FondsSuperMarkt: Welche Entwicklungen im wirtschaftspolitischen Umfeld waren seit unserem letzten Interview im August 2025 für Ihr Fondsmanagement besonders relevant, und wie bewerten Sie Ihre Entscheidungen aus heutiger Perspektive?
Kristofer Barrett: In den letzten Monaten haben sich die Märkte von einem „Goldilocks“-Szenario hin zu einem weitaus unsichereren Umfeld verschoben, das von Stagflationsrisiken und der wiedergewonnenen Bedeutung makroökonomischer und geopolitischer Dynamiken geprägt ist.
Das Jahr 2025 bis Januar 2026 war von einer Markteuphorie geprägt, insbesondere im Technologiesektor. Im Februar 2026 begann sich jedoch unter der Oberfläche Volatilität aufzubauen: Während die Leitindizes relativ stabil wirkten, kam es in bestimmten Marktsegmenten zu starken Abverkäufen, wobei stimmungsgetriebene Verwerfungen Aktien betrafen, die als „AI-Verlierer“ wahrgenommen wurden, insbesondere im Softwarebereich.
Im März wurden die Anleger sowohl vom Ausmaß als auch von der Dauer des anhaltenden Nahostkonflikts überrascht, was zu starken Kursbewegungen bei einer Reihe von Anlageklassen führte. Der Konflikt brachte einige der am stärksten gehandelten Positionen am Markt zum Erliegen, was nicht nur eine fundamentale Verschlechterung der Risikostimmung widerspiegelte, sondern auch die erzwungene Auflösung gehebelter Positionen. Südkoreanische Emittenten und Goldminenunternehmen gehörten zu den Hauptverlierern.
Aus geografischer Sicht haben die Schwellen- und europäischen Märkte in den letzten sechs Monaten besser abgeschnitten als die USA. Dennoch verlor Europa zuletzt an Schwung, da geopolitische Spannungen und Sorgen um die Energiesicherheit die regionalen Aussichten belasteten.
In diesem Umfeld haben wir Disziplin bewahrt und gleichzeitig unsere Positionierung aktiv angepasst. Die Bewertung spielt in unserem Anlageprozess weiterhin eine zentrale Rolle, weshalb wir Gewinne mitnehmen, sobald die Bewertung überzogen erscheint. Umgekehrt nutzen wir Phasen von Marktverwerfungen, ob nun durch geopolitische Ereignisse oder abrupte Stimmungsumschwünge ausgelöst, als Gelegenheit, Positionen zu attraktiven Bewertungen aufzubauen, insbesondere wenn die Fundamentaldaten intakt bleiben. Aus heutiger Sicht hat sich dieser Ansatz als wirksam erwiesen, da gerade die jüngsten Marktkorrekturen zu differenzierteren Einstiegspunkten in den verschiedenen Sektoren geführt haben.
FondsSuperMarkt: Die globalen Kapitalmärkte haben in den vergangenen Jahren bemerkenswerte Zuwächse verzeichnet und stellen Fondsmanager vor besondere Herausforderungen. Wie navigieren Sie durch ein Umfeld, das von höherer Streuung und schnelleren Stimmungswechseln geprägt ist – und was bedeutet das konkret für Ihren Investmentansatz?
Kristofer Barrett: In einem Umfeld, das durch eine stärkere Streuung der Renditetreiber, sowohl geografisch als auch branchenübergreifend, gekennzeichnet ist, lassen sich Renditen nicht mehr allein durch die Nachbildung von Indizes erzielen. Dieser Kontext unterstreicht die Bedeutung des aktiven Managements, das es Anlegern ermöglicht, Marktineffizienzen auszunutzen und sich schnell an Stimmungswechsel anzupassen.
Bei Carmignac Investissement verfolgen wir einen äußerst flexiblen und uneingeschränkten Ansatz. Wir sind bereit, von Benchmarks abzuweichen, um Chancen zu nutzen, wo immer sie sich bieten, ohne Einschränkungen hinsichtlich Sektor, Region, Stil oder Marktkapitalisierung. Diese Freiheit ist in einem Marktumfeld, in dem Rotationen schneller und oft ausgeprägter sind, unerlässlich.
Unser Anlageprozess ist für diese Bedingungen besonders gut geeignet. Wir konzentrieren uns auf die Auswahl von Unternehmen, die in der Lage sind, profitables Wachstum zu erzielen, indem sie durch überlegene Geschäftsmodelle und kontinuierliche Innovation Mehrwert für ihre Kunden schaffen. Gleichzeitig halten wir uns an strenge Bewertungsdisziplin und stellen sicher, dass wir den richtigen Preis für einen Anteil an fair verdienten und wachsenden zukünftigen Gewinnen zahlen.
FondsSuperMarkt: Die Bewertungen im Technologiesektor haben in den vergangenen Jahren ein Niveau erreicht, das viele Beobachter nachdenklich stimmt. Wo ziehen Sie die Grenze zwischen gerechtfertigter Zukunftsaussicht und spekulativem Überschwang?
Kristofer Barrett: In den letzten Monaten hat sich der Bewertungsaufschlag des Nasdaq 100 gegenüber dem Gesamtmarkt weitgehend aufgelöst und den niedrigsten Stand seit Jahrzehnten erreicht, da Anleger bezweifeln, dass die derzeitigen massiven Investitionen in KI akzeptable Renditen abwerfen werden. Geopolitische Spannungen und eine geringere Risikobereitschaft haben den Druck noch verstärkt. Doch dieser Rückgang hat die Ausgangslage verändert. Die Bewertungen sind nicht mehr so überzogen wie früher, während die Fundamentaldaten weiterhin robust sind.
Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass sich der Technologiesektor nicht mehr als einheitlicher Handelsblock bewegt. Der KI-Zyklus bringt klare Gewinner, Bereiche mit größeren Herausforderungen und zunehmend auch falsch bewertete Chancen hervor. Genau das ist das Umfeld, in dem Selektivität am wichtigsten ist. So positionieren wir uns.
Was das am meisten beachtete Segment im Technologiesektor betrifft, die Hyperscaler, lautet die entscheidende Frage für die Zukunft, ob ihre erheblichen Investitionen akzeptable Renditen generieren werden, sei es durch den Ersatz von Arbeitskräften oder durch allgemeine Effizienzsteigerungen. Auch wenn ein Teil dieser Unsicherheit mittlerweile in den Bewertungen berücksichtigt zu sein scheint, bleibt der Ausblick ungewiss, was die Volatilität auf einem hohen Niveau halten und die Führungsposition des Sektors anfällig für starke Umschwünge machen könnte.
FondsSuperMarkt: Der Technologiesektor nimmt auch in Ihrer Portfolioallokation nach wie vor eine prominente Stellung ein. Welche strukturellen Überzeugungen liegen dieser Positionierung zugrunde und welche Teilbereiche sehen Sie aktuell als besonders attraktiv?
Kristofer Barrett: Der Technologiesektor bleibt ein Schwerpunktbereich, wenn auch mit einem selektiveren Ansatz. Die jüngste Korrektur war deutlich spürbar, wobei sich die Bewertungen normalisiert haben und die Streuung innerhalb des Sektors zugenommen hat.
Vor diesem Hintergrund bleiben wir bei Halbleitern optimistisch, da die Branche weiterhin von einem angespannten Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage profitiert. Die Nachfrage ist nach wie vor robust, während Engpässe eine starke Preissetzungsmacht entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufrechterhalten. Speicherchips sind ein deutliches Beispiel dafür, da die Preise stark steigen. Allerdings spiegelt sich diese starke Preissetzungsmacht, kombiniert mit der hohen Vorhersehbarkeit aufgrund voller Auftragsbücher, bereits teilweise in den Bewertungen wider. Daher behalten wir zwar unsere positive Haltung gegenüber diesem Segment bei, verfolgen aber einen selektiveren Ansatz.
