Deutschland 2026: BaFin-Rundschreiben 11/2025 verschärft Fit-&-Proper-Anforderungen – Validato liefert die digitale Antwort
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Montag, Mai 18, 2026
Deutschland im Regulierungswandel: Was das BaFin-Rundschreiben 11/2025 ändert
Das neue Fit-&-Proper-Rundschreiben der BaFin ersetzt gleich mehrere bislang geltende Merkblätter aus dem Jahr 2020 und bündelt die Anforderungen an Geschäftsleiter und Mitglieder von Verwaltungs- und Aufsichtsorganen in einem einheitlichen Dokument. Es setzt dabei die gemeinsamen Leitlinien der Europäischen Aufsichtsbehörden EBA, ESMA und EIOPA zur Fit-&-Proper-Beurteilung in deutsches Aufsichtsrecht um.
Neu und besonders praxisrelevant: Die BaFin fordert künftig nicht mehr nur einen einmaligen Eignungsnachweis bei Bestellung, sondern verlangt eine kontinuierliche Überwachung und regelmäßige Aktualisierung der Nachweise. Konkret betroffen sind:
"Die BaFin verlangt jetzt eine aktive Selbsteinschätzung und regelmäßige Nachweise. Wer das ignoriert, riskiert Reputationsschäden – und im schlimmsten Fall die eigene Zulassung oder persönliche Haftung." – Regulierungsexperten zur BaFin-Reform 2025/2026
Europäische Harmonisierung: Was EZB und EBA in der Eurozone vorschreiben
Während das neue BaFin-Rundschreiben für Less Significant Institutions (LSI) gilt, bleibt die Europäische Zentralbank (EZB) für sogenannte Significant Institutions (SI) – also systemrelevante Großbanken – zuständig. Ende November 2024 haben EBA und ESMA zudem neue Leitlinien zum Informationsaustausch zwischen Aufsichtsbehörden erlassen, die eine europaweite Harmonisierung der Fit-&-Proper-Prozesse vorantreiben. Für Institute mit internationaler Aufstellung – etwa mit Zweigstellen in Frankreich, den Niederlanden oder Luxemburg – entsteht damit ein immer dichteres Netz grenzüberschreitender Eignungsanforderungen.
Die EBA und ESMA haben im Februar 2026 zudem eine Überarbeitung ihrer gemeinsamen Leitlinien zur Eignung von Leitungsorganmitgliedern und Key Function Holders zur Konsultation gestellt. Institute müssen sich darauf vorbereiten, dass die Anforderungen in den kommenden Jahren weiter steigen werden.
Österreich und die Schweiz: Eignungsprüfung als gesamteuropäische Herausforderung
Österreichische Kreditinstitute unterliegen vergleichbaren Anforderungen, die von der Finanzmarktaufsicht (FMA) auf Basis der EBA/ESMA-Leitlinien umgesetzt werden. In der Schweiz, wo die FINMA (Eidgenössische Finanzmarktaufsicht) die Aufsicht führt, gelten ebenfalls strikte Eignungsanforderungen für Bankorgane. Für international agierende Finanzgruppen bedeutet dies: Ein manuell geführter, länderspezifischer Prozess ist weder effizient noch skalierbar. Genau hier setzt Validato an.
Validato Regulations Fit & Proper: Der digitale Eignungsprozess von A bis Z
Das Modul "Validato Regulations Fit & Proper" deckt den gesamten Lebenszyklus einer Eignungsprüfung ab – von der erstmaligen Beurteilung über das laufende Monitoring bis hin zur Dokumentation für regulatorische Prüfungen. Die Kernfunktionen im Überblick:
Deutschland, Österreich, Eurozone: Zahlen und Fakten zur Fit-&-Proper-Regulierung
"Die Eignung von Führungsgremien ist kein HR-Thema mehr, sondern ein zentraler Risikofaktor mit direktem Einfluss auf die Bilanz." – Banking.Vision, April 2026
Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.
Validato ist speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.
Mehr unter: www.validato.com
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