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	<title>Firma Provimedia, Autor bei newsonline24</title>
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	<title>Firma Provimedia, Autor bei newsonline24</title>
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		<title>Sitzzeit in Deutschland erreicht 613 Minuten am Tag — mehr als zehn Stunden, und nur knapp ein Drittel gleicht das durch Bewegung aus</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/sitzzeit-in-deutschland-erreicht-613-minuten-am-tag-mehr-als-zehn-stunden-und-nur-knapp-ein-drittel-gleicht-das-durch-bewegung-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsbewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
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		<category><![CDATA[schreibtisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland sitzt so viel wie noch nie. Laut dem Gesundheitsreport, den die Deutsche Krankenversicherung gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Würzburg erstellt, liegt die durchschnittliche tägliche Sitzdauer bei 613 Minuten. Im Jahr 2023 waren es 598 Minuten — der Wert steigt seit rund einem Jahrzehnt kontinuierlich. Wer den Großteil dieser Zeit am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/sitzzeit-in-deutschland-erreicht-613-minuten-am-tag-mehr-als-zehn-stunden-und-nur-knapp-ein-drittel-gleicht-das-durch-bewegung-aus/" data-wpel-link="internal">Sitzzeit in Deutschland erreicht 613 Minuten am Tag — mehr als zehn Stunden, und nur knapp ein Drittel gleicht das durch Bewegung aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutschland sitzt so viel wie noch nie. Laut dem Gesundheitsreport, den die Deutsche Krankenversicherung gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Würzburg erstellt, liegt die durchschnittliche tägliche Sitzdauer bei 613 Minuten. Im Jahr 2023 waren es 598 Minuten — der Wert steigt seit rund einem Jahrzehnt kontinuierlich.</p>
<p>Wer den Großteil dieser Zeit am Schreibtisch verbringt, hat wenige Stellschrauben. Eine davon ist, Gehen und Arbeiten zusammenzulegen: Ein <a href="https://buerolaufband.info/shop/walkingpad-z1-klappbares-laufband-fuer-schreibtisch-trainieren-sie-jederzeit-mehr-schritte-beim-arbeiten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">klappbares Laufband für den Schreibtisch</a> ersetzt kein Training, verschiebt aber die Sitzzeit selbst.</p>
<p>Der Effekt hängt nicht am Tempo. Entscheidend ist die Zahl der Stunden, die nicht im Sitzen verbracht werden — ein langsamer Gang über den Vormittag verschiebt mehr als eine kurze schnelle Einheit.</p>
<p>Wo mehr Belastbarkeit gefragt ist, unterscheiden sich die Geräte deutlich — bei Tragfähigkeit, Laufflächenlänge und Dauerbetrieb.</p>
<p><b>Die jüngste Gruppe sitzt am längsten</b></p>
<p>Dass ausgerechnet die 18- bis 29-Jährigen mit bis zu elf Stunden an der Spitze liegen, widerspricht der Erwartung. Erklärbar wird es durch die Verteilung von Ausbildung, Bildschirmarbeit und Freizeitverhalten, die sich in dieser Altersgruppe überlagern.</p>
<p>Der Wert ist deshalb bemerkenswert, weil Sitzzeit kumulativ wirkt. Wer mit elf Stunden beginnt, hat über Jahrzehnte eine andere Ausgangslage als jemand, bei dem sich die Dauer erst im Berufsleben aufbaut.</p>
<p>„Zehn Stunden sitzen und danach eine Stunde Sport ist eine Rechnung, die nicht aufgeht. Was wirkt, sind die Unterbrechungen dazwischen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>30 Prozent Ausgleich heißt: 70 Prozent gleichen nicht aus</b></p>
<p>Der wichtigste Wert des Berichts ist nicht die Sitzdauer, sondern die Ausgleichsquote. Wenn nur rund 30 Prozent der Vielsitzer genug Bewegung erreichen, bleibt bei der Mehrheit ein Defizit bestehen, das sich nicht von selbst schließt.</p>
<p>Dazu passt der Anteil von 32 Prozent, die die Empfehlung aus Ausdauer und Kraft erfüllen. Beide Werte liegen dicht beieinander und beschreiben dieselbe Größenordnung: etwa ein Drittel der Bevölkerung bewegt sich ausreichend, zwei Drittel nicht.</p>
<p><b>Was der Gesundheitsreport ausweist</b></p>
<p>Nach Angaben der beteiligten Einrichtungen ergibt sich folgendes Bild:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die durchschnittliche tägliche Sitzdauer liegt bei 613 Minuten, nach 598 Minuten im Jahr 2023.</li>
<li>Das entspricht mehr als zehn Stunden und rund zwei Stunden mehr als vor einem Jahrzehnt.</li>
<li>Bei den 18- bis 29-Jährigen erreicht der Wert bis zu elf Stunden täglich.</li>
<li>Nur etwa 30 Prozent derjenigen mit hoher Sitzdauer gleichen dies durch ausreichende Bewegung aus.</li>
<li>Die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Kombination aus Ausdauer und Kraft erreichen 32 Prozent.</li>
<li>Zwei Prozent der Bevölkerung erfüllen alle Kriterien einer gesunden Lebensweise.</li>
</ul>
<p><b>Was sich im Alltag ändern lässt</b></p>
<p>Der Bericht erscheint in mehrjährigem Abstand; die nächste Ausgabe wird zeigen, ob die Kurve weiter steigt.</p>
<p>Für den Arbeitsalltag ist die praktikable Konsequenz nicht mehr Sport, sondern weniger Sitzen am Stück. Aufstehen im Stundentakt, Telefonate im Gehen, kurze Wege bewusst nicht abkürzen — und wo der Schreibtisch die meisten Stunden bindet, verschiebt ein Gerät unter dem Tisch genau die Zeit, die sonst gar nicht erreichbar wäre. Für längere Einheiten ist dabei ein <a href="https://buerolaufband.info/shop/walkingpad-a1-pro-klappbares-laufband-schreibtisch-erreichen-sie-10-000-schritte-zu-hause-trainieren-sie-jederzeit-maximalgewicht-136-kg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Modell mit höherer Tragfähigkeit</a> ausgelegt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/sitzzeit-in-deutschland-erreicht-613-minuten-am-tag-mehr-als-zehn-stunden-und-nur-knapp-ein-drittel-gleicht-das-durch-bewegung-aus/boxid/1308348" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1308348.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/sitzzeit-in-deutschland-erreicht-613-minuten-am-tag-mehr-als-zehn-stunden-und-nur-knapp-ein-drittel-gleicht-das-durch-bewegung-aus/" data-wpel-link="internal">Sitzzeit in Deutschland erreicht 613 Minuten am Tag — mehr als zehn Stunden, und nur knapp ein Drittel gleicht das durch Bewegung aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Homeoffice bleibt bei 24,3 Prozent stabil — die Rückkehrwelle ins Büro bleibt aus, und der häusliche Arbeitsplatz bleibt trotzdem oft provisorisch</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/homeoffice-bleibt-bei-24-3-prozent-stabil-die-rckkehrwelle-ins-bro-bleibt-aus-und-der-husliche-arbeitsplatz-bleibt-trotzdem-oft-provisorisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[ifo Institut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeit von zu Hause hat sich als Dauerzustand eingerichtet. Laut der Konjunkturumfrage des ifo Instituts arbeiteten im Februar 2026 genau 24,3 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause. Veröffentlicht wurde der Wert am 2. März 2026. Was sich seit Jahren kaum bewegt, verlangt eine andere Einrichtung als eine Übergangslösung. Wer täglich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/homeoffice-bleibt-bei-24-3-prozent-stabil-die-rckkehrwelle-ins-bro-bleibt-aus-und-der-husliche-arbeitsplatz-bleibt-trotzdem-oft-provisorisch/" data-wpel-link="internal">Homeoffice bleibt bei 24,3 Prozent stabil — die Rückkehrwelle ins Büro bleibt aus, und der häusliche Arbeitsplatz bleibt trotzdem oft provisorisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Arbeit von zu Hause hat sich als Dauerzustand eingerichtet. Laut der Konjunkturumfrage des ifo Instituts arbeiteten im Februar 2026 genau 24,3 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause. Veröffentlicht wurde der Wert am 2. März 2026.</p>
