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	<title>Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS), Autor bei newsonline24</title>
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	<title>Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS), Autor bei newsonline24</title>
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		<title>Tierische Veredelung stärken – Ernährungssicherung gewährleisten</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/tierische-veredelung-strken-ernhrungssicherung-gewhrleisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landwirtschaft und Ernährungssicherung sind zentrale Aufgaben der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Der Vorschlag der Europäischen Kommission für die GAP 2028–2034 greift diesen Zusammenhang ausdrücklich auf: Landwirtschaftliche Unterstützung soll insbesondere auf aktiv zur Ernährungssicherheit beitragende Landwirte sowie auf die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe ausgerichtet werden. Mit ihrem Vorschlag COM(2025) 560 final vom 16. Juli 2025 hat die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Landwirtschaft und Ernährungssicherung sind zentrale Aufgaben der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Der Vorschlag der Europäischen Kommission für die GAP 2028–2034 greift diesen Zusammenhang ausdrücklich auf: Landwirtschaftliche Unterstützung soll insbesondere auf aktiv zur Ernährungssicherheit beitragende Landwirte sowie auf die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe ausgerichtet werden.</p>
<p>Mit ihrem Vorschlag COM(2025) 560 final vom 16. Juli 2025 hat die Kommission zugleich einen konkreten Rahmen für die künftige Agrarförderung vorgelegt. Für die tierische Veredelung ist insbesondere <b>Artikel 11 zur gekoppelten Einkommensstützung</b> relevant. Er sieht bereits jährliche Zahlungen je förderfähiger Hektarfläche, Tier oder Tieräquivalent vor. Die Mitgliedstaaten können damit bestimmte Agrarsektoren, Erzeugnisse oder Formen der landwirtschaftlichen Tätigkeit unterstützen, die aus sozioökonomischen oder ökologischen Gründen wichtig sind.</p>
<p><b>An diesem bestehenden Instrument sollte angesetzt und die gekoppelte Einkommensstützung gezielt um eine Veredelungskomponente weiterentwickelt werden. </b></p>
<p><b>1. Ernährungssicherung in der Förderung sichtbar machen </b></p>
<p>Die Ernährungssicherung ist bereits Bestandteil des KOM-Vorschlags. Trotzdem sollte die GAP die besondere Leistung tierhaltender Betriebe berücksichtigen, Biomasse, die für die menschliche Ernährung nicht unmittelbar nutzbar ist, in hochwertige Lebensmittel umzuwandeln. Die tierische Veredelung leistet damit einen eigenständigen Beitrag zur Ernährungssicherung und sollte in der Ausgestaltung der gekoppelten Einkommensstützung entsprechend berücksichtigt werden.</p>
<p><b>2. Artikel 11 gezielt weiterentwickeln: gekoppelte Veredelungsprämie </b></p>
<p>Die Forderung richtet sich <b>nicht gegen eine flächenbezogene Förderung</b>. Der KOM-Vorschlag sieht neben der gekoppelten Einkommensstützung weitere Förderinstrumente vor. <b>Ziel ist vielmehr, die bereits vorgesehene gekoppelte Unterstützung nach Artikel 11 um eine gezielte Veredelungskomponente zu ergänzen</b>.</p>
<p>Die Veredelungsprämie sollte:</p>
<p>• an die <b>Tierzahl bzw. das Tieräquivalent</b> gekoppelt sein,<br />
• die unterschiedliche Veredelungsleistung verschiedener Tierarten berücksichtigen,<br />
• die Fähigkeit zur Nutzung nicht unmittelbar für den Menschen verwertbarer Biomasse als ein Kriterium einbeziehen,<br />
• ökologische Leistungen der Tierhaltung, etwa Grünlandnutzung und bestimmte extensive Haltungsformen, angemessen berücksichtigen und<br />
• einfach, nachvollziehbar und mit vertretbarem Verwaltungsaufwand umsetzbar sein.</p>
<p>Damit würde die bestehende Logik der gekoppelten Einkommensstützung weiterentwickelt, anstatt ein vollständig neues Förderinstrument neben die GAP-Systematik zu stellen.</p>
<p><b>3. Tierhaltung innerhalb der gekoppelten Förderung angemessen berücksichtigen </b></p>
<p>Die tierbezogene Förderung sollte innerhalb des bestehenden Förderrahmens weiterentwickelt werden. Bestehenden gekoppelte Zahlungen sollten in die neue Systematik integriert und um weitere Tierarten ergänzt werden.</p>
<p>Ziel ist eine kohärente Regelung, die die tierische Veredelungsleistung als eigenständigen Fördergrund berücksichtigt und zugleich die übrigen Fördermöglichkeiten der GAP erhält.</p>
<p><b>4. Mehr Tierarten berücksichtigen – Leistungen differenziert honorieren </b></p>
<p>Eine Veredelungskomponente sollte nicht auf einzelne Tierarten beschränkt werden. Aus Sicht der Ernährungssicherung und der unterschiedlichen Leistungen der Tierhaltung sind insbesondere folgende Tierarten bzw. Haltungsformen einzubeziehen:</p>
<p>• Zuchtsauen<br />
• Mutterkühe<br />
• Milchkühe<br />
• Schafe<br />
• Mutterziegen<br />
• Legehennen</p>
<p>Die konkrete Ausgestaltung der Fördersätze sollte auf nachvollziehbaren, objektiven Kriterien beruhen. Dabei sind sowohl die jeweilige Veredelungsleistung als auch weitere Leistungen, beispielsweise die Nutzung von Grünland oder Beiträge zu Biodiversität und Nährstoffkreisläufen, zu berücksichtigen.</p>
<p>Eine solche Differenzierung darf nicht dazu führen, dass einzelne Tierarten oder Haltungsformen ohne nachvollziehbare Begründung aus der Förderung ausgeschlossen werden. Die Kriterien müssen transparent und praktikabel sein.</p>
<p><b>Unsere Forderungen an die Politik</b></p>
<p>Wir fordern eine <b>Weiterentwicklung des Artikels 11 des KOM-Vorschlags COM(2025) 560 final</b> mit dem Ziel,<br />
→ eine <b>gekoppelte Veredelungskomponente</b> innerhalb der Einkommensstützung für relevante Nutztierarten zu verankern,<br />
→ die Förderung an <b>Tierzahl bzw. Tieräquivalent und objektiv definierte Veredelungsleistungen</b> zu koppeln und damit die tierbezogene Förderung gegenüber einer rein flächenbezogenen Betrachtung stärker zu berücksichtigen,<br />
→ die Fähigkeit der Tierhaltung zur <b>Veredelung nicht unmittelbar für den Menschen nutzbarer Biomasse in hochwertige Lebensmittel</b> als Förderkriterium anzuerkennen,<br />
→ <b>ökologische Zusatzleistungen</b> wie Grünlandnutzung und bestimmte biodiversitätsfördernde Haltungsformen angemessen zu berücksichtigen,<br />
→ für die einbezogenen Tierarten <b>transparente und planbare Fördersätze je Tier bzw. </b><b>Tieräquivalent</b> vorzusehen und<br />
→ die Förderung so auszugestalten, dass sie <b>einfach, nachvollziehbar und mit geringem </b><b>Verwaltungsaufwand</b> für die Betriebe umgesetzt werden kann.</p>
<p>Damit kann die bestehende Systematik der gekoppelten Einkommensstützung gezielt weiterentwickelt und die tierische Veredelung als Bestandteil einer multifunktionalen, auf Ernährungssicherung und ökologische Leistungen ausgerichteten Landwirtschaft angemessen berücksichtigt werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &ndash; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsorganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesverband versteht sich als Mittler zwischen den Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91447-0<br />
Telefax: +49 (228) 91447-11<br />
<a href="http://www.rind-schwein.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rind-schwein.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dana Boehnke<br />
