Pop-Up-Ausstellung „e-male-ART“ von Andreas Frey
Breaking News:
Der vielleicht angenehmste Sommer-Trend 2026: Einfach besser abschalten
Gold has been one of the strongest asset classes over the past twelve months
Gold gehört zu den stärksten Anlageklassen der letzten zwölf Monate
Downtime Costs in Laser Manufacturing: How Maintenance Gaps Unnoticed Increase Unit Costs
Kathmandu Nepal
Mittwoch, Juli 22, 2026
In einer außergewöhnlichen Location arrangiert, präsentierte Frey seine Werke in kuratierten Themenfeldern: Upcycling, Mode, Einzelwerke, Fotografie, Filmrequisiten und Miniserien. Zwei Arbeiten aus einer Mini-Serie waren außerdem als Einreichungen beim Wettbewerb „KULT2024“ der Technologieregion Karlsruhe vertreten. Die Vielfalt der Materialien, Techniken und narrativen Ansätze machte deutlich, dass Freys Kunst weit über das visuelle Erlebnis hinausgeht – sie will berühren, irritieren, hinterfragen.
Besonderen Anklang fand der Bereich „Männergesundheit“. Frey widmete sich darin sensibel und dennoch kraftvoll Themen, die gesellschaftlich oft im Verborgenen bleiben: Hodenkrebs, Prostata, Phimose, Beckenboden – intime Aspekte, die er künstlerisch transformiert und damit sichtbar macht. Seine Arbeiten fungieren als ästhetische Intervention und zugleich als Einladung zu Offenheit und Dialog.
Auch die Literatur fand ihren Platz: Das Publikum erhielt einen ersten Ausblick auf eine für 2026 geplante Buchveröffentlichung. Das bereits fertiggestellte, eingeschweißte Manuskript wurde als geheimnisvolles Objekt präsentiert. Verraten wurde nur, dass es sich um eine Feel-Good-Romance handelt, die an einem einzigen Wochenende spielt und thematisch an die Ausstellung anknüpft. Erste Coverentwürfe existieren bereits – das Wort „Gummibaum“ ließ Frey vielsagend fallen.
Ein besonderes Augenmerk galt in diesem Jahr den beiden Werkreihen „101 Penisse“ und „69 Ani“, die als zentrale Elemente der Ausstellung hervorstachen. Letztere entstand – wie Frey augenzwinkernd betonte – aus Datenschutzgründen ausschließlich aus Körperdetails, nicht aus Gesichtern oder identifizierbaren Personen.
Eine begeisterte Besucherin fasste den Eindruck so zusammen:
„Eine inspirierende Ausstellung, die die Vielfältigkeit des Künstlers und dessen große Kreativität in eindrucksvoller Form präsentiert.“
Für Frey steht bereits fest, dass 2026 eine Fortsetzung folgen soll. Gespräche über Galeriebeteiligungen laufen – einige Werke könnten im kommenden Jahr durch Deutschland reisen. Ein besonderer Traum bleibt für ihn die Teilnahme an der ART Karlsruhe oder die Präsentation seiner beiden großen Reihen in einem Museum.
Das Filmboard Karlsruhe ist der zentrale Ansprechpartner für Filmproduktionen in Karlsruhe. In diesem Filmemacher-Netzwerk sind die Film- und Videoproduktionsfirmen und Freelancer aus den unterschiedlichsten Film- und Medien-Gewerken der TechnologieRegion Karlsruhe organisiert. Das Filmboard organisiert Filmveranstaltungen, zum Beispiel die INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe und bietet regelmäßig Weiterbildungen zu unterschiedlichen Filmthemen in Form von Workshops und Seminaren an.
Filmboard Karlsruhe e. V.
Dr. Oliver Langewitz
Geschäftsführender Vorstand
Alter Schlachthof 17c (Kreativpark)
76131 Karlsruhe
0721-9338005
0177-3771744
langewitz@filmboard-karlsruhe.de
www.filmboard-karlsruhe.de
Filmboard Karlsruhe e. V.
Alter Schlachthof 17c (Filmhaus)
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9338005
Telefax: +49 (721) 3352082
http://www.filmboard-karlsruhe.de
![]()