<p>Was sich seit Jahren kaum bewegt, verlangt eine andere Einrichtung als eine Übergangslösung. Wer täglich mehrere Stunden am selben Platz sitzt, merkt zuerst an Nacken und Augen, dass Bildschirmhöhe und Beleuchtung nicht stimmen — ein <a href="https://buero-moebel.info/desktop-monitorstaender-holz-hoehenverstellbar/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">höhenverstellbarer Monitorständer aus Holz</a> löst das erste dieser beiden Probleme.</p>
<p>Ein Arbeitsplatz im Betrieb wird für acht Stunden geplant, einer in der Wohnung entsteht dort, wo Platz war. Das erklärt, warum sich Beschwerden meist an zwei Stellen zeigen und nicht überall.</p>
<p>Das zweite entscheidet sich am Licht. Deckenbeleuchtung in Wohnräumen ist für Aufenthalt gebaut, nicht für Bildschirmarbeit.</p>
<p><b>Was die Konjunkturumfrage ausweist</b></p>
<p>Wie das ifo Institut berichtet, ergeben sich für Februar 2026 folgende Werte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Im Februar 2026 arbeiteten 24,3 Prozent der Beschäftigten zumindest teilweise von zu Hause.</li>
<li>Der Höchstwert lag im März 2021 bei 32,3 Prozent.</li>
<li>Der niedrigste Wert wurde im August 2024 mit 23,4 Prozent gemessen.</li>
<li>Seit dem Jahr 2022 bewegt sich der Anteil um ein Viertel aller Beschäftigten.</li>
<li>Im Dienstleistungsbereich liegt er mit 34,9 Prozent am höchsten.</li>
<li>In IT-Dienstleistungen erreicht er 76,4 Prozent, in Unternehmensberatungen 67,6 Prozent.</li>
</ul>
<p><b>Der Durchschnitt verdeckt die eigentliche Spreizung</b></p>
<p>Ein Viertel klingt nach Minderheit, beschreibt aber einen Mittelwert über alle Branchen — einschließlich Fertigung, Pflege, Handel und Gastgewerbe, wo Arbeit von zu Hause praktisch ausgeschlossen ist.</p>
<p>In den Bereichen, wo sie möglich ist, sieht es umgekehrt aus: 76,4 Prozent in IT-Dienstleistungen bedeuten, dass dort die Anwesenheit im Büro die Ausnahme geworden ist. Zwischen diesen beiden Welten liegen mehr als 50 Prozentpunkte.</p>
<p>„Ein Arbeitsplatz, der seit vier Jahren steht, ist kein Provisorium mehr. Trotzdem wird er meistens so ausgestattet, als würde er nächsten Monat wieder abgebaut“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Stabilität ist die eigentliche Nachricht</b></p>
<p>Zwischen dem Höchstwert von 32,3 Prozent im März 2021 und dem Tiefstwert von 23,4 Prozent im August 2024 liegen knapp neun Prozentpunkte. Seither bewegt sich der Wert kaum.</p>
<p>Eine jahrelang offene Frage ist damit entschieden: Es gibt keine Rückkehrwelle. Wer in den Bereichen arbeitet, in denen es geht, wird auch in den kommenden Jahren einen Teil der Woche zu Hause verbringen — und die Einrichtung entsprechend lange nutzen. Für die Beleuchtung gilt dasselbe: Eine <a href="https://buero-moebel.info/schreibtischlampe-led-dimmbar/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">dimmbare Schreibtischleuchte mit Leuchtdioden</a> gleicht aus, was die Deckenlampe naturgemäß nicht leistet.</p>
<p><b>Was sich daraus für die Einrichtung ergibt</b></p>
<p>Das ifo Institut erhebt den Wert monatlich; die nächsten Zahlen erscheinen fortlaufend.</p>
<p>Praktisch folgt daraus eine schlichte Rechnung: Bei einem Arbeitsplatz, der über Jahre genutzt wird, verteilen sich die Kosten für Bildschirmhöhe und Beleuchtung auf tausende Arbeitsstunden. Beides sind kleine Beträge im Vergleich zu dem, was ein Bürostuhl kostet — und beides wirkt sofort, während sich eine falsche Sitzhaltung erst nach Monaten meldet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
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<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/homeoffice-bleibt-bei-24-3-prozent-stabil-die-rckkehrwelle-ins-bro-bleibt-aus-und-der-husliche-arbeitsplatz-bleibt-trotzdem-oft-provisorisch/boxid/1308347" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1308347.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/homeoffice-bleibt-bei-24-3-prozent-stabil-die-rckkehrwelle-ins-bro-bleibt-aus-und-der-husliche-arbeitsplatz-bleibt-trotzdem-oft-provisorisch/" data-wpel-link="internal">Homeoffice bleibt bei 24,3 Prozent stabil — die Rückkehrwelle ins Büro bleibt aus, und der häusliche Arbeitsplatz bleibt trotzdem oft provisorisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blockchain im Unternehmenseinsatz: Seit der letzten belastbaren Erhebung von 2023 fehlt eine neue Zahl — und genau das ist der eigentliche Befund</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/blockchain-im-unternehmenseinsatz-seit-der-letzten-belastbaren-erhebung-von-2023-fehlt-eine-neue-zahl-und-genau-das-ist-der-eigentliche-befund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Datenlage]]></category>
		<category><![CDATA[dezentrale Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/08/blockchain-im-unternehmenseinsatz-seit-der-letzten-belastbaren-erhebung-von-2023-fehlt-eine-neue-zahl-und-genau-das-ist-der-eigentliche-befund/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über kaum eine Technik wurde in den vergangenen Jahren so viel geschrieben und so wenig gemessen. Laut einer Erhebung des Branchenverbands Bitkom aus dem Jahr 2023 setzten damals fünf Prozent der Unternehmen in Deutschland verteilte Register produktiv ein. Weitere sieben Prozent befanden sich in einer Test- oder Umsetzungsphase, neun Prozent in der Analyse und zehn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/blockchain-im-unternehmenseinsatz-seit-der-letzten-belastbaren-erhebung-von-2023-fehlt-eine-neue-zahl-und-genau-das-ist-der-eigentliche-befund/" data-wpel-link="internal">Blockchain im Unternehmenseinsatz: Seit der letzten belastbaren Erhebung von 2023 fehlt eine neue Zahl — und genau das ist der eigentliche Befund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Über kaum eine Technik wurde in den vergangenen Jahren so viel geschrieben und so wenig gemessen. Laut einer Erhebung des Branchenverbands Bitkom aus dem Jahr 2023 setzten damals fünf Prozent der Unternehmen in Deutschland verteilte Register produktiv ein. Weitere sieben Prozent befanden sich in einer Test- oder Umsetzungsphase, neun Prozent in der Analyse und zehn Prozent in der internen Diskussion.</p>
<p>Eine vergleichbare aktuelle Erhebung liegt nicht vor. Für Unternehmen, die den Einstieg prüfen, verschiebt das die Grundlage von Marktzahlen auf eigene Kompetenz — weshalb ein <a href="https://blockchain-hero.com/blockchain-fuer-unternehmen-kurs/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kurs zu Blockchain für Unternehmen</a> in der Praxis mehr trägt als jede Marktprognose.</p>
<p>Der Mangel an aktuellen Zahlen ist selbst ein Befund. Über eine Technik, die als Zukunftsthema gilt, wird nicht mehr regelmäßig erhoben — das spricht weder für einen Durchbruch noch für ein Scheitern, sondern für Normalisierung.</p>
<p>Konkret wird es dort, wo Anwendungen tatsächlich entstehen — und dort trennt sich die Technikdebatte schnell vom Anwendungsfall.</p>
<p><b>Was die letzte belastbare Erhebung ausweist</b></p>
<p>Laut der Erhebung des Branchenverbands Bitkom ergaben sich im Jahr 2023 folgende Werte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fünf Prozent der Unternehmen hatten die Technik produktiv im Einsatz.</li>
<li>Sieben Prozent befanden sich in einer Umsetzungs- oder Testphase.</li>
<li>Neun Prozent waren in der Analyse- und Informationsphase.</li>
<li>Zehn Prozent diskutierten den Einsatz intern.</li>
<li>In der Summe beschäftigten sich damit rund 31 Prozent auf irgendeiner Stufe mit dem Thema.</li>
</ul>
<p><b>Drei Jahre ohne neue Zahl sind selbst eine Aussage</b></p>
