Prävention statt Notdienst

Pochende Schmerzen, eine schlaflose Nacht und der Weg zum zahnärztlichen Notdienst: Fast jeder kennt es ‒ Zahnschmerz ist der Moment, in dem die Zahnmedizin plötzlich höchste Aufmerksamkeit hat. Zum Internationalen Tag des Zahnschmerzes am 9. Februar ruft der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) daher dazu auf, Prävention als festen Bestandteil der Gesundheitsvorsorge zu verstehen. „Zahnschmerz kommt selten aus dem Nichts. Meist ist er das Ergebnis eines längeren Prozesses und wäre durch regelmäßige Vorsorge vermeidbar“, erklärt Dr. Christian Öttl, Bundesvorsitzender des FVDZ.

In der Praxis zeige sich jedoch immer wieder, dass viele Patientinnen und Patienten erst dann in die Zahnarztpraxis kommen, wenn sie es kaum noch aushalten. Dabei stehe die moderne Zahnmedizin für zahnerhaltende, schmerzarme und präventive Konzepte, die früh ansetzen und langfristig schützen.

„Häufig ist aber auch mangelnde Mundhygiene der Auslöser für Zahnschmerzen“, betont der Zahnarzt. „Wer nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen mindestens drei Minuten lang seine Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta putzt und Interdentalbürstchen oder Zahnseide verwendet, schafft eine gute Basis für gesunde Zähne. Vor allem, wenn man zweimal im Jahr seine Zahnärztin oder seinen Zahnarzt zur Vorsorgeuntersuchung besucht und eine professionelle Zahnreinigung (PZR) in Anspruch nimmt“, fasst Öttl die Grundregeln für gesunde Zähne zusammen.

„Zahnärztinnen und Zahnärzte leisten seit Jahren einen wichtigen Beitrag zur Prävention – durch regelmäßige Untersuchungen und Behandlungen, persönliche Beratung und kontinuierliche Fortbildung. Prävention ist aktiver Gesundheitsschutz – für jeden Einzelnen und für das gesamte Gesundheitssystem. Dafür braucht es Zeit, Vertrauen und verlässliche Rahmenbedingungen für die zahnärztliche Versorgung“, resümiert der FVDZ-Bundesvorsitzende.

Über den Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte ist der größte unabhängige zahnärztliche Berufsverband in Deutschland. Er vertritt die Interessen der Zahnärzteschaft gegenüber Politik und Öffentlichkeit und setzt sich für eine selbstbestimmte Ausübung des zahnärztlichen Berufes zum Wohle der Patienten ein.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.
Ubierstraße 83
53173 Bonn
Telefon: +49 (228) 85570
Telefax: +49 (228) 340671
http://www.fvdz.de

Ansprechpartner:
Brigitta Mayer-Weirauch
Pressereferentin
Telefon: +49 228 855732
E-Mail: b.mayer-weirauch@fvdz.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel