24</title>
	<link>https://www.newsonline24.net/author/firma_provimedia/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>KI-Programmierassistenten: Code Guardian 17.2 prüft Hintergrundbefehle in Claude Code und schließt Umgehungswege in Codex</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/10/ki-programmierassistenten-code-guardian-17-2-prft-hintergrundbefehle-in-claude-code-und-schliet-umgehungswege-in-codex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Befehlsprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Code Guardian 17.2]]></category>
		<category><![CDATA[Codex-Kommandozeile]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Programmierassistenten]]></category>
		<category><![CDATA[testabdeckung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/10/ki-programmierassistenten-code-guardian-17-2-prft-hintergrundbefehle-in-claude-code-und-schliet-umgehungswege-in-codex/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Provimedia GmbH aus Bietigheim-Bissingen hat am 28. September 2026 die Version 17.2 von Code Guardian veröffentlicht. Das Skill-Paket läuft innerhalb der KI-Programmierassistenten Claude Code von Anthropic und Codex von OpenAI und prüft Befehle des Agenten vor der Ausführung. Die neue Fassung schließt mehrere Wege, auf denen Befehle bisher ungeprüft durchliefen. Einzelheiten nennt die Seite [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/10/ki-programmierassistenten-code-guardian-17-2-prft-hintergrundbefehle-in-claude-code-und-schliet-umgehungswege-in-codex/" data-wpel-link="internal">KI-Programmierassistenten: Code Guardian 17.2 prüft Hintergrundbefehle in Claude Code und schließt Umgehungswege in Codex</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Provimedia GmbH aus Bietigheim-Bissingen hat am 28. September 2026 die Version 17.2 von Code Guardian veröffentlicht. Das Skill-Paket läuft innerhalb der KI-Programmierassistenten Claude Code von Anthropic und Codex von OpenAI und prüft Befehle des Agenten vor der Ausführung. Die neue Fassung schließt mehrere Wege, auf denen Befehle bisher ungeprüft durchliefen. Einzelheiten nennt die Seite zur <a href="https://www.provimedia.de/code-guardian" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prüfschicht zwischen KI-Modell und eigener Software</a>.</p>
<p>Der Codeprüfanbieter Sonar hat am 8. Januar 2026 seinen State of Code Developer Survey report mit mehr als 1.100 befragten Entwicklern vorgestellt. Laut Sonar vertrauen 96 Prozent von ihnen nicht vollständig darauf, dass KI-erzeugter Code funktional korrekt ist. Nur 48 Prozent prüfen nach eigener Angabe KI-gestützten Code immer vor dem Einchecken; der Anteil von KI am eingecheckten Code liegt nach Sonar bei 42 Prozent.</p>
<p><b> Wie Code Guardian 17.2 Befehle von KI-Programmierassistenten jetzt prüft</b></p>
<p>Das Monitor-Werkzeug von Claude Code lief bisher an den Befehlsprüfungen vorbei und wird seit Version 17.2 ebenso geprüft. Die Dokumentation von Anthropic beschreibt Monitor als Werkzeug, das einen Befehl im Hintergrund startet und jede Ausgabezeile an Claude zurückgibt. Prüfhaken vom Typ PreToolUse laufen laut derselben Dokumentation vor einem Werkzeugaufruf und können ihn blockieren.</p>
<p>Weitere geschlossene Umgehungswege nennt der Release-Artikel vom September 2026:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Löschprüfung liest den Inhalt gestarteter Shell-Skripte, nicht nur den Befehlstext.</li>
<li>Bestimmt eine Befehlsersetzung ohne Anführungszeichen das Löschziel, wird auch einfaches Löschen verweigert.</li>
<li>Migrationsbefehle für Supabase-Datenbanken verlangen einen Prüfbericht.</li>
<li>Die Suche nach eingecheckten Zugangsdaten prüft aus einem Unterordner das ganze Projekt.</li>
</ul>
<p><b>Was ändert sich für Nutzer der Codex-Kommandozeile von OpenAI?</b></p>
<p>Mit der Voreinstellung von Codex konnte das Modell eine Konsole öffnen und Befehle ungeprüft hineintippen; der Installer der Fassung 17.2 schaltet diesen Weg in der Konfigurationsdatei ab. Unter Windows bleibt bei Codex keine Datei eines Patches mehr ungeprüft.</p>
<p><b>Warum zählt eine Datei nur noch mit laufendem Test als getestet?</b></p>
<p>Die Testabdeckung misst Code Guardian 17.2 strenger: Ein übersprungener, auskommentierter oder leerer Test gilt nicht mehr als Beleg, ebenso wenig ein Import, den kein laufender Test nutzt. Vor einer Änderung an einer ungetesteten Datei verlangt das Paket einen Test, der das bestehende Verhalten festhält. Laut Sonar sagen 38 Prozent der Befragten, dass die Durchsicht von KI-Code mehr Aufwand kostet als die von Code menschlicher Kollegen. Entfallene Fehlalarme und mildere Urteile nennt der <a href="https://www.provimedia.de/blog/code-guardian-17-2-neuerungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Überblick über die Neuerungen in Code Guardian 17.2</a>.</p>
<p>„Ein Agent, der selbst Befehle ausführt, nutzt früher oder später jeden Weg, den eine Prüfung nicht abdeckt – meist ohne Absicht. Eine geschlossene Umgehung ist uns deshalb wichtiger als eine neue Funktion. Und eine strengere Zählung der Tests ist unbequem, aber ehrlicher als eine Abdeckung, die nur auf dem Papier besteht“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Welche Grenzen nennt Provimedia für Version 17.2 selbst?</b></p>
<p>Die Sicherheitsprüfung von Code Guardian 17.2 erkennt nach Angaben des Release-Artikels Formen im Code, aber keine tatsächliche Ausnutzbarkeit, und verfolgt Daten nicht über Funktions- und Dateigrenzen hinweg. Lizenznehmer mit Update-Anspruch laden die Fassung im Kundenportal oder lassen sie vom eigenen Agenten abrufen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/ki-programmierassistenten-code-guardian-17-2-prft-hintergrundbefehle-in-claude-code-und-schliet-umgehungswege-in-codex/boxid/1314576" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1314576.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/10/ki-programmierassistenten-code-guardian-17-2-prft-hintergrundbefehle-in-claude-code-und-schliet-umgehungswege-in-codex/" data-wpel-link="internal">KI-Programmierassistenten: Code Guardian 17.2 prüft Hintergrundbefehle in Claude Code und schließt Umgehungswege in Codex</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Holzbauquote erreicht 2025 mit 24,4 Prozent im Wohnungsneubau einen Höchststand – Zimmereibetriebe steigern den Umsatz um 2,9 Prozent</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/10/holzbauquote-erreicht-2025-mit-24-4-prozent-im-wohnungsneubau-einen-hchststand-zimmereibetriebe-steigern-den-umsatz-um-2-9-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Gartengebäude]]></category>
		<category><![CDATA[holzbauquote]]></category>
		<category><![CDATA[holzrahmenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lagebericht 2026]]></category>
		<category><![CDATA[zimmererhandwerk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/10/holzbauquote-erreicht-2025-mit-24-4-prozent-im-wohnungsneubau-einen-hchststand-zimmereibetriebe-steigern-den-umsatz-um-2-9-prozent/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fast jedes vierte neu genehmigte Wohngebäude in Deutschland wird überwiegend aus Holz gebaut. Der Verband Holzbau Deutschland hat am 6. Juli 2026 in Berlin seinen Lagebericht Zimmerer/Holzbau 2026 veröffentlicht. Laut diesem Bericht stieg die Holzbauquote, also der Anteil der überwiegend aus Holz geplanten Wohngebäude an allen Genehmigungen, im Jahr 2025 auf 24,4 Prozent nach 24,1 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/10/holzbauquote-erreicht-2025-mit-24-4-prozent-im-wohnungsneubau-einen-hchststand-zimmereibetriebe-steigern-den-umsatz-um-2-9-prozent/" data-wpel-link="internal">Holzbauquote erreicht 2025 mit 24,4 Prozent im Wohnungsneubau einen Höchststand – Zimmereibetriebe steigern den Umsatz um 2,9 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fast jedes vierte neu genehmigte Wohngebäude in Deutschland wird überwiegend aus Holz gebaut. Der Verband Holzbau Deutschland hat am 6. Juli 2026 in Berlin seinen Lagebericht Zimmerer/Holzbau 2026 veröffentlicht. Laut diesem Bericht stieg die Holzbauquote, also der Anteil der überwiegend aus Holz geplanten Wohngebäude an allen Genehmigungen, im Jahr 2025 auf 24,4 Prozent nach 24,1 Prozent im Vorjahr – ein neuer Höchststand. Die Zimmereibetriebe erwirtschafteten 2025 nach derselben Auswertung 10,242 Milliarden Euro, 2,9 Prozent mehr als 2024. Wer selbst ein kleines Holzgebäude im Garten plant, trifft auf dieselben bauphysikalischen Fragen wie ein Hausbauer – allen voran den Feuchteschutz, wie ein Beitrag über die <a href="https://aussensauna-ratgeber.de/die-rolle-der-dampfsperre-in-ihrer-aussensauna-alles-was-sie-wissen-muessen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aufgabe der Dampfsperre in einer Holzkabine im Garten</a> zeigt.</p>
<p><b>Wann Bauherren im Jahr 2025 zum Holz gegriffen haben</b></p>
<p>Vor allem beim eigenen Haus fiel die Wahl auf Holz. Nach Angaben von Holzbau Deutschland wurden 2025 in Deutschland 62.184 Wohngebäude genehmigt, davon 15.174 in Holzbauweise; auf Eigenheime entfielen 14.242 dieser Genehmigungen, auf Mehrfamilienhäuser 932. Der Verband stützt sich für das Jahr 2025 auf die Genehmigungsstatistik der statistischen Landesämter und eigene Berechnungen.</p>
<p>Bei Nichtwohngebäuden blieb der Anteil hoch, sank aber leicht. Laut dem Lagebericht wurden 2025 genau 5.242 der 21.049 genehmigten Nichtwohngebäude überwiegend aus Holz geplant, eine Quote von 24,9 Prozent nach 25,4 Prozent im Jahr 2024. Darunter waren 2.674 industrielle Betriebsgebäude und 1.588 landwirtschaftliche Betriebsgebäude.</p>
<p>„Ein Viertel aller genehmigten Wohnhäuser in Holz – das ist keine Nische mehr, sondern eine Bauweise, die bei jeder Planung mitgedacht wird. Der Garten ist dabei oft der Ort, an dem Bauherren zum ersten Mal mit Holz bauen, lange bevor sie ein Haus planen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wie sich Umsatz und Betriebe des Zimmererhandwerks entwickelt haben</b></p>
<p>Das Gewerbe wächst beim Umsatz, aber nicht bei der Zahl der Betriebe. Laut Holzbau Deutschland ging die Zahl der Zimmerei- und Holzbaubetriebe 2025 um 0,83 Prozent auf 12.033 zurück, während die Zahl der tätigen Personen um 0,27 Prozent auf 74.957 stieg. Im Schnitt beschäftigt ein Betrieb damit 6,2 Personen; rund 80 Prozent der Betriebe haben weniger als zehn Beschäftigte.</p>
<p>Die großen Betriebe werden mehr. Nach Angaben des Verbands hat sich die Zahl der Betriebe mit mindestens 50 Beschäftigten in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt; 2025 waren es 66 Betriebe mit zusammen 4.969 tätigen Personen. Den größten Anteil der Beschäftigten stellt weiterhin die Größenklasse von zehn bis 19 Personen mit 23.079 Beschäftigten oder 31 Prozent.</p>
<p>Der Bestandsbau bleibt das wichtigste Standbein. Laut dem Betriebsvergleich des Verbands für das Geschäftsjahr 2024 entfielen 45 Prozent des Umsatzes auf Arbeiten im Bestand und 19 Prozent auf Zimmererarbeiten im Neubau. Der Holzhausbau kam auf 17 Prozent, nach 19 Prozent ein Jahr zuvor. Private Bauherren stellen mit 71 Prozent den größten Teil der Auftraggeber. Für 2026 erwartet Holzbau Deutschland einen weiteren Umsatzanstieg um 3,0 Prozent auf 10,549 Milliarden Euro.</p>
<p><b>Was eine Facharbeiterstunde im Zimmererhandwerk kostet</b></p>
<p>Die Stunde eines Zimmerers ist binnen eines Jahres um fast 8 Prozent teurer geworden. Laut dem Betriebsvergleich von Holzbau Deutschland lag der über den Lohn verrechnete Stundenkostensatz eines Facharbeiters im Geschäftsjahr 2024 bei 70,73 Euro nach 65,58 Euro im Vorjahr. Die Vollkosten je Stunde beliefen sich auf 83,15 Euro; die Differenz von 12,42 Euro legen die Betriebe über Zuschläge auf Material und Nachunternehmer um.</p>
<p>Der Bruttolohn macht weniger als ein Drittel des Satzes aus. Nach Angaben des Verbands entfallen vom Stundenkostensatz 22,12 Euro auf den Bruttolohn, 19,73 Euro auf lohngebundene Kosten wie Sozialabgaben und tarifliche Leistungen und 28,80 Euro auf anteilige allgemeine Geschäftskosten. Der Verband führt den Anstieg auf die geringe Auslastung im Jahr 2024 zurück: Bei weniger verrechenbaren Stunden verteilen sich die festen Kosten auf eine kleinere Basis.</p>
<p>Wer eine Kabine oder ein Gartenhaus vom Zimmerer errichten lässt, zahlt diese Stunden mit – und die Zahl der Stunden hängt vor allem vom Raumvolumen ab. Welchen Platz eine große Kabine für mehrere Personen braucht, beschreibt ein Beitrag über den <a href="https://aussensauna-ratgeber.de/aussensauna-xxl-der-raum-fuer-grosse-entspannung-mit-freunden-und-familie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Raumbedarf einer Saunakabine für mehrere Personen</a>.</p>
<p><b>Wie sich die Holzbauquote seit dem Jahr 2021 entwickelt hat</b></p>
<p>Die Quote steigt, die absoluten Zahlen liegen weit unter dem Stand von 2021. Der Grund ist der Einbruch des gesamten Wohnungsneubaus: Laut Holzbau Deutschland wurden 2021 noch 129.363 Wohngebäude genehmigt, 2024 nur noch 54.806, bevor die Zahl 2025 wieder auf 62.184 stieg. Der Holzbau verlor in diesem Zeitraum absolut, gewann aber Anteile.</p>
<p>Fünf Jahrgänge weist der Lagebericht 2026 für genehmigte Wohngebäude in Holzbauweise aus, jeweils mit der Quote am gesamten Wohnungsneubau:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>2021: 27.477 von 129.363 Wohngebäuden, Quote 21,2 Prozent.</li>
<li>2022: 23.534 von 110.671 Wohngebäuden, Quote 21,3 Prozent.</li>
<li>2023: 14.940 von 67.889 Wohngebäuden, Quote 22,0 Prozent.</li>
<li>2024: 13.180 von 54.806 Wohngebäuden, Quote 24,1 Prozent.</li>
<li>2025: 15.174 von 62.184 Wohngebäuden, Quote 24,4 Prozent.</li>
</ul>
<p>Der Nachwuchs wächst mit. Laut Holzbau Deutschland stieg die Zahl der Auszubildenden im Zimmererhandwerk 2025 um 5,5 Prozent auf 9.082, der Frauenanteil unter den Auszubildenden erreichte 6,4 Prozent nach 6,1 Prozent im Vorjahr. Der nächste Lagebericht mit den Zahlen für das Jahr 2026 ist nach dem Rhythmus der Vorjahre für den Sommer 2027 zu erwarten. Bis dahin bleibt der 6. Juli 2026 der Stand, an dem sich Gartenbauten, Anbauten und Häuser aus Holz messen lassen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/holzbauquote-erreicht-2025-mit-24-4-prozent-im-wohnungsneubau-einen-hchststand-zimmereibetriebe-steigern-den-umsatz-um-2-9-prozent/boxid/1312273" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1312273.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/10/holzbauquote-erreicht-2025-mit-24-4-prozent-im-wohnungsneubau-einen-hchststand-zimmereibetriebe-steigern-den-umsatz-um-2-9-prozent/" data-wpel-link="internal">Holzbauquote erreicht 2025 mit 24,4 Prozent im Wohnungsneubau einen Höchststand – Zimmereibetriebe steigern den Umsatz um 2,9 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Multiroom-Audio: Sonos steigert den Umsatz im dritten Geschäftsquartal 2026 um 9 Prozent auf 375 Millionen US-Dollar, in Europa um 17 Prozent</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/10/multiroom-audio-sonos-steigert-den-umsatz-im-dritten-geschftsquartal-2026-um-9-prozent-auf-375-millionen-us-dollar-in-europa-um-17-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Heimaudio]]></category>
		<category><![CDATA[Multiroom-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[quartalsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[sonos]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming-Lautsprecher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/10/multiroom-audio-sonos-steigert-den-umsatz-im-dritten-geschftsquartal-2026-um-9-prozent-auf-375-millionen-us-dollar-in-europa-um-17-prozent/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Multiroom-Audio, also die Beschallung mehrerer Räume aus einem vernetzten System, verkauft sich wieder besser. Der Hersteller Sonos aus Santa Barbara hat am 29. Juli 2026 seine Zahlen für das dritte Geschäftsquartal 2026 vorgelegt, das am 27. Juni 2026 endete. Laut diesem Bericht stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 8,8 Prozent auf 375,3 Millionen US-Dollar, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/10/multiroom-audio-sonos-steigert-den-umsatz-im-dritten-geschftsquartal-2026-um-9-prozent-auf-375-millionen-us-dollar-in-europa-um-17-prozent/" data-wpel-link="internal">Multiroom-Audio: Sonos steigert den Umsatz im dritten Geschäftsquartal 2026 um 9 Prozent auf 375 Millionen US-Dollar, in Europa um 17 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Multiroom-Audio, also die Beschallung mehrerer Räume aus einem vernetzten System, verkauft sich wieder besser. Der Hersteller Sonos aus Santa Barbara hat am 29. Juli 2026 seine Zahlen für das dritte Geschäftsquartal 2026 vorgelegt, das am 27. Juni 2026 endete. Laut diesem Bericht stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 8,8 Prozent auf 375,3 Millionen US-Dollar, nach einem Zuwachs von nur 2 Prozent im ersten Geschäftshalbjahr. In der Region Europa, Naher Osten und Afrika legte der Umsatz um 17,4 Prozent auf 114,2 Millionen US-Dollar zu – das zweitschnellste Wachstum aller Regionen. Wer mehrere Räume mit einem System beschallen will, steht vor Fragen zu Verkabelung, Funk und Lautsprecherzahl – die <a href="https://av-surround.de/das-perfekte-surround-sound-system-fuer-multiroom-anwendungen-alles-was-sie-wissen-muessen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Grundlagen für Surround-Systeme in mehreren Räumen</a> fasst ein Beitrag zusammen.</p>
<p><b>Woran sich die Trendwende bei Sonos im Sommer 2026 festmacht</b></p>
<p>Das Unternehmen wächst zum ersten Mal seit längerem bei Umsatz, Marge und Ergebnis zugleich. Nach Angaben von Sonos stieg das Betriebsergebnis im dritten Quartal 2026 auf 31,5 Millionen US-Dollar, nach einem Verlust von 2,9 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal. Der Nettogewinn lag bei 29,9 Millionen US-Dollar gegenüber einem Verlust von 3,4 Millionen US-Dollar; darin enthalten sind laut Bericht 23,2 Millionen US-Dollar aus zurückerstatteten Einfuhrzöllen.</p>
<p>Die Stückzahlen stiegen stärker als der Umsatz. Laut dem Quartalsbericht verkaufte Sonos zwischen April und Juni 2026 rund 1,27 Millionen Geräte, nach 1,08 Millionen im Vorjahresquartal – ein Plus von 17 Prozent. Über die ersten neun Monate des Geschäftsjahres wuchs der Umsatz um 4,1 Prozent auf 1,2 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>Vorstandschef Tom Conrad führt die Entwicklung im Bericht auf die Systemstrategie zurück. Das Unternehmen sei in den vergangenen 18 Monaten schlanker geworden und konzentriere sich auf das Kerngeschäft mit vernetzten Geräten, die sich mit jedem weiteren Raum ergänzen. Die Steuerungssoftware läuft nach Angaben von Sonos inzwischen zuverlässiger als in früheren Jahren.</p>
<p><b>Wie sich das Geschäft in Europa gegenüber Amerika und Asien entwickelt hat</b></p>
<p>Europa liefert das stärkste absolute Wachstum außerhalb des Heimatmarkts. Laut Sonos stieg der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten und Afrika im dritten Quartal 2026 um 17,4 Prozent, währungsbereinigt um 14,3 Prozent. Nordamerika und Südamerika wuchsen um 3,8 Prozent auf 238,4 Millionen US-Dollar, der asiatisch-pazifische Raum um 27,2 Prozent auf 22,7 Millionen US-Dollar.</p>
<p>Über neun Monate fällt der Abstand kleiner aus. Nach Angaben des Herstellers legte die Region Europa, Naher Osten und Afrika zwischen Oktober 2025 und Juni 2026 um 6,4 Prozent auf 386,8 Millionen US-Dollar zu. Währungsbereinigt blieb der Umsatz mit minus 0,3 Prozent nahezu unverändert. Ein Teil des europäischen Zuwachses geht damit auf den schwächeren Dollar zurück.</p>
<p>Sonos beziffert seine Basis auf mehr als 17 Millionen Haushalte in über 60 Ländern. Jeder dieser Haushalte ist ein möglicher Käufer eines weiteren Geräts – ein Umstand, der die Stückzahlen im Quartal stärker steigen lässt als die Zahl neuer Kunden.</p>
<p><b>Welche Produktgruppen den Zuwachs bei Multiroom-Audio im dritten Quartal tragen</b></p>
<p>Der Hersteller gliedert seinen Umsatz in drei Gruppen, die sich im Quartal unterschiedlich entwickelten. Zur ersten Gruppe zählt Sonos alle Lautsprecher: Standgeräte, tragbare Modelle, Soundbars samt Subwoofern für den Fernseher und Kopfhörer. Die zweite Gruppe umfasst Komponenten wie Verstärker und Zuspieler, mit denen sich vorhandene Anlagen und kabelgebundene Lautsprecher in das vernetzte System einbinden lassen.</p>
<p>Drei Produktgruppen weist der Quartalsbericht vom 29. Juli 2026 für die Monate April bis Juni aus, jeweils im Vergleich zum Vorjahresquartal:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Lautsprecher, Soundbars und Kopfhörer: 285,3 Millionen US-Dollar, plus 12,5 Prozent, 76,0 Prozent des Umsatzes.</li>
<li>Systemkomponenten wie Verstärker und Zuspieler: 69,3 Millionen US-Dollar, minus 5,4 Prozent, 18,5 Prozent des Umsatzes.</li>
<li>Partnerprodukte und sonstige Erlöse: 20,7 Millionen US-Dollar, plus 15,4 Prozent, 5,5 Prozent des Umsatzes.</li>
</ul>
<p>Den Zuwachs bei den Lautsprechern führt Sonos auf drei Modelle zurück. Laut dem Bericht trugen die Modelle Era 100 SL (Markteinführung März 2026), Play und die Soundbar Beam das Wachstum. Gebremst hat der Vergleich mit der Soundbar Arc Ultra, die im Vorjahresquartal neu auf den Markt gekommen war, sowie der erwartete Rückgang beim älteren Era 100.</p>
<p><b>Was der Rückgang bei den Komponenten für bestehende Anlagen bedeutet</b></p>
<p>Die Komponenten sind das Bindeglied zu älteren Anlagen. Über einen Verstärker oder einen Zuspieler lassen sich Stereoanlagen, Deckenlautsprecher und kabelgebundene Boxen in ein Streaming-System einbinden. Genau dieses Segment gab laut Sonos im dritten Quartal 2026 um 5,4 Prozent nach; über neun Monate lag es mit plus 1,5 Prozent knapp im Plus.</p>
<p>Ein neues Gerät soll das Segment stützen. Nach Angaben des Herstellers wurde im Januar 2026 der Verstärker Amp Multi angekündigt, im März 2026 folgten zwei weitere Lautsprecher. Zugleich nennt Sonos höhere Kosten für Speicherbausteine und Einfuhrzölle als Belastung im abgelaufenen Quartal und rechnet damit, dass die Nachfrage nach Speicherchips die Kosten weiter beeinflusst.</p>
<p>Für Besitzer einer bestehenden Surround-Anlage stellt sich die Frage, welche Teile sich weiterverwenden lassen und wo ein Zuspieler genügt. Welche Bausteine zu einer Anlage gehören und wie sie zusammenspielen, erklärt ein Beitrag über die <a href="https://av-surround.de/die-wichtigsten-komponenten-eines-surround-sound-systems-so-bauen-sie-ihr-heimkino-auf/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bausteine einer Surround-Anlage von der Quelle bis zum Subwoofer</a>.</p>
<p><b>Wann Sonos die Zahlen für das Gesamtjahr 2026 vorlegt</b></p>
<p>Das Geschäftsjahr des Herstellers endet am 3. Oktober 2026. Die Zahlen für das Gesamtjahr 2025 hatte Sonos am 5. November 2025 veröffentlicht; nach diesem Rhythmus ist der Jahresabschluss 2026 im November 2026 zu erwarten. Bis dahin gilt der Stand vom 29. Juli 2026 mit einem Quartalsumsatz von 375,3 Millionen US-Dollar.</p>
<p>Für den Herbst 2026 zeichnet der Bericht ein klares Bild: Lautsprecher und Soundbars wachsen zweistellig, Komponenten für Altanlagen verlieren, und die Stückzahlen steigen doppelt so schnell wie der Umsatz.</p>
<p>„Ein Lautsprecher allein ist ein Kauf, ein zweiter im Nebenzimmer ist ein System. Wenn die Stückzahlen doppelt so schnell wachsen wie der Umsatz, entsteht das Geschäft bei der Ergänzung und nicht beim Erstkauf. Genau dort entscheidet sich, ob eine Anlage offen für andere Zuspieler bleibt oder an einen Hersteller bindet“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/multiroom-audio-sonos-steigert-den-umsatz-im-dritten-geschftsquartal-2026-um-9-prozent-auf-375-millionen-us-dollar-in-europa-um-17-prozent/boxid/1312272" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1312272.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/10/multiroom-audio-sonos-steigert-den-umsatz-im-dritten-geschftsquartal-2026-um-9-prozent-auf-375-millionen-us-dollar-in-europa-um-17-prozent/" data-wpel-link="internal">Multiroom-Audio: Sonos steigert den Umsatz im dritten Geschäftsquartal 2026 um 9 Prozent auf 375 Millionen US-Dollar, in Europa um 17 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verbraucherinsolvenzen steigen im ersten Halbjahr 2026 um 2,3 Prozent auf rund 38.800 Fälle – der Zuwachs fällt geringer aus als in den Vorjahren</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/10/verbraucherinsolvenzen-steigen-im-ersten-halbjahr-2026-um-2-3-prozent-auf-rund-38-800-flle-der-zuwachs-fllt-geringer-aus-als-in-den-vorjahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[creditreform]]></category>
		<category><![CDATA[SchuldnerAtlas]]></category>
		<category><![CDATA[überschuldungsquote]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucherinsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[zahlungsstörungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/10/verbraucherinsolvenzen-steigen-im-ersten-halbjahr-2026-um-2-3-prozent-auf-rund-38-800-flle-der-zuwachs-fllt-geringer-aus-als-in-den-vorjahren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Privatpersonen melden Insolvenz an, aber der Anstieg verliert an Tempo. Die Creditreform Wirtschaftsforschung in Neuss hat am 23. Juni 2026 ihre Auswertung zum Insolvenzgeschehen im ersten Halbjahr 2026 vorgelegt. Laut dieser Studie wurden zwischen Januar und Juni rund 38.800 Verbraucherinsolvenzen gemeldet, 2,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum mit 37.920 Fällen. In den Jahren 2024 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/10/verbraucherinsolvenzen-steigen-im-ersten-halbjahr-2026-um-2-3-prozent-auf-rund-38-800-flle-der-zuwachs-fllt-geringer-aus-als-in-den-vorjahren/" data-wpel-link="internal">Verbraucherinsolvenzen steigen im ersten Halbjahr 2026 um 2,3 Prozent auf rund 38.800 Fälle – der Zuwachs fällt geringer aus als in den Vorjahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr Privatpersonen melden Insolvenz an, aber der Anstieg verliert an Tempo. Die Creditreform Wirtschaftsforschung in Neuss hat am 23. Juni 2026 ihre Auswertung zum Insolvenzgeschehen im ersten Halbjahr 2026 vorgelegt. Laut dieser Studie wurden zwischen Januar und Juni rund 38.800 Verbraucherinsolvenzen gemeldet, 2,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum mit 37.920 Fällen. In den Jahren 2024 und 2025 lagen die Zuwächse noch bei 7,8 und 7,5 Prozent. Wer ein solches Verfahren vor sich hat, fragt zuerst, was vom Hausrat bleibt – Antworten gibt ein Beitrag über die <a href="https://schuldnerberatung-finden.de/privatinsolvenz-und-pfaendung-von-gegenstaenden-was-sie-wissen-sollten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pfändung von Gegenständen in der Privatinsolvenz</a>.</p>
<p><b>Vier Berichtszeiträume in Folge steigt die Zahl der zahlungsunfähigen Privatpersonen</b></p>
<p>Seit dem Jahr 2023 zeigt die Kurve nach oben. Nach Angaben von Creditreform stieg die Zahl der Verbraucherinsolvenzen 2023 um 0,8 Prozent, 2024 um 7,8 Prozent und 2025 um 7,5 Prozent; das erste Halbjahr 2026 setzt die Reihe mit plus 2,3 Prozent fort. Davor hatte die Zahl 2022 noch um 16,5 Prozent nachgegeben.</p>
<p>Das aktuelle Niveau bleibt trotzdem unter früheren Spitzen. Laut der Creditreform-Analyse wurden höhere Halbjahreswerte zuletzt in den Jahren 2021 und 2016 verzeichnet; im ersten Halbjahr 2012 waren es sogar mehr als 50.000 Verbraucherinsolvenzen. Der Sprung auf 78.920 Fälle im Jahr 2021 folgte unmittelbar auf den Einbruch des Pandemiejahres 2020 mit 42.300 Fällen.</p>
<p>Die Wirtschaftsforscher sehen zwei Kräfte gegeneinander wirken. Gestiegene Lebenshaltungskosten und die Inflation belasten laut Creditreform viele Verbraucher; zugleich zeige sich der Arbeitsmarkt noch weitgehend robust, auch wenn im verarbeitenden Gewerbe zunehmend gut bezahlte Stellen abgebaut würden. Im Mai 2026 lag die Arbeitslosenquote nach derselben Analyse bei 6,3 Prozent und damit über dem Vorjahreswert.</p>
<p><b>Wie sich die Fallzahlen seit dem Jahr 2017 entwickelt haben</b></p>
<p>Die Insolvenzstatistik von Creditreform reicht mehrere Jahre zurück und zeigt den Einbruch im Pandemiejahr ebenso wie den Nachholeffekt danach. Die Zahlen für das erste Halbjahr 2026 sind von Creditreform geschätzt.</p>
<p>Fünf Jahreswerte aus der Auswertung vom 23. Juni 2026 ordnen den aktuellen Stand ein:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>2017: 71.960 Verbraucherinsolvenzen, minus 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</li>
<li>2020: 42.300 Fälle, minus 32,7 Prozent – der niedrigste Wert der Reihe.</li>
<li>2021: 78.920 Fälle, plus 86,6 Prozent – der höchste Wert der Reihe.</li>
<li>2025: 76.980 Fälle, plus 7,5 Prozent.</li>
<li>Erstes Halbjahr 2026: rund 38.800 Fälle, plus 2,3 Prozent gegenüber 37.920 im ersten Halbjahr 2025.</li>
</ul>
<p>„Eine Insolvenz ist der letzte Schritt, die Überschuldung beginnt Jahre davor. Wenn beide Zahlen gleichzeitig steigen, hat sich das Problem nicht verschoben, sondern verbreitert – und wer erst im Verfahren nach Hilfe sucht, kommt spät“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Warum die Überschuldung breiter wächst als die Insolvenzstatistik zeigt</b></p>
<p>Die Zahl der Verfahren ist nur die Spitze der Zahlungsschwierigkeiten. Laut dem am 14. November 2025 veröffentlichten SchuldnerAtlas von Creditreform waren 2025 in Deutschland 5,67 Millionen Menschen über 18 Jahre überschuldet, 111.000 mehr als im Vorjahr. Die Überschuldungsquote stieg damit auf 8,16 Prozent nach 8,09 Prozent im Jahr 2024 – der erste spürbare Anstieg seit 2018.</p>
<p>Beide Formen der Überschuldung nahmen gleichzeitig zu. Nach Angaben des SchuldnerAtlas stieg die Zahl der juristisch relevanten Fälle, etwa mit Vollstreckungen oder Inkassoverfahren, um rund 39.000, während die weichen Fälle mit anhaltenden Zahlungsstörungen ohne rechtliche Folge um 72.000 zunahmen. In 69 Prozent der Kreise und kreisfreien Städte lagen die Quoten 2025 laut Creditreform höher als im Vorjahr, doppelt so häufig wie ein Jahr zuvor.</p>
<p>Überdurchschnittlich betroffen sind laut SchuldnerAtlas Menschen unter 30 und über 60 Jahren. Bei den Jüngeren nennt Creditreform Konsum, Kredite und Onlinekäufe als Auslöser, bei den Älteren steigende Lebenshaltungskosten und begrenzte Renteneinkommen. Fällt zusätzlich das Erwerbseinkommen weg, wird die Lage schnell eng – wie eine <a href="https://schuldnerberatung-finden.de/arbeitslos-und-verschuldet-so-gelingt-die-umschuldung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Umschuldung ohne laufendes Gehalt</a> gelingen kann, beschreibt ein weiterer Beitrag.</p>
<p><b>Welche Rolle ehemals Selbstständige im Insolvenzgeschehen spielen</b></p>
<p>Ein Teil der privaten Verfahren hat einen unternehmerischen Ursprung. Laut Creditreform durchlaufen zahlungsunfähige Freiberufler und Kleinunternehmer teilweise ein vereinfachtes Verfahren, das dem der Verbraucherinsolvenz ähnelt, und werden statistisch nicht als Unternehmensinsolvenz gezählt. Für das erste Halbjahr 2026 schätzt die Wirtschaftsforschung 12.300 Insolvenzen ehemals Selbstständiger, nach 12.400 im ersten Halbjahr 2025.</p>
<p>Die Größenordnung entspricht fast der der Firmenpleiten. Nach Angaben von Creditreform standen den 12.300 Verfahren ehemals Selbstständiger im ersten Halbjahr 2026 genau 12.900 Unternehmensinsolvenzen gegenüber, ein Verhältnis von 95,4 Prozent. Im Gesamtjahr 2025 waren es 25.100 Verfahren ehemals Selbstständiger bei 24.010 Unternehmensinsolvenzen.</p>
<p><b>Der SchuldnerAtlas 2026 erscheint im November</b></p>
<p>Der SchuldnerAtlas erscheint jährlich im Herbst. Creditreform hat die Ausgabe 2025 am 14. November 2025 vorgestellt und erwartet darin, dass sich der negative Trend im Jahr 2026 fortsetzt; als Gründe nennt die Wirtschaftsforschung steigende Zinsen, hohe Lebenshaltungskosten und einen schwächeren Arbeitsmarkt. Die Ausgabe 2026 ist nach dem Rhythmus der Vorjahre im November 2026 zu erwarten.</p>