Public Affairs &#8211; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>BRS zur Agrarministerkonferenz: Tierhaltung stärken, Zukunft sichern</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/brs-zur-agrarministerkonferenz-tierhaltung-strken-zukunft-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seiner Stellungnahme betont der Verband die Bedeutung der Tierhaltung für Ernährungssicherheit, regionale Wertschöpfung und vitale ländliche Räume. Angesichts geopolitischer Krisen und zunehmender Unsicherheiten müsse die Versorgung mit heimischen Lebensmitteln wieder stärker in den Mittelpunkt der Agrarpolitik rücken. Hohe Kosten, Bürokratie, zunehmende Regulierung und fehlende Planungssicherheit belasteten die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe. Für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In seiner Stellungnahme betont der Verband die Bedeutung der Tierhaltung für Ernährungssicherheit, regionale Wertschöpfung und vitale ländliche Räume. Angesichts geopolitischer Krisen und zunehmender Unsicherheiten müsse die Versorgung mit heimischen Lebensmitteln wieder stärker in den Mittelpunkt der Agrarpolitik rücken. Hohe Kosten, Bürokratie, zunehmende Regulierung und fehlende Planungssicherheit belasteten die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe. Für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2028 fordert der BRS eine stärkere Honorierung der Leistungen der Tierhaltung – von der Erzeugung hochwertiger Lebensmittel über die Grünlandnutzung und regionale Nährstoffkreisläufe bis zur Entwicklung ländlicher Räume.</p>
<p><b>Sauenhaltung braucht Perspektive</b></p>
<p>Besonderen Handlungsbedarf sieht der BRS bei der deutschen Sauenhaltung. Die Investitionsförderung für den Umbau der Tierhaltung müsse langfristig verlässlich ausgestaltet werden. Für bestehende Abferkelbuchten und funktionsfähige Stallanlagen fordert der Verband Bestandsschutz beziehungsweise deutlich längere Übergangsfristen. Bereits getätigte Investitionen müssten angemessen berücksichtigt werden. Andernfalls droht ein weiterer Rückgang der heimischen Ferkelerzeugung und eine zunehmende Abhängigkeit von Importen.</p>
<p>Auch beim Tierhaltungskennzeichnungsgesetz (THKG) fordert der BRS eine grundlegende Überarbeitung. Sollte dies nicht möglich sein, müsse das Gesetz ausgesetzt werden.</p>
<p><b>Einheitliche Regeln und faire Wettbewerbsbedingungen</b></p>
<p>Grundlegende Anforderungen an Tierhaltung und Tierschutz sollten bundesweit, möglichst europaweit, einheitlich geregelt werden. Unterschiedliche Vorgaben der Länder führten zu Wettbewerbsverzerrungen und erschwerten Investitionsentscheidungen. Neue Anforderungen müssten mit ausreichenden Übergangsfristen, einer realistischen Finanzierung und praxistauglichen Genehmigungsverfahren verbunden sein.</p>
<p><b>Exportchancen sichern – Regionalisierung vorantreiben</b></p>
<p>Für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Rind- und Schweinehaltung sind zudem verlässliche Exportbedingungen entscheidend. Der BRS fordert, die Verhandlungen über Regionalisierungsabkommen und Veterinärzertifikate konsequent fortzuführen. Regionale Tierseuchenausbrüche dürften nicht länger den Export aus seuchenfreien Regionen des Bundesgebiets verhindern.</p>
<p><b>Wolf im Bundesjagdgesetz: Einheitliche Managementpläne erforderlich</b></p>
<p>Die Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz bewertet der BRS als wichtigen Schritt. Nun komme es auf eine bundesweit einheitliche Umsetzung an. Für Managementpläne müssten verbindliche Kriterien gelten – insbesondere bei der Bewertung der Wolfsbestände, dem Umgang mit Nutztierrissen und den Voraussetzungen für Entnahmen. Nur so ließen sich Rechtssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen für Weidetierhalter gewährleisten.</p>
<p>Der stellvertretende Geschäftsführer des BRS, Stephan Schneider, meint dazu: „Die heimische Tierhaltung braucht keine immer neuen Einzelregelungen, sondern verlässliche Perspektiven, faire Wettbewerbsbedingungen und Planungssicherheit. Nur dann können unsere Betriebe auch künftig ihren Beitrag zur Ernährungssicherheit, zur regionalen Wertschöpfung und zu einer leistungsfähigen Landwirtschaft leisten.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &#8211; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsor-ganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesver-band versteht sich als Mittler der Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91447-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dana Boehnke<br />
Public Affairs &#8211; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs/brs-zur-agrarministerkonferenz-tierhaltung-strken-zukunft-sichern/boxid/1072998" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Resilienz darf nicht am Hoftor enden</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/09/resilienz-darf-nicht-am-hoftor-enden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 12:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausnahmeregelungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine krisenfeste Nutztierhaltung braucht mehr als Vorsorge auf den einzelnen Betrieben. Der Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) fordert, die gesamte Wertschöpfungskette in die Krisenplanung einzubeziehen – von der Energie- und Futtermittelversorgung über Verarbeitung und Logistik bis hin zu kritischen Dienstleistungen und Zuchtstrukturen. Entscheidend sind dabei praxistaugliche Konzepte, die auch unter realistischen Krisenbedingungen funktionieren. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/09/resilienz-darf-nicht-am-hoftor-enden/" data-wpel-link="internal">Resilienz darf nicht am Hoftor enden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine krisenfeste Nutztierhaltung braucht mehr als Vorsorge auf den einzelnen Betrieben. Der Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) fordert, die gesamte Wertschöpfungskette in die Krisenplanung einzubeziehen – von der Energie- und Futtermittelversorgung über Verarbeitung und Logistik bis hin zu kritischen Dienstleistungen und Zuchtstrukturen. Entscheidend sind dabei praxistaugliche Konzepte, die auch unter realistischen Krisenbedingungen funktionieren. „Gerade in der Nutztierhaltung kann die Produktion im Krisenfall nicht einfach heruntergefahren werden. Tiere brauchen kontinuierlich eine funktionierende Versorgungstechnik“, betont der BRS. Die Landwirtschaft sei daher ein elementarer Bestandteil der kritischen Infrastruktur und ihre Krisenvorsorge von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. Mit diesen Überlegungen bringt sich der BRS in die aktuelle Diskussion des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) zur Krisenreaktionsfähigkeit der Land- und Ernährungswirtschaft ein.</p>
<p><b>Notstrom muss im Ernstfall tatsächlich verfügbar sein</b></p>
<p>Besondere Bedeutung misst der BRS einer belastbaren Notstromversorgung bei. Nicht jeder Tierhaltungsbetrieb verfügt über ein eigenes Notstromaggregat. Bei einem großflächigen und länger andauernden Stromausfall sei zudem nicht gewährleistet, dass gemeinsam mit Kommunen, Feuerwehren oder anderen Betrieben vorgehaltene Aggregate tatsächlich zur Verfügung stehen.</p>
<p>„Notstromversorgung darf nicht nur formal vorhanden sein. Sie muss ausreichend dimensioniert, kurzfristig verfügbar und unter realistischen Bedingungen funktionsfähig sein“, fordert der BRS. Neben Lüftung und Klimatisierung müssten insbesondere Wasserpumpen, Fütterungs- und Futtermischtechnik sowie im Rinderbereich die Melktechnik berücksichtigt werden. Auch die Versorgung mit Energieträgern für einen längeren Notbetrieb müsse gesichert sein.</p>
<p><b>Die gesamte Wertschöpfungskette einbeziehen</b></p>
