EZD entwickelt vanadiumoxid-basierte Hochleistungselektroden für Natriumionen-Batterien
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Sonntag, Feb. 15, 2026
Das Projekt wird vom EZD gemeinsam mit den Projektpartnern Leibnitz Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) und Leibnitz Institut für Neue Materialien (INM) bearbeitet. Innerhalb des Projektes wird ein neuartiges, großtechnisch einsetzbares Herstellungsverfahren für die Erzeugung von Elektroden auf der Basis von nanostrukturierten Vanadiumoxid (VOX) und Kohlenstoff entwickelt. Dies schafft die Basis für Hochleistungs-Natriumionen-Batterien und den Einsatz kobaltfreier Speicher-Systeme. Ziel des Projektes ist es, ein neues, kostengünstiges Verfahren zur Herstellung von nanotexturiertem Vanadiumoxid, eine geeignete Formulierungsstrategie für das Suspensionsprodukt sowie erste technische Leistungsdaten für Natriumionen-Batterien im Vergleich zu Lithiumionen-Batterien auf der Basis des neuen Elektrodenmaterials zu entwickeln. Einsatzmöglichkeiten finden sich u.a. in der Hausspeicherung von dezentral erzeugtem, regenerativem Strom.
Unternehmen mit Interesse an einer Beteiligung am projektbegleitenden Ausschuss des Projektes können sich gerne mit dem EZD in vrebindung setzen. Das Projekt wird im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
Das SKZ ist Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.
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