<p>Bis dahin gilt der Stand vom Juni 2026: rund 38.800 Verbraucherinsolvenzen in sechs Monaten bei 5,67 Millionen überschuldeten Erwachsenen. Auf hundert überschuldete Personen kommt damit in einem halben Jahr weniger als eine gemeldete Verbraucherinsolvenz – der weitaus größte Teil der Betroffenen bleibt außerhalb der Insolvenzstatistik.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/verbraucherinsolvenzen-steigen-im-ersten-halbjahr-2026-um-2-3-prozent-auf-rund-38-800-flle-der-zuwachs-fllt-geringer-aus-als-in-den-vorjahren/boxid/1312268" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1312268.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/10/verbraucherinsolvenzen-steigen-im-ersten-halbjahr-2026-um-2-3-prozent-auf-rund-38-800-flle-der-zuwachs-fllt-geringer-aus-als-in-den-vorjahren/" data-wpel-link="internal">Verbraucherinsolvenzen steigen im ersten Halbjahr 2026 um 2,3 Prozent auf rund 38.800 Fälle – der Zuwachs fällt geringer aus als in den Vorjahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Refurbished-Smartphones legen 2025 im Absatz um 38 Prozent zu, neue Geräte verlieren 5 Prozent – im ersten Quartal 2026 geht es um 39,4 Prozent weiter</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/10/refurbished-smartphones-legen-2025-im-absatz-um-38-prozent-zu-neue-gerte-verlieren-5-prozent-im-ersten-quartal-2026-geht-es-um-39-4-prozent-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchtgerätemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeräteabsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungszyklus]]></category>
		<category><![CDATA[Refurbished-Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[wiederaufbereitung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/10/refurbished-smartphones-legen-2025-im-absatz-um-38-prozent-zu-neue-gerte-verlieren-5-prozent-im-ersten-quartal-2026-geht-es-um-39-4-prozent-weiter/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gebrauchte Handys verkaufen sich schneller als neue. Das Nürnberger Marktforschungsunternehmen Nielsen IQ (NIQ) hat am 30. April 2026 seine Auswertung des Marktes für wiederaufbereitete Elektronik vorgelegt. Laut dieser Auswertung stieg der Absatz von Refurbished-Smartphones im Jahr 2025 um 38 Prozent und der Umsatz um 36 Prozent, während der Absatz neuer Smartphones um 5 Prozent zurückging. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/10/refurbished-smartphones-legen-2025-im-absatz-um-38-prozent-zu-neue-gerte-verlieren-5-prozent-im-ersten-quartal-2026-geht-es-um-39-4-prozent-weiter/" data-wpel-link="internal">Refurbished-Smartphones legen 2025 im Absatz um 38 Prozent zu, neue Geräte verlieren 5 Prozent – im ersten Quartal 2026 geht es um 39,4 Prozent weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gebrauchte Handys verkaufen sich schneller als neue. Das Nürnberger Marktforschungsunternehmen Nielsen IQ (NIQ) hat am 30. April 2026 seine Auswertung des Marktes für wiederaufbereitete Elektronik vorgelegt. Laut dieser Auswertung stieg der Absatz von Refurbished-Smartphones im Jahr 2025 um 38 Prozent und der Umsatz um 36 Prozent, während der Absatz neuer Smartphones um 5 Prozent zurückging. Im ersten Quartal 2026 legten die Stückzahlen im Vergleich zum Vorjahresquartal um weitere 39,4 Prozent zu. Ob sich ein Gerät aus zweiter Hand im Einzelfall lohnt, hängt von Alter, Akku und Preis ab – eine Rechnung, die der Beitrag <a href="https://handyschmiede.de/blogs/news/warum-lohnt-sich-handy-refurbishing" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">wann sich ein wiederaufbereitetes Handy rechnet</a> durchgeht.</p>
<p><b>Wer wiederaufbereitete Elektronik kauft und welche Geräte gefragt sind</b></p>
<p>Umwelt- und preisbewusste Käufergruppen treiben den Markt nach Angaben von NIQ an. Der Trend beschränkt sich dabei nicht auf Mobiltelefone: Wiederaufbereitete Smartphones, Tablets, Wearables und Notebooks erzielten 2025 im Vergleich zum Vorjahr Wachstumsraten von jeweils mehr als 30 Prozent in Umsatz und Absatz.</p>
<p>Vier Gerätekategorien weist NIQ für das Jahr 2025 mit Zuwächsen aus, jeweils gegenüber 2024:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Smartphones: Absatz plus 38 Prozent, Umsatz plus 36 Prozent; Anteil am Neugerätevolumen von rund 7 auf 10 Prozent gestiegen.</li>
<li>Wearables: Absatz plus 53 Prozent, Umsatz plus 49 Prozent; Anteil von 2 auf 3 Prozent.</li>
<li>Tablets: Absatz plus 46 Prozent, Umsatz plus 42 Prozent; Anteil von 8 auf 11 Prozent.</li>
<li>Notebooks: Absatz plus 45 Prozent, Umsatz plus 31 Prozent; Anteil von 5 auf 6 Prozent.</li>
</ul>
<p>Bei Smartphones ist der Abstand zum Neugeschäft am größten. Laut NIQ sank der Umsatz mit neuen Geräten 2025 um 3 Prozent, während das Refurbished-Segment um 36 Prozent zulegte. Das Refurbished-Segment entspricht damit rund einem Zehntel des Neugerätevolumens.</p>
<p><b>Was Käufer für ein gebrauchtes Gerät bezahlen und welche Modelle sie wählen</b></p>
<p>Gefragt sind vor allem hochwertige Geräte. Nach Angaben von NIQ entfällt rund ein Drittel der 2025 verkauften Refurbished-Smartphones auf aktuelle Modelle oder deren unmittelbare Vorgängergeneration. Im Schnitt liegen wiederaufbereitete Produkte laut derselben Auswertung 15 bis 25 Prozent unter dem Preis vergleichbarer Neugeräte; bei besonders gefragten Modellen fällt der Abstand größer aus.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der Nachfrage konzentriert sich auf eine Preisspanne. Laut NIQ machten Geräte zwischen 200 und 400 Euro im Jahr 2025 genau 54 Prozent der verkauften Handys aus zweiter Hand aus, überwiegend ältere Spitzenmodelle. Bei Tablets kehrt sich das Bild um: Der durchschnittliche Verkaufspreis eines wiederaufbereiteten Tablets lag 2025 bei 463 Euro und damit über dem Durchschnittspreis eines Neugeräts von 402 Euro.</p>
<p>Der Handel findet fast ausschließlich im Netz statt. Nach Angaben von NIQ werden 90 Prozent der Refurbished-Käufe über Online-Kanäle abgewickelt; viele Hersteller bereiten ihre eigenen Produkte inzwischen selbst auf und verkaufen sie in ihren Onlineshops. Nur bei Notebooks gewinnt der stationäre Handel: Dort hat sich der Absatz im Laden von 2024 auf 2025 mehr als verdoppelt, der Anteil stieg von 4,5 auf 8 Prozent.</p>
<p><b>Warum die Nutzungsdauer das Angebot an Gebrauchtgeräten begrenzt</b></p>
<p>Der Nachschub für den Gebrauchtmarkt kommt aus den Schubladen der Erstkäufer. NIQ nennt die Verfügbarkeit geeigneter Gebrauchtgeräte als zentralen Faktor für die weitere Marktentwicklung: Längere Nutzungszyklen bei Smartphones, Tablets und Laptops reduzieren das Angebot an jüngeren Geräten, die sich besonders gut für eine Wiederaufbereitung eignen.</p>
<p>Wie viele Geräte gar nicht erst in den Kreislauf gelangen, zeigt eine Befragung des Vodafone Instituts. Laut dieser am 10. September 2025 veröffentlichten Erhebung in fünf europäischen Ländern behalten 51 Prozent der Nutzer ihr altes Smartphone nach dem Neukauf, meist als ungenutzte Reserve. Nur 8 Prozent der Geräte werden recycelt oder in Zahlung gegeben. In Deutschland hatte laut derselben Befragung nur jeder Vierte schon einmal ein wiederaufbereitetes Smartphone gekauft, der niedrigste Wert der fünf Länder.</p>
<p>Das Alter der Geräte verteilt sich ungleich über die Generationen. Nach Angaben des Vodafone Instituts liegt der Anteil älterer Smartphones in der Generation Z bei 21 Prozent, bei den Babyboomern bei 42 Prozent. Ältere ersetzen ihr Gerät demnach oft erst, wenn es nicht mehr funktioniert. Ein Gerät, das repariert werden kann, bleibt länger in dieser ersten Nutzung – wie sich das bei einem aktuellen Einsteigermodell darstellt, zeigt der Beitrag <a href="https://handyschmiede.de/blogs/news/iphone-17e-verbesserte-reparierbarkeit-und-neue-features-im-vergleich-zum-16e" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">wie sich die Reparierbarkeit beim iPhone 17e verändert hat</a>.</p>
<p><b> Wie sich der Markt für Geräte aus zweiter Hand im Herbst 2026 weiterentwickelt</b></p>
<p>Das erste Quartal 2026 setzt die Kurve fort. Laut NIQ stieg der Umsatz des gesamten Refurbished-Marktes zwischen Januar und März 2026 um 47,9 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2025; bei Smartphones legte der Absatz um 39,4 Prozent zu. Das Marktforschungsunternehmen erwartet, dass die Nachfrage hoch bleibt, weil Neugeräte teurer werden und die Akzeptanz wiederaufbereiteter Produkte wächst.</p>
<p>Für den Gebrauchtmarkt entsteht daraus ein Engpass auf der Angebotsseite. Je länger ein Erstkäufer sein Gerät nutzt und je häufiger es danach in der Schublade liegt, desto weniger junge Geräte erreichen die Aufbereiter. Genau diese Geräte machen laut NIQ rund ein Drittel der Verkäufe aus.</p>
<p>„Der Engpass beim Refurbishing entsteht nicht an der Kasse, sondern beim Loslassen des alten Handys. Ein Gerät, das drei Jahre in der Schublade liegt, ist für den Gebrauchtmarkt verloren – nicht wegen des Preises, sondern wegen des Alters. Wer sein Altgerät im Herbst 2026 abgibt statt aufbewahrt, entscheidet damit über das Angebot des nächsten Jahres“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p>Eine neuere Auswertung von NIQ zum Refurbished-Segment liegt bislang nicht vor. Es gilt deshalb der Stand vom 30. April 2026: Das Segment der Handys aus zweiter Hand entspricht rund zehn Prozent des Neugerätevolumens, drei Punkte mehr als ein Jahr zuvor.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/refurbished-smartphones-legen-2025-im-absatz-um-38-prozent-zu-neue-gerte-verlieren-5-prozent-im-ersten-quartal-2026-geht-es-um-39-4-prozent-weiter/boxid/1312265" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1312265.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/10/refurbished-smartphones-legen-2025-im-absatz-um-38-prozent-zu-neue-gerte-verlieren-5-prozent-im-ersten-quartal-2026-geht-es-um-39-4-prozent-weiter/" data-wpel-link="internal">Refurbished-Smartphones legen 2025 im Absatz um 38 Prozent zu, neue Geräte verlieren 5 Prozent – im ersten Quartal 2026 geht es um 39,4 Prozent weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Risikokapital für Startups steigt im ersten Halbjahr 2026 um 14 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro – die Zahl der Finanzierungsrunden sinkt um 11 Prozent</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/10/risikokapital-fr-startups-steigt-im-ersten-halbjahr-2026-um-14-prozent-auf-5-3-milliarden-euro-die-zahl-der-finanzierungsrunden-sinkt-um-11-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsrunden]]></category>
		<category><![CDATA[Großinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[gründerszene]]></category>
		<category><![CDATA[risikokapital]]></category>
