Baden-Württemberg nach der Wahl
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Mittwoch, Sep. 16, 2026
Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Journalismus beleuchten in ihren Vorträgen zentrale Fragen, die sich nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg stellen. Vormittags stehen Analyse und Einordnung des Wahlergebnisses im Mittelpunkt. Gefragt wird unter anderem, welche Auswirkungen das neue Wahlrecht hatte und wie Erstwählerinnen und Erstwähler politisch entschieden haben. Der Mittag widmet sich der Landespolitik nach der Wahl: Koalitionsbildung, Regierungsbildung sowie Herausforderungen und Chancen der kommenden Legislaturperiode werden diskutiert. Am Nachmittag rücken demokratische Beteiligung, politische Kommunikation und die Vermittlung landespolitischer Themen in den Fokus.
Den Abschluss bildet ab 18 Uhr ein Abendpodium unter dem Titel „Schweres Erbe? Eine Bilanz der Ära Kretschmann“. Es diskutieren Prof. Dr. Gabriele Abels, Politikwissenschaftlerin an der Universität Tübingen, die Journalistin Annika Grah, Leiterin des gemeinsamen landespolitischen Büros von Badischen Neuesten Nachrichten, Badischer Zeitung, Südwestpresse und Südkurier in Stuttgart, und Prof. Dr. Ulrich Eith, Direktor des Studienhauses Wiesneck, Institut für politische Bildung e. V. in Buchenbach bei Freiburg. Die Moderation hat Lena Angerer, Südwestpresse Ulm. Das Abendpodium kann auch unabhängig von der Tagung besucht werden.
Die Tagung richtet sich an alle politisch Interessierten.
Termin: Dienstag, 22. September 2026, 10 bis 19.30 Uhr
Ort: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Heilbronner Straße 35, 70191 Stuttgart
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Vordernbergstraße 6
70191 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 164099-0
Telefax: +49 (711) 164099-77
http://www.lpb-bw.de
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