PEUGEOT auf der Klassikwelt Bodensee 2026: 140 Jahre Serienfertigung
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Donnerstag, Juni 11, 2026
PEUGEOT blickt auf 140 Jahre industrielle Serienfertigung zurück – begonnen hat diese Erfolgsgeschichte jedoch nicht mit Automobilen, sondern mit Fahrrädern. Los ging es 1882 mit dem legendären „Grand-Bi“, einem Hochrad, ehe ab 1886 Fahrräder mit gleich großen Rädern und Kettenantrieb in Serie gebaut wurden. Schon um 1890 verließen jährlich rund 8.000 Fahrräder die Werke, nur zehn Jahre später waren es bereits etwa 20.000 Stück pro Jahr. Damit entwickelte sich PEUGEOT früh zu einem der bedeutendsten französischen Fahrradhersteller.
Der Club „Deutsches Peugeot Vorkriegs-Register“ zeigt auf seinem rund 150 Quadratmeter großen Stand auf der diesjährigen Klassikwelt Bodensee gleich vier historische Zweiräder: ein Damenrad aus dem Jahr 1902, ein 2¾-HP-Motorrad von 1922, ein Moped der Baureihe „BIMA“ aus den 1950er Jahren und ein PEUGEOT Florence Fahrrad aus den späten 1990er Jahren. Abgerundet wird die Ausstellung durch vier historische Automobile aus den 1920er bis 1970er Jahren: ein PEUGEOT Typ 161, ein PEUGEOT 302, ein PEUGEOT 402 sowie ein PEUGEOT 404 Camionette.
Historische Fahrräder und Motorräder
Das Damenrad von 1902 besitzt noch den Originallack mit Jugendstilornamenten sowie die originalen Horngriffe und die Kerzenlampe. Es ist mit einer Stempelbremse ausgerüstet und die Metallteile sind vernickelt.
Das 2¾-HP-Motorrad war in den frühen 1920er Jahren die Antwort auf das Bedürfnis nach alltagstauglicher Mobilität der französischen Bevölkerung nach dem Ersten Weltkrieg. Der 250-cm³-Zweitaktmotor lieferte 2,6 kW (3,5 PS) und ermöglichte auch die Bewältigung längerer Strecken außerhalb städtischer Gebiete.
Die „BIMA“ („Bicyclette à Moteur Auxiliaire“ = „Fahrrad mit Hilfsmotor“) besteht im Wesentlichen aus einem verstärkten Fahrradrahmen, in den ein 49 cm³ großer Zweitaktmotor integriert ist. Damit erreichte die BIMA Geschwindigkeiten von bis zu 35 km/h. Sie schloss in den 1950er Jahren die Lücke zwischen Fahrrädern und den deutlich teureren Motorrädern und ist heute ein gefragtes Sammlerstück.
Das PEUGEOT Florence Fahrrad war In den 1990er Jahren im Freizeit- und Alltagssegment der Mittelklasse angesiedelt. Es galt als sehr robustes Trekking-/Cityrad, war sowohl als Variante für Herren, als auch für Damen erhältlich und verfügte unter anderem über einen komfortorientierten Aufbau für längere Touren.
Neben den historischen Zweirädern stellt das Deutsche Peugeot Vorkriegs-Register historische Automobile aus: Als ältestes Automobil wird ein PEUGEOT Typ 161 Quadrilette aus dem Jahr 1921 präsentiert. Dieses kompakte Fahrzeug gilt als eines der frühen Erfolgsmodelle der Marke. Durch seine besondere Konstruktion und niedrigen Unterhaltskosten bot die Quadrilette vergleichsweise erschwingliche Mobilität und machte das Automobil für deutlich mehr Menschen finanziell erreichbar. Bis Ende 1922 wurden rund 3.500 Exemplare verkauft.
Ebenfalls ausgestellt werden ein PEUGEOT 302 sowie ein PEUGEOT 402 – beide aus dem Jahr 1937. Die zwei Modelle stehen beispielhaft für die elegante Linienführung der 1930er Jahre. Besonders der PEUGEOT 402 mit seiner stromlinienförmigen Karosserie und den hinter dem Kühlergrill integrierten Scheinwerfern zählt bis heute zu den stilprägenden Fahrzeugen seiner Zeit – der PEUGEOT 302 übernahm dieses Designelement in vereinfachter Form.
Abgerundet wird die Präsentation durch einen PEUGEOT 404 Camionette von 1978 und damit aus dem letzten europäischen Baujahr des Modells. Der robuste, leichte Pritschen-Lieferwagen verkörperte den wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegszeit.
Der Auftritt von PEUGEOT auf der Klassikwelt Bodensee 2026 macht deutlich: Die Löwenmarke steht seit über 140 Jahren für Serienfertigung, technische Innovation und alltagstaugliche Mobilität – vom praktischen Fahrrad über den eleganten Kleinwagen bis hin zum leichten Lieferfahrzeug. Besucherinnen und Besucher erwartet damit eine spannende Zeitreise durch die vielseitige Geschichte der Marke.
