Handwerk punktet mit Aktionen zum Mitmachen: Fürs Live-Erlebnis stehen Kids auch an

Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald zieht ein positives Resümee zur Jobs for Future. „Die Messe hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt“, sagt Ausbildungs- und Nachwuchssicherungsberater Leonard Kopp, der den Auftritt gemeinsam mit Innungen und Betrieben koordinierte. Auch Kammerpräsident Klaus Hofmann und Hauptgeschäftsführer Jens Brandt bestätigen den Erfolg: „Junge Menschen, die nach beruflicher Orientierung suchen, erhalten dort kompakt und umfassend ein vielfältiges Informationsangebot. Vonseiten des Handwerks dürfen wir sagen: Das Interesse an unserem Stand war groß.“

Entdecken und erleben

Unter den 305 Ausstellern auf der Jobs for Future war das Handwerk auf einer Standfläche von 220 Quadratmetern der größte. 13 verschiedene Gewerke boten insgesamt 14 Mitmachaktionen und damit Handwerk zum Ausprobieren, Erleben und Entdecken. Gleich zum Messeauftakt am Donnerstag brummte es am Stand des Handwerks. Direkt am Halleneingang gelegen, ließ es sich auch nicht übersehen. Zahlreiche Schulklassen nutzten sowohl den Auftakttag als auch den Freitag, um vornehmlich am Vormittag in die Welt der beruflichen Möglichkeiten einzutauchen. Zum Messeabschluss am Samstag kamen junge Menschen privat und außerhalb des Schulverbunds, oft begleitet von Eltern. „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir an allen drei Tagen sehr viel Betrieb an unseren Ständen hatten. Die ersten beiden Tage nutzten traditionell viele Schulklassen. Aber auch am Samstag war es sehr belebt bei uns. Viele Interessierte kamen ganz gezielt und suchten den Austausch“, sagt Leonard Kopp.

Auch Ehrengäste machen mit

Wie sehr es das Handwerk versteht, Interesse auf sich zu zeigen, zeigte sich schon beim Eröffnungsrundgang mit Ehrengästen, den auch Mannheims Erste Bürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell begleitete. Egal, ob Hämmern bei den Zimmerern und Schreinern, ob Glücksmomente einsammeln bei den Schornsteinfegern oder über die Möglichkeiten der modernen Orthopädietechnik staunen und bionische Prothesen unter die Lupe zu nehmen – die Gäste ließen sich das Mitmachen nicht nehmen. Genau darum ging es auch am Stand des Handwerks: „Wir können unsere Berufe lebendig zeigen und sie live erlebbar machen“, sagt Ausbildungs- und Nachwuchssicherungsberater Leonard Kopp. „Das ermöglicht einen ganz anderen Zugang und Einblick als nur die Theorie in Form von Informationen.“

Jobs for Future aus Fliesen

Der Bedarf, sich wirklich auszuprobieren, sei bei den Kids groß. Das zeige sich immer wieder bei den verschiedensten Mitmachaktionen im Handwerk. „Da stellen sich Schülerinnen und Schüler gerne in die Schlange und warten, bis sie dran sind – so beispielsweise beim Fliesenlegen.“ Man kann eben mitgestalten und miterleben, wie ein Projekt entsteht. Auf der Ausbildungsmesse war dies eine große Platte, auf die mit bunten Fliesenmosaiken die Aufschrift „Jobs for Future 2026“ aufgebracht wurde. Jeder konnte mitmachen und viele taten es auch, sodass die Arbeit schon am zweiten Messetag abgeschlossen war. Wer die Jobs for Future am Samstag besuchte, durfte dafür eine eigene Fliese mit Mosaikmotiv befliesen und diese auch mit nach Hause nehmen.

Challenge am Reifen

So gab es noch viel mehr, was begeisterte. Die Brezelprinzessin am Stand der Bäcker war stets umlagert. Und auch der nahende Frühling hinderte kein Nachwuchstalent daran, noch im Februar mit Begeisterung Lebkuchenhäuser zusammenzubauen. Beim Kfz-Handwerk gaben sich Schülerinnen und Schüler nahtlos den Kreuzschlüssel in die Hand, um sich im Reifenwechsel zu versuchen. Die Aktion war als Challenge ausgerufen und motivierte im Wettkampf Eins gegen Eins zu Höchstleistungen. Man konnte Elektrotechnik nachvollziehen und verstehen, beim SHK-Handwerk Fingerspitzengefühl beweisen, erhielt einen Einblick in die Welt der Zahntechnik und konnte sich für die Arbeit von Stuckateuren begeistern. Das Fahrzeuglackierer-Handwerk bot mittels VR-Brille ein Live-Erlebnis und dass Maler nicht einfach „nur“ malen, machte die Aufgabenstellung „Fall aus dem Raster!“ klar.

Handwerk im Rampenlicht

Kurzum: Egal welches Talent, egal welches Interesse, egal welches Alter – beim Handwerk waren alle Besucherinnen und Besucher gut aufgehoben. „Wir haben die Kids an unseren Ständen als sehr engagiert erlebt“, berichtet Leonard Kopp. Das ließ sich auch anhand der Laufzettel messen, die von der Handwerkskammer ausgegeben wurden. Wer Lust hatte, konnte Stempel einheimsen, die es für Teilnahme und Ausführung von Mitmachaktionen gab. Viele brachten die Zettel mit lückenlosen Stempelaufdrucken wieder zurück und verdienten sich damit hochwertige Preise. Auch „Goldene Tickets“ wurden entsprechend zahlreich vergeben – einzusetzen für ein „Handwerkermenü“ bei der Veranstaltung „Handwerk im Rampenlicht“ am 20. März 2026 von 10 bis 15 Uhr in der Bildungsakademie der Handwerkskammer in Mannheim.

Weitere Infos hierzu auf www.hwk-mannheim.de/hir2026

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