Werksmodell-Versteigerung bringt 18.000 Euro ein

„Wir sind überwältigt von der Höhe der Summe und freuen uns über die zahlreichen Hilfen für Kinder, die mit diesem Betrag ermöglicht werden“, freut sich Ulrich Bornewasser, Leiter des Leverkusener Nachbarschaftsbüros. Im Februar hatte der Chempark zu einer Versteigerung seines maßstabsgetreuen Werksmodells aufgerufen Das Ziel: Ein möglichst großer Betrag sollte für die Kinderinstitutionen zusammenkommen. Mit Erfolg: Rund 18.000 Euro brachte nun die Aktion ein. Der Erlös wird zu gleichen Teilen an das Netzwerk Kinderarmut und den Kinderschutzbund überwiesen.

Zahlreiche private Bieter und Unternehmen hatten Angebote für die begehrten Gebäude, Schiffe oder Landschaftsstücke abgegeben. Die ersteigerten Modellstücke wurden entweder als Einzelteile oder Blockweise an die Höchstbietenden verteilt.

Gesellschaftliche Teilhabe und Ausbildung für die Telefonseelsorge
Mit den jeweils 9.000 Euro, die sie durch die Aktion erhalten haben, planen die gemeinnützigen Vereine, Kinder und Jugendliche auf unterschiedlichsten Ebenen zu unterstützen. „Der Spendenbetrag ist uns bei unserem übergeordneten Ziel, benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, eine große Unterstützung“, berichtet Reiner Hilken vom Netzwerk Kinderarmut. Mit dem Spendenbetrag aus der Versteigerung will der Verein kontinuierlich laufende Maßnahmen wie das Kochprojekt „Kindermahlzeit“ oder Aktionen in den Sommerferien mitfinanzieren. Hilken: „Gerade nach den Wochen der pandemiebedingten Isolation ist dies ein wichtiger Beitrag, wieder einen für die Entwicklung sehr wichtigen sozialen Kontakt der Kinder und Jugendlichen untereinander aufzunehmen.“ Auch der Kinderschutzbund will den Betrag für eine in der Pandemie wichtige Unterstützung einsetzen. Der Betrag soll für die Ausbildung von Seelsorgern für die Telefonberatung eingesetzt werden.

Bieter ersteigern ein Stück emotionale Geschichte
Unter den Bietern befinden sich eine Vielzahl von Privatpersonen, die in einer emotionalen Verbindung mit den von ihnen erworbenen Werksteilen stehen: Sei es, weil sie in dem ersteigerten Gebäude vor Jahrzehnten ihren heutigen Ehemann kennengelernt haben oder es die erste Station in der Ausbildung war. Aber auch viele der Unternehmen verfolgten emotionale Motive mit ihrer Teilnahme an der Auktion. So auch Chempark-Partner Bayer, bei dem das Modell selbst viele Jahre an unterschiedlichen Orten stand und der das größte zusammenhängende Stück des Werksmodells erwarb. Als Teil der eigenen Unternehmensgeschichte soll es in Zukunft als Exponat zwischen weiteren Relikten im Bayer Archiv auf dem Chempark-Gelände ausgestellt werden.

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