Was die Hyperscaler betrifft, haben wir unser Engagement leicht reduziert und sind selektiver geworden, da die Volatilität angesichts der Unsicherheit über die Renditen ihrer erheblichen Investitionen wahrscheinlich hoch bleiben wird.
Der Software-Sektor ist unterdessen in den letzten Monaten unter erheblichen Druck geraten, angetrieben von einer Dynamik nach dem Motto „Erst verkaufen, dann fragen“, die mit Bedenken hinsichtlich KI-getriebener Disruption zusammenhängt. Zwar sind die Bewertungen attraktiver geworden, doch könnte die Skepsis gegenüber dem Segment anhalten, bis die Märkte mehr Klarheit über das Ausmaß und den Zeitpunkt einer möglichen Disruption gewinnen, was uns dazu veranlasst, bei den robustesten Akteuren weiterhin sehr selektiv vorzugehen.
FondsSuperMarkt: Welche weiteren Branchen oder Marktsegmente erachten Sie im aktuellen Umfeld als strukturell attraktiv? Welche fundamentalen oder zyklischen Faktoren stützen diese Einschätzung?
Kristofer Barrett: Über den Technologiesektor hinaus haben wir auch unser Engagement im Finanzsektor erhöht (von 13 % im August auf 20 % im März 2026). Unser Engagement konzentriert sich auf Finanzdienstleistungen und den Zahlungsverkehr. Das Segment wurde als potenzieller „Verlierer“ der KI abgestempelt. Wir sind der Ansicht, dass diese Reaktion in vielen Fällen zu undifferenziert war.
Der Aufstieg der agentischen KI stellt keine direkte Bedrohung für Kerngeschäfte im Bereich Börsen- und Dateninfrastruktur dar. Die These der „Daten-Disintermediation“ übersieht eine entscheidende Einschränkung: Pionier-KI-Modelle können ohne Zugang zu lizenzierten, regulierten Quellen keine verbindlichen Finanzdaten, wie Kursnotierungen, Kapitalmaßnahmen, Indexmethodiken oder Referenzdatensätze, generieren. Diese Arbeitsabläufe bleiben von vertrauenswürdigen Anbietern abhängig. Infolgedessen könnten sich Unternehmen, die der Markt als potenzielle Verlierer betrachtet hat, wie S&P Global oder Equifax, als deutlich widerstandsfähiger erweisen, als es die aktuellen Bewertungen vermuten lassen.
Im Industriesektor konzentrieren wir uns weiterhin auf Elektrifizierung und Luft- und Raumfahrt und nutzen die Marktschwäche, um Positionen in einigen europäischen Titeln aufzubauen. Im Gesundheitswesen halten wir ein ausgewogenes Engagement zwischen innovativen, eigenfinanzierten Biotech-Unternehmen und defensiveren US-Arzneimittelhändlern aufrecht.
FondsSuperMarkt: Schwellenländer gelten als volatil und politisch anspruchsvoll und während viele Investoren dieses Segment eher meiden, bleibt es für Ihren Fonds relevant. Was rechtfertigt aus Ihrer Sicht dennoch ein gezieltes Engagement?
Kristofer Barrett: Wir halten derzeit eine deutliche Übergewichtung in Schwellenländern, die rund 26 % des Portfolios ausmachen, verglichen mit 13 % beim MSCI AC World. Diese Positionierung ist das Ergebnis eines rein bottom-up-orientierten Ansatzes. Wir investieren nicht allein aus Diversifizierungsgründen in Schwellenländer, sondern weil sie eine große Auswahl an Unternehmen mit überzeugenden Anlagechancen bieten.
Oftmals aufgrund ihrer vermeintlich höheren Volatilität übersehen, weisen viele Unternehmen aus Schwellenländern mittlerweile Merkmale auf, die denen von Industrieländern zunehmend ähneln. Attraktive Chancen sehen wir beispielsweise in Südkorea, wo Unternehmen wie SK Hynix eine entscheidende Rolle in der KI-Wertschöpfungskette spielen. Wir investieren auch in weniger offensichtliche Titel wie Jumbo, einen griechischen Spielwarenhändler mit starker Marktführerschaft und solider Cashflow-Generierung.