<p>Wenn ein Verband eine Technik regelmäßig erhebt und dann damit aufhört, hat das meist einen von zwei Gründen. Entweder ist die Verbreitung so hoch, dass die Frage uninteressant wird — oder so niedrig, dass sie es ebenfalls wird.</p>
<p>Bei fünf Prozent produktivem Einsatz im letzten Messpunkt liegt der zweite Fall näher. Zum Vergleich: Künstliche Intelligenz kam in derselben Wirtschaft binnen eines Jahres von 17 auf 41 Prozent — dort wird gemessen, weil sich etwas bewegt.</p>
<p>„Die Technik ist nicht verschwunden, sie ist nur aus der Erzählung gefallen. Wer sie heute einsetzt, tut es aus einem konkreten Grund und nicht, weil es sich gut anhört“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wo der Einsatz weiterhin trägt</b></p>
<p>Verteilte Register lohnen sich dort, wo mehrere Parteien einem gemeinsamen Datenstand vertrauen müssen, ohne einander zu vertrauen. Lieferkettennachweise, Herkunftsbelege und Rechteverwaltung gehören dazu.</p>
<p>Wo eine einzelne Organisation die Daten ohnehin verantwortet, ist eine gewöhnliche Datenbank schneller, billiger und einfacher zu betreiben. Diese Abgrenzung war schon 2023 der entscheidende Punkt und ist es geblieben — sie erklärt die fünf Prozent besser als jede Technikdebatte. Wie solche Anwendungen technisch entstehen, beschreibt eine Einführung in die <a href="https://blockchain-hero.com/dezentralisierte-apps-erstellen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Entwicklung dezentraler Anwendungen</a>.</p>
<p><b>Was ein Einstieg heute voraussetzt</b></p>
<p>Ob und wann eine neue Erhebung kommt, ist offen; der Verband hat keine angekündigt.</p>
<p>Für Unternehmen heißt das: Die Entscheidung lässt sich nicht mehr an Verbreitungszahlen aufhängen. Sie fällt an der eigenen Anwendung — gibt es mehrere Beteiligte mit gegenläufigen Interessen und einem gemeinsamen Datenbestand? Wenn nein, ist die Antwort seit Jahren dieselbe. Wenn ja, ist eigenes Wissen im Haus der günstigere Weg als externe Beratung zum Stundensatz.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/blockchain-im-unternehmenseinsatz-seit-der-letzten-belastbaren-erhebung-von-2023-fehlt-eine-neue-zahl-und-genau-das-ist-der-eigentliche-befund/boxid/1308346" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/blockchain-im-unternehmenseinsatz-seit-der-letzten-belastbaren-erhebung-von-2023-fehlt-eine-neue-zahl-und-genau-das-ist-der-eigentliche-befund/" data-wpel-link="internal">Blockchain im Unternehmenseinsatz: Seit der letzten belastbaren Erhebung von 2023 fehlt eine neue Zahl — und genau das ist der eigentliche Befund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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		<item>
		<title>Games-Markt in Deutschland wächst 2025 auf 9,4 Milliarden Euro — den stärksten Zuwachs verzeichnet die Hardware mit 26 Prozent bei Konsolen</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/games-markt-in-deutschland-wchst-2025-auf-9-4-milliarden-euro-den-strksten-zuwachs-verzeichnet-die-hardware-mit-26-prozent-bei-konsolen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Games-Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Konsolen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbau]]></category>
		<category><![CDATA[spielhallen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/08/games-markt-in-deutschland-wchst-2025-auf-9-4-milliarden-euro-den-strksten-zuwachs-verzeichnet-die-hardware-mit-26-prozent-bei-konsolen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Markt für Computer- und Videospiele wächst weiter, und er wächst an einer Stelle, die lange als gesättigt galt. Laut dem Branchenverband game erreichte der Umsatz im Jahr 2025 rund 9,4 Milliarden Euro — ein Plus von vier Prozent. Die Daten stützen sich auf Erhebungen der Marktforscher YouGov und Sensor Tower. Der größte Zuwachs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/games-markt-in-deutschland-wchst-2025-auf-9-4-milliarden-euro-den-strksten-zuwachs-verzeichnet-die-hardware-mit-26-prozent-bei-konsolen/" data-wpel-link="internal">Games-Markt in Deutschland wächst 2025 auf 9,4 Milliarden Euro — den stärksten Zuwachs verzeichnet die Hardware mit 26 Prozent bei Konsolen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der deutsche Markt für Computer- und Videospiele wächst weiter, und er wächst an einer Stelle, die lange als gesättigt galt. Laut dem Branchenverband game erreichte der Umsatz im Jahr 2025 rund 9,4 Milliarden Euro — ein Plus von vier Prozent. Die Daten stützen sich auf Erhebungen der Marktforscher YouGov und Sensor Tower.</p>
<p>Der größte Zuwachs entfällt dabei auf Hardware. Spielkonsolen legten um 26 Prozent zu, Zubehör für Spiele-Rechner um 13 Prozent. Wer Hardware als eigenständigen Reiz begreift, landet schnell beim Selbstbau — etwa bei einer <a href="https://arcade-automaten.info/raspberry-pi-arcade-shooter-deine-schritt-fuer-schritt-anleitung-zur-eigenen-shooter-maschine/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anleitung für einen Arcade-Automaten auf Raspberry-Pi-Basis</a>.</p>
<p>Bemerkenswert ist, woher dieser Zuwachs kommt. Hardware galt lange als Nebenposten eines Marktes, dessen Wachstum aus Spielen und Abonnements kam — dass sie zweistellig zulegt, kehrt diese Reihenfolge um.</p>
<p>Wer den Aufbau nicht selbst übernehmen will, greift zum fertigen Gerät — Gehäuse, Bedienelemente und Bildschirm sind dort bereits aufeinander abgestimmt.</p>
<p><b>Hardware wächst, Software stagniert — das ist ungewöhnlich</b></p>
<p>In einem reifen Markt wächst üblicherweise die Software, weil Geräte bereits vorhanden sind. Hier verhält es sich umgekehrt: Käufe innerhalb von Spielen legten nur um ein Prozent zu, Konsolen dagegen um 26 Prozent.</p>
<p>Ein Teil davon ist Nachholeffekt aus Jahren knapper Verfügbarkeit. Der andere Teil verweist auf etwas, das sich in Umsatzzahlen schlecht abbilden lässt: Das Gerät selbst wird wieder als Gegenstand geschätzt, nicht nur als Zugang zum Spiel. Der Selbstbau von Spielautomaten gehört in dieselbe Bewegung. Ebenso der Kauf eines fertigen <a href="https://arcade-automaten.info/arcade-spielautomat-im-klassischen-stil/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spielautomaten im klassischen Stil</a>, bei dem das Gerät als Einrichtungsstück gedacht ist und nicht als Zubehör.</p>
<p>„Wer sich einen Automaten in den Keller stellt, kauft kein Spiel. Er kauft ein Möbelstück, das eine Erinnerung bedient — und genau deshalb wächst dieser Bereich gegen den Trend“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>41,2 Millionen Spielende sagen wenig über Intensität</b></p>
<p>Die Zahl erfasst alle, die überhaupt spielen — vom täglichen Nutzer bis zu jemandem, der gelegentlich ein Rätsel auf dem Telefon löst. Bei rund 60 Prozent der Bevölkerung ab sechs Jahren beschreibt sie Verbreitung, nicht Bindung.</p>
<p>Aussagekräftiger sind die 2,7 Milliarden Euro auf Mobilgeräten gegenüber 4,1 Milliarden bei Käufen innerhalb von Spielen. Beide Werte zusammen zeigen, wo der laufende Umsatz entsteht — und dass er langsamer wächst als das Interesse an den Geräten.</p>
<p><b>Was der Verband für 2025 ausweist</b></p>
<p>Nach Angaben des Branchenverbands stellt sich der Markt wie folgt dar:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der Gesamtumsatz lag bei rund 9,4 Milliarden Euro, ein Plus von vier Prozent.</li>
<li>Spielkonsolen legten um 26 Prozent zu, Zubehör für Spiele-Rechner um 13 Prozent.</li>
<li>Käufe innerhalb von Spielen und Anwendungen erreichten 4,1 Milliarden Euro, ein Plus von einem Prozent.</li>
<li>Auf Smartphones und Tablets entfielen rund 2,7 Milliarden Euro, drei Prozent mehr als im Vorjahr.</li>