		<category><![CDATA[Startup-Barometer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/10/risikokapital-fr-startups-steigt-im-ersten-halbjahr-2026-um-14-prozent-auf-5-3-milliarden-euro-die-zahl-der-finanzierungsrunden-sinkt-um-11-prozent/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Geld für weniger Jungunternehmen: So lässt sich das erste Halbjahr 2026 auf dem deutschen Beteiligungsmarkt zusammenfassen. Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst &#38; Young (EY) hat am 22. Juli 2026 in Stuttgart das Startup-Barometer ihrer Strategieberatung EY-Parthenon für die Monate Januar bis Juni vorgelegt. Laut dieser Auswertung erhielten deutsche Startups knapp 5,3 Milliarden Euro Risikokapital, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/10/risikokapital-fr-startups-steigt-im-ersten-halbjahr-2026-um-14-prozent-auf-5-3-milliarden-euro-die-zahl-der-finanzierungsrunden-sinkt-um-11-prozent/" data-wpel-link="internal">Risikokapital für Startups steigt im ersten Halbjahr 2026 um 14 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro – die Zahl der Finanzierungsrunden sinkt um 11 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr Geld für weniger Jungunternehmen: So lässt sich das erste Halbjahr 2026 auf dem deutschen Beteiligungsmarkt zusammenfassen. Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst &amp; Young (EY) hat am 22. Juli 2026 in Stuttgart das Startup-Barometer ihrer Strategieberatung EY-Parthenon für die Monate Januar bis Juni vorgelegt. Laut dieser Auswertung erhielten deutsche Startups knapp 5,3 Milliarden Euro Risikokapital, 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum mit rund 4,6 Milliarden Euro. Die Zahl der Abschlüsse ging dagegen um 11 Prozent auf 354 zurück. Welche Wege einem Gründerteam vor der ersten Runde offenstehen, zeigt ein <a href="https://mystartup24.com/blog/startup-finanzierung-2026-bootstrapping-bis-vc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vergleich der Finanzierungswege für junge Unternehmen</a>.</p>
<p><b>Wo das Risikokapital im ersten Halbjahr 2026 angekommen ist</b></p>
<p>Drei Bundesländer erhielten erstmals gleichzeitig jeweils mehr als eine Milliarde Euro. Nach Angaben von EY-Parthenon floss das meiste Geld nach Berlin, gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern. Den Sprung des Südwestens erklärt die Studie mit einem einzigen Abschluss: Neura Robotics aus dem Bereich Hardware und Robotik sammelte rund 1,2 Milliarden Euro ein.</p>
<p>Sechs Bundesländer weist das Startup-Barometer für das erste Halbjahr 2026 mit dreistelligen Millionenbeträgen oder mehr aus:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Berlin: fast 1,7 Milliarden Euro (plus 10 Prozent) bei 95 Finanzierungsrunden (minus 30 Prozent).</li>
<li>Baden-Württemberg: knapp 1,6 Milliarden Euro (plus 475 Prozent), davon rund 1,2 Milliarden Euro für Neura Robotics.</li>
<li>Bayern: mehr als 1,1 Milliarden Euro (minus 46 Prozent) bei 93 Finanzierungsrunden (plus 21 Prozent).</li>
<li>Hessen: 239 Millionen Euro (plus 141 Prozent).</li>
<li>Brandenburg: 210 Millionen Euro (plus 453 Prozent).</li>
<li>Nordrhein-Westfalen: 167 Millionen Euro (minus 58 Prozent) bei 46 Finanzierungsrunden (minus 19 Prozent).</li>
</ul>
<p><b>Warum weniger Finanzierungsrunden mehr Geld bewegen</b></p>
<p>Der Anstieg des Volumens geht auf wenige sehr große Abschlüsse zurück. Laut EY-Parthenon stieg die Zahl der Großinvestitionen mit jeweils mehr als 50 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2026 von 15 auf 17. Ihr Anteil am gesamten Investitionsvolumen kletterte im selben Zeitraum von 55 auf 67 Prozent.</p>
<p>Für die übrigen 337 Abschlüsse bleibt damit ein Drittel des Kapitals. Thomas Prüver, Partner bei EY-Parthenon, beschreibt die Folge in der Mitteilung so: Investoren setzten zunehmend auf wenige große Startups und vermeintlich sichere Wetten, junge und kleine Unternehmen hätten im Wettbewerb um Kapital häufig das Nachsehen.</p>
<p>Ein Gründerteam ohne Zugang zu einer solchen Runde muss seine ersten Einnahmen aus dem Produkt selbst holen. Wie sich der Weg dorthin in Etappen aufteilen lässt, beschreibt ein <a href="https://mystartup24.com/blog/erfolgreicher-product-launch-strategie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Phasenplan für den ersten Produktstart</a>.</p>
<p><b>Welche Branchen das Kapital im Jahr 2026 auf sich ziehen</b></p>
<p>Technikgetriebene Geschäftsmodelle stehen an der Spitze. Nach Angaben von EY-Parthenon erhielt der Bereich Hardware im ersten Halbjahr 2026 mehr als 1,6 Milliarden Euro, gefolgt von Software und Analytik mit mehr als 1,2 Milliarden Euro. Startups aus dem Verteidigungssektor kamen auf 579 Millionen Euro, Gesundheit und Energie lagen jeweils über 450 Millionen Euro.</p>
<p>Der Zuschnitt der Branchen zeigt, wohin der Beteiligungsmarkt im Jahr 2026 blickt. Laut der Studie bleiben künstliche Intelligenz, Verteidigung, Energie und Gesundheitstechnik die Felder, die den Großteil des Kapitals anziehen. Zugleich stehe gerade bei Startups mit Bezug zu künstlicher Intelligenz die Erwartung im Raum, hohe Bewertungen durch die Geschäftsentwicklung zu rechtfertigen.</p>
<p>„Siebzehn Abschlüsse tragen zwei Drittel des Geldes, und 337 teilen sich den Rest. Der Markt belohnt derzeit Größe, nicht Anfang. Wer klein startet, baut die erste Finanzierung besser aus Umsatz und Eigenmitteln auf, statt auf eine Runde zu warten“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wie sich die zehn größten Abschlüsse des Halbjahres verteilen</b></p>
<p>Vier der zehn größten Abschlüsse entfielen auf Berlin. Laut dem Startup-Barometer sammelten Stark (500 Millionen Euro), Parloa (299 Millionen Euro), Taktile (94 Millionen Euro) und Flink (86 Millionen Euro) zusammen 979 Millionen Euro ein. Das entspricht 58 Prozent aller Investitionen in Berliner Startups im ersten Halbjahr 2026.</p>
<p>Baden-Württemberg und Bayern sind jeweils zweimal vertreten. Nach Angaben von EY-Parthenon stehen Neura Robotics mit knapp 1,2 Milliarden Euro und Sereact mit 94 Millionen Euro für den Südwesten, Isar Aerospace mit 270 Millionen Euro und RobCo mit 86 Millionen Euro für Bayern. Die Liste vervollständigen Focused Energy aus Hessen mit 205 Millionen Euro und Oviva aus Brandenburg mit 200 Millionen Euro.</p>
<p>Die Konzentration hat eine Kehrseite für die Fläche. Zehn Bundesländer tauchen in der Aufstellung von EY-Parthenon nicht mit dreistelligen Millionenbeträgen auf, und Hessen, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen kommen zusammen auf gut 600 Millionen Euro. Ein Standort kann in dieser Zählung binnen eines Halbjahres deutlich zurückfallen, wie das Minus von 46 Prozent in Bayern zeigt – bei gleichzeitig 21 Prozent mehr Finanzierungsrunden.</p>
<p><b>Die Jahreszahlen zum Beteiligungsmarkt folgen Anfang 2027</b></p>
<p>Die Halbjahreszahlen sind der letzte Stand vor dem Jahresabschluss. EY-Parthenon veröffentlicht das Startup-Barometer zweimal im Jahr; die Auswertung für das Gesamtjahr 2025 erschien am 19. Januar 2026 und wies für zwölf Monate knapp 8,4 Milliarden Euro bei 716 Finanzierungsrunden aus. Nach diesem Rhythmus ist die Bilanz für das Jahr 2026 Anfang 2027 zu erwarten.</p>
<p>Bis dahin bleibt die Frage offen, ob die zweite Jahreshälfte den Rückgang der Runden bremst. Laut EY-Parthenon ist die Kapitalverfügbarkeit im Vergleich mit den Vereinigten Staaten und Asien weiterhin eine strukturelle Schwäche des Standorts; verschärft werde sie durch die konjunkturelle Lage, hohe Energiekosten und regulatorische Anforderungen. Für Gründerinnen und Gründer im Herbst 2026 zählt deshalb weniger die Summe von 5,3 Milliarden Euro als die Zahl 354: So viele Abschlüsse gab es in sechs Monaten, über alle Branchen und Bundesländer hinweg.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/risikokapital-fr-startups-steigt-im-ersten-halbjahr-2026-um-14-prozent-auf-5-3-milliarden-euro-die-zahl-der-finanzierungsrunden-sinkt-um-11-prozent/boxid/1312263" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1312263.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/10/risikokapital-fr-startups-steigt-im-ersten-halbjahr-2026-um-14-prozent-auf-5-3-milliarden-euro-die-zahl-der-finanzierungsrunden-sinkt-um-11-prozent/" data-wpel-link="internal">Risikokapital für Startups steigt im ersten Halbjahr 2026 um 14 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro – die Zahl der Finanzierungsrunden sinkt um 11 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sparklima fällt im Sommer 2026 auf minus 3,4 Punkte: Nur noch 9,1 Prozent der Bundesbürger wollen mehr sparen, 12,5 Prozent legen weniger zurück</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/sparklima-fllt-im-sommer-2026-auf-minus-3-4-punkte-nur-noch-9-1-prozent-der-bundesbrger-wollen-mehr-sparen-12-5-prozent-legen-weniger-zurck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshaltungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sparklima]]></category>
		<category><![CDATA[Sparmotive]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/09/sparklima-fllt-im-sommer-2026-auf-minus-3-4-punkte-nur-noch-9-1-prozent-der-bundesbrger-wollen-mehr-sparen-12-5-prozent-legen-weniger-zurck/</guid>

					<description><![CDATA[<p>wissen, wofür sie sparen, aber immer weniger können es. Der Verband der Privaten Bausparkassen hat am 13. August 2026 die Ergebnisse seiner Sommerumfrage 2026 veröffentlicht. Laut dieser Erhebung wollen 71,4 Prozent der Befragten künftig etwa gleich viel sparen, nur 9,1 Prozent planen höhere Sparleistungen, während 12,5 Prozent weniger sparen wollen oder können. Der daraus gebildete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/sparklima-fllt-im-sommer-2026-auf-minus-3-4-punkte-nur-noch-9-1-prozent-der-bundesbrger-wollen-mehr-sparen-12-5-prozent-legen-weniger-zurck/" data-wpel-link="internal">Sparklima fällt im Sommer 2026 auf minus 3,4 Punkte: Nur noch 9,1 Prozent der Bundesbürger wollen mehr sparen, 12,5 Prozent legen weniger zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">wissen, wofür sie sparen, aber immer weniger können es. Der Verband der Privaten Bausparkassen hat am 13. August 2026 die Ergebnisse seiner Sommerumfrage 2026 veröffentlicht. Laut dieser Erhebung wollen 71,4 Prozent der Befragten künftig etwa gleich viel sparen, nur 9,1 Prozent planen höhere Sparleistungen, während 12,5 Prozent weniger sparen wollen oder können. Der daraus gebildete Sparklima-Index fiel von 0,6 Punkten im Frühjahr auf minus 3,4 Punkte. Wer trotz engerer Spielräume regelmäßig anlegt, greift meist zu festen Monatsraten – wie sich mit kleinen Beträgen ein Depot aufbaut, beschreibt eine <a href="https://aktien-und-etf.de/sparplaene-so-baust-du-mit-kleinen-betraegen-vermoegen-auf/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anleitung zum Vermögensaufbau mit kleinen Monatsraten</a>.</p>
<p><b>Welche Sparziele die Befragten im Juni 2026 am häufigsten nennen</b></p>
<p>Die Altersvorsorge bleibt das mit Abstand wichtigste Sparmotiv. Nach Angaben des Verbands der Privaten Bausparkassen nannten 57,7 Prozent der Befragten im Juni 2026 die Altersvorsorge als Sparziel. Bei den 40- bis 49-Jährigen waren es 73 Prozent, bei den 50- bis 59-Jährigen 71 Prozent. Auf Platz zwei folgt das Sparen für Konsum und größere Anschaffungen mit 43,1 Prozent.</p>
<p>Das Wohneigentum ist das einzige Motiv, das gegenüber der Frühjahrswelle an Bedeutung gewinnt. Laut der Sommerumfrage stieg der Anteil derjenigen, die für den Erwerb oder die Renovierung von Wohneigentum sparen, innerhalb eines Jahres von 33,0 auf 38,8 Prozent; im Frühjahr 2026 lag er bei 36,4 Prozent. Die Kapitalanlage nennen 34,8 Prozent der Befragten, Mehrfachnennungen waren möglich.</p>
