Ukraine: ADRA setzt humanitäre Hilfe während Kältewelle und Stromausfällen fort

Nach offiziellen Angaben der Organisation bleiben Hilfsstrukturen trotz schwieriger Rahmenbedingungen aktiv, um besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen zu unterstützen.

Wie aus aktuellen Mitteilungen auf den offiziellen Kanälen von ADRA Ukraine hervorgeht, arbeiten regionale Zentren und der Kontakt-Service der Organisation auch während der Wintermonate weiter – teils mit angepassten Abläufen infolge von Energieausfällen, jedoch ohne Unterbrechung der Hilfe. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Unterstützung von Menschen, die unter den Folgen des Krieges, der Kälte und der instabilen Stromversorgung besonders leiden.

Generatoren und warme Kleidung

Zu den laufenden Maßnahmen zählen die Bereitstellung von Generatoren und Heizgeräten, die Unterstützung von Not- und Wärmeunterkünften, sowie die Verteilung von Winterhilfen wie Decken, warmer Kleidung, Lichtquellen und weiterer dringend benötigter Güter. Diese Hilfe erfolgt in Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden, Freiwilligen und kirchlichen Netzwerken.

Auch die adventistische Kirchenleitung in der Ukraine informiert auf ihren offiziellen Plattformen regelmäßig über die humanitäre Arbeit von ADRA Ukraine. In den Berichten wird hervorgehoben, dass die Unterstützung insbesondere Menschen in stark betroffenen Regionen zugutekommt, darunter Binnenvertriebene, ältere Personen sowie Familien mit Kindern.

„Gerade in Zeiten von Frost und Stromausfällen ist es entscheidend, dass Hilfe verlässlich erreichbar bleibt“, betont ADRA Ukraine in ihren aktuellen Verlautbarungen. Ziel der Arbeit sei es, Menschen Schutz, Wärme und praktische Unterstützung zu bieten und ihnen auch unter schwierigen Umständen Hoffnung zu vermitteln.

ADRA Ukraine ist Teil des weltweiten ADRA-Netzwerks, das aus 119 eigenständigen nationalen Büros besteht, und engagiert sich seit Beginn des Krieges kontinuierlich in der humanitären Unterstützung der Zivilbevölkerung. Internet: www.adra.ua/de

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