Anders ist das bei Leuten mit folgendem Hintergrund:
- Stromverbrauch von 6.000 KWh pro Jahr und mehr
- Betrieb oder zumindest die geplante Anschaffung eines E-Autos
- Photovoltaikanlage mit Speicher
- Einbau oder Betrieb einer Wärmepumpe
“Diese Verbraucher haben mit Sicherheit die Möglichkeit, einen beträchtlichen Teil ihres Strombedarfs in (Nacht-) Zeiten zu verschieben, in denen wenig Energie gebraucht wird – sowohl von Privatleuten als auch von Betrieben. Und das ist viel einfacher als man denkt,” sagt der Schondorfer Energieexperte David Rathke von Energieversum (+4915224875489, d.rathke@energieversum.de)
Das gilt vor allem dann, wenn man sich einen Energiespeicher angeschafft hat. Eine Faustregel besagt: Er sollte in etwa so groß sein, wie man selbst am Tag an Strom verbraucht. In der Nacht, wenn der Strom besonders günstig ist, lädt man ihn voll, falls nicht gerade das Auto geladen oder die Wärmepumpe betrieben wird. Mit dem günstigen Speicherstrom betreibt man dann am nächsten Tag den Allgemein-Strom im Haus.
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