<p>Der Wunsch und die Möglichkeiten laufen dabei auseinander. Unter denen, die künftig mehr sparen wollen oder können, nennen laut Verband nur noch 4,2 Prozent den Immobilienerwerb oder die Modernisierung als Grund – im Sommer 2025 waren es 14,2 Prozent.</p>
<p><b>Wie sich die Geldanlagen der Bundesbürger im Frühjahr 2026 verteilen</b></p>
<p>Die Frühjahrsumfrage 2026 desselben Verbands, veröffentlicht am 12. Mai 2026, hat zusätzlich abgefragt, welche Anlageformen die Menschen in Deutschland nutzen. Sieben Anlageformen liegen nach dieser Erhebung vorn, Mehrfachnennungen eingeschlossen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Sparen auf dem Girokonto: 38 Prozent.</li>
<li>Sparbuch oder Sparanlagen: 32 Prozent.</li>
<li>Tagesgeldkonten: 30 Prozent.</li>
<li>Investmentfonds: 30 Prozent.</li>
<li>Renten- und Kapitallebensversicherungen: 27 Prozent.</li>
<li>Bausparvertrag: 26 Prozent.</li>
<li>Aktien: 24 Prozent.</li>
</ul>
<p>Immobilien und die Riester-Rente folgen laut Frühjahrsumfrage mit jeweils 19 Prozent, festverzinsliche Wertpapiere mit 9 Prozent. Investmentfonds liegen damit gleichauf mit dem Tagesgeld und deutlich vor der Direktanlage in Aktien – ein Hinweis darauf, dass viele Haushalte den Kapitalmarkt über gebündelte Produkte betreten, nicht über Einzeltitel.</p>
<p><b>Warum die Weniger-Sparer im Sommer 2026 wieder überwiegen</b></p>
<p>Steigende Ausgaben sind der wichtigste Grund für geringeres Sparen. Nach Angaben des Verbands der Privaten Bausparkassen nennen 43,4 Prozent der Weniger-Sparer steigende Ausgaben und Lebenshaltungskosten als Hauptgrund, 16,2 Prozent fehlende Einkommenssteigerungen oder Einkommenseinbußen und 14,4 Prozent ein gestiegenes Konsumbedürfnis. Jeweils 13,7 Prozent verweisen auf die allgemeine politische und wirtschaftliche Situation oder eine unsichere Altersvorsorge.</p>
<p>Auf der anderen Seite stehen berufliche Veränderungen. Wer künftig mehr sparen möchte, führt das laut Sommerumfrage zu 33,1 Prozent auf berufliche Veränderungen oder ein höheres Einkommen zurück. Für 30,1 Prozent stehen das allgemeine Sparen für die Zukunft und der Aufbau eines Notgroschens im Mittelpunkt.</p>
<p>Der Index selbst zeigt die Kehrtwende. Im Herbst 2025 lag das Sparklima laut Verband noch bei 4,2 Punkten, im Frühjahr 2026 bei 0,6 Punkten. Mit minus 3,4 Punkten überwiegt im Sommer 2026 erstmals seit dem Frühjahr 2025 wieder der Anteil der Weniger-Sparer.</p>
<p><b>Was ein sinkendes Sparklima für regelmäßige Fondsanleger bedeutet</b></p>
<p>Ein negativer Index bedeutet nicht, dass die Mehrheit weniger spart. Die große Mehrheit von 71,4 Prozent hält ihre Sparrate laut Sommerumfrage konstant. Der Index misst nur die Differenz zwischen dem Anteil der Mehr-Sparer und dem Anteil der Weniger-Sparer. Für den Fondsmarkt ist deshalb weniger die Zahl der Sparer entscheidend als die Höhe der laufenden Raten.</p>
<p>Wer eine feste Monatsrate hält, während die Lebenshaltungskosten steigen, spart real weniger als im Vorjahr. Die Rate, die im September 2026 überwiesen wird, kauft weniger Fondsanteile als die gleiche Rate im September 2025, sofern die Kurse gestiegen sind – und sie belastet das Haushaltsbudget stärker, wenn Miete und Energie mehr kosten.</p>
<p>Genau hier entscheidet die Kostenstruktur des Produkts, wie viel von einer knapper werdenden Sparrate tatsächlich am Kapitalmarkt ankommt. Was börsengehandelte Indexfonds und klassische Investmentfonds an Gebühren unterscheidet, erklärt ein <a href="https://aktien-und-etf.de/kostenstruktur-von-etfs-im-vergleich-zu-traditionellen-investmentfonds/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kostenvergleich zwischen Indexfonds und klassischen Investmentfonds</a>.</p>
<p><b>Wann die Herbstumfrage 2026 zeigt, ob die Trendwende hält</b></p>
<p>Die nächste Messung folgt in wenigen Wochen. Das Marktforschungsinstitut Kantar befragt im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen dreimal jährlich die Menschen in Deutschland zu ihrem Sparverhalten. Die Sommerumfrage 2026 unter 2.006 Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern fand im Juni 2026 statt und war die 87. Befragung seit Beginn der Reihe im Jahr 1997.</p>
<p>Die Herbstwelle 2026 wird zeigen, ob der Index unter null bleibt oder ob die Sparabsichten zum Jahresende wieder anziehen. Der Verband selbst setzt auf die Reform der geförderten privaten Altersvorsorge und die geplante Frühstart-Rente als Impulse für den langfristigen Vermögensaufbau.</p>
<p>„Ein Sparklima von minus 3,4 Punkten heißt nicht, dass die Deutschen aufhören zu sparen. Es heißt, dass die Sparrate zur ersten Stellschraube wird, wenn das Budget nicht mehr reicht. Genau deshalb sollte eine Rate so gewählt sein, dass sie auch einen teuren Winter übersteht“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/sparklima-fllt-im-sommer-2026-auf-minus-3-4-punkte-nur-noch-9-1-prozent-der-bundesbrger-wollen-mehr-sparen-12-5-prozent-legen-weniger-zurck/boxid/1312260" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1312260.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/sparklima-fllt-im-sommer-2026-auf-minus-3-4-punkte-nur-noch-9-1-prozent-der-bundesbrger-wollen-mehr-sparen-12-5-prozent-legen-weniger-zurck/" data-wpel-link="internal">Sparklima fällt im Sommer 2026 auf minus 3,4 Punkte: Nur noch 9,1 Prozent der Bundesbürger wollen mehr sparen, 12,5 Prozent legen weniger zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schlüsselnotdienst: Verbraucherzentrale nennt 50 bis 200 Euro als Rahmen einer einfachen Türöffnung – Polizei ermittelt bei Notdiensten wegen Wuchers</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/schlsselnotdienst-verbraucherzentrale-nennt-50-bis-200-euro-als-rahmen-einer-einfachen-trffnung-polizei-ermittelt-bei-notdiensten-wegen-wuchers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Notdienst-Preise]]></category>
		<category><![CDATA[schlüsselnotdienst]]></category>
		<category><![CDATA[türöffnung]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucherzentrale]]></category>
		<category><![CDATA[wucher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/09/schlsselnotdienst-verbraucherzentrale-nennt-50-bis-200-euro-als-rahmen-einer-einfachen-trffnung-polizei-ermittelt-bei-notdiensten-wegen-wuchers/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die zugefallene Tür wird zum teuren Missgeschick, wenn der falsche Schlüsselnotdienst kommt. Laut dem am 21. Januar 2026 aktualisierten Ratgeber der Verbraucherzentralen verlangen unseriöse Schlüsseldienste mitunter drei- bis vierstellige Beträge, nachdem sie die Tür geöffnet haben; eine Verbraucherin zahlte für eine einfache Türnotöffnung fast 800 Euro. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg beziffert den üblichen Rahmen einer einfachen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/schlsselnotdienst-verbraucherzentrale-nennt-50-bis-200-euro-als-rahmen-einer-einfachen-trffnung-polizei-ermittelt-bei-notdiensten-wegen-wuchers/" data-wpel-link="internal">Schlüsselnotdienst: Verbraucherzentrale nennt 50 bis 200 Euro als Rahmen einer einfachen Türöffnung – Polizei ermittelt bei Notdiensten wegen Wuchers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die zugefallene Tür wird zum teuren Missgeschick, wenn der falsche Schlüsselnotdienst kommt. Laut dem am 21. Januar 2026 aktualisierten Ratgeber der Verbraucherzentralen verlangen unseriöse Schlüsseldienste mitunter drei- bis vierstellige Beträge, nachdem sie die Tür geöffnet haben; eine Verbraucherin zahlte für eine einfache Türnotöffnung fast 800 Euro. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg beziffert den üblichen Rahmen einer einfachen Türöffnung in ihrem am 4. Februar 2026 aktualisierten Ratgeber je nach Uhrzeit und Werktag auf 50 bis 200 Euro. Die Kriterien für den Anruf fasst eine <a href="https://schluesseldienstfinden.de/checkliste-serioesen-schluesseldienst-auswaehlen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prüfliste zur Auswahl eines seriösen Schlüsseldienstes</a> zusammen.</p>
<p><b>Drei Merkmale unterscheiden einen seriösen Anbieter von einem Abzocker</b></p>
<p>Das erste Merkmal ist der Firmensitz. Nach Angaben der Verbraucherzentralen erwecken betrügerische Notdienste den Eindruck, ortsansässig zu sein, sind es aber nicht. Eine örtliche Vorwahl führt dann zu einer Zentrale, die einen Monteur von weit her schickt; die Anfahrt landet auf der Rechnung. Die Verbraucherzentralen raten, beim ersten Anruf zu fragen, von wo der Monteur kommt, und das Impressum zu prüfen.</p>
<p>Das zweite Merkmal ist die Preisauskunft. Zuverlässige Betriebe können laut Verbraucherzentrale Baden-Württemberg vorab einen Höchstpreis nennen und geben Auskunft über Anfahrtskosten und Stundensätze; bleibt die Preisauskunft am Telefon aus, wertet die Beratungsstelle das als Hinweis auf einen unseriösen Betrieb.</p>
<p>Das dritte Merkmal zeigt sich vor der Tür. Unseriöse Betriebe schicken laut Verbraucherzentralen oft einen zweiten Mitarbeiter mit, der extra abgerechnet wird, drängen auf den Austausch des ganzen Schlosses oder verlangen sofortige Barzahlung.</p>
<p><b>Was die Polizei im August 2026 zu Notdiensten gemeldet hat</b></p>
<p>Zwei Polizeibehörden haben binnen zwei Tagen vor demselben Muster gewarnt – bei anderen Notdiensten, nicht bei Schlüsseldiensten. Die Kreispolizeibehörde Borken teilte am 5. August 2026 mit, dass sie in zwei Fällen wegen Verdachts des Wuchers ermittelt. Die Geschädigten hatten per Internetsuche kurzfristig Hilfe gesucht, einmal für die Beseitigung eines Bienennestes, einmal für eine Rohrverstopfung. Laut Polizei wurden teils schon vor Beginn der Arbeiten sehr hohe Beträge verlangt, die sofort über ein Kartenlesegerät zu zahlen waren.</p>
<p>Einen Tag später meldete das Polizeipräsidium Westpfalz einen Fall aus Kaiserslautern. Laut der Meldung vom 6. August 2026 verlangte ein vermeintlicher Strom-Notdienst nach einem Stromausfall mehr als 1.000 Euro von einem 56-Jährigen; ein später hinzugezogener Meisterbetrieb stufte die Arbeiten als unfachmännisch und teils gefährlich ein. Die Polizei verwies dabei auf die Tipps der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.</p>
<p><b>Wie der Bundesgerichtshof die Zwangslage Ausgesperrter bewertet</b></p>
<p>Wer ausgesperrt ist, befindet sich nach höchstrichterlicher Rechtsprechung in aller Regel bereits in einer Zwangslage. Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 16. Januar 2020 (Aktenzeichen 1 StR 113/19) entschieden, dass schon das Ausgesperrtsein aus der eigenen Wohnung regelmäßig eine Zwangslage im Sinne des Wuchertatbestands begründet. Weitere bedrängende Umstände wie ein eingeschalteter Herd oder Kälte brauchen nach dem Urteil nicht hinzuzutreten.</p>