<p>Krisenvorsorge dürfe nicht am landwirtschaftlichen Betrieb enden. Futtermittelherstellung und -verarbeitung, Schlachtung, Kühlung, Verarbeitung und Logistik seien ebenfalls auf eine verlässliche Energieversorgung angewiesen. Für die Rinderhaltung seien zudem Milchgewinnung, Milchkühlung und Milchabholung von zentraler Bedeutung.</p>
<p>Der BRS fordert deshalb belastbare Notfallkonzepte sowie eine gesicherte tierärztliche Versorgung. Auch kritische Dienstleistungen wie Tierkörperbeseitigung, Entmistung, technische Serviceketten sowie der Zugang von Fachpersonal zu den Betrieben müssten in die Krisenplanung einbezogen werden. Notwendig seien zudem redundante Kommunikationswege und klar definierte Ansprechpartner zwischen Wirtschaft, Behörden, Ländern und Bund.</p>
<p><b>Im Krisenfall schnell und rechtssicher handeln</b></p>
<p>Ein weiterer Baustein resilienter Strukturen sind aus Sicht des BRS vorab definierte und kurzfristig aktivierbare Ausnahmeregelungen. Wenn die Einhaltung einzelner Vorgaben in einer Krisensituation die Versorgung oder das Tierwohl gefährden würde, müsse es zeitlich befristete und behördlich kontrollierte Abweichungsmöglichkeiten geben – beispielsweise bei Transportzeiten, Melde- und Dokumentationsfristen. Zuständigkeiten und Verfahren sollten bereits im Vorfeld eindeutig geregelt werden.</p>
<p><b>Heimische Strukturen sichern</b></p>
<p>Resilienz sei schließlich auch eine Frage der langfristigen strukturellen Leistungsfähigkeit. Heimische Produktions-, Zucht-, Verarbeitungs- und Logistikkapazitäten müssten dauerhaft erhalten werden. „Was im Normalbetrieb verloren geht, lässt sich im Krisenfall nicht kurzfristig wieder aufbauen“, so der BRS.</p>
<p>Auch die Sicherung genetischer Ressourcen und leistungsfähiger Zuchtstrukturen müsse Bestandteil der Krisenvorsorge sein. Moderne Züchtungsverfahren könnten perspektivisch dazu beitragen, Krankheitsresistenz, Robustheit und Anpassungsfähigkeit weiter zu stärken. Der BRS plädiert deshalb für einen wissenschaftsbasierten und innovationsfreundlichen Dialog über deren Chancen und geeignete regulatorische Rahmenbedingungen.</p>
<p>Der BRS und seine Mitgliedsorganisationen bieten dem BMLEH ihre Unterstützung bei der weiteren Ausgestaltung der Krisenvorsorge an – etwa durch branchenspezifische Krisenchecklisten und Muster-Notfallpläne, die Identifikation kritischer Schnittstellen und den Aufbau belastbarer Krisenkontakt- und Informationswege. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass das BMLEH die Krisenreaktionsfähigkeit gemeinsam mit der Wirtschaft weiterentwickeln möchte. Die Praxis muss dabei von Anfang an eingebunden sein“, so der BRS abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &#8211; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsor-ganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesver-band versteht sich als Mittler der Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
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<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
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Public Affairs &#8211; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit
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		<title>Schweinehaltung braucht jetzt Bestandsschutz, Planungssicherheit und faire Wettbewerbsbedingungen</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/07/schweinehaltung-braucht-jetzt-bestandsschutz-planungssicherheit-und-faire-wettbewerbsbedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[BRS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche Lage in der deutschen Schweinehaltung spitzt sich weiter zu. Im Juli ist die Notierung für Schweinefleisch auf 1,40 Euro je Kilogramm und die Ferkelnotierung auf 30 Euro je Ferkel abgestürzt. Damit stehen viele Betriebe erneut unter massivem wirtschaftlichem Druck. Während die Erlöse deutlich zurückgehen, verharren die laufenden Kosten seit dem Beginn des russischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/schweinehaltung-braucht-jetzt-bestandsschutz-planungssicherheit-und-faire-wettbewerbsbedingungen/" data-wpel-link="internal">Schweinehaltung braucht jetzt Bestandsschutz, Planungssicherheit und faire Wettbewerbsbedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die wirtschaftliche Lage in der deutschen Schweinehaltung spitzt sich weiter zu. Im Juli ist die Notierung für Schweinefleisch auf 1,40 Euro je Kilogramm und die Ferkelnotierung auf 30 Euro je Ferkel abgestürzt. Damit stehen viele Betriebe erneut unter massivem wirtschaftlichem Druck. Während die Erlöse deutlich zurückgehen, verharren die laufenden Kosten seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine auf hohem Niveau. Für viele Schweinehalterinnen und Schweinehalter bedeutet das: Die laufenden Kosten können kaum noch gedeckt werden, von zusätzlichen Investitionen ganz zu schweigen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund erwartet der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) vom Bund ein klares Signal für den Erhalt der heimischen Schweinehaltung. Die neue EU-Tierhaltungsstrategie muss genutzt werden, um Tierwohl, Tiergesundheit, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit gemeinsam zu stärken – ohne die Betriebe durch nationale Alleingänge weiter zu belasten. Positiv bewertet der BRS, dass die Europäische Kommission die Nutztierhaltung als strategisch wichtigen Sektor einordnet. Entscheidend ist nun die Umsetzung. Höhere Standards können nur dann ein Wettbewerbsvorteil sein, wenn sie wirtschaftlich tragfähig, verlässlich finanziert und europaweit einheitlich gelten. Nationale Verschärfungen führen dagegen zu Wettbewerbsnachteilen.</p>
<p>Deutschland ist in der Sauenhaltung bereits deutlich vorangegangen. Deutsche Betriebe müssen erhebliche Investitionen leisten, während vergleichbare Vorgaben in vielen EU-Mitgliedstaaten noch fehlen. Darauf hat der BRS bereits im Positionspapier 2025 hingewiesen. Schon heute kann sich Deutschland nicht mehr selbst ausreichend mit Ferkeln versorgen. Dadurch geraten regionale Wertschöpfungsketten und erfolgreiche Regionalprogramme mit heimischen Ferkeln zunehmend unter Druck. Stattdessen drohen mehr Importe von Ferkeln und Schweinefleisch – mit längeren Transportwegen und teils geringeren Standards. Das wäre weder im Sinne des Tierwohls noch von Klima-, Umwelt- und Versorgungssicherheit.</p>
<p>Der BRS fordert daher erneut: Für bestehende Anlagen muss es Bestandsschutz beziehungsweise mindestens eine deutliche Fristverlängerung geben, die sich an den Umsetzungszeiträumen der EU angleicht. Die Verpflichtung zum Einbau von Bewegungsabferkelbuchten bei Neubauten oder grundlegenden Umbauten steht nicht infrage. Entscheidend ist aber, dass bestehende Anlagen nicht durch starre Fristen wirtschaftlich entwertet werden. Andernfalls droht ein massiver Strukturbruch in der deutschen Ferkelerzeugung.</p>
<p>„Die Schweinehaltung braucht jetzt keine weiteren Alleingänge, sondern Planungssicherheit, Bestandsschutz und faire europäische Rahmenbedingungen. Wer höhere Anforderungen an Tierwohl, Tiergesundheit und Nachhaltigkeit stellt, muss die Betriebe auch in die Lage versetzen, diese Anforderungen wirtschaftlich zu erfüllen“, erklärt Dr. Haiko Hofmann.</p>
<p>Der BRS fordert deshalb: </p>
<p><b>&#8211; Erstens: keine weiteren nationalen Alleingänge.</b></p>
<p>Die künftigen Anforderungen an die Schweinehaltung müssen europaweit harmonisiert werden.</p>
<p>Deutschland darf nicht erneut über EU-Standards hinausgehen und damit die heimischen Betriebe im Wettbewerb zusätzlich belasten. </p>