<li>Rund 41,2 Millionen Menschen spielen, etwa 60 Prozent der Bevölkerung ab sechs Jahren.</li>
</ul>
<p><b>Was der nächste Marktbericht zeigen muss</b></p>
<p>Die Zahlen für 2026 legt der Verband üblicherweise im Frühjahr 2027 vor.</p>
<p>Entscheidend wird sein, ob das Hardwarewachstum anhält oder als Nachholeffekt ausläuft. Für alle, die einen eigenen Automaten planen, spielt das eine praktische Rolle: Gebrauchtgeräte und Bausätze folgen der Nachfrage nach Neugeräten mit etwa einem Jahr Abstand. Wer nicht sofort bauen muss, kauft im Zweifel günstiger, wenn die Welle durch ist.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
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<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1308344.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/games-markt-in-deutschland-wchst-2025-auf-9-4-milliarden-euro-den-strksten-zuwachs-verzeichnet-die-hardware-mit-26-prozent-bei-konsolen/" data-wpel-link="internal">Games-Markt in Deutschland wächst 2025 auf 9,4 Milliarden Euro — den stärksten Zuwachs verzeichnet die Hardware mit 26 Prozent bei Konsolen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fachkräftemangel kostet rund 49 Milliarden Euro Wertschöpfung im Jahr — in über 163 Berufen bleiben Stellen dauerhaft unbesetzt</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/fachkrftemangel-kostet-rund-49-milliarden-euro-wertschpfung-im-jahr-in-ber-163-berufen-bleiben-stellen-dauerhaft-unbesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Engpassberufe]]></category>
		<category><![CDATA[fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/08/fachkrftemangel-kostet-rund-49-milliarden-euro-wertschpfung-im-jahr-in-ber-163-berufen-bleiben-stellen-dauerhaft-unbesetzt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unbesetzte Stellen sind längst kein Personalproblem mehr, sondern ein volkswirtschaftliches. Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft geht Deutschland jährlich Wertschöpfung von rund 49 Milliarden Euro verloren, weil offene Stellen nicht besetzt werden können. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit gilt in über 163 Berufen bereits ein erheblicher Engpass. Die Vermittlung zwischen Bedarf und Qualifikation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/fachkrftemangel-kostet-rund-49-milliarden-euro-wertschpfung-im-jahr-in-ber-163-berufen-bleiben-stellen-dauerhaft-unbesetzt/" data-wpel-link="internal">Fachkräftemangel kostet rund 49 Milliarden Euro Wertschöpfung im Jahr — in über 163 Berufen bleiben Stellen dauerhaft unbesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unbesetzte Stellen sind längst kein Personalproblem mehr, sondern ein volkswirtschaftliches. Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft geht Deutschland jährlich Wertschöpfung von rund 49 Milliarden Euro verloren, weil offene Stellen nicht besetzt werden können. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit gilt in über 163 Berufen bereits ein erheblicher Engpass.</p>
<p>Die Vermittlung zwischen Bedarf und Qualifikation wird damit selbst zum Engpass. Die Provimedia GmbH aus Bietigheim-Bissingen hat dafür mit <a href="https://www.provimedia.de/referenzen/findmyexpert24" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FindMyExpert24 eine Plattform für die Expertenvermittlung</a> aufgebaut, die Anfragen nach Fachgebiet und Verfügbarkeit zusammenführt statt nach Stellenprofil.</p>
<p>Der Engpass sitzt selten dort, wo er gesucht wird. Eine Stelle bleibt nicht offen, weil niemand sie ausfüllen könnte, sondern weil die passende Qualifikation anderswo gebunden ist und niemand beide Seiten gleichzeitig sieht.</p>
<p>Technisch steckt dahinter eine klassische Aufgabe der Plattformentwicklung: zwei Seiten zusammenführen, die einander nicht kennen.</p>
<p><b>Wo die Lücken am größten sind</b></p>
<p>Den Angaben der Bundesagentur für Arbeit und des Instituts der deutschen Wirtschaft zufolge ergibt sich folgendes Bild:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Im Januar 2026 waren rund 598.110 offene Stellen gemeldet, 5,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.</li>
<li>Im Handwerk sind rund 250.000 Stellen unbesetzt, in der Pflege über 200.000.</li>
<li>Im Ingenieurwesen fehlen rund 170.000 Fachkräfte, in der Informationstechnik 137.000.</li>
<li>Für Digitalisierungsberufe erwartet das Institut eine Lücke von 106.000 Stellen im Jahr 2026.</li>
<li>In über 163 Berufen liegt nach Definition der Bundesagentur ein erheblicher Engpass vor.</li>
<li>Der jährliche Verlust an Wertschöpfung beziffert sich auf rund 49 Milliarden Euro.</li>
</ul>
<p><b>Weniger Meldungen bedeuten nicht weniger Bedarf</b></p>
<p>Dass die Zahl gemeldeter Stellen im Januar 2026 um 5,4 Prozent unter dem Vorjahr lag, klingt nach Entspannung, ist aber zweideutig. Gemeldet wird, was ausgeschrieben wird — und Betriebe schreiben seltener aus, wenn sie aus Erfahrung mit keiner Bewerbung rechnen.</p>
<p>Dazu passt, dass die Engpassliste unverändert lang bleibt. Ein Rückgang bei den Meldungen und ein gleichbleibender Engpass in über 163 Berufen ergeben zusammen kein Bild von Entlastung, sondern eines von Resignation auf der Nachfrageseite.</p>
<p>„Die meisten Betriebe suchen keine Stelle, sie suchen eine Lösung für ein konkretes Problem. Das ist oft ein Auftrag von drei Monaten und keine Festanstellung“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>49 Milliarden Euro sind eine Modellrechnung</b></p>
<p>Der Wert entsteht, indem unbesetzte Stellen mit der durchschnittlichen Wertschöpfung je Beschäftigtem multipliziert werden. Er unterstellt, dass jede Stelle bei Besetzung diesen Beitrag leisten würde — was für Engpassberufe plausibel, aber nicht messbar ist.</p>
<p>Belastbarer als die Gesamtsumme ist die Verteilung: Handwerk und Pflege führen die Liste mit zusammen über 450.000 offenen Stellen an. Beides sind Bereiche, in denen weder Zuwanderung noch Automatisierung kurzfristig entlasten.</p>
<p><b>Woran sich die Lage als Nächstes zeigt</b></p>
<p>Die monatlichen Zahlen der Bundesagentur erscheinen fortlaufend; die Engpassanalyse wird jährlich fortgeschrieben.</p>
<p>Für Betriebe verschiebt sich der praktische Ansatz weg von der Dauerausschreibung. Wo eine Stelle seit Monaten offen ist, lohnt die Frage, ob die Aufgabe überhaupt eine Stelle sein muss — oder ob sie sich in befristete Aufträge zerlegen lässt, für die der Markt deutlich schneller Antworten liefert. Wie die Systeme dahinter entstehen und wo ihre Grenzen liegen, beschreibt das Unternehmen unter <a href="https://www.provimedia.de/leistungen/saas-entwicklung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SaaS-Entwicklung als Leistungsbereich</a>.</p>
<p><b>Links im Hauptteil</b></p>
<p>Falls die Verlinkung beim Übertragen verloren geht:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>„FindMyExpert24 eine Plattform für die Expertenvermittlung“ → <a href="https://www.provimedia.de/referenzen/findmyexpert24" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.provimedia.de/&#8230;</a></li>
<li>„SaaS-Entwicklung als Leistungsbereich“ → <a href="https://www.provimedia.de/leistungen/saas-entwicklung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.provimedia.de/&#8230;</a></li>
</ul>
</div>