<p>Die Norm dahinter ist § 291 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 StGB. Strafbar macht sich danach, wer die Zwangslage eines anderen ausbeutet, indem er sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu dieser Leistung stehen. Das Gesetz sieht dafür Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe vor; in besonders schweren Fällen, wozu es in der Regel die gewerbsmäßige Begehung zählt, nach § 291 Abs. 2 StGB sechs Monate bis zehn Jahre. Im entschiedenen Fall trat ein bundesweit tätiges Unternehmen über ein Callcenter unter fiktiven örtlichen Firmennamen auf und war laut Urteil selbst Vertragspartner der Kunden. Es verlangte Sätze, die die Preisempfehlungen des Metallhandwerks aus dem Jahr 2011 laut Urteil regelmäßig um mehr als das Doppelte, in einem Fall um 254 Prozent, überstiegen.</p>
<p>Die Verbraucherzentralen erwarten von dem Urteil bessere Chancen auf strafrechtliche Ermittlungen. Wer nach der Öffnung zahlt und später klagt, trägt zunächst die Verfahrenskosten – oft gegen einen Anbieter mit falscher Anschrift. Wer die Rechnung trägt, wenn Mieter, Vermieter oder eine Versicherung beteiligt sind, erklärt eine <a href="https://schluesseldienstfinden.de/wer-zahlt-die-schluesseldienst-kosten-antworten-fuer-verschiedene-faelle/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aufstellung der Kostenträger bei einer Türöffnung</a>.</p>
<p><b>Welche Schritte die Verbraucherzentralen Ausgesperrten für den Ernstfall raten</b></p>
<p>Fünf Schritte aus dem Ratgeber vom 21. Januar 2026 gelten vor, während und nach der Öffnung:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Vor dem Anruf einen ortsansässigen Betrieb suchen und die Preise mehrerer Anbieter einschließlich Nacht- und Wochenendzuschlägen vergleichen.</li>
<li>Am Telefon genau schildern, ob die Tür nur zugefallen oder abgeschlossen ist und welches Schloss verbaut ist, damit der Betrieb kalkulieren kann.</li>
<li>Vor Beginn einen Festpreis für die reine Öffnung vereinbaren und festlegen, dass kein Schloss getauscht wird – das Gespräch möglichst vor Zeugen führen.</li>
<li>Nur zahlen, was vereinbart ist, nicht vereinbarte Posten auf der Rechnung streichen und nicht mit dem Monteur zum Geldautomaten fahren.</li>
<li>Bei Druck oder der Drohung, die Tür wieder zu verschließen, den Notruf 110 wählen und Nachbarn um Hilfe bitten.</li>
</ul>
<p>Ein Zweitschlüssel bei einer Vertrauensperson und die gespeicherte Nummer eines seriösen Betriebs machen den Notdienst im September 2026 oft überflüssig; laut Verbraucherzentralen ist selbst eine Hotelnacht oft günstiger.</p>
<p>„Der Fehler passiert nicht an der Tür, sondern am Bildschirm. Wer in der Aufregung die erste bezahlte Anzeige anruft, hat den Preis schon verloren, bevor der Monteur unterwegs ist“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p>Die Angaben zur Rechtslage sind eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung; ob im Einzelfall Wucher vorliegt, entscheiden Ermittlungsbehörden und Gerichte.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/schlsselnotdienst-verbraucherzentrale-nennt-50-bis-200-euro-als-rahmen-einer-einfachen-trffnung-polizei-ermittelt-bei-notdiensten-wegen-wuchers/boxid/1312259" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1312259.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/schlsselnotdienst-verbraucherzentrale-nennt-50-bis-200-euro-als-rahmen-einer-einfachen-trffnung-polizei-ermittelt-bei-notdiensten-wegen-wuchers/" data-wpel-link="internal">Schlüsselnotdienst: Verbraucherzentrale nennt 50 bis 200 Euro als Rahmen einer einfachen Türöffnung – Polizei ermittelt bei Notdiensten wegen Wuchers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Säuglingsschlaf: US-Behörde findet bei 73 Prozent der plötzlichen Todesfälle eine unsichere Schlafumgebung – 78 Prozent lagen in weichem Bettzeug</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/suglingsschlaf-us-behrde-findet-bei-73-prozent-der-pltzlichen-todesflle-eine-unsichere-schlafumgebung-78-prozent-lagen-in-weichem-bettzeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Babyschlafsack]]></category>
		<category><![CDATA[plötzlicher Säuglingstod]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenlage]]></category>
		<category><![CDATA[Säuglingsschlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafumgebung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/09/suglingsschlaf-us-behrde-findet-bei-73-prozent-der-pltzlichen-todesflle-eine-unsichere-schlafumgebung-78-prozent-lagen-in-weichem-bettzeug/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Gefahr für ein schlafendes Baby liegt meist im Bett selbst. Die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hat am 10. September 2026 eine Auswertung von 4.861 plötzlichen, unerwarteten Todesfällen bei Säuglingen aus den Jahren 2020 bis 2024 veröffentlicht. Laut diesem Bericht wies die Schlafumgebung bei 73 Prozent der Fälle mindestens einen unsicheren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/suglingsschlaf-us-behrde-findet-bei-73-prozent-der-pltzlichen-todesflle-eine-unsichere-schlafumgebung-78-prozent-lagen-in-weichem-bettzeug/" data-wpel-link="internal">Säuglingsschlaf: US-Behörde findet bei 73 Prozent der plötzlichen Todesfälle eine unsichere Schlafumgebung – 78 Prozent lagen in weichem Bettzeug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Gefahr für ein schlafendes Baby liegt meist im Bett selbst. Die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hat am 10. September 2026 eine Auswertung von 4.861 plötzlichen, unerwarteten Todesfällen bei Säuglingen aus den Jahren 2020 bis 2024 veröffentlicht. Laut diesem Bericht wies die Schlafumgebung bei 73 Prozent der Fälle mindestens einen unsicheren Faktor auf. In 78 Prozent der Fälle lagen die Kinder in weichem Bettzeug, in 59 Prozent teilten sie die Schlaffläche mit einer anderen Person. Warum die Rückenlage im eigenen Bett als Grundregel gilt und wie ein Schlafsack die lose Decke ersetzt, erklärt eine <a href="https://babyschlafsack.info/warum-der-baby-schlafsack-in-rueckenlage-sichere-naechte-verspricht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Begründung für die Rückenlage im Schlafsack</a>.</p>
<p><b>Warum die Schlafumgebung im ersten Lebensjahr über das Risiko entscheidet</b></p>
<p>Der Säuglingsschlaf ist in den ersten Monaten am verletzlichsten. Nach Angaben der CDC waren 66 Prozent der ausgewerteten Kinder zwischen null und drei Monate alt, 57 Prozent waren Jungen, 74 Prozent kamen nach einer vollen Schwangerschaftsdauer von mindestens 37 Wochen zur Welt. Ein reif geborenes, gesundes Kind ist also der Regelfall, nicht die Ausnahme.</p>
<p>Die Auffindesituation folgt einem wiederkehrenden Muster. Laut CDC lagen 46 Prozent der Kinder nicht auf dem Rücken, 75 Prozent schliefen auf einer anderen Unterlage als einem Gitterbett oder einer Wiege. Bei 28 Prozent waren Nase und Mund, Hals oder Brustkorb vollständig blockiert. Die Behörde spricht von rund 3.400 solcher Todesfälle je Jahr in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>„Diese Zahlen beschreiben keine seltenen Unglücke, sondern Alltagsentscheidungen, die sich jede Nacht wiederholen. Wer weiß, dass drei von vier Todesfällen mit weichem Bettzeug zusammenhängen, kauft die Decke gar nicht erst, sondern den Schlafsack in der passenden Größe“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wie stark der plötzliche Säuglingstod in Deutschland seit 1991 zurückgegangen ist</b></p>
<p>Deutschland hat mit derselben Aufklärung große Fortschritte erzielt. Laut der S1-Leitlinie zur Prävention des Plötzlichen Säuglingstods der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin, Stand November 2022, sank die Sterberate unter dieser Diagnose zwischen 1991 und 2020 um 93 Prozent. Die Rate fiel von 1,5481 auf 0,1086 je 1.000 Lebendgeborene. In absoluten Zahlen bedeutet das laut Leitlinie 1.285 Fälle im Jahr 1991 gegenüber 84 Fällen im Jahr 2020.</p>
<p>Die Leitlinie führt den Rückgang auf die Vermeidung bekannter Risikofaktoren zurück, nicht auf medizinische Behandlung. Für Heimmonitore, die Atmung oder Puls überwachen, gebe es dagegen keinen Nachweis, dass sie das Risiko senken. Die Primärprävention, also die Aufklärung aller Eltern von Neugeborenen, bleibt nach der Leitlinie die einzige Maßnahme mit belegter Wirkung.</p>
<p>Ein Punkt betrifft die Temperatur im Kinderzimmer. Die Leitlinie nennt nachts 18 Grad Celsius als optimal und rät, statt einer Bettdecke einen Schlafsack in altersgerechter Größe zu verwenden. Ob dem Kind zu warm ist, lässt sich mit einem Griff zwischen die Schulterblätter prüfen. Welche Schlafsackstärke zu welcher Raumtemperatur passt, zeigt eine <a href="https://babyschlafsack.info/babyschlafsack-bei-welcher-temperatur-ist-er-ideal/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zuordnung von Schlafsackstärken zur Raumtemperatur</a>.</p>
<p><b>Welche Empfehlungen die deutsche Leitlinie für Eltern zusammenfasst</b></p>
<p>Sechs Kernpunkte der Leitlinie beschreiben die sichere Schlafumgebung. Die Fachgesellschaft stuft diese Empfehlungen als gesichert ein und verlangt, dass sie allen Eltern von Neugeborenen zugänglich gemacht werden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Das Kind schläft auf dem Rücken, auf einer festen und waagerechten Unterlage.</li>
<li>Ein Schlafsack in altersgerechter Größe ersetzt die Bettdecke; ohne Schlafsack liegt das Kind so, dass die Füße das Fußende berühren.</li>
<li>Kopfkissen, Felle, gepolsterte Bettumrandungen und größere Kuscheltiere bleiben aus dem Bett.</li>
<li>Das Kind wird zum Schlafen nicht fest eingewickelt.</li>
<li>Das Kind schläft im Zimmer der Eltern, aber im eigenen Bett, vor allem in den ersten sechs Lebensmonaten.</li>
<li>Die Umgebung bleibt schon in der Schwangerschaft rauchfrei; Stillen über mindestens vier bis sechs Monate und ein Schnuller zum Einschlafen senken das Risiko zusätzlich.</li>
</ul>
<p>Der Schnuller hat dabei einen messbaren Effekt. Nach Angaben der Leitlinie ist regelmäßiger Schnullergebrauch mit einer Risikominderung um 30 Prozent verbunden; in der deutschen Fallstudie zum plötzlichen Säuglingstod lag die Minderung sogar bei 60 Prozent. Den Stillerfolg gefährdet der Schnuller laut Leitlinie nicht, sofern das Stillen bereits eingespielt ist.</p>
<p><b>Was der US-Bericht über die Ursachen erstickungsbedingter Todesfälle zeigt</b></p>
<p>Ein Teil der Todesfälle lässt sich eindeutig erklären. Laut CDC wurden 919 der 4.861 Fälle, also 19 Prozent, als Erstickung mit unsicheren Schlaffaktoren eingestuft. Bei 74 Prozent dieser erklärten Fälle blockierte weiches Bettzeug die Atemwege, bei 24 Prozent lag eine Person oder ein Tier auf dem Kind, bei 8 Prozent war das Kind zwischen zwei Gegenständen eingeklemmt.</p>
