The Imaging Source präsentiert neue Acuva-Serie: GMSL2-Kameras für Embedded-Vision-Anwendungen
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Dienstag, Jan. 27, 2026
The Imaging Source: Ein Partner. Eine Lösung. Volles Vertrauen.
Als erste Kamerafamilie von The Imaging Source mit GMSL2-Schnittstelle kombiniert Acuva eine hochperformante Datenübertragung, große Kabellängen und ein robustes IP67-zertifiziertes Gehäuse mit einem vollständigen Zubehör-Ökosystem. Die Serie wurde entwickelt, um die Integration von Embedded-Vision-Systemen zu vereinfachen und gleichzeitig die für anspruchsvolle Anwendungen erforderliche Robustheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
Die Acuva-Serie stärkt das Embedded-Portfolio von The Imaging Source, indem sie Systementwicklern einen kosteneffizienten und skalierbaren Weg bietet, leistungsfähige Bildsensoren mit modernen Edge-Processing-Plattformen zu verbinden. Mit Datenraten von bis zu 6 Gbps unterstützen Acuva-Kameras eine zuverlässige, latenzarme Bildübertragung sowie ein vereinfachtes Systemdesign über Power over Coax (PoC) bei Kabellängen von bis zu 15 Metern.
Das Serienportfolio umfasst mehrere Sensoroptionen zur Abdeckung unterschiedlichster Embedded-Vision-Anforderungen:
Dieses Sensorportfolio ermöglicht den Einsatz der Acuva-Kameras in Anwendungen von schnell bewegten Szenen bis hin zu hochauflösenden Inspektionsaufgaben.
Komplettes Ökosystem für schnellere Integration
Um Entwicklungsaufwand und Integrationsrisiken zu reduzieren, unterstützt The Imaging Source die Acuva-Serie mit einem vollständigen GMSL2-Ökosystem, einschließlich Referenzdesigns für NVIDIA® Jetson Orin™ NX und NVIDIA® Jetson Orin™ Nano (JetPack 6.2 und neuer), IP67-zertifizierten Koaxialkabeln, M12-Objektiven sowie einer 4-Kanal-Deserializer-Platine. Zusammen ermöglichen diese Komponenten einen durchgängigen Integrationspfad vom Sensor bis zum System und helfen, die Markteinführungszeit zu verkürzen.
Validierte Plattformen für Embedded-Vision-Systeme
Acuva-Kameras wurden mit Embedded-Vision-Plattformen wie der Neousys NRU-160-AWP-, NRU-51V- und FLYC-300-Serie sowie mit Connect Tech Rudi-N X-Systemen validiert. Die vorab geprüfte Kompatibilität mit robusten IP66/IP67-Industriecomputern ermöglicht es Kunden, sich auf die Anwendungsentwicklung zu konzentrieren, anstatt Zeit in die Plattformintegration zu investieren.
„Mit der Acuva-Serie in Serienproduktion liefern wir eine robuste und skalierbare GMSL2-Kameraplattform, die zu unserer Embedded-Vision-Strategie und zur Nachfrage unserer Kunden passt“, sagt Momchil Binev, Senior Product Manager bei The Imaging Source. „Die Kombination aus Leistung, Ökosystem-Support und Kosteneffizienz macht Acuva zu einer starken Basis für skalierbare Embedded-Vision-Systeme.“
Gegründet im Jahr 1988, entwickelt und fertigt The Imaging Source leistungsstarke Industriekameras, Video-Converter und Embedded-Vision-Komponenten für den Einsatz in der Fabrikautomation, Qualitätssicherung, medizinischen Bildgebung, wissenschaftlichen Forschung und Sicherheitstechnik.
Das Produktportfolio umfasst Board-Level- und Gehäusekameras mit USB 3.1, USB 3.0, USB 2.0, Gigabit Ethernet (GigE), GMSL2, FPD-Link III sowie MIPI CSI-2 Schnittstellen und unterstützt die Integration in PC-basierte wie auch Embedded-Plattformen. The Imaging Source-Lösungen zeichnen sich durch hohe Bildqualität, lange Verfügbarkeit und einfache Integration aus – und erfüllen damit die technischen Anforderungen von OEMs und Systemintegratoren weltweit.
The Imaging Source Europe GmbH
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