Geschichtserzählung als Waffe
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Kathmandu Nepal
Samstag, Mai 16, 2026
Seit dem Ende der Sowjetunion haben sich die Geschichtsschreibungen und Erinnerungskulturen in der Ukraine und Russland stark auseinander entwickelt. Die erschreckende Sprengkraft der konkurrierenden Geschichtsbilder wurde seit 2014 zunehmend sichtbar und hat mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine eine neue Eskalationsstufe erreicht.
Tanja Penter ist seit 2013 Professorin für Osteuropäische Geschichte an der Universität Heidelberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Geschichte Russlands und der Ukraine im 20. Jahrhundert, Russische Revolution 1917, Deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg, Diktaturvergleich Stalinismus – Nationalsozialismus, Wiedergutmachung für NS-Opfer, Verfolgung von NS- und Kriegsverbrechen in der Sowjetunion. Sie ist Mitglied der Deutsch-Russischen und der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommissionen, des wissenschaftlichen Beirats des DHI Moskau sowie des Senats der Jüdischen Hochschule in Heidelberg.
Die Veranstaltung wird in der Vortragsreihe „Ukraine“ angeboten: https://www.wlb-stuttgart.de/die-wlb/kultur-und-wissenschaft/veranstaltungen/ukraine/
Digitaler Vortragssaal: https://bitbw.webex.com/…
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