<p>Die Mehrzahl der Fälle bleibt dagegen ungeklärt. Nach Angaben der CDC entfielen 44 Prozent auf ungeklärte Fälle mit unsicheren Schlaffaktoren und weitere 10 Prozent auf eine mögliche Erstickung, die sich nicht sicher nachweisen ließ. Nur 2 Prozent der Todesfälle ereigneten sich in einer Umgebung ohne erkennbaren Risikofaktor.</p>
<p>Die Sterberate in den Vereinigten Staaten ist nach Jahrzehnten des Rückgangs wieder gestiegen. Laut CDC fiel sie von 154,6 je 100.000 Lebendgeborene im Jahr 1990 auf 93,9 im Jahr 1999, stieg aber zwischen 2020 und 2022 von 92,9 auf 100,9. Die Behörde führt den früheren Rückgang auf ärztliche Beratung und Aufklärungskampagnen zurück und stellt fest, dass dieser Fortschritt ins Stocken geraten ist.</p>
<p><b>Worauf Eltern und Handel im Herbst 2026 achten können</b></p>
<p>Der Winterschlafsack ist die Kaufentscheidung, an der sich die Empfehlungen konkret zeigen. Ein Schlafsack für die kalte Jahreszeit ersetzt die Decke nur dann, wenn er am Hals eng genug anliegt und das Kind darunter nicht überhitzt. Die 18 Grad Celsius aus der Leitlinie sind dafür der Bezugswert, nicht die Außentemperatur.</p>
<p>Für Eltern lohnt sich der Blick auf die Größenangabe mehr als auf das Muster. Ein zu großer Schlafsack lässt den Kopf hineinrutschen, ein zu kleiner engt die Beine ein; die Leitlinie empfiehlt ausdrücklich die altersentsprechende Größe.</p>
<p>Die nächsten Vergleichswerte stehen fest: Die CDC schreibt ihr Fallregister fort, die deutsche Leitlinie wird laut ihrer eigenen Angabe im November 2027 überprüft. Bis dahin gilt der Stand vom November 2022 unverändert.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/suglingsschlaf-us-behrde-findet-bei-73-prozent-der-pltzlichen-todesflle-eine-unsichere-schlafumgebung-78-prozent-lagen-in-weichem-bettzeug/boxid/1312257" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1312257.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/suglingsschlaf-us-behrde-findet-bei-73-prozent-der-pltzlichen-todesflle-eine-unsichere-schlafumgebung-78-prozent-lagen-in-weichem-bettzeug/" data-wpel-link="internal">Säuglingsschlaf: US-Behörde findet bei 73 Prozent der plötzlichen Todesfälle eine unsichere Schlafumgebung – 78 Prozent lagen in weichem Bettzeug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahrraddiebstahl geht 2025 um 12,9 Prozent auf 214.264 Fälle zurück – aufgeklärt wird weiterhin nicht einmal jeder zehnte Diebstahl eines Rads</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/fahrraddiebstahl-geht-2025-um-12-9-prozent-auf-214-264-flle-zurck-aufgeklrt-wird-weiterhin-nicht-einmal-jeder-zehnte-diebstahl-eines-rads/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[aufklärungsquote]]></category>
		<category><![CDATA[fahrraddiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwagendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Ortungsgeräte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/09/fahrraddiebstahl-geht-2025-um-12-9-prozent-auf-214-264-flle-zurck-aufgeklrt-wird-weiterhin-nicht-einmal-jeder-zehnte-diebstahl-eines-rads/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weniger Räder werden gestohlen, doch die meisten bleiben verschwunden. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat am 20. April 2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 veröffentlicht. Laut dieser Statistik registrierte die Polizei 214.264 Fälle von Fahrraddiebstahl, 31.604 weniger als im Jahr 2024. Die Aufklärungsquote stieg nur geringfügig von 9,7 auf 9,8 Prozent. Wer ein Rad [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/fahrraddiebstahl-geht-2025-um-12-9-prozent-auf-214-264-flle-zurck-aufgeklrt-wird-weiterhin-nicht-einmal-jeder-zehnte-diebstahl-eines-rads/" data-wpel-link="internal">Fahrraddiebstahl geht 2025 um 12,9 Prozent auf 214.264 Fälle zurück – aufgeklärt wird weiterhin nicht einmal jeder zehnte Diebstahl eines Rads</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Weniger Räder werden gestohlen, doch die meisten bleiben verschwunden. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat am 20. April 2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 veröffentlicht. Laut dieser Statistik registrierte die Polizei 214.264 Fälle von Fahrraddiebstahl, 31.604 weniger als im Jahr 2024. Die Aufklärungsquote stieg nur geringfügig von 9,7 auf 9,8 Prozent. Wer ein Rad nach dem Diebstahl selbst orten will, braucht dafür ein am Rahmen verstecktes Gerät – worauf es bei der Auswahl ankommt, beschreibt eine <a href="https://gps-tracker-ratgeber.de/die-besten-gps-tracker-fuer-e-bikes-so-sichern-sie-ihr-rad/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Auswahlhilfe für Ortungsgeräte an Elektrofahrrädern</a>.</p>
<p><b>Was die Kriminalstatistik 2025 zum Diebstahl von Fahrrädern und Kraftwagen ausweist</b></p>
<p>Der Rückgang beim Fahrraddiebstahl gehört zu den größten der gesamten Statistik. Nach Angaben des BKA sank die Diebstahlskriminalität insgesamt im Jahr 2025 um 6,5 Prozent auf 1.813.141 Fälle; bei Fahrrädern fiel das Minus mit 12,9 Prozent doppelt so stark aus. Den schweren Diebstahl von Fahrrädern, also den Diebstahl unter Überwindung einer Sicherung, zählte die Polizei 162.668 Mal, 23.248 Fälle weniger als 2024.</p>
<p>Der Wert der gestohlenen Räder steigt gleichzeitig. Laut PKS 2025 lag die durchschnittliche Schadensumme je Fall bei rund 1.454 Euro, nach rund 1.373 Euro im Jahr 2024. Das BKA schließt daraus auf den Diebstahl höherwertiger Fahrräder – ein Muster, das zur wachsenden Zahl von Elektrofahrrädern passt.</p>
<p>Auch Kraftwagen verschwanden seltener. Laut PKS 2025 weist die Statistik für 2025 genau 27.632 gestohlene Kraftwagen aus, 9,0 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Diebstahl an und aus Kraftfahrzeugen ging um 7,5 Prozent auf 237.198 Fälle zurück.</p>
<p><b>Wie sich die Diebstahlszahlen des Jahres 2025 im Einzelnen verteilen</b></p>
<p>Fünf Diebstahlswerte aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 zeigen, wie unterschiedlich die Chancen auf eine Wiederauffindung ausfallen. Die Aufklärungsquote gibt an, bei welchem Anteil der Fälle die Polizei mindestens einen Tatverdächtigen ermittelt hat:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Diebstahl von Fahrrädern: 214.264 Fälle, Aufklärungsquote 9,8 Prozent, 16.427 Tatverdächtige.</li>
<li>Diebstahl von Kraftwagen: 27.632 Fälle, Aufklärungsquote 30,1 Prozent nach 29,2 Prozent im Vorjahr.</li>
<li>Diebstahl an und aus Kraftfahrzeugen: 237.198 Fälle, Aufklärungsquote 10,6 Prozent.</li>
<li>Taschendiebstahl: 95.184 Fälle, Aufklärungsquote 6,9 Prozent.</li>
<li>Wohnungseinbruchdiebstahl: 82.920 Fälle, ein Plus von 5,7 Prozent als einzige Zunahme unter den Diebstahlsdelikten.</li>
</ul>
<p>Die Spanne zwischen 9,8 Prozent beim Fahrrad und 30,1 Prozent beim Kraftwagen erklärt sich zum Teil aus der Technik. Ein Kraftwagen trägt ein amtliches Kennzeichen, eine Fahrgestellnummer und häufig eine werkseitige Wegfahrsperre; ein Fahrrad hat davon nichts, sofern der Besitzer nicht selbst nachrüstet.</p>
<p><b>Warum die Aufklärungsquote den Nutzen eines Ortungsgeräts bestimmt</b></p>
<p>Bei neun von zehn angezeigten Raddiebstählen ermittelt die Polizei keinen Tatverdächtigen. Diese Quote ist die eigentliche Rechengrundlage für ein Ortungsgerät: Es ersetzt keine Sicherung, sondern verändert, was nach dem Diebstahl passiert. Wer der Polizei bei der Anzeige einen aktuellen Standort nennen kann, verkürzt die Ermittlung von Wochen auf Stunden.</p>
<p>Die Statistik selbst legt diesen Zusammenhang nahe. Als mögliche Gründe für die Rückgänge im Jahr 2025 nennt das BKA technische Maßnahmen zur Sicherung des Eigentums, eine höhere Sensibilisierung für Diebstahlprävention und polizeiliche Präventionsarbeit. Beim Fahrraddiebstahl könne laut BKA die Nutzung von GPS-Trackern eine Rolle spielen, bei Kraftfahrzeugen eine verbesserte Fahrzeugtechnik und modernere Sicherungssysteme.</p>
<p>„Ein Schloss entscheidet, ob ein Rad gestohlen wird. Ein Sender entscheidet, ob es zurückkommt – und bei einer Aufklärungsquote unter zehn Prozent ist das die Frage, die am Ende Geld kostet“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Welche Grenzen das Hellfeld der Kriminalstatistik hat</b></p>
<p>Die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst nur, was angezeigt wird. Für den Taschendiebstahl, das einzige der genannten Delikte, das vergleichbar erhoben wurde, kommt die Dunkelfeldstudie „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland 2024“ des BKA auf einen Anzeigeanteil von nur etwa 50 Prozent. Für den Fahrraddiebstahl geht das BKA ebenfalls davon aus, dass ein großer Teil der Fälle der Polizei nicht bekannt wird.</p>
<p>Für Besitzer heißt das: Die 214.264 Fälle sind eine Untergrenze. Ein Rad, dessen Diebstahl nicht angezeigt wird, taucht in keiner Fahndung auf, und ein Ortungsgerät ohne Anzeige liefert nur eine Karte, aber keinen Zugriff. Die Reihenfolge lautet daher Anzeige zuerst, Standort dazu, und den Zugriff der Polizei überlassen.</p>
<p>Für Fahrzeuge gilt dieselbe Logik mit anderen Voraussetzungen. Ein fest verbautes, an die Bordspannung angeschlossenes Gerät sendet auch dann noch, wenn ein Wagen über Tage in einer Halle steht. Welche Bauformen es gibt und wo die Grenzen liegen, erklärt eine <a href="https://gps-tracker-ratgeber.de/gps-tracker-fuer-autos-mit-diebstahlschutz/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gegenüberstellung von Fahrzeugsendern mit Diebstahlwarnung</a>.</p>
<p><b>Der nächste Vergleichswert zum Raddiebstahl folgt im Frühjahr 2027</b></p>
<p>Der Vergleichswert für 2025 steht, der nächste folgt im Frühjahr 2027. Die Innenministerinnen und Innenminister von Bund und Ländern haben die PKS 2025 im April 2026 zur Kenntnis genommen; die Statistik für das Jahr 2026 wird nach demselben Rhythmus im Frühjahr 2027 erwartet.</p>
<p>Bis dahin bleibt der Herbst 2026 eine Zeit, in der Räder täglich unbeaufsichtigt an Bahnhöfen und vor Schulen stehen. Wer ein Elektrofahrrad im Wert von mehreren tausend Euro fährt, liegt bereits über dem statistischen Durchschnittsschaden von 1.454 Euro – und hat damit den stärksten Grund, den Standort seines Rads nicht dem Zufall zu überlassen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/fahrraddiebstahl-geht-2025-um-12-9-prozent-auf-214-264-flle-zurck-aufgeklrt-wird-weiterhin-nicht-einmal-jeder-zehnte-diebstahl-eines-rads/boxid/1312253" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1312253.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/fahrraddiebstahl-geht-2025-um-12-9-prozent-auf-214-264-flle-zurck-aufgeklrt-wird-weiterhin-nicht-einmal-jeder-zehnte-diebstahl-eines-rads/" data-wpel-link="internal">Fahrraddiebstahl geht 2025 um 12,9 Prozent auf 214.264 Fälle zurück – aufgeklärt wird weiterhin nicht einmal jeder zehnte Diebstahl eines Rads</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