<p><b>&#8211; Zweitens: Bestandsschutz für bestehende Anlagen.</b></p>
<p>Für bestehende Abferkelbuchten und vorhandene Stallanlagen braucht es Bestandsschutz beziehungsweise mindestens eine deutliche Fristverlängerung. Neubauten und grundlegende Umbauten können anders bewertet werden als bestehende, funktionsfähige Anlagen. </p>
<p><b>&#8211; Drittens: Umbauperspektive bis 2040 statt Strukturbruch ab 2036.</b></p>
<p>Wenn die EU ihre Tierhaltungsstrategie langfristig bis 2040 ausrichtet, muss dies auch bei nationalen Vorgaben berücksichtigt werden. Ein nationaler Strukturbruch in der Ferkelerzeugung ab 2036 wäre wirtschaftlich, versorgungspolitisch und für das Tierwohl der falsche Weg. </p>
<p><b>&#8211; Viertens: Ausweitung der verpflichtenden Herkunftskennzeichnung.</b></p>
<p>Verbraucherinnen und Verbraucher müssen erkennen können, ob Fleisch aus deutscher Erzeugung stammt und welche Standards dahinterstehen. Nur so können höhere Anforderungen am Markt sichtbar und perspektivisch honoriert werden.</p>
<p>Der BRS ruft den Bund dazu auf, die EU-Tierhaltungsstrategie als Anlass für einen realistischen Neustart zu nutzen. Die Betriebe sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Spitzenleistungen in Tierwohl, Tiergesundheit und Nachhaltigkeit können jedoch nur gemeinsam erbracht werden – von Landwirtschaft, Markt, Politik, Bund und EU. Nur mit Planungssicherheit, fairer Finanzierung und europäischer Harmonisierung kann die Schweinehaltung in Deutschland zukunftsfähig bleiben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. </p>
<p>Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &ndash; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsor ganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesverband versteht sich als Mittler zwischen den Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
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		<title>EU-Tierhaltungsstrategie: BRS sieht gute Ansätze und fordert verlässliche Rahmenbedingungen</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/07/eu-tierhaltungsstrategie-brs-sieht-gute-anstze-und-fordert-verlssliche-rahmenbedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Tierhaltungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsinstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[geneh?mi?gungs?ver?fah?ren]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nutztierhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Präventionskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturbrüche]]></category>
		<category><![CDATA[tiergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[tierwohl]]></category>
		<category><![CDATA[Übergangsfristen]]></category>
		<category><![CDATA[wertschöpfungskette]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besonders begrüßt der Verband, dass die Nutztierhaltung ausdrücklich als strategisch wichtiger Sektor für Ernährungssicherheit, ländliche Räume, Biodiversität und Kreislaufwirtschaft anerkannt wird. Ebenso bewertet der BRS den Ansatz positiv, Tiergesundheit, Tierwohl, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit künftig stärker zusammenzudenken. Auch die angekündigte Förderung der Kreislaufwirtschaft, die Unterstützung von Innovationen sowie der Abbau bürokratischer Hürden werden ausdrücklich begrüßt. Positiv [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Besonders begrüßt der Verband, dass die Nutztierhaltung ausdrücklich als strategisch wichtiger Sektor für Ernährungssicherheit, ländliche Räume, Biodiversität und Kreislaufwirtschaft anerkannt wird. Ebenso bewertet der BRS den Ansatz positiv, Tiergesundheit, Tierwohl, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit künftig stärker zusammenzudenken. Auch die angekündigte Förderung der Kreislaufwirtschaft, die Unterstützung von Innovationen sowie der Abbau bürokratischer Hürden werden ausdrücklich begrüßt.</p>
<p>Positiv bewertet der BRS zudem den europäischen Ansatz im Bereich der Tiergesundheit. Die stärkere Ausrichtung auf Prävention, Biosicherheit, Früherkennung und Krisenmanagement sei der richtige Weg. Auch die angekündigte Überprüfung der Kategorisierung von Tierseuchen im EU-Tiergesundheitsrecht wird als sinnvoll angesehen. Da Tierseuchen keine Landesgrenzen kennen, brauche es europaweit einheitliche Maßstäbe, klare Zuständigkeiten sowie verlässliche Bekämpfungs- und Finanzierungsmechanismen. Einen vergleichbar präventiven und strategischen Ansatz wünsche sich der Verband auch auf nationaler Ebene.</p>
<p>Ob die Strategie tatsächlich zu Verbesserungen für die Tierhaltung in Deutschland führe, hänge jedoch maßgeblich von ihrer konkreten Ausgestaltung ab. Höhere Standards könnten nur dann zu einem Wettbewerbsvorteil werden, wenn sie mit fairen Wettbewerbsbedingungen, praktikablen Übergangsfristen, einer verlässlichen Finanzierung sowie vergleichbaren Anforderungen an Importe verbunden seien. Der Ansatz der Europäischen Kommission, die Standards innerhalb der Mitgliedstaaten zu harmonisieren, werde deshalb ausdrücklich begrüßt. Der BRS spricht sich dafür aus, dass Deutschland diesen Weg mitgeht und auf nationale Alleingänge verzichtet.</p>
<p>Mit Blick auf die angekündigten Legislativvorschläge zur Schweinehaltung im Jahr 2027 fordert der Verband wissenschaftlich fundierte und europaweit harmonisierte Mindeststandards. Deutschland habe insbesondere bei der Sauenhaltung und beim Ausstieg aus der Käfighaltung bereits erhebliche Vorleistungen erbracht. Diese müssten bei der weiteren Ausgestaltung der europäischen Regelungen berücksichtigt werden.</p>
<p>Daraus leite sich aus Sicht des BRS die Forderung nach Bestandsschutz für bestehende Stallanlagen sowie einer fairen Anerkennung bereits getätigter Investitionen deutscher Betriebe ab. Es dürfe nicht dazu kommen, dass deutsche Tierhalter aufgrund nationaler Vorgaben bereits heute erhebliche Kosten tragen, während vergleichbare Investitionen in anderen Mitgliedstaaten erst Jahre später mit EU-Mitteln gefördert würden. Sollten europäische Vorgaben erst zu einem späteren Zeitpunkt – etwa bis 2040 – verbindlich werden, dürften deutsche Betriebe dadurch keine dauerhaften Wettbewerbsnachteile erleiden.</p>
<p>Im Anhang der EU-Tierhaltungsstrategie listet die Kommission insgesamt 32 Schlüsselmaßnahmen auf. Der BRS erwartet, dass diese zügig und aufeinander abgestimmt umgesetzt werden. Insbesondere die geplante Überarbeitung der Tierwohlvorschriften für Schweine müsse mit einer verlässlichen Investitionsförderung, praktikablen Genehmigungsverfahren und ausreichenden Übergangsfristen flankiert werden. Tierwohl, Tiergesundheit und Nachhaltigkeit seien wichtige Ziele, müssten jedoch wirtschaftlich tragfähig ausgestaltet werden, um weitere Strukturbrüche in der deutschen Schweinehaltung zu vermeiden.</p>
<p>Ebenfalls positiv bewertet der BRS den zeitgleich veröffentlichten Protein-Aktionsplan der Europäischen Kommission. Dieser unterstreiche die Bedeutung der Nutztierhaltung für die Versorgung mit hochwertigem Protein und hebe die Rolle der Tierhaltung für die Kreislaufwirtschaft hervor. Zudem bestätige die Kommission, dass die Europäische Union gemessen an den Treibhausgasemissionen pro Produktionseinheit zu den weltweit effizientesten Erzeugern tierischen Proteins gehöre. Eine Verlagerung der Produktion in Drittstaaten würde nach Einschätzung der Kommission den CO₂-Fußabdruck des Konsums tierischer Erzeugnisse in der EU erhöhen und die europäische Wertschöpfungskette schwächen.</p>
<p>Kritisch sieht der BRS, dass die Kommission bislang keine konkreten zusätzlichen Finanzierungsinstrumente vorsieht, sondern an vielen Stellen zunächst weitere Prüfungen ankündigt. Der Verband betont, dass die Betriebe bereit seien, in eine zukunftsfähige Tierhaltung zu investieren. Voraussetzung dafür seien jedoch verlässliche politische und finanzielle Rahmenbedingungen. Nur wenn Europäische Union, Mitgliedstaaten und Branche gemeinsam Verantwortung übernehmen, könne die europäische Nutztierhaltung dauerhaft widerstandsfähig, wettbewerbsfähig und nachhaltig gestaltet werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &#8211; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsor-ganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesver-band versteht sich als Mittler der Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/eu-tierhaltungsstrategie-brs-sieht-gute-anstze-und-fordert-verlssliche-rahmenbedingungen/" data-wpel-link="internal">EU-Tierhaltungsstrategie: BRS sieht gute Ansätze und fordert verlässliche Rahmenbedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nach EU-Entschluss zu NGT im Pflanzenbau wirbt der BRS für eine differenzierte Herangehensweise bei Nutztieren</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/07/nach-eu-entschluss-zu-ngt-im-pflanzenbau-wirbt-der-brs-fr-eine-differenzierte-herangehensweise-bei-nutztieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[crispr]]></category>
		<category><![CDATA[gentechnikrecht]]></category>
		<category><![CDATA[kennzeichnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zuchtinnovation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/07/nach-eu-entschluss-zu-ngt-im-pflanzenbau-wirbt-der-brs-fr-eine-differenzierte-herangehensweise-bei-nutztieren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Entscheidung, Pflanzen, die mit der Gen-Schere (z.B. CRISPR/Cas) gezüchtet wurden, zukünftig nicht mehr automatisch dem strengen Gentechnikrecht unterzuordnen, steht der BRS grundsätzlich positiv gegenüber. Die rechtliche Gleichstellung von NGT-1- und herkömmlichen Pflanzen ist übertragen auf die Nutztierhaltung auch analoger Bestandteil des im April verabschiedeten BRS-Positionspapiers zur Anwendung Neuer Genomischer Techniken (NGTs) in der Nutztierzucht. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/07/nach-eu-entschluss-zu-ngt-im-pflanzenbau-wirbt-der-brs-fr-eine-differenzierte-herangehensweise-bei-nutztieren/" data-wpel-link="internal">Nach EU-Entschluss zu NGT im Pflanzenbau wirbt der BRS für eine differenzierte Herangehensweise bei Nutztieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Entscheidung, Pflanzen, die mit der Gen-Schere (z.B. CRISPR/Cas) gezüchtet wurden, zukünftig nicht mehr automatisch dem strengen Gentechnikrecht unterzuordnen, steht der BRS grundsätzlich positiv gegenüber. Die rechtliche Gleichstellung von NGT-1- und herkömmlichen Pflanzen ist übertragen auf die Nutztierhaltung auch analoger Bestandteil des im April verabschiedeten BRS-Positionspapiers zur Anwendung Neuer Genomischer Techniken (NGTs) in der Nutztierzucht.</p>
<p>Die Debatte zur Anpassung der Vorschriften für neue genomische Verfahren (NGT) im Pflanzensektor wurde im politischen Diskurs allerdings auf die Frage reduziert, ob man für oder gegen den Einsatz von Gentechnik in der Pflanzenzucht ist. Dies führte letztendlich zu einer Entscheidung des EU-Parlaments, die einige aus BRS-Sicht zentrale Elemente einer notwendigen Wahlfreiheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern missachtet.</p>
<p>Ab 2028 dürfen die meisten NGT-1-Lebensmittel ohne verpflichtende Kennzeichnung auf den Markt kommen, da aufwendige Zulassungsverfahren entfallen.</p>
<p>Zudem bleibt die Möglichkeit bestehen, NGT-Pflanzen zu patentieren. Zwar wird herausgestellt, dass Merkmale oder Sequenzen, die auch in der Natur vorkommen oder auf biologischem Weg hergestellt wurden, von der Patentierbarkeit ausgenommen sind, trotzdem lässt die Patentregelung hier einige offene Fragen zu.</p>
<p>Da aufgrund der international dynamischen Entwicklung beim Einsatz Neuer Genomischer Techniken in der Nutztierzucht davon auszugehen ist, dass die Diskussion zum Umgang mit NGT im Nutztiersektor auch in Europa intensiviert wird, wirbt der BRS dafür, zeitnah klare Linien im Sinne einer geordneten politischen Diskussion zu ziehen, die im Ziel die Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher schützt und gleichzeitig die Gleichstellung von NGT1-Verfahren mit konventionellen Zuchtmethoden und damit Zulassung von bestimmten NGTs in der Tierzucht ermöglicht.</p>
<p>Nur wenn sowohl die Zulassung bestimmter NGT-Verfahren als auch der grundsätzliche Schutz vor Patenten an Nutztieren gemeinsam gesetzlich verankert werden, ist die Wahlfreiheit bei der Anwendung von NGTs auf der Grundlage einer risikobasierten, differenzierten Regulierung von NGTs ermöglicht.</p>
<p>Zur Schaffung von Wahlfreiheit ist aus Sicht des BRS aber auch eine weitere im Rahmen der Entscheidung des EU-Parlaments für den Pflanzensekor nicht getroffene Maßnahme unabdingbar, nämlich die Einführung transparenter und staatlich anerkannter Labeling-Möglichkeiten. Dabei ist für diejenigen Züchter und Zuchtunternehmen, die auf den Einsatz neuer genomischer Techniken verzichten, ein nachvollziehbares und möglichst rechtssicheres „Labeling“-System entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis hin zu Verbraucherinnen und Verbrauchern notwendig. Dies betrifft aktuell insbesondere die Züchter alter und bedrohter Rinderrassen, die die genetische Integrität und Diversität ihrer Rassen geschützt sehen wollen, als auch ökologisch wirtschaftende Züchter, da im Rahmen der EG-Öko-Verordnung der Einsatz entsprechender Biotechnologien ausgeschlossen wird.</p>
<p>„Die aktuelle EU-Entscheidung zeigt, dass Europa bereit ist, neue genomische Techniken differenziert und risikobasiert zu betrachten. Allerdings benötigt auch die Nutztierzucht- und -haltung einen in dieser Hinsicht klaren und wissenschaftlich fundierten Rechtsrahmen, der Chancen ermöglicht und gleichzeitig Wahlfreiheit sowie Transparenz gewährleistet“, erklärt Stephan Schneider, stellvertretender Geschäftsführer des BRS.</p>
<p><b>Potenziale für Tierwohl, Tiergesundheit und Klimaanpassung</b></p>
<p>‚Neue genomische Techniken‘ könnten künftig dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit von Nutztieren gegenüber Krankheiten zu stärken, ihre Anpassungsfähigkeit an klimatische Veränderungen zu verbessern und Fortschritte bei Tierwohl, Tiergesundheit und Ressourceneffizienz zu erzielen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund zunehmender Herausforderungen durch Tierseuchen, den Klimawandel und steigende Anforderungen an eine nachhaltige Nutztierhaltung gewinnen innovative züchterische Ansätze zunehmend an Bedeutung. „Neue genomische Techniken könnten dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit von Nutztieren gegenüber Krankheiten wie PRRS, Afrikanischer Schweinepest, Blauzungenkrankheit oder Maul- und Klauenseuche zu verbessern und gleichzeitig die Anpassungsfähigkeit an anzunehmende Wetterextreme zu verbessern“, so Schneider.</p>
<p>Andere Verfahren, die weitergehende genetische Veränderungen beinhalten (NGT2), sollten wie im Pflanzenbereich weiterhin den bestehenden Gentechnikregelungen unterliegen. Eine solche Differenzierung würde sowohl wissenschaftlichen Erkenntnissen als auch den unterschiedlichen Erwartungen innerhalb der Gesellschaft Rechnung tragen.</p>
<p>„Wenn die Europäische Union anerkennt, dass bestimmte genomische Veränderungen bei Pflanzen nicht anders zu bewerten sind als natürlich auftretende Mutationen, sollte diese wissenschaftliche Betrachtung grundsätzlich auch für vergleichbare Anwendungen in der Tierzucht gelten. Die internationalen Entwicklungen werden die Tierzucht beeinflussen – unabhängig davon, ob Europa diese Technologien nutzt oder nicht. Deshalb brauchen wir jetzt eine faktenbasierte Diskussion über Chancen, Risiken und geeignete Rahmenbedingungen“, betont Schneider.</p></div>
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<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &#8211; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsor-ganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesver-band versteht sich als Mittler der Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
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		<title>BRS zieht positive Bilanz der Delegationsreise nach Japan und China</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/06/brs-zieht-positive-bilanz-der-delegationsreise-nach-japan-und-china/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Agrardiplomatie]]></category>
		<category><![CDATA[agrarhandel]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[Delegationsreise]]></category>
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		<category><![CDATA[Rinderzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Tierseuchenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[tierzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Veterinärzertifizierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) bewertet die Delegationsreise von Bundesminister Alois Rainer nach Japan und China als wichtigen Schritt zur Verbesserung der internationalen Marktchancen für die deutsche Tierzucht und Fleischwirtschaft. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Wiederöffnung wichtiger Absatzmärkte, die Anerkennung wissenschaftsbasierter Tierseuchenbekämpfung sowie die Weiterentwicklung von Veterinärvereinbarungen. Für den BRS nahm Simone [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) bewertet die Delegationsreise von Bundesminister Alois Rainer nach Japan und China als wichtigen Schritt zur Verbesserung der internationalen Marktchancen für die deutsche Tierzucht und Fleischwirtschaft. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Wiederöffnung wichtiger Absatzmärkte, die Anerkennung wissenschaftsbasierter Tierseuchenbekämpfung sowie die Weiterentwicklung von Veterinärvereinbarungen.</p>
<p>Für den BRS nahm Simone Fuchs an der Delegationsreise teil und begleitete die politischen Gespräche sowie die Fachtermine vor Ort. Bereits im Vorfeld hatte sich der Verband intensiv in die Vorbereitung eingebracht. Insbesondere bei den Verhandlungen mit den chinesischen Behörden konnten zentrale Anliegen der deutschen Tierzucht und Fleischwirtschaft angesprochen werden. Der direkte Austausch mit dem chinesischen Landwirtschaftsministerium (MARA) bot die Möglichkeit, die Positionen des BRS unmittelbar zu platzieren und fachlich zu erläutern.</p>
<p><b>Japan signalisiert Bewegung bei Schweinefleisch und Gelatine</b></p>
<p>In Japan standen die Gespräche zwischen Bundesminister Alois Rainer und seinem Amtskollegen Suzuki im Zeichen einer engeren Zusammenarbeit im Agrar- und Ernährungsbereich. Aus Sicht der deutschen Fleischwirtschaft besonders bedeutsam ist, dass Japan seine Haltung zu Importen deutscher Schweinefleischprodukte erkennbar verändert hat. Während entsprechende Importe Anfang des Jahres noch grundsätzlich abgelehnt wurden, zeigt sich die japanische Seite inzwischen offen für die Einfuhr hitzebehandelter Schweinefleischprodukte sowie von Gelatine aus Deutschland.</p>
<p>Darüber hinaus hat Japan zugesagt, sich wissenschaftlich mit den Voraussetzungen eines Regionalisierungsabkommens auseinanderzusetzen. Dies stellt einen wichtigen Fortschritt dar und eröffnet langfristig Perspektiven für die Wiederaufnahme weiterer Exporte deutscher Schweinefleischprodukte.</p>
<p><b>China: BRS-Anliegen direkt eingebracht</b></p>
<p>Der Schwerpunkt der Reise lag aus Sicht des BRS auf den Gesprächen in China. Dort traf Bundesminister Rainer mit seinem Amtskollegen Zhang Zhu sowie Vertretern der für Agrarimporte maßgeblichen Behörden zusammen. Besonders wertvoll war dabei, dass die Anliegen der deutschen Tierzucht und Fleischwirtschaft nicht nur über politische Kanäle vermittelt wurden, sondern im direkten Austausch mit den chinesischen Entscheidungsträgern zur Sprache kamen.</p>
<p>Bereits vor Beginn der Delegationsreise hatte Prof. Dr. Eberhard Haunhorst, Leiter der Abteilung Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit im BMLEH, intensive fachliche Gespräche in China geführt und dabei auch die Positionen des BRS vertreten. Diese Vorarbeit bildete eine wichtige Grundlage für die Gespräche während der Reise.</p>
<p>Ein besonderer Fokus lag auf der Zulassung deutscher Rinderbesamungsstationen für den Export nach China. Die vom BRS unterbreiteten Vorschläge zur Anpassung des Veterinärzertifikats für Rindersamen, darunter zusätzliche Untersuchungen der Besamungsbullen sowie Impfungen gegen Blauzungenkrankheit (BTV), wurden von chinesischer Seite grundsätzlich positiv aufgenommen. Damit konnten konkrete fachliche Positionen der deutschen Rinderzucht erfolgreich in die laufenden Verhandlungen eingebracht werden.</p>
<p>Auch wenn weiterhin offene Fragen bestehen, insbesondere hinsichtlich zusätzlicher Anforderungen im Umfeld der Besamungsstationen, bewertet der BRS die Gespräche als wichtigen Fortschritt. Die Aussicht auf eine spätere Zulassung deutscher Rinderbesamungsstationen würde neue Exportmöglichkeiten für die deutsche Rinderzucht eröffnen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche stärken.</p>
<p><b>Wichtige Fortschritte bei Regionalisierung und Exporten</b></p>
<p>Darüber hinaus wurden weitere konkrete Schritte zur Wiederöffnung des chinesischen Marktes für deutsche tierische Erzeugnisse vereinbart. Von besonderer Bedeutung ist die Verständigung auf Audits zu Maul- und Klauenseuche (MKS) sowie Afrikanischer Schweinepest (ASP). Diese gelten als notwendige Voraussetzung für den Abschluss eines Regionalisierungsabkommens und die schrittweise Aufhebung bestehender Handelsbeschränkungen insbesondere für Schweinefleisch.</p>
<p>Bundesminister Rainer setzt sich dafür ein, dass die chinesischen Expertinnen und Experten noch in diesem Sommer nach Deutschland reisen und die Verfahren zügig vorangebracht werden. Auch für Gelatine als sogenannte „Safe Commodity“ bestehen Chancen auf eine frühere Wiederaufnahme der Exporte.</p>
<p><b>Gemeinsames Engagement für neue Marktchancen</b></p>
<p>Die Reise hat deutlich gemacht, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Wirtschaft für die Erschließung internationaler Märkte ist. Für den BRS war insbesondere die Möglichkeit wertvoll, fachliche Anliegen direkt in die Gespräche mit den chinesischen Behörden einzubringen und die Interessen der deutschen Tierzucht und Fleischwirtschaft vor Ort zu vertreten.</p>
<p>Simone Fuchs kommentiert: „Es war ein starkes Signal, die Key-Player der tierischen Ernährungsindustrie und die anderen Sparten der deutschen Agrarwirtschaft gemeinsam als „Team Germany“ mit Bundesminister Rainer und den Kollegen aus dem BMLEH zu erleben. Alle haben an einem Strang gezogen, sodass wichtige Zwischenziele in den Verhandlungen mit Japan und China erreicht werden konnten. Wenn wir so gemeinsam weiterarbeiten, kann der Marktzugang für tierische Erzeugnisse „Made in Germany” bestimmt in naher Zukunft wiedererlangt werden.“</p>
<p>Der Verband bedankt sich bei Bundesminister Alois Rainer sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat für die intensive Vorbereitung und die Einbindung der Wirtschaftsdelegation. Delegationsreisen dieser Art leisten einen wichtigen Beitrag dazu, Vertrauen aufzubauen, Handelshemmnisse abzubauen und konkrete Marktchancen für die deutsche Tierhaltung, Tierzucht und Agrarwirtschaft zu schaffen. Der politische Dialog auf höchster Ebene und die enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Wirtschaft bleiben dabei entscheidende Voraussetzungen für nachhaltige Exporterfolge.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &#8211; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsor-ganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesver-band versteht sich als Mittler der Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
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		<title>Nationales Tierwohlmonitoring: BRS mit neuen Zahlen zum Tierwohl in der Milchviehhaltung</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/06/nationales-tierwohlmonitoring-brs-mit-neuen-zahlen-zum-tierwohl-in-der-milchviehhaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[datenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Eutergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsmonitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenbewertung]]></category>
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		<category><![CDATA[Milchqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Milchviehhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalsauswertung]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheitsindex]]></category>
		<category><![CDATA[tierwohlindikatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwohlmonitoring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für 87 % aller Milchkühe in Deutschland haben die Milchkontrollverbände und Rechenzentren (Rinder Daten Verbund (RDV) und Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.V. (vit)) im Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) Tierwohlindikatoren berechnet und dazu die Fakten von rund 2,915 Mio. Kühen aus fast 30.000 Betrieben zusammengetragen. Q-Check bündelt diese Indikatoren als nationales Tierwohlmonitoring in der Milchviehhaltung. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/06/nationales-tierwohlmonitoring-brs-mit-neuen-zahlen-zum-tierwohl-in-der-milchviehhaltung/" data-wpel-link="internal">Nationales Tierwohlmonitoring: BRS mit neuen Zahlen zum Tierwohl in der Milchviehhaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für 87 % aller Milchkühe in Deutschland haben die Milchkontrollverbände und Rechenzentren (Rinder Daten Verbund (RDV) und Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.V. (vit)) im Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) Tierwohlindikatoren berechnet und dazu die Fakten von rund 2,915 Mio. Kühen aus fast 30.000 Betrieben zusammengetragen. Q-Check bündelt diese Indikatoren als nationales Tierwohlmonitoring in der Milchviehhaltung. Die Ergebnisse des bundesweiten Tierwohlmonitorings zeigen auch in diesem Jahr ein insgesamt gutes Niveau des Tierwohls auf deutschen Milchviehbetrieben. Die Grundlage der zusammengeführten Informationen bildet eine einheitliche Erfassung von Daten aller deutschen Milchkontrollorganisationen sowie Informationen aus HI-Tier, auf deren Grundlage mit Hilfe standardisierter Methoden die Tierwohlindikatoren berechnet werden. Diese werden in anonymisierter Form von den Rechenzentren Rinder Daten Verbund (RDV) und Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung (vit) zusammengeführt und aufbereitet. Mit der jährlichen Veröffentlichung der Q Check Indikatoren wird neben dem Status quo auch die Entwicklung des Tierwohls im deutschen Milchviehsektor dokumentiert.</p>
<p>Im vorangegangenen Auswertungsjahr waren einzelne Tierwohlindikatoren durch die Auswirkungen der Blauzungenkrankheit stark beeinflusst. So zeigte sich beispielsweise eine zwischenzeitliche Verschlechterung der Merzungs- bzw. Abgangsrate der Kühe. Im aktuellen Auswertungsjahr hat sich dieser Indikator wieder verbessert und sank auf 27,4 %. Unabhängig davon zeigen insbesondere die Indikatoren zur Eutergesundheit eine deutlich positive Ent-wicklung. Während der Anteil der Kühe mit einem niedrigen Zellgehalt (≤ 100.000 Zellen/ml Milch) bis zum Jahr 2025 auf 62,0 % gestiegen ist, ging der Anteil der Kühe mit deutlich erhöhtem Zellgehalt (≥ 400.000 Zellen/ml Milch) auf 10,8 % zurück. Gleichzeitig verringerte sich die Neuinfektionsrate in der Laktation von rund 18 % in den Jahren 2022 bis 2024 auf 16,9 % im aktuellen Auswertungsjahr. Auch die Erstlaktierendenmastitisrate war rückläufig und sank von 26,3 % im Jahr 2022 auf 25,0 % im Jahr 2025. Diese Entwicklungen sind Indiz für eine gute Eutergesundheit und das hervorragende Herdenmanagement der Tierhalter.</p>
<p>Neben der Veröffentlichung des nationalen Tierwohlmonitorings stellen die Milchkontrollverbände ihren Mitgliedsbetrieben die definierten Indikatoren über den Q Check-Report auch auf betrieblicher Ebene zur Verfügung. Durch inner- und überbetriebliche Vergleichswerte wer-den mögliche Schwachstellen aufgezeigt und die Betriebe bei der Optimierung des Herden-managements sowie der gesetzlich vorgeschriebenen Eigenkontrolle unterstützt.</p>
<p>Aufbauend auf den 16 Q Check-Einzelindikatoren wurde im Rahmen des von der Landwirtschaftlichen Rentenbank geförderten Projekts Q Index eine zusätzliche, zusammenfassende Bewertungsmöglichkeit entwickelt. Künftig sollen die Kategorien Stoffwechselgesundheit, Eutergesundheit und Tierverluste ergänzend jeweils in einem eigenen Score sowie in einem übergeordneten Gesamt-Score dargestellt werden. Dabei gilt: Je höher der Score, desto besser ist die Tierwohlsituation im jeweiligen Bereich einzuschätzen. Ziel ist es, Milchviehhaltern einen schnellen und übersichtlichen Überblick über die Tierwohlsituation im eigenen Betrieb zu ermöglichen. Geplant ist eine quartalsweise Bereitstellung der Auswertungen, um Abweichungen frühzeitig zu erkennen und das betriebliche Herdenmanagement gezielt unterstützen zu können.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &#8211; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsor-ganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesver-band versteht sich als Mittler der Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
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		<title>EAAP 2026 in Hamburg: Frühbucherrabatt endet am 31. Mai</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/05/eaap-2026-in-hamburg-frhbucherrabatt-endet-am-31-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[besucher]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[BRS]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 7. bis 11. September 2026 wird Hamburg zum internationalen Treffpunkt der Tierhaltungsbranche: Die Jahrestagung der European Federation of Animal Science (EAAP) bringt Fachleute aus Landwirtschaft, Wissenschaft, Beratung, Wirtschaft und Politik zusammen. Der Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) unterstützt die deutsche Vertretung bei der EAAP, die Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ) bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/05/eaap-2026-in-hamburg-frhbucherrabatt-endet-am-31-mai/" data-wpel-link="internal">EAAP 2026 in Hamburg: Frühbucherrabatt endet am 31. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 7. bis 11. September 2026 wird Hamburg zum internationalen Treffpunkt der Tierhaltungsbranche: Die Jahrestagung der European Federation of Animal Science (EAAP) bringt Fachleute aus Landwirtschaft, Wissenschaft, Beratung, Wirtschaft und Politik zusammen. Der Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) unterstützt die deutsche Vertretung bei der EAAP, die Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ) bei der Pressearbeit und macht auf die aktuell laufende Frühbucherphase aufmerksam und empfiehlt allen an neuster Forschung interessierten in der landwirtschaftlichen Branche eine frühzeitige Anmeldung.</p>
