Wärme für den Altbau: Welcher Erzeuger passt zu deinem Haus?
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Freitag, Nov. 6, 2026
Schnellcheck: Heizungswahl im Altbau:
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Diese Heizungen eignen sich grundsätzlich für den Altbau
Heutzutage ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe die erste Wahl. Bewertet der Fachbetrieb die vorhandenen Heizkörper als groß genug, können sie einfach bleiben. In einigen Fällen, zum Beispiel, wenn das Haus unter Denkmalschutz steht und nicht gedämmt werden darf, ist eine Hybridheizung die bessere Lösung. Dafür wird die Wärmepumpe mit einer Öl- oder Gasheizung gekoppelt. Die springt an besonders kalten Tagen an, um die Wärmepumpe zu entlasten.
Eine andere Option ist eine Pelletheizung. Sie ist ebenso leistungsstark wie eine fossil betriebene Heizung, dabei aber klimafreundlich und somit förderfähig. Allerdings muss es einen trockenen Raum zum Lagern von Holzpellets geben, der groß genug ist. In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus entspricht das einer Grundfläche von etwa 3 bis 6 qm bei einer üblichen Kellerhöhe.
Mit kleinen Maßnahmen dein Haus fit für die Wärmepumpe machen
Es ist sinnvoll, von der alten Gasheizung direkt auf eine Wärmepumpe zu wechseln. Sie ist effizient und senkt langfristig die Heizkosten. Das betont auch das Bundesumweltministerium:
“Die Wärmepumpe ist heute die effizienteste, sparsamste und klimafreundlichste Standardheizung für Wohngebäude. Sie hat die Gasheizung als beliebteste Heizungsart der Deutschen überholt. Moderne Geräte arbeiten zuverlässig auch in vielen Bestandsgebäuden. Wer heute in eine Wärmepumpe investiert, senkt langfristig Energiekosten, macht sich unabhängiger von fossilen Brennstoffen und investiert in eine zukunftssichere Heiztechnik.“
Um dein altes Haus fit für die Wärmepumpe zu machen, genügen in vielen Fällen bereits kleine Maßnahmen. Zum Beispiel:
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Rechenbeispiel: Warum sich die Trennung von der fossilen Heizung lohnt
Die folgende Beispielrechnung bezieht sich auf ein Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Wärmebedarf im Jahr.
Mit dem alten Öl- oder Gaskessel liegen die Kosten für Brennstoff und CO2-Abgaben im Jahr 2026 bei rund 2.300 Euro, Tendenz steigend.
Mit einer Wärmepumpe, die eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3,2 besitzt und Stromkosten von 35 ct/kWh bei 6.250 kWh kostet das Heizen rund 2.185 Euro/Jahr. Das ist bereits etwas weniger, als das Heizen mit Öl kosten würde.
Die überzeugendste Ersparnis ist allerdings erst in der Kombination aus Wärmepumpe, PV-Anlage und Speicher möglich:
Mit TapTapHome ist der Wechsel zur sparsamen Heizung einfach
TapTapHome begleitet dich vom ersten Interesse bis zur installierten Heizung. Lies dir zuerst die Ratgebertexte auf unserer Website durch. Du kannst dort auch einen Termin zur telefonischen Erstberatung vereinbaren. Wenn deine dringendsten Fragen geklärt sind, loggst du dich in deinen persönlichen Bereich auf TapTapHome.com ein. Dort kannst du in wenigen Schritten deine digitale Gebäudeakte anlegen. Damit liegen dir alle Eckdaten vor, die dich optimal auf deinen Termin mit dem Fachbetrieb vorbereiten. Wir stellen gerne den Kontakt her.
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