KI-Startup deeplify digitalisiert Pipeline-Inspektionen – Deutschlands größter Gasnetzbetreiber setzt auf die Plattform
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Kathmandu Nepal
Montag, März 30, 2026
Die Plattform digitalisiert Workflows, die in vielen Unternehmen noch auf Excel, verstreuten PDFs, analogen Bilddaten und manuellen Reports basieren. Sie verbindet Prüfdaten, Defektanalyse und Reporting in einem auditierbaren Prozess. Konventionelle Prüfzeiten lassen sich um bis zu 70 Prozent reduzieren und Reporting-Fehler um 66 Prozent senken. Was bisher beispielsweise 10 Stunden manuelle Auswertung erforderte, erledigt die Plattform in 3 Stunden.
Open Grid Europe (OGE), Deutschlands größter Fernleitungsnetzbetreiber für Gas, ist erster Produktkunde. Pilotprojekte mit dem Industriekonzern SKF folgten. Zudem wird die Plattform von mehreren Inspektionsunternehmen im Energieumfeld eingesetzt.
„Die Lösung von deeplify verändert grundlegend, wie wir heute Qualitätsmanagement umsetzen“, sagt David Pawlik von Open Grid Europe.
„Wenn es darum geht, zu beurteilen, ob eine Hochdruck-Pipeline sicher betrieben werden kann, arbeitet die Branche oft noch mit Prozessen aus einer anderen Zeit“, sagt Jan Löwer, Mitgründer und CEO von deeplify. „Wir bringen die modernste Software in einen Bereich, der die physische Welt am Laufen hält.“
„Die Gründer verbinden außergewöhnliche Industrieexpertise mit einem tiefen Verständnis für die Herausforderungen ihrer Kunden“, sagt Tom Villinger, CEO von D11Z. Ventures. „deeplify hat eine proprietäre Technologie für eine bisher stark unterdigitalisierte und sicherheitskritische industrielle Infrastruktur entwickelt.“
Das Gründerteam verbindet naturwissenschaftliche, industrielle und technische Erfahrung: CEO Jan Löwer ist Physiker und baute zuvor eine Data-Science-Agentur auf. COO Christoph Siemer arbeitete mehr als zehn Jahre in der Öl- und Energiebranche bei BP, wo er die operativen Zwänge der Industrie aus erster Hand erlebte. CTO Felix Asanger bringt Erfahrung aus Robotik, KI und industrieller Computer Vision (TUM, ETH) mit.
Mit dem frischen Kapital will deeplify die technische Infrastruktur der Plattform ausbauen und weitere Einführungen bei Kunden in Europa beschleunigen.
Über deeplify
deeplify entwickelt KI-Software für industrielle Inspektionen und Asset-Integrity-Management. Die End-to-End-Plattform verbindet Aufgabenmanagement, KI-gestützte Defektanalyse, Asset-Registrierung und revisionssichere Berichterstattung – und ersetzt fragmentierte manuelle Prozesse durch intelligente Systeme für sicherheitskritische Umgebungen.
Zu den aktuellen Kunden und Partnern zählen unter anderem Open Grid Europe sowie Inspektionsunternehmen, die globale Energie-Supermajors betreuen.
deeplify hat seinen Sitz in Deutschland.
Weitere Informationen unter https://www.deeplify.de/ oder auf LinkedIn.
D11Z. Ventures ist ein führendes europäisches Venture Capital Family Office mit Sitz in Heilbronn und München, das sich auf Pre-Seed- und Seed-Investments in Software und Deep Tech spezialisiert hat. Mit tiefgreifender Branchenexpertise, operativer Agilität und einem klaren Founder-First-Fokus unterstützt D11Z. Ventures digitale Pioniere dabei, Schlüsselindustrien zu transformieren. Der Investitionsfokus liegt auf Technologien wie Cybersecurity, AI-Infrastruktur, Energie und Enterprise Software. D11Z. Ventures verfügt über ein starkes Netzwerk zu deutschen Hidden Champions und globalen Marktführern. Neben Kapital stellt das Team seinen
Portfoliounternehmen auch pro bono Cloud-Infrastruktur, strategische Unterstützung und Experten-Workshops zur Verfügung, um deren Wachstum aktiv zu fördern.
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