Sächsisch-Böhmische Schweiz – Zwei Nationalparks, eine Liebe
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Dienstag, Juni 9, 2026
Etwa 60 Mitglieder aus der Böhmischen Schweiz, darunter Hoteliers, Gastronomen, Ladeninhabende, Bürgermeister und Vertretende der Stadt Ústí nad Labem und Děčín, besichtigten das großzügige Haus inkl. Wellnessbereich und Tagungsräumen, bekamen Therme mit der Beach Bar und deren Veranstaltungs- wie Eventmöglichkeiten vorgestellt. Die derartige jährlich organisierte Busreise dient dem Kennenlernen und Austausch der Partner.
Auch in der Region Sächsisch-Böhmische Schweiz wird seit Jahrzehnten (nachhaltiger) Tourismus, Verkehr, touristische Infrastruktur und Umweltbildung entwickelt und etabliert. Das geht stets mit einer Regionalentwicklung und engagierten Kooperationen vor Ort einher. Erklärtes Ziel des gemeinschaftlichen Tuns ist es, den Tourismus für alle Interessengruppen fair und zukunftsorientiert zu gestalten. Man profitiert von dieser engen Zusammenarbeit: So wird das Hotel Elbresidenz als Aktiv-Ausflugsziel auf einer Flächenwerbung zum Elberadweg am Hauptbahnhof Prag beworben, den tagtäglich rund 70.000 Reisende nutzen.
Nationalpark Böhmische Schweiz
Die malerischen Landschaftsformationen setzen sich auf tschechischem Gebiet in der Böhmischen Schweiz (seit 1972 unter Landschaftsschutz) fort. Der jüngste Nationalpark des Landes besteht hier rechtsseitig der Elbe seit 2000, ist Bestandteil des Elbsandsteingebirges und verbindet ebenso wie sein Pendant in Sachsen waldige Wanderwege mit einmaligen Gebirgsschluchten. Schon kurz nach Schmilka hinter der deutsch-tschechischen Grenze in Hřensko empfängt das wohl bekannteste Wahrzeichen der Gegend, das eindrucksvolle Prebischtor, die Wandernden. Es ist das größte Sandsteintor Europas. Seltene Pflanzenarten gedeihen in der Kamnitzklamm und Edmundsklamm.
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