<p>Noch bis zum 31. Mai 2026 können Interessierte von vergünstigten Teilnahmegebühren profitieren.</p>
<p>Die EAAP-Tagung zählt zu den bedeutendsten internationalen Veranstaltungen rund um Nutztierhaltung und Tierwissenschaften. Erwartet werden etwa 1.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als 60 Ländern.<br />
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen und Zukunftsfragen der landwirtschaftlichen Tierhaltung.</p>
<p>Für Landwirtinnen und Landwirte bietet die Veranstaltung insbesondere die Möglichkeit, sich über neue Entwicklungen und wissenschaftliche Erkenntnisse zu informieren, internationale Perspektiven kennenzulernen und sich mit Fachleuten aus aller Welt auszutauschen.</p>
<p>Thematisch reicht das Programm von Tiergesundheit und Tierwohl über Zucht, Fütterung und Nachhaltigkeit bis hin zu Fragen der Ressourceneffizienz, Klimaanpassung und Zukunftsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe. Auch der Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft steht im Fokus der Veranstaltung.</p>
<p>Gerade in Zeiten wachsender gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Anforderungen an die Landwirtschaft gewinnt der internationale Dialog innerhalb der Branche zunehmend an Bedeutung. Die EAAP bietet hierfür eine Plattform, auf der aktuelle Forschungsergebnisse, praktische Erfahrungen und innovative Lösungsansätze zusammengeführt werden.</p>
<p>Neben dem umfangreichen Fachprogramm erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Exkursionen, Netzwerkveranstaltungen und zahlreichen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.</p>
<p>Der Kongress wird gemeinsam vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V (DGfZ) organisiert.<br />
Die Kongresssprache ist Englisch.</p>
<p>Weitere Informationen zur Tagung sowie zur Anmeldung finden sich unter: <a href="https://eaap2026.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://eaap2026.org/</a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &ndash; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsorganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesverband versteht sich als Mittler zwischen den Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91447-0<br />
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/05/eaap-2026-in-hamburg-frhbucherrabatt-endet-am-31-mai/" data-wpel-link="internal">EAAP 2026 in Hamburg: Frühbucherrabatt endet am 31. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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		<title>Verbändeallianz zum Entwurf zur Änderung des TierHaltKennzG: Bürokratiezuwachs vermeiden – Fortschritte erkennbar</title>
		<link>https://www.newsonline24.net/2026/05/verbndeallianz-zum-entwurf-zur-nderung-des-tierhaltkennzg-brokratiezuwachs-vermeiden-fortschritte-erkennbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 14:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzesänderung]]></category>
		<category><![CDATA[haltungsbedingungen]]></category>
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		<category><![CDATA[regelungen]]></category>
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		<category><![CDATA[tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[tierwohl]]></category>
		<category><![CDATA[Übergangsfristen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbändeallianz]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucherschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.newsonline24.net/2026/05/verbndeallianz-zum-entwurf-zur-nderung-des-tierhaltkennzg-brokratiezuwachs-vermeiden-fortschritte-erkennbar/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Verbändeallianz begrüßt zugleich, dass der Gesetzentwurf zur dritten Änderung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes zentrale Vorschläge der Verbände aufgreift. Positiv bewerten die Verbände insbesondere die Möglichkeit des vollständigen Downgradings, die Einbeziehung des Außer‑Haus‑Verzehrs sowie die Berücksichtigung ausländischer Ware. Gleichzeitig enthält der Entwurf jedoch Regelungen, die dem Ziel des Bürokratieabbaus entgegenstehen. Kritisch sehen die Verbände vor allem die geplanten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Verbändeallianz begrüßt zugleich, dass der Gesetzentwurf zur dritten Änderung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes zentrale Vorschläge der Verbände aufgreift. Positiv bewerten die Verbände insbesondere die Möglichkeit des vollständigen Downgradings, die Einbeziehung des Außer‑Haus‑Verzehrs sowie die Berücksichtigung ausländischer Ware.</p>
<p>Gleichzeitig enthält der Entwurf jedoch Regelungen, die dem Ziel des Bürokratieabbaus entgegenstehen. Kritisch sehen die Verbände vor allem die geplanten Vorgaben zum staatlichen Logo, Registrierung und Überwachung, die aus Sicht der Wirtschaft zusätzlichen Aufwand verursachen und somit einen Bürokratiezuwachs bedeuten, ohne einen Mehrwert für Tierwohl oder Verbraucherinformation zu bringen. Die Verbändeallianz spricht sich daher für eine klare Deklarationspflicht mit einheitlichen, verpflichtenden Begriffen aus und lehnt ein zusätzliches staatliches Logo ab. Verantwortung und Kontrolle sollten – wie bei anderen Kennzeichnungspflichten – beim Inverkehrbringer liegen, gestützt auf bewährte privatwirtschaftliche Kontrollsysteme. Die Kennzeichnungspflicht sollte auch in der Außer-Haus-Verpflegung sehr effizient erfolgen, indem beispielsweise Rückverfolgungsanforderungen praxistauglich und bürokratiearm ausgestaltet werden.</p>
<p>Zudem fordert die Verbändeallianz realistische Übergangsfristen, eine rechtssichere Abgrenzung der kennzeichnungspflichtigen Lebensmittel sowie klar definierte Anforderungen an die Haltungsformstufen. Positiv gesehen wird, dass erstmals konkrete Kriterien für die Haltung von Sauen und Ferkeln vorgesehen sind.</p>
<p>Fazit: Der Entwurf ist ein Schritt nach vorn, muss jedoch nachgebessert werden, um praxistauglich, bürokratiearm und verbraucherverständig umgesetzt zu werden. Zudem müssen die Änderungen im Tierhaltungskennzeichnungsgesetz so verankert werden, dass sie einer EU-rechtskonformen Kennzeichnung ausländischer Ware nicht im Wege stehen. Vor einer Ausweitung auf weitere Tierarten oder Produkte sollte das Gesetz unbedingt sorgfältig auf dessen Nutzen evaluiert werden.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &#8211; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsor-ganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesver-band versteht sich als Mittler der Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.newsonline24.net/2026/05/verbndeallianz-zum-entwurf-zur-nderung-des-tierhaltkennzg-brokratiezuwachs-vermeiden-fortschritte-erkennbar/" data-wpel-link="internal">Verbändeallianz zum Entwurf zur Änderung des TierHaltKennzG: Bürokratiezuwachs vermeiden – Fortschritte erkennbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.newsonline24.net" data-wpel-link="internal">newsonline24</a>.</p>
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