Peter Huber Kältemaschinenbau erhält TOP 100-Innovationspreis
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Freitag, Feb. 6, 2026
Wie viel Arbeitszeit reserviert sich der Chef für das Thema Innovation, wie viele innovative Ideen bringen die Mitarbeiter auf den Tisch – um solche Fragen dreht sich das wissenschaftliche Auswahlverfahren von TOP 100. Im Detail untersuchen der Innovationsforscher Professor Nikolaus Franke und sein Team die fünf Kategorien Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovationsprozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation sowie Innovationserfolg. Grundlage dafür ist ein Online-Fragebogen, den die teilnehmenden Unternehmen zuvor ausfüllen.
Die fünf Kategorien spiegeln sich in mehr als 100 Prüfkriterien wider. Das Auswahlverfahren nimmt Franke im Auftrag von compamedia, dem Veranstalter des Wettbewerbs, vor. „Bei TOP 100 analysieren wir gründlich und umfassend, wie innovationsorientiert die Bewerber sind. Und wer herausragend aufgestellt ist, bekommt es mit dem TOP 100-Siegel bestätigt“, sagt Professor Nikolaus Franke.
Die Peter Huber Kältemaschinenbau SE überzeugte in dem Auswahlverfahren und darf das TOP 100-Siegel seit dem 1. Februar führen. Das Unternehmen hat sich als Technologieführer für hochpräzise Temperierlösungen in Forschung und Industrie etabliert. Innovation ist dabei fest im Unternehmen verankert und entsteht aus dem Zusammenspiel von technischem Know-how, moderner Entwicklung und dem engen Austausch mit Anwendern.
„Innovation ist für uns ein kontinuierlicher Prozess und kein einmaliges Projekt“, erklärt Daniel Huber, Vorstandsvorsitzender der Peter Huber Kältemaschinenbau SE. „Unsere Teams entwickeln Lösungen, die höchste Präzision und Zuverlässigkeit bieten und gleichzeitig den steigenden Anforderungen an Effizienz und Nachhaltigkeit gerecht werden. Die Auszeichnung mit dem TOP-100-Siegel bestätigt unseren Anspruch, technologische Maßstäbe zu setzen und diesen Weg konsequent weiterzugehen.“.
Die Top-Innovatoren des aktuellen Jahrgangs treffen sich am 26. Juni im Heidelberg Congress Center zum Deutschen Mittelstands-Summit. Dort wird Christian Wulff ihnen persönlich zum Erfolg bei TOP 100 gratulieren.
TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 27 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der frühere Bundespräsident und Ministerpräsident Christian Wulff. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Das Magazin manager magazin begleitet den Unternehmensvergleich als Medienpartner, das Magazin „ZEIT für Unternehmer“ als Kooperationspartner.
Damit alle Teilnehmer über die gleiche Chance verfügen, wird das TOP 100-Siegel in drei Größenklassen vergeben: bis 50, 51 bis 200 und mehr als 200 Mitarbeiter. In der aktuellen, 33. Runde von TOP 100 bewarben sich 356 Mittelständler um das Siegel. Davon waren 282 erfolgreich. Maximal können 100 Unternehmen pro Größenklasse ausgezeichnet werden.
Die Peter Huber Kältemaschinenbau SE ist ein führender Anbieter von hochgenauen Temperiergeräten für Labor, Technikum und Produktion. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Offenburg ist international mit eigenen Niederlassungen und Handelspartnern tätig. Mehrfach wurde Huber bei Innovations‐ und Umweltwettbewerben ausgezeichnet, u.a. als TOP 100 Innovator, als TOP‐Arbeitgeber sowie mit dem Umweