Die Konstruktion der Filter berücksichtigt sowohl elektrische als auch mechanische Aspekte. Sie sind für Gleichströme bis 700 Ampere und Betriebsspannungen zwischen 48 und 960 Volt ausgelegt. Mit einer typischen Rauschbandbreite von 150 kHz bis 108 MHz decken sie den relevanten Bereich leitungsgebundener Störungen ab. Der Einsatz ist im Temperaturbereich von –40 °C bis +85 °C möglich
Für eine hohe Zuverlässigkeit werden die Filter nach der EMV-Norm CISPR 25 geprüft. Die Auslegung berücksichtigt die Anforderungen an Luft- und Kriechstrecken gemäß DIN EN IEC 60664 sowie die funktionale Sicherheit nach ISO 26262. Swoboda passt die Filter nicht nur elektrisch, sondern auch mechanisch an den verfügbaren Bauraum an. Thermische Simulationen und Frequenzgangmessungen unterstützen die Entwicklung und stellen eine stabile Filterwirkung unter realen Betriebsbedingungen sicher.
Typische Anwendungen sind Inverter, Antriebe für Elektromotoren und extern erregte Synchronmotoren. Die Filter werden kundenspezifisch entwickelt und lassen sich hinsichtlich Stromtragfähigkeit, Spannungsbereich und Temperaturverhalten bedarfsgerecht skalieren. Mehr Informationen hier.
Swoboda entwickelt und fertigt hochpräzise, innovative Komponenten und Systeme für die automobile Zukunft. Das Familienunternehmen zählt seit vielen Jahren zu den weltweit führenden Entwicklungs- und Systempartnern seiner Branche und liefert an die namhaften internationalen Automobilhersteller (OEM) und Automobilzulieferer. Mit mehr als 3.000 Mitarbeitenden an elf Standorten fertigt Swoboda auf drei Kontinenten in sechs Ländern: USA, Mexiko, Deutschland, Tschechien, Rumänien und China. Deutsche Standorte sind Wiggensbach/Allgäu, Fürth und Karlsruhe. www.swoboda.com
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