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<p>Provimedia GmbH<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---21/1308342.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/fachkrftemangel-kostet-rund-49-milliarden-euro-wertschpfung-im-jahr-in-ber-163-berufen-bleiben-stellen-dauerhaft-unbesetzt/" data-wpel-link="internal">Fachkräftemangel kostet rund 49 Milliarden Euro Wertschöpfung im Jahr — in über 163 Berufen bleiben Stellen dauerhaft unbesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heimwerken unter Druck: Der Bruttoumsatz der Baumärkte sinkt im ersten Quartal 2026 auf 4,53 Milliarden Euro bei nahezu unveränderter Fläche</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/heimwerken-unter-druck-der-bruttoumsatz-der-baumrkte-sinkt-im-ersten-quartal-2026-auf-4-53-milliarden-euro-bei-nahezu-unvernderter-flche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[akkutechnik]]></category>
		<category><![CDATA[baumärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsverband]]></category>
		<category><![CDATA[heimwerken]]></category>
		<category><![CDATA[werkzeug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/08/heimwerken-unter-druck-der-bruttoumsatz-der-baumrkte-sinkt-im-ersten-quartal-2026-auf-4-53-milliarden-euro-bei-nahezu-unvernderter-flche/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Heimwerkermarkt findet langsam wieder Boden. Laut dem Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten lag der Bruttoumsatz der Bau- und Heimwerkermärkte im ersten Quartal 2026 bei 4,53 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht das einem Rückgang von 0,9 Prozent — nach deutlich stärkeren Einbrüchen in den Quartalen zuvor. Bemerkenswert ist, was sich dabei nicht verändert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/heimwerken-unter-druck-der-bruttoumsatz-der-baumrkte-sinkt-im-ersten-quartal-2026-auf-4-53-milliarden-euro-bei-nahezu-unvernderter-flche/" data-wpel-link="internal">Heimwerken unter Druck: Der Bruttoumsatz der Baumärkte sinkt im ersten Quartal 2026 auf 4,53 Milliarden Euro bei nahezu unveränderter Fläche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der deutsche Heimwerkermarkt findet langsam wieder Boden. Laut dem Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten lag der Bruttoumsatz der Bau- und Heimwerkermärkte im ersten Quartal 2026 bei 4,53 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht das einem Rückgang von 0,9 Prozent — nach deutlich stärkeren Einbrüchen in den Quartalen zuvor.</p>
<p>Bemerkenswert ist, was sich dabei nicht verändert hat: Die Zahl der Märkte lag im Januar 2026 bei 2.004, die gewichtete Verkaufsfläche bei rund 13,03 Millionen Quadratmetern. Wo weniger Umsatz auf gleiche Fläche trifft, verschiebt sich das Gewicht zu langlebiger Ausrüstung — etwa zu <a href="https://bohrmaschine.info/leistungsstarker-akku-bohrschrauber-fuer-profis/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Akku-Bohrschraubern für den professionellen Einsatz</a>, die über Jahre gerechnet werden.</p>
<p>Für die Märkte selbst bedeutet das eine Verschiebung im Sortiment. Weniger Umsatz auf gleicher Fläche lässt sich nicht über die Menge ausgleichen, sondern nur über den Wert des einzelnen Verkaufs.</p>
<p>Bei härteren Untergründen greift ein anderes Werkzeug. Was einem Schrauber fehlt, ist nicht die Drehzahl, sondern die Schlagenergie.</p>
<p><b>Gleiche Fläche, weniger Umsatz — das ist die eigentliche Nachricht</b></p>
<p>Ein Umsatzrückgang von 0,9 Prozent wäre für sich genommen kaum eine Meldung wert. Interessant wird er im Verhältnis zur Fläche: Wenn 2.004 Märkte auf 13,03 Millionen Quadratmetern weniger umsetzen, sinkt die Flächenproduktivität.</p>
<p>Ein Handel, der Fläche hält und Umsatz verliert, steht vor zwei Wegen: Fläche abbauen oder Sortiment verändern. Die nahezu unveränderte Quadratmeterzahl deutet darauf hin, dass die Branche auf den zweiten Weg setzt und den Rückgang als vorübergehend einschätzt. Im Sortiment verschiebt sich das Gewicht damit zu Geräten für die härteren Fälle, etwa zum <a href="https://bohrmaschine.info/bohrhammer-mit-variabler-geschwindigkeit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bohrhammer mit variabler Geschwindigkeit</a>.</p>
<p>„Wer in einem schrumpfenden Markt Fläche hält, wettet auf die Rückkehr der Nachfrage. Beim Werkzeug ist diese Wette nicht unvernünftig — es wird seltener gekauft, aber es wird gekauft“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Was der Handelsverband für 2026 ausweist</b></p>
<p>Dem Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten zufolge ergeben sich diese Werte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der Bruttoumsatz im ersten Quartal 2026 lag bei 4,53 Milliarden Euro.</li>
<li>Gegenüber dem Vorjahresquartal ist das ein Rückgang von 0,9 Prozent.</li>
<li>Im Januar 2026 zählte der Verband 2.004 Bau- und Heimwerkermärkte in Deutschland.</li>
<li>Die gewichtete Verkaufsfläche lag bei rund 13,03 Millionen Quadratmetern und blieb damit nahezu unverändert.</li>
<li>Für den Kundenmonitor 2026 wurden im Januar 4.288 Verbraucherinnen und Verbraucher online befragt.</li>
<li>Vorgestellt wurden die Zahlen auf der Jahrespressekonferenz am 3. März 2026 in Köln.</li>
</ul>
<p><b>Milderer Rückgang ist noch keine Trendwende</b></p>
<p>Ein Minus von 0,9 Prozent nach stärkeren Einbrüchen beschreibt eine Verlangsamung, keine Erholung. Erst ein positives Quartal wäre eine Wende, und dafür liegt kein Wert vor.</p>
<p>Zu berücksichtigen ist außerdem die Preisentwicklung: Ein nominal fast stabiler Umsatz bedeutet bei gestiegenen Preisen real weniger verkaufte Ware. Der Verband weist Bruttoumsätze aus, keine Stückzahlen.</p>
<p><b>Was das für die Anschaffung bedeutet</b></p>
<p>Die Zahlen für das zweite Quartal legt der Verband im weiteren Jahresverlauf vor.</p>
<p>Für eine anstehende Anschaffung spricht die Marktlage eher für Geduld als für Eile: Bei rückläufigem Umsatz und gehaltener Fläche steigt der Druck auf die Preise, nicht umgekehrt. Wer ohnehin ersetzen muss, achtet sinnvollerweise auf das Akkusystem — es bindet länger an einen Hersteller als das einzelne Gerät, und genau dort entscheidet sich, was die nächste Anschaffung kostet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/heimwerken-unter-druck-der-bruttoumsatz-der-baumrkte-sinkt-im-ersten-quartal-2026-auf-4-53-milliarden-euro-bei-nahezu-unvernderter-flche/" data-wpel-link="internal">Heimwerken unter Druck: Der Bruttoumsatz der Baumärkte sinkt im ersten Quartal 2026 auf 4,53 Milliarden Euro bei nahezu unveränderter Fläche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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		<item>
		<title>Geschwindigkeit bleibt die häufigste Ursache tödlicher Verkehrsunfälle: 812 der 2.832 Verkehrstoten des Jahres 2025 verunglückten bei Tempounfällen</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/geschwindigkeit-bleibt-die-hufigste-ursache-tdlicher-verkehrsunflle-812-der-2-832-verkehrstoten-des-jahres-2025-verunglckten-bei-tempounfllen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[landstraße??]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallursache]]></category>
		<category><![CDATA[verkehrsunfaelle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/08/geschwindigkeit-bleibt-die-hufigste-ursache-tdlicher-verkehrsunflle-812-der-2-832-verkehrstoten-des-jahres-2025-verunglckten-bei-tempounfllen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Straßenverkehr in Deutschland sind im Jahr 2025 wieder mehr Menschen gestorben. Laut dem Statistischen Bundesamt kamen 2.832 Personen ums Leben, 62 mehr als im Jahr 2024. Die Zahl der Verletzten lag mit rund 371.000 um 1,7 Prozent über dem Vorjahr, die der polizeilich erfassten Unfälle mit rund 2,52 Millionen um 0,4 Prozent. Die häufigste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/geschwindigkeit-bleibt-die-hufigste-ursache-tdlicher-verkehrsunflle-812-der-2-832-verkehrstoten-des-jahres-2025-verunglckten-bei-tempounfllen/" data-wpel-link="internal">Geschwindigkeit bleibt die häufigste Ursache tödlicher Verkehrsunfälle: 812 der 2.832 Verkehrstoten des Jahres 2025 verunglückten bei Tempounfällen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Straßenverkehr in Deutschland sind im Jahr 2025 wieder mehr Menschen gestorben. Laut dem Statistischen Bundesamt kamen 2.832 Personen ums Leben, 62 mehr als im Jahr 2024. Die Zahl der Verletzten lag mit rund 371.000 um 1,7 Prozent über dem Vorjahr, die der polizeilich erfassten Unfälle mit rund 2,52 Millionen um 0,4 Prozent.</p>
<p>Die häufigste Ursache tödlicher Unfälle ist unverändert das Tempo. Bei 29 Prozent der Verkehrstoten war mindestens eine beteiligte Person zu schnell unterwegs — gemessen an der zulässigen Höchstgeschwindigkeit oder an Straßen- und Witterungsverhältnissen. Geräte, die auf Tempolimits aufmerksam machen, setzen genau dort an; ein <a href="https://blitzer-warner.info/blitzerwarner-auto-mit-grossem-farbdisplay/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Modell mit großem Farbdisplay</a> zeigt den Hinweis optisch.</p>
<p>Tempo wirkt sich nicht gleichmäßig aus. Dieselbe Überschreitung hat auf einer Landstraße andere Folgen als in der Stadt, weil Anhalteweg und Aufprallenergie überproportional zur Geschwindigkeit wachsen.</p>
<p>Wo optische Hinweise ablenken würden, kommen andere Bauformen infrage — solche, die sich ohne Blick auf ein Display bemerkbar machen.</p>
<p><b>Der höchste Anteil liegt auf der Autobahn, die meisten Toten auf der Landstraße</b></p>
<p>Zwei Werte aus derselben Erhebung führen leicht in die Irre, wenn man sie einzeln liest. Auf Autobahnen ist der Anteil dieser Opfer mit 42 Prozent am höchsten — in absoluten Zahlen sind es dort 124 Getötete.</p>
<p>Auf Landstraßen liegt der Anteil mit 34 Prozent niedriger, die absolute Zahl mit 532 Getöteten jedoch mehr als viermal so hoch. Innerorts entfallen 16 Prozent und 156 Getötete auf diese Ursache. Wer nach dem größten Hebel sucht, findet ihn damit nicht auf der Autobahn, sondern auf der Landstraße.</p>
<p>„Die Landstraße ist die unauffälligste Gefahrenstelle im ganzen Netz. Sie hat weder das Tempo der Autobahn noch die Dichte der Stadt — und trotzdem sterben dort die meisten Menschen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Mehr Tote bei langfristig sinkender Tendenz</b></p>
<p>Der Anstieg um 62 Getötete bringt das Jahr 2025 in etwa auf das Niveau von 2023 mit 2.839 Todesopfern. Über einen längeren Zeitraum betrachtet sinken die Zahlen weiterhin; ein einzelner Jahresanstieg kehrt diesen Verlauf nicht um.</p>
<p>Bemerkenswert ist dennoch, dass Unfallzahl und Verletztenzahl gleichzeitig gestiegen sind. Wenn alle drei Werte in dieselbe Richtung zeigen, liegt es näher an der Fahrleistung als an einzelnen Ereignissen.</p>
<p><b>Was die Unfallstatistik für 2025 ausweist</b></p>
<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ergibt sich folgendes Bild:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bei Straßenverkehrsunfällen starben 2.832 Menschen, 62 mehr als 2024 mit 2.770.</li>
<li>Rund 371.000 Menschen wurden verletzt, ein Plus von 1,7 Prozent.</li>
<li>Polizeilich erfasst wurden rund 2,52 Millionen Unfälle, 0,4 Prozent mehr als im Vorjahr.</li>
<li>Auf Tempounfälle entfielen 812 Getötete und 48.700 Verletzte.</li>
<li>Das entspricht 29 Prozent aller Verkehrstoten und 13 Prozent aller Verletzten.</li>
<li>Auf Autobahnen lag der Anteil bei 42 Prozent mit 124 Getöteten.</li>
</ul>
<p><b>Was aus den Zahlen für die eigene Fahrt folgt</b></p>
<p>Die Unfallstatistik für das laufende Jahr legt das Statistische Bundesamt im Sommer 2027 vor; monatliche Vorabwerte erscheinen fortlaufend.</p>
<p>Für die tägliche Fahrt ist die Landstraßenzahl die praktisch wichtigste: 532 Getötete bei Geschwindigkeitsunfällen, mehr als auf Autobahn und Innerorts zusammen. Dort wirken weder bauliche Trennung noch dichter Verkehr als Bremse — die Anpassung an Kurven, Sicht und Nässe bleibt die einzige verfügbare. Genau dort stört ein Blick zur Seite am meisten, weshalb ein <a href="https://blitzer-warner.info/blitzerwarner-auto-mit-vibrationsalarm-lautloser-modus/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gerät mit Vibrationsalarm und lautlosem Modus</a> die passendere Bauform ist.</div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/geschwindigkeit-bleibt-die-hufigste-ursache-tdlicher-verkehrsunflle-812-der-2-832-verkehrstoten-des-jahres-2025-verunglckten-bei-tempounfllen/" data-wpel-link="internal">Geschwindigkeit bleibt die häufigste Ursache tödlicher Verkehrsunfälle: 812 der 2.832 Verkehrstoten des Jahres 2025 verunglückten bei Tempounfällen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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		<item>
		<title>Lebensversicherung im Rückzug: Der Vertragsbestand sinkt seit 2015 um mehr als sechs Millionen, während die Summe der Risikopolicen weiter wächst</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/lebensversicherung-im-rckzug-der-vertragsbestand-sinkt-seit-2015-um-mehr-als-sechs-millionen-whrend-die-summe-der-risikopolicen-weiter-wchst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[hinterbliebene]]></category>
		<category><![CDATA[lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoabsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[versicherungssumme]]></category>
		<category><![CDATA[vertragsbestand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/08/lebensversicherung-im-rckzug-der-vertragsbestand-sinkt-seit-2015-um-mehr-als-sechs-millionen-whrend-die-summe-der-risikopolicen-weiter-wchst/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei Kennzahlen derselben Sparte laufen seit Jahren auseinander. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft erreichte die Versicherungssumme aus Risikolebensversicherungen im Jahr 2025 einen Wert von 904,6 Milliarden Euro — ein Zuwachs von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Vertragsbestand der Sparte insgesamt fiel dagegen von rund 86,7 Millionen im Jahr 2015 auf 80,3 Millionen im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/lebensversicherung-im-rckzug-der-vertragsbestand-sinkt-seit-2015-um-mehr-als-sechs-millionen-whrend-die-summe-der-risikopolicen-weiter-wchst/" data-wpel-link="internal">Lebensversicherung im Rückzug: Der Vertragsbestand sinkt seit 2015 um mehr als sechs Millionen, während die Summe der Risikopolicen weiter wächst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zwei Kennzahlen derselben Sparte laufen seit Jahren auseinander. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft erreichte die Versicherungssumme aus Risikolebensversicherungen im Jahr 2025 einen Wert von 904,6 Milliarden Euro — ein Zuwachs von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Vertragsbestand der Sparte insgesamt fiel dagegen von rund 86,7 Millionen im Jahr 2015 auf 80,3 Millionen im Jahr 2024.</p>
<p>Weniger Verträge bei höherer Summe bedeutet: Wer abschließt, sichert größere Beträge ab. Damit rückt eine Gestaltungsfrage in den Vordergrund, die vor Jahren zweitrangig war — nämlich ob die <a href="https://binversichert.de/forum/welche-unterschiede-bestehen-zwischen-einer-fallenden-und-einer-konstanten-risikolebensversicherung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Versicherungssumme über die Laufzeit konstant bleibt oder fällt</a>.</p>
<p>Ob dahinter weniger Neuabschlüsse oder auslaufende Altverträge stehen, lässt sich aus den beiden Kennzahlen nicht ableiten. Sichtbar ist nur die Richtung: weniger Verträge, höhere Summen.</p>
<p>Besonders häufig stellt sich diese Frage bei Immobilienfinanzierungen, weil dort Restschuld und Absicherungsbedarf zeitlich auseinanderlaufen.</p>
<p><b>Fallende oder konstante Summe — die Entscheidung fällt am Anfang</b></p>
<p>Bei einer fallenden Variante sinkt die Versicherungssumme über die Laufzeit, meist parallel zur Restschuld eines Kredits. Der Beitrag ist niedriger, weil das Risiko des Versicherers mit jedem Jahr kleiner wird. Ob sich eine <a href="https://binversichert.de/forum/ist-es-sinnvoll-die-risikolebensversicherung-an-eine-immobilie-oder-einen-kredit-zu-koppeln/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kopplung der Police an eine Immobilie oder einen Kredit</a> lohnt, hängt deshalb vor allem vom Tilgungsverlauf ab.</p>
<p>Eine konstante Summe bleibt dagegen bis zum Ende gleich hoch. Sie kostet mehr, deckt aber auch das ab, was neben der Restschuld steht: laufende Lebenshaltung, Ausbildung, ein wegfallendes Einkommen. Wer nur die Restschuld absichert, hat den Kredit gerettet und die Familie nicht.</p>
<p>„Die Summe wird fast immer am Kredit bemessen, weil die Bank die Frage stellt. Der tatsächliche Bedarf entsteht aber nicht am Kreditvertrag, sondern am Haushaltseinkommen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Was die Verbandsstatistik ausweist</b></p>
<p>Nach Angaben des Gesamtverbands ergibt sich folgendes Bild:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Versicherungssumme aus Risikolebensversicherungen lag 2025 bei 904,6 Milliarden Euro.</li>
<li>Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Zuwachs von 2,3 Prozent.</li>
<li>Der Vertragsbestand sank von rund 86,7 Millionen im Jahr 2015 auf 80,3 Millionen im Jahr 2024.</li>
<li>Die Zahl der Neuabschlüsse ging im selben Zeitraum von 5,1 Millionen auf 4,3 Millionen zurück.</li>
<li>Trotz der wachsenden Gesamtsumme sieht der Verband weiterhin Ausbaubedarf bei der Höhe der einzelnen Absicherung.</li>
</ul>
<p><b>Sechs Millionen Verträge weniger, aber kein Rückzug aus der Absicherung</b></p>
<p>Der Rückgang um mehr als sechs Millionen Verträge betrifft die Sparte als Ganzes, also auch kapitalbildende Formen. Diese haben in der Niedrigzinsphase an Attraktivität verloren.</p>
<p>Dass die Summe der reinen Risikoabsicherung im selben Zeitraum wächst, spricht deshalb eher für eine Verschiebung als für einen Rückzug: weg von der Kapitalanlage im Versicherungsmantel, hin zur reinen Absicherung des Todesfallrisikos.</p>
<p><b>Woran sich der eigene Bedarf bemisst</b></p>
<p>Die Zahlen für das laufende Jahr legt der Verband üblicherweise im Frühjahr 2027 vor.</p>
<p>Für die eigene Police gibt es einen gängigen Anhaltspunkt: das Drei- bis Fünffache des Bruttojahreseinkommens, zuzüglich offener Verbindlichkeiten. Wer eine ältere Police hat, sollte prüfen, ob die damals gewählte Summe noch zur heutigen Lebenssituation passt — Einkommen, Kinder und Kredite verändern den Bedarf, die Police passt sich nicht von selbst an.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/lebensversicherung-im-rckzug-der-vertragsbestand-sinkt-seit-2015-um-mehr-als-sechs-millionen-whrend-die-summe-der-risikopolicen-weiter-wchst/boxid/1308332" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/lebensversicherung-im-rckzug-der-vertragsbestand-sinkt-seit-2015-um-mehr-als-sechs-millionen-whrend-die-summe-der-risikopolicen-weiter-wchst/" data-wpel-link="internal">Lebensversicherung im Rückzug: Der Vertragsbestand sinkt seit 2015 um mehr als sechs Millionen, während die Summe der Risikopolicen weiter wächst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsunfälle sinken 2025 auf 730.598 Fälle — gleichzeitig steigen die Unfälle auf dem Weg zur Arbeit auf 175.140 und fordern mehr Todesopfer</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/arbeitsunflle-sinken-2025-auf-730-598-flle-gleichzeitig-steigen-die-unflle-auf-dem-weg-zur-arbeit-auf-175-140-und-fordern-mehr-todesopfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[unfallversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[wegeunfälle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Arbeitsplatz verunglücken in Deutschland immer weniger Menschen, auf dem Weg dorthin nicht. Laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sank die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle im Jahr 2025 um rund 24.000 auf 730.598 Fälle. Die vorläufigen Zahlen wurden im März 2026 vorgelegt. Die Gegenbewegung findet außerhalb des Betriebsgeländes statt: Die Wegeunfälle stiegen um knapp ein Prozent [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/arbeitsunflle-sinken-2025-auf-730-598-flle-gleichzeitig-steigen-die-unflle-auf-dem-weg-zur-arbeit-auf-175-140-und-fordern-mehr-todesopfer/" data-wpel-link="internal">Arbeitsunfälle sinken 2025 auf 730.598 Fälle — gleichzeitig steigen die Unfälle auf dem Weg zur Arbeit auf 175.140 und fordern mehr Todesopfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Arbeitsplatz verunglücken in Deutschland immer weniger Menschen, auf dem Weg dorthin nicht. Laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sank die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle im Jahr 2025 um rund 24.000 auf 730.598 Fälle. Die vorläufigen Zahlen wurden im März 2026 vorgelegt.</p>
<p>Die Gegenbewegung findet außerhalb des Betriebsgeländes statt: Die Wegeunfälle stiegen um knapp ein Prozent auf 175.140. Sichtbarkeit spielt dabei eine unmittelbare Rolle, gerade in der dunklen Jahreszeit — was <a href="https://arbeitsschutzkleidung.info/arbeitsregenjacke-atmungsaktiv-damen-reflektierend/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">atmungsaktive Regenjacken mit Reflektoren</a> zu einem Ausrüstungsteil macht, das über den Arbeitsplatz hinaus wirkt.</p>
<p>Die Zuständigkeit endet dabei nicht am Werkstor. Der Weg zur Arbeit steht in derselben Statistik, obwohl der Betrieb auf Strecke, Verkehr und Witterung keinen Einfluss hat — die Ausrüstung ist der Teil, den er beeinflussen kann.</p>
<p>Innerhalb des Betriebs bleibt die Grundausstattung entscheidend. Fuß-, Bein- und Rumpfschutz müssen dabei zusammenpassen, sonst entstehen genau an den Übergängen Lücken.</p>
<p><b>Was die Unfallstatistik für 2025 ausweist</b></p>
<p>Laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung stellt sich das Jahr 2025 so dar:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die meldepflichtigen Fälle sanken um rund 24.000 auf 730.598.</li>
<li>Die Zahl der tödlichen Verletzungen am Arbeitsplatz lag bei 335 und damit im dritten Jahr in Folge auf einem Tiefststand.</li>
<li>Die Wegeunfälle stiegen um knapp ein Prozent auf 175.140 Fälle.</li>
<li>Die Zahl der tödlichen Wegeunfälle nahm um 30 Fälle zu.</li>
<li>Neue Arbeitsunfallrenten wurden in 9.690 Fällen bewilligt, 2,3 Prozent weniger als 2024.</li>
</ul>
<p><b>Zwei Kurven, die auseinanderlaufen</b></p>
<p>Der Betrieb wird sicherer, der Weg dorthin nicht. Das ist kein Zufall, sondern eine Frage des Einflussbereichs: Auf dem Betriebsgelände lassen sich Abläufe, Ausrüstung und Unterweisung gestalten. Auf der Straße wirken Verkehrslage, Witterung und andere Verkehrsteilnehmer.</p>
<p>Besonders auffällig ist der Anstieg bei den tödlichen Wegeunfällen um 30 Fälle — gegenläufig zu den tödlichen Verletzungen am Arbeitsplatz, die den dritten Tiefststand in Folge markieren. Zwei Entwicklungen in derselben Statistik, mit entgegengesetztem Vorzeichen.</p>
<p>„Die Ausrüstung endet für viele am Werkstor, das Risiko nicht. Wer reflektierende Kleidung nur drinnen trägt, schützt sich genau dort, wo die Zahlen ohnehin fallen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Weniger Renten heißt auch weniger schwere Fälle</b></p>
<p>Der Rückgang der neuen Unfallrenten um 2,3 Prozent auf 9.690 Fälle ist der stillere, aber aussagekräftigere Wert. Eine Unfallrente wird bewilligt, wenn eine dauerhafte Beeinträchtigung bleibt.</p>
