trans-o-flex-CEO Martin Reder: „So steigern wir systematisch unsere Energieeffizienz, senken Kosten und verbessern die Umweltbilanz“
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Montag, Jan. 19, 2026
Ein Energiemanagement-System nach ISO 50001 hat fünf Kernbestandteile. Zuerst entwickelt und dokumentiert das Unternehmen seine Energiepolitik. Dabei bekennt sich das Unternehmen zu seiner Strategie für den effizienten Energieeinsatz. Mit einer Erfassung und Auswertung der Energieflüsse und des Energieverbrauchs wird sodann der Ist-Stand zu Beginn des Prozesses festgehalten. Gleichzeitig kann schon dadurch Potenzial für Energieeinsparungen gefunden werden. Darüber hinaus können konkrete Ziele hinsichtlich Energieeffizienz und -verbrauch entwickelt und festgehalten werden. Danach beginnt die Entwicklung und Umsetzung von Aktionsplänen, um die Energieziele nach und nach zu erreichen. Schließlich gilt es, das Erreichte regelmäßig zu überprüfen, gegebenenfalls einzelne Schritte anzupassen und neue Ideen umzusetzen. Dieser kontinuierliche Verbesserungsprozess im Rahmen eines PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) ist systematischer Kern jeder ISO-Zertifizierung.
„Die ISO 50001 fügt sich nahtlos in unser integriertes Managementsystem ein, weil die Struktur und Prozesse unseren Mitarbeitern schon von anderen ISO-Zertifizierungen bekannt sind.“ Mit der BSI Group wurde auch derselbe Zertifizierer gewählt wie bei ISO 9001 und ISO 14001. Die Zertifikate stehen wie die der anderen Managementsysteme von trans-o-flex – etwa die Pharmalogistik-Zertifizierung nach den EU-GDP oder die Sicherheitszertifizierungen nach TAPA-Standards – jederzeit auf der Webseite des Unternehmens im Bereich Downloads bereit.
Als einer der ersten Schritte im Rahmen der operativen Einführung des Managementsystems haben alle Niederlassungsleiter eine Schulung zu energiesparendem Betrieb und Verhalten absolviert. Weiterhin wurden die größten Verbraucher je Standort identifiziert. Dabei hat sich herausgestellt, dass an einem durchschnittlichen trans-o-flex-Standort rund 70 Prozent des gesamten Energiebedarfs für die Wärmebereitstellung benötigt wird. „Wir werden also einen besonderen Fokus auf die Erneuerung und Steuerung der Heizungen legen“, erläutert Reder. „Maßnahmen in diesem Bereich wirken sich immer sowohl auf die Kosten als auch auf die CO2-Bilanz aus, wir haben hier also einen doppelten Einspareffekt.“
Der seit 2023 zur französischen GEODIS-Gruppe gehörende Expressdienst trans-o-flex hat sich auf Healthcare, Kosmetik, Consumer Electronics sowie weitere sensible Güter spezialisiert und deckt dabei die komplette Logistikkette ab: von der Beschaffung über Lagerung und Distribution bis zum Fulfillment. Das Unternehmen hat in Deutschland und Österreich GDP-konforme Transportnetze aufgebaut, in denen Waren auch bei 15 bis 25 Grad Celsius oder bei 2 bis 8 Grad Celsius aktiv temperiert und dokumentiert befördert werden können. trans-o-flex greift darüber hinaus auf das temperaturgeführte Netz EUROTEMP zurück (5 Länder) sowie auf EURODIS (38 Länder Europas) und GEODIS (weltweit). Pakete und Paletten stellt trans-o-flex konsolidiert zu. Express- und Zeitfensterzustellungen, Sonderdienste wie Gefahrguttransporte (ohne Mindermengenregelung), Direktfahrten und individuelle Special Services mit Beratungsbedarf runden das Angebot ab. Die trans-o-flex-Gesellschaften in Deutschland und Österreich beschäftigen insgesamt rund 2.000 Mitarbeiter. Mehr Informationen unter www.trans-o-flex.com.
trans-o-flex Express GmbH & Co. KGaA
Hertzstraße 10
69469 Weinheim
Telefon: +49 (6201) 988-0
Telefax: +49 (6201) 988-980
http://www.trans-o-flex.com
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