greensFAIR® ESG-Zusatzbedingungen: Waldenburger Versicherung verbindet Versicherungsschutz und nachhaltiges Verantwortungsbewusstsein

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind für einen stetig wachsenden Teil der Bevölkerung ein wichtiger Aspekt wirtschaftlicher Entscheidungen. Umfragen belegen, dass zum Beispiel rund zwei Drittel der Deutschen Nachhaltigkeit als zentrales Kaufkriterium bewerten. Aspekte sozialer Verantwortung wie faire Bezahlung und positive Arbeitsbedingungen liegen mit Umweltaspekten zumindest gleichauf, übertreffen diese sogar in einigen Umfragen. Hersteller und Handel, insbesondere in Branchen wie dem Lebensmittel- oder dem Textileinzelhandel, gehen inzwischen gezielt auf diesen Bedarf ein: Von Bio bis Fairtrade erweitern sie mit entsprechenden Produkten ihr Sortiment. Bei Dienstleistungen beschränkt sich die Entwicklung überwiegend auf die Kommunikation eigener Anstrengungen im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Mit greensFAIR® ESG-Zusatzbedingungen demonstriert die Waldenburger Versicherung, dass selbst so nüchtern betrachtete Produkte wie Versicherungsverträge die persönlichen Nachhaltigkeitsentscheidungen unterstützen und einen Beitrag zu Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit leisten können.

„Grüne“ greensFAIR®-Versicherungen mit nachhaltigen Zusatzbedingungen

Die Waldenburger Versicherung bietet die greensFAIR® ESG-Zusatzbedingungen in Verbindung mit vier „grünen“ Versicherungsprodukten: der Haftpflichtversicherung, der Hausratversicherung, der Wohngebäudeversicherung und der Unfallversicherung.

In der Haftpflichtversicherung stehen die Mehrleistungen naturgemäß dem Geschädigten zur Verfügung, der dabei unterstützt werden soll, bei der Beschaffung des berechtigten Schadensersatzes Aspekte der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Mehrleistungen können in Anspruch genommen werden, wenn zum Beispiel Fairtrade-Produkte oder solche mit Umweltsiegel gewählt werden.

Das gleiche Prinzip gilt ebenfalls für die Hausratversicherung, bei der die Mehrleistungen in Kraft treten, wenn sich die Versicherten im Schadensfall für den Kauf nachhaltiger Produkte entscheiden.

Im Sinne der ESG-Zusatzbedingung handeln Versicherte im Bereich der Wohngebäudeversicherung, im Falle einer Instandsetzung nach einem Schadensfall, soweit diese ökologische Aspekte berücksichtigt. Als Mehrleistung trägt die Waldenburger Versicherung zum Beispiel die zusätzlichen Kosten für den Einbau klimafreundlicher Gebäudetechnik und unterstützt zusätzlich durch die Vermittlung einer Energieberatung. Zusatzleistungen können außerdem für Präventionsmaßnahmen genutzt werden, die versicherte Gebäude zum Beispiel vor durch den Klimawandel bedingte Elementarschäden schützen. So übernimmt die „grüne“ Wohngebäudeversicherung zum Beispiel Hochwasserschäden und unterstützt bei der Erstellung eines Hochwasserpasses durch einen ausgewiesenen Sachkundigen des HochwasserKompetenzCentrums e. V. und beim Einbau von durch Sachkundige empfohlenen Schutzmaßnahmen wie wasserdichten Türen und Fenstern.

Die Unfallversicherung mit greensFAIR® ESG-Zusatzbedingungen übernimmt im Versicherungsfall anteilig Kosten für ökologische und ernährungsbewusste (biotarische) therapiebegleitende Maßnahmen. Verursacht ein versichertes Unfallereignis eine dauerhafte Querschnittslähmung, trägt die Waldenburger Versicherung im Rahmen der Mehrleistungen zum Beispiel die Mehrkosten für die Anschaffung eines Elektro-Rollstuhls. Die Unfall-Todesleistung umfasst darüber hinaus die Option, einen Erinnerungsbaum zu pflanzen oder eine Spende an die Umweltinitiative „Plant for the Planet“.

Waldenburger Versicherung – konsequent nachhaltig in Angebot und Unternehmensführung

Mit den produktbezogenen greensFAIR® ESG-Zusatzbedingungen setzt die Waldenburger Versicherung ihr Engagement im Bereich Nachhaltigkeit konsequent fort. Bereits in 2017 entschieden Aufsichtsrat und Vorstand des Versicherers aus dem baden-württembergischen Waldenburg, ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele zu implementieren und die Umsetzung eines zirkulären Geschäftsmodells voranzutreiben. Teil dieser Transformationsstrategie ist die zweijährliche Veröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichts. Unter dem neuen Motto „ROT ist das neue Grüne“ verbindet das Versicherungsunternehmen das in Rot gehaltene Unternehmensdesign mit den „grünen“ Motiven umweltgerechten Handelns. In der täglichen Praxis bewährt sich die Waldenburger Versicherung in der Förderung von Klimaschutzmaßnahmen, mit nachhaltigen Kapitalanlagen, der Unterstützung sozialer Projekte sowie der Stärkung interner Nachhaltigkeitsinitiativen. Mit den greensFAIR® ESG-Zusatzbedingungen weitet die Versicherung diese Bemühungen von der Unternehmensführung auf das Produktportfolio aus. Damit unterstreicht der Versicherer die Absicht, nicht nur unternehmerisch mit gutem Beispiel voranzugehen, sondern auch Versicherungsnehmern einen niedrigschwelligen Einstieg in eine individuelle Nachhaltigkeitsstrategie zu ermöglichen, ohne hierbei auf zuverlässigen Versicherungsschutz verzichten zu müssen.

„Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Versicherungsprodukte und -dienstleistungen so zu gestalten, dass sie unseren Kunden helfen, sich gegen die Auswirkungen des Klimawandels zu schützen“, erklärt Thomas Gebhardt, Vorstandsvorsitzender der Waldenburger Versicherung AG. „Gleichzeitig investieren wir in nachhaltige Projekte und fördern die Nutzung erneuerbarer Energien.“

Quellen: https://www.sumup.com/de-de/business-guide/nachhaltiger-konsum-in-deutschland/

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