<p>Dass diese Zahl gemeinsam mit den Gesamtunfällen sinkt, spricht dafür, dass nicht nur weniger, sondern auch weniger schwer verunglückt wird. Steigende Meldezahlen bei sinkenden Renten hätten das Gegenteil bedeutet: mehr erfasste Bagatellen bei gleichbleibendem Risiko.</p>
<p><b>Wo Prävention jetzt am meisten bringt</b></p>
<p>Die endgültigen Zahlen für 2025 legt die Unfallversicherung im Laufe des Jahres vor; die vorläufigen aus dem März gelten als belastbar.</p>
<p>Für Betriebe verschiebt sich der Ansatzpunkt: Auf dem Werksgelände wirkt die etablierte Prävention. Der Zuwachs liegt auf dem Arbeitsweg — und der ist zwar nicht steuerbar, die Ausstattung dafür aber schon. Reflektierende Oberbekleidung, Beleuchtung am Rad und die Frage, ob Schichtbeginn und Dunkelheit zusammenfallen, sind die Stellschrauben, an denen sich diese Kurve überhaupt bewegen lässt. Auf dem Gelände selbst bleibt es bei der Grundausstattung; <a href="https://arbeitsschutzkleidung.info/arbeitskleidung-set-herren-hose-jacke-sicherheitsschuhe/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">abgestimmte Sets aus Hose, Jacke und Sicherheitsschuhen</a> sind dort die übliche Lösung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
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<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
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E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/arbeitsunflle-sinken-2025-auf-730-598-flle-gleichzeitig-steigen-die-unflle-auf-dem-weg-zur-arbeit-auf-175-140-und-fordern-mehr-todesopfer/boxid/1308330" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
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		<title>Unternehmensinsolvenzen steigen im ersten Quartal 2026 um 6,5 Prozent — im März allein um 15,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/08/unternehmensinsolvenzen-steigen-im-ersten-quartal-2026-um-6-5-prozent-im-mrz-allein-um-15-8-prozent-gegenber-dem-vorjahresmonat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnung]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensinsolvenzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/08/unternehmensinsolvenzen-steigen-im-ersten-quartal-2026-um-6-5-prozent-im-mrz-allein-um-15-8-prozent-gegenber-dem-vorjahresmonat/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland steigt weiter, und sie steigt ungleichmäßig. Laut dem Statistischen Bundesamt registrierten die Amtsgerichte im ersten Quartal 2026 insgesamt 6.275 beantragte Verfahren — ein Zuwachs von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Monat März stach mit 2.308 Fällen und einem Plus von 15,8 Prozent besonders heraus. Für Unternehmen bedeutet das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/unternehmensinsolvenzen-steigen-im-ersten-quartal-2026-um-6-5-prozent-im-mrz-allein-um-15-8-prozent-gegenber-dem-vorjahresmonat/" data-wpel-link="internal">Unternehmensinsolvenzen steigen im ersten Quartal 2026 um 6,5 Prozent — im März allein um 15,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland steigt weiter, und sie steigt ungleichmäßig. Laut dem Statistischen Bundesamt registrierten die Amtsgerichte im ersten Quartal 2026 insgesamt 6.275 beantragte Verfahren — ein Zuwachs von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Monat März stach mit 2.308 Fällen und einem Plus von 15,8 Prozent besonders heraus.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet das vor allem eines: Das Risiko liegt zunehmend bei den Geschäftspartnern. Die Provimedia GmbH aus Bietigheim-Bissingen hat dafür mit dem <a href="https://www.provimedia.de/company-audit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Company Audit eine strukturierte Unternehmensprüfung</a> aufgesetzt, die Kennzahlen, Auftritt und digitale Abhängigkeiten eines Betriebs zusammen betrachtet.</p>
<p>Der zeitliche Abstand ist das eigentliche Problem. Ein Antrag wird sichtbar, wenn er gestellt ist; die Entwicklung davor liegt Monate zurück und ist in den Kennzahlen längst angelegt.</p>
<p>Ein Teil der Warnsignale ist dabei terminlicher Natur. Wer Fristen aus dem Blick verliert, verliert meist zuerst den Überblick und erst danach das Geld.</p>
<p><b>Was die Insolvenzstatistik für 2026 ausweist</b></p>
<p>Wie das Statistische Bundesamt meldet, ergeben sich für das erste Quartal 2026 folgende Werte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Im Januar 2026 registrierten die Amtsgerichte 1.919 beantragte Verfahren, 4,9 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.</li>
<li>Im März waren es 2.308 Verfahren und damit 15,8 Prozent mehr als im März 2025.</li>
<li>Für das erste Quartal summiert sich das auf 6.275 Verfahren, ein Plus von 6,5 Prozent.</li>
<li>Von Januar bis April wurden 8.551 Verfahren gezählt, 6,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.</li>
<li>Die höchste Dichte weist Verkehr und Lagerei mit 32,1 Fällen je 10.000 Unternehmen auf.</li>
<li>Es folgen das Gastgewerbe mit 30,3 und das Baugewerbe mit 26,7 Fällen.</li>
</ul>
<p><b>Die Dichte sagt mehr als die absolute Zahl</b></p>
<p>Absolute Fallzahlen bilden vor allem die Größe einer Branche ab. Aussagekräftiger ist die Insolvenzhäufigkeit je 10.000 Unternehmen, weil sie kleine und große Wirtschaftszweige vergleichbar macht.</p>
<p>Dass Verkehr und Lagerei mit 32,1 Fällen vorn liegt, passt zu einem Geschäft mit dünnen Margen und hohem Fixkostenanteil. Gastgewerbe und Baugewerbe folgen dicht dahinter — beides Bereiche, in denen Vorleistungen erbracht werden, bevor Geld fließt.</p>
<p>„Ein Auftraggeber, der spät zahlt, ist selten ein schlechter Zahler. Meist ist er selbst der letzte in einer Kette, die weiter oben schon gerissen ist“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Ein Monatswert schwankt, die Richtung nicht</b></p>
<p>Der Sprung von 15,8 Prozent im März gegenüber 4,9 Prozent im Januar wirkt dramatisch, beruht aber teilweise auf der Zahl der Arbeitstage und dem Vergleichsmonat. Einzelne Monate sind deshalb schlechte Indikatoren.</p>
<p>Belastbarer ist die kumulierte Betrachtung: 8.551 Verfahren von Januar bis April, 6,7 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Diese Reihe zeigt seit mehreren Quartalen in dieselbe Richtung, unabhängig von einzelnen Ausreißern.</p>
<p><b>Worauf Unternehmen jetzt achten sollten</b></p>
<p>Den Wert für den Folgemonat veröffentlicht das Statistische Bundesamt regelmäßig etwa zwei Monate später; die Zahlen erscheinen damit fortlaufend.</p>
<p>Praktisch folgt daraus, die eigene Forderungsseite zu sortieren. Wer im Verkehrs-, Gastgewerbe- oder Bausektor Kunden hat, arbeitet mit den drei Branchen der höchsten Insolvenzdichte — dort lohnt eine Bonitätsprüfung vor dem Auftrag mehr als eine Mahnung danach. Und Zahlungsziele über 30 Tage verdienen in diesen Branchen eine eigene Begründung. Damit die wiederkehrenden Termine dabei nicht untergehen, hält ein <a href="https://www.provimedia.de/tools/compliance-fristen-kalender" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kalender für Compliance-Fristen</a> sie zusammen.</div>
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Weidenweg 12<br />
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Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/08/unternehmensinsolvenzen-steigen-im-ersten-quartal-2026-um-6-5-prozent-im-mrz-allein-um-15-8-prozent-gegenber-dem-vorjahresmonat/" data-wpel-link="internal">Unternehmensinsolvenzen steigen im ersten Quartal 2026 um 6,5 Prozent — im März allein um 15,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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