Über die Klassikwelt Bodensee
Die Klassikwelt Bodensee ist der Treffpunkt für die Oldtimer-Community. Die Veranstaltung zelebriert die klassische Mobilität und Fahrkultur vergangener Epochen zu Land, zu Wasser und in der Luft. Mit ihrem einmaligen Mix aus Business und Lebensfreude ist sie drei Tage lang das Zentrum für historische Mobilität, Zubehör und Accessoires. Hier begegnen Fachhändler und Teilemarktanbieter einem kaufkräftigen Fachpublikum aus der Vierländerregion. Zudem bietet die dynamische Messe ein Vintage Demo-Racing auf einem 1,6 km langen Rundkurs an. Darüber hinaus bereichern eine Airshow mit geschichtsträchtigen Flugzeugen, zahlreiche Sonderschauen und diverse Lifestyle-Events die Veranstaltung. Eine Besonderheit der Klassikwelt Bodensee ist die kostenlose ADAC Oldtimer Parkarena, die einen regelrechten Kultstatus besitzt. Spezialisten für Fahrzeugrestaurierungen und liebevoll gepflegte Schätze der Markenclubs locken jährlich zehntausende Besucherinnen und Besucher aufs Friedrichshafener Messegelände. Weitere Informationen finden Interessierte unter: www.klassikwelt-bodensee.de
Über den Club „Deutsches Peugeot Vorkriegs-Register“
Seit seiner Gründung im Jahr 2000 bringt der Club Deutsches Peugeot Vorkriegs-Register Fans von PEUGEOT zusammen, die historische Fahrzeuge und Zweiräder der Löwenmarke aus den Baujahren zwischen 1890 und 1949 besitzen. Im Automobilbereich entspricht dies den Modellen vom PEUGEOT Typ 1 bis zum PEUGEOT 202. Heute umfasst der Club über 400 Mitglieder mit gut 500 Fahrzeugen, darunter auch die PEUGEOT Deutschland GmbH. Weitere Informationen finden Interessierte unter vorkriegs-peugeot.de/
PEUGEOT bietet das breiteste Angebot an Elektrofahrzeugen unter allen europäischen Mainstream-Marken – von kompakten Stadtautos bis hin zu leistungsstarken Nutzfahrzeugen. Die Markenwerte von PEUGEOT sind klar definiert: Fahrerlebnis, französisches Charisma und zeitloses Design. Mit einer Präsenz in über 140 Ländern und rund 1,1 Millionen verkauften Fahrzeugen im Jahr 2024 ist PEUGEOT ein globaler Player. In Europa ist die Marke bereits führend bei elektrischen B-Segment- und Nutzfahrzeugen und erweitert ihr elektrisches Angebot 2025 weiter. Für maximale Sorgenfreiheit sorgt das einzigartige PEUGEOT CARE-Programm* – ein Schutz bis zu 8 Jahre oder 160.000 km Sicherheit für PEUGEOT Elektrofahrzeuge der neuesten Generation.* PEUGEOT setzt alles daran, das Fahrerlebnis immer wieder neu zu erfinden. PEUGEOT ist „serious about pleasure“. Dabei setzt PEUGEOT konsequent auf Innovation: Das Panorama i-Cockpit mit ChatGPT bringt modernste Technologie ins Fahrzeug und macht mit seiner sportlichen DNA jede Fahrt zu einem Erlebnis. Das vollelektrische Hypercar PEUGEOT 9X8 demonstriert die Leidenschaft der Marke für Leistung und Technologie – auf den prestigeträchtigsten Rennstrecken der Welt, darunter die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und die 24 Stunden von Le Mans. PEUGEOT bleibt Vorreiter für eine nachhaltige, elektrifizierte und emotionale Zukunft der Mobilität!
* PEUGEOT CARE umfasst die 2-jährige Neufahrzeuggarantie und jede andere Stellantis Garantie sowie bis zu 6 Jahre kostenlosen, Besonderen Schutz, der aktiviert wird, indem Sie eine regelmäßige Wartung nach dem Garantie- und Serviceheft durch einen teilnehmenden, autorisierten PEUGEOT Partner durchführen lassen. Dieser Besondere Schutz ist gültig bis zur nächsten regelmäßigen Wartung für bis zu 8 Jahre alte Fahrzeuge mit einer Laufleistung von max. 160.000 km je nachdem, was zuerst eintritt, gemäß den Bedingungen des Besonderen Schutzes von PEUGEOT CARE. PEUGEOT CARE gilt für alle ab 01.05.2025 bestellten neuen vollelektrischen Pkw. Der Besondere Schutz von PEUGEOT CARE hat keinen Einfluss auf Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche oder die Neufahrzeuggarantie für Ihr Fahrzeug. Die vollständigen Bedingungen für den Besonderen Schutz von PEUGEOT CARE finden Sie unter: https://peugeot.de/content/dam/peugeot/germany/b2c/owners/AGB_Besonderer_Schutz_von_Peugeot_Care.pdf
PEUGEOT Deutschland GmbH (C0-12)
Bahnhofsplatz
65423 Rüsselsheim
Telefon: +49 (1801) 111999
http://www.peugeot.de
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