Für Sie als IT-, Logistik- oder Betriebsverantwortlichen zählt deshalb nicht allein, ob Ihre TC26 noch funktionieren. Entscheidend ist, welchen Aufwand Sie betreiben müssen, damit die Geräte weiterhin zuverlässig funktionieren.
Ältere MDE-Geräte verursachen Kosten an anderer Stelle
Ein TC26 verfügt unter anderem über Android 10, einen Qualcomm Snapdragon 660, Wi-Fi 5, Bluetooth 5.0 BLE und je nach Konfiguration 3 oder 4 GB RAM. Für die damalige Gerätegeneration war das eine solide Ausstattung. Inzwischen haben sich jedoch Betriebssysteme, Sicherheitsanforderungen und Unternehmensanwendungen weiterentwickelt.
Damit steigt bei älteren Geräteflotten häufig der administrative Aufwand. Akkus verlieren Kapazität, einzelne Geräte müssen repariert werden, Softwarestände unterscheiden sich und Updates oder neue Anwendungen stellen höhere Anforderungen an die Hardware.
Das Problem ist dabei weniger eine einzelne Reparaturrechnung. Kritisch wird die Summe aus Servicekosten, IT-Arbeitszeit und operativen Ausfällen. Fällt beispielsweise ein Scanner während der Kommissionierung aus, kostet nicht nur die Reparatur Geld. Im ungünstigsten Fall steht einem Mitarbeiter zeitweise kein einsatzbereites Arbeitsgerät zur Verfügung.
Reparieren oder bereits auf den Zebra TC201 wechseln?
Ein kompletter Austausch funktionierender TC26 wäre wirtschaftlich ebenfalls wenig sinnvoll. Deshalb empfiehlt sich zunächst eine Bewertung des vorhandenen Gerätebestands.
COSYS unterstützt Unternehmen dabei mit Hardware Services rund um Reparatur, Wartung und Ersatzgeräte. Noch wirtschaftlich betreibbare TC26 können weitergenutzt und instand gehalten werden. Bei Defekten lassen sich Ausfallzeiten zusätzlich durch vorkonfigurierte Ersatzgeräte überbrücken.
Parallel kann jedoch bereits der schrittweise Wechsel auf den Zebra TC201 vorbereitet werden.
Der Generationssprung ist deutlich. Zebra gibt für den TC201 gegenüber älteren Geräten der TC2x-Serie eine um mehr als 150 Prozent gesteigerte Performance an. Hinzu kommen unter anderem Wi-Fi 7, Bluetooth 6, 5G Release 17 sowie aktuelle Sicherheitsfunktionen. Besonders interessant für bestehende Geräteflotten: Zahlreiche Zubehörteile des TC22 und TC27 können weiterverwendet werden.
Damit muss eine Migration nicht zwangsläufig als harter Schnitt erfolgen.
MDM macht aus dem Gerätewechsel einen kontrollierten Prozess
Gerade bei mehreren Dutzend oder Hunderten MDE-Geräten sollte ein Hardwarewechsel nicht Gerät für Gerät manuell erfolgen. Hier lässt sich der Lifecycle mit COSYS Mobile Device Management strukturieren.
Über das MDM können Gerätekonfigurationen, Anwendungen und Richtlinien zentral verwaltet und neue Geräte standardisiert ausgerollt werden. Gleichzeitig liefern Gerätestatus und Akkumanagement wichtige Informationen über die bestehende Flotte. So lässt sich besser erkennen, welche älteren Geräte noch sinnvoll eingesetzt werden können und wo sich ein Austausch zunehmend lohnt.
COSYS verzahnt damit Hardware Service, Gerätebereitstellung, MDM und Lifecycle Management. Statt alle TC26 vorsorglich auszutauschen, kann die Migration nach technischem Zustand und tatsächlichem Bedarf erfolgen.
Auch ein temporärer Mehrbedarf muss keinen Hardwarekauf auslösen
Zusätzliche Geräte werden zudem nicht immer dauerhaft benötigt. Saisonale Spitzen, Inventuren, Rollouts oder der Übergang zwischen alter und neuer Gerätegeneration können kurzfristig einen höheren Hardwarebedarf verursachen.
Über den COSYS Gerätepool lassen sich dafür MDE-Geräte zeitlich begrenzt mieten. Die Geräte werden geprüft, vorbereitet und auf Wunsch vorkonfiguriert bereitgestellt. Dadurch lässt sich beispielsweise eine bestehende TC26-Flotte während einer Migration ergänzen, ohne für wenige Wochen zusätzliche Hardware kaufen zu müssen.
Für Unternehmen entsteht damit ein flexiblerer Übergang: bestehende TC26 weiterbetreiben, wirtschaftlich sinnvolle Geräte reparieren, Ausfälle überbrücken und gleichzeitig den Wechsel auf eine aktuelle Gerätegeneration vorbereiten.
Nicht das Alter allein entscheidet
Der Zebra TC26 wird nicht automatisch unwirtschaftlich, nur weil eine neue Gerätegeneration verfügbar ist. Entscheidend sind Zustand, Reparaturhäufigkeit, Softwareanforderungen, Administrationsaufwand und die verbleibende Nutzungsdauer.
Genau hier lohnt sich eine Lifecycle-Betrachtung statt eines vorschnellen Komplettaustauschs. COSYS unterstützt Sie dabei von der Bewertung und Reparatur bestehender Hardware über Ersatz- und Mietgeräte bis zur Einführung des Zebra TC201 und der zentralen Verwaltung über COSYS MDM. So wird aus einem alternden Gerätebestand eine planbare Migration statt eines ungeplanten Kostenfaktors.
Ihre Zebra TC26 Flotte verursacht zunehmend Aufwand? COSYS unterstützt Sie dabei, bestehende Geräte wirtschaftlich weiterzubetreiben und gleichzeitig den Wechsel auf eine neue Gerätegeneration wie den Zebra TC201 vorzubereiten. Von Reparatur und Wartung über Ersatz- und Mietgeräte bis zum zentralen Gerätemanagement mit COSYS MDM erhalten Sie die benötigten Leistungen aus einer Hand. Lassen Sie sich unverbindlich beraten unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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