FondsSuperMarkt: Während viele globale Fondsmanager sich auf Large Caps konzentrieren, räumen Sie hingegen kleineren und mittelgroßen Unternehmen einen festen Platz in Ihrem Portfolio ein. Worin liegt für Sie der strukturelle Mehrwert dieses Segments?
Kristofer Barrett: In der Tat ist eines der Hauptmerkmale unseres Portfolios das Engagement in SMID-Cap-Unternehmen, was in traditionellen globalen Aktienstrategien relativ selten ist. Ähnlich wie Aktien aus Schwellenländern werden diese Unternehmen aufgrund der geringeren Analystenabdeckung und der im Vergleich zu Large-Cap-Aktien aus Industrieländern geringeren Sichtbarkeit tendenziell unterschätzt. Indem wir rund 13 % (Stand: Ende März 2026) des Portfolios in SMID-Caps investieren, verteilt auf mehr als 20 Unternehmen mit nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen, soliden Bilanzen und attraktiven Bewertungen, verfolgen wir das Ziel, ein agiles, diversifiziertes und widerstandsfähiges Portfolio aufzubauen, das besonders gut für ein Umfeld mit hoher Marktkonzentration geeignet ist. IMCD ist eine unserer Überzeugungen in diesem Segment, ein wertschöpfender Distributor von Spezialchemikalien und Lebensmittelzutaten, von dem ein stabiles, wenn auch moderateres langfristiges Wachstum erwartet wird.
FondsSuperMarkt: Was sollten Anleger, die in Ihren Fonds investieren oder es in Betracht ziehen, über das aktuelle Marktumfeld und Ihre Strategie noch unbedingt verstehen, was vielleicht zu wenig diskutiert wird?
Kristofer Barrett: Anleger, die in den Fonds „Carmignac Investissement“ investieren oder dies in Erwägung ziehen, sollten sich bewusst sein, dass im aktuellen Marktumfeld Selektivität wichtiger denn je ist. Während die Leitindizes nach wie vor von einer kleinen Gruppe von Large-Cap-Titeln dominiert werden, sind wir der Ansicht, dass das Spektrum an Anlagemöglichkeiten weitaus breiter ist und oft unterschätzt wird.
Unsere Philosophie ist klar: Wir streben profitables Wachstum zum richtigen Preis an. Das bedeutet, dass wir uns nicht auf die überlaufenen Bereiche des Marktes beschränken. Zwar sind einige unserer Positionen etablierten globalen Wachstumsgeschichten, doch wir verlassen bewusst die ausgetretenen Pfade, um Unternehmen zu identifizieren, die Diversifizierung, nachhaltige Qualität und attraktive Bewertungen bieten.
Dieser Ansatz basiert auf drei sich ergänzenden Säulen. Erstens analysieren wir strukturell wachsende Wertschöpfungsketten, um Chancen jenseits der offensichtlichen Marktführer zu nutzen. Zweitens decken wir unterschätzte Chancen in Schwellenländern auf, wo Ineffizienzen überzeugende Einstiegspunkte schaffen können. Drittens investieren wir in hochwertige SMIDs, die trotz solider Fundamentaldaten oft übersehen werden.
In einem Markt, der von Konzentration, wechselnden Narrativen und periodischer Volatilität geprägt ist, wird dieser breitere und flexiblere Ansatz unserer Ansicht nach nicht ausreichend diskutiert – dabei ist er für den Aufbau einer widerstandsfähigen, langfristigen Performance unerlässlich.
FondsSuperMarkt: Angesichts all dieser Unsicherheiten: Geopolitisch, makroökonomisch, technologisch. Was gibt Ihnen die größte Zuversicht, dass Ihr Ansatz auch in Zukunft trägt?
Kristofer Barrett: Angesichts der wiederaufkommenden Stagflationsängste vor dem Hintergrund zunehmender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten fragen sich Anleger zu Recht, wie sich eine globale Wachstumsaktienstrategie wie die von Carmignac Investissement bei starken Sektorrotationen verhalten würde, die für traditionelle Wachstumsfonds ungünstig sein können.
Carmignac Investissement verfolgt einen bewusst differenzierten Ansatz beim globalen Wachstumsinvestieren. Unser Streben nach profitablem Wachstum orientiert sich an zentralen Grundsätzen: Bewertungsbewusstsein, Flexibilität über das gesamte Wachstumsspektrum hinweg, echte Diversifizierung durch ein bedeutendes Engagement in Schwellenländern und die Bereitschaft, über den Index hinauszuschauen, um Momentum-Verzerrungen zu begrenzen.
Diese Prinzipien, die in erster Linie bei der Aktienauswahl zum Tragen kommen, sollen die Auswirkungen abrupter Verschiebungen der Marktführerschaft abmildern, wenn sich die Märkte stark von Wachstumsaktien mit hohen Kurs-Gewinn-Verhältnissen abwenden, und unterstreichen den Wert eines disziplinierten und flexiblen Anlageansatzes.
Fondsdetails: Carmignac Investissement A EUR acc
ISIN FR0010148981
WKN A0DP5W
Fondskategorie Aktienfonds Global
Ausgabeaufschlag 4,00 % (FondsSuperMarkt-Rabatt 100%)
Ertragsverwendung Thesaurierend
Laufende Kosten (ohne Transaktionskosten) 1,80 % (30.03.2026)
Performance Fee 20% der Outperformance ggü. MSCI AC World NR Index (High-Water-Mark)
Auflegung 26.01.1989
Fondsvolumen 4.361 Mio. EUR (27.02.2026)
Performance (5 Jahre) 6,54% / 37,25% durchschnittlich pro Jahr (30.03.2021 – 30.03.2026)
Risikoklasse (SRI) 4 von 7
Über Carmignac
Carmignac ist eine der führenden unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaften Europas, die 1989 auf der Grundlage von drei Prinzipien gegründet wurde. Diese gelten bis heute: Echter Unternehmergeist, menschlicher Sachverstand und ehrliches Engagement. Carmignac ist ein aktiver Manager und ein engagierter Partner, dessen Ziel es ist, den Anlegern das Beste an aktivem und alternativem Management zu bieten, um ihnen zu helfen, ihre langfristigen Ziele zu erreichen und gleichzeitig zum Aufbau einer nachhaltigeren Welt beizutragen. Carmignac macht seine Anlageentscheidungen transparent, übernimmt stets Verantwortung und stellt die Interessen seiner Kunden in den Vordergrund. Diese Überzeugung hat Carmignac zu seinem Markenzeichen gemacht: "Investing in your interest".
1 Stand: 31. März 2026
FondsSuperMarkt als Kernmarke der INFOS AG ist mit mehr als 24.000 angebotenen Fonds und ETFs und sechs Partnerbanken – darunter comdirect und FNZ Bank – eine der führenden Fondsplattformen im Internet. Rund 19.400 Kunden vertrauen bereits auf das Angebot des unabhängigen Vermittlers von Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag. Dabei richtet sich FondsSuperMarkt an Anleger, die kostenbewusste Selbstentscheider sind und bietet diesen neben einer einzigartigen Zahl von Fonds mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag u. a. umfangreiche Analysetools zur Fondsauswahl. Zu den dauerhaft günstigen Konditionen zählt neben dem komplett entfallenden Ausgabeaufschlag bei den meisten Fonds beispielsweise ein kostenloses Depot bei der FNZ Bank bereits ab einem Depotvolumen von 1.500 Euro. FondsSuperMarkt gehört zur Miltenberger Finanzgruppe, die aktuell Kundenvermögen von deutlich über einer Milliarde Euro betreut. Weitere Informationen unter www.fonds-super-markt.de. Stand: Februar 2026
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