Die Idee zu einem Markenbotschafter mit Herz und Charakter ist nicht über Nacht entstanden. „Ein Maskottchen schafft etwas, was Produkte und technische Daten allein nicht können: emotionale Nähe“, sagt Frank Gemeinhardt, Marketingleiter der elka-Holzwerke. Er beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit dem Thema. Seine Erfahrungen aus dem B-to-C-Marketing – unter anderem aus seiner Zeit als Marketingleiter bei Rofu Kinderland – hätten ihm gezeigt, wie stark Figuren Menschen erreichen und Marken langfristig prägen können. „Menschen erinnern sich an Geschichten und Gesichter. Elki ist unser Gesicht für eine nachhaltige Zukunft mit Holz.“
Ein Sympathieträger für komplexe Themen
Ob Klimaschutz, wohngesundes Bauen oder regionale Wertschöpfung – viele der Inhalte, für die elka steht, sind erklärungsbedürftig. Genau hier kommt Elki ins Spiel. Als emotionale Leitfigur macht er selbst anspruchsvolle Themen leicht zugänglich und spricht unterschiedliche Zielgruppen an: vom Architekten über den Holzhandel bis hin zu Familien, Nachwuchskräften und Mitarbeitern. In einer Branche, die bislang kaum auf Maskottchen setzt, geht elka damit bewusst neue Wege – und schafft ein unverwechselbares Markensymbol.
Warum ein Eichhörnchen?
Die Wahl des Tieres ist kein Zufall. Das Eichhörnchen ist im Hunsrück zuhause – genau wie elka. Es lebt im Wald, baut Nester, legt Vorräte an und steht für Fleiß, Intelligenz und Zukunftssicherung. Werte, die perfekt zum Unternehmen und zu seinem nachhaltigen Umgang mit dem Rohstoff Holz passen. Gleichzeitig ist das Eichhörnchen ein Tier, das nahezu jeder Mensch mag: lebendig, neugierig und voller Energie.
„Elki verbindet unsere Herkunft, unsere Produkte und unsere Vision auf eine sympathische Art und Weise“, so Gemeinhardt.
Von der Idee zur Markenfigur
Bis zur finalen Gestaltung war es ein kreativer Weg mit viel Liebe zum Detail. Moderne KI-Technologie half dabei, der Figur ihren heutigen, ausdrucksstarken Charakter zu verleihen. Heute ist Elki bereit für seinen großen Auftritt – auf Messen, in Broschüren, auf der Website und in den sozialen Medien. Künftig wird er auch in der Nachwuchsarbeit, bei Schulaktionen oder als Identifikationsfigur für Auszubildende eine Rolle spielen. Selbst als Plüschtier wäre der kleine Botschafter denkbar.
Mehr als Marketing
Für elka ist Elki weit mehr als eine freundliche Illustration. Das Maskottchen steht für eine Haltung: für regionale Verbundenheit, nachhaltiges Wirtschaften und den Anspruch, Holz als Baustoff der Zukunft erlebbar zu machen.
„Wir wollen zeigen, dass Holzbau nicht nur technisch und ökologisch sinnvoll ist, sondern auch Freude macht“, sagt Gemeinhardt. „Elki bringt genau diese Freude zum Ausdruck.“
Mit seinem neuen Markenbotschafter beweist elka, dass selbst in einer traditionell geprägten Industrie neue Formen der Kommunikation möglich sind – nahbar, lebendig und mit einem Augenzwinkern.
Die elka-Holzwerke wurden 1906 gegründet und befinden sich im rheinland-pfälzischen Morbach, inmitten der ausgedehnten Waldgebiete des Hunsrücks. Das Familienunternehmen in vierter Generation engagiert sich seit vielen Jahren für die Themen Wohngesundheit, Emissionsreduzierung und Nachhaltigkeit. Elka ist Mitglied in der DGNB e.V. (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.) und mit seinen Produkten im DGNB Navigator präsent. Im November 2024 wurden die elka-Holzwerke zum Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2025 (Kategorie holzverarbeitende Unternehmen) gekürt.
Im modernen Sägewerk wird Schnitt- und Konstruktionsholz produziert, ein Teil des Schnittholzes wird zu dreischichtigen Naturholzplatten verarbeitet, bekannt unter dem Markennamen „elka vita“.
Die im Sägewerk anfallenden frischen Sägespäne und Hackschnitzel werden zu Holzwerkstoffen wie Span- und esb Holzbau-Platten gepresst. esb und esb Plus sind Marken der elka-Holzwerke und wurden mehrfach von unabhängigen Instituten ausgezeichnet. Die esb Plus wurde für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2025 nominiert. Aufgrund ihres Frischholzcharakters sind esb-Platten prädestiniert für zirkuläres Bauen mit langem Lebenszyklus. Bewusst wird wegen möglicher Schadstoffbelastung und aus Verantwortung für die Gesundheit der nachgelagerten Nutzung auf den Einsatz von Altholz verzichtet.
Durch die vorbildliche Wertschöpfungskette einer einzigartigen Kaskadenproduktion werden nahezu alle Teile des eingesetzten Rundholzes verarbeitet. Rohhölzer werden ausschließlich von Lieferanten bezogen, die sich den Nachhaltigkeitsprinzipien der Pan-Europäischen-Forst-Zertifizierung (PEFC) verpflichtet haben.
Kunden im In- und Ausland sowie die führenden Einkaufsverbände des Holzfachhandels und Industriekunden schätzen die elka-Vielfalt. Gebündelte Einkäufe und eine kundenorientierte Logistik sparen elka-Kunden Zeit und Geld. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt über 230 Mitarbeitende und ist weiter auf Expansionskurs.
Weitere Informationen: www.elka-holzwerke.de
elka-Holzwerke GmbH
Hochwaldstraße 44
54497 Morbach
Telefon: +49 (6533) 956-0
Telefax: +49 (6533) 956-220
http://www.elka-Holzwerke.eu
Leitung Marketing
Telefon: 06533956234
E-Mail: frank.gemeinhardt@elka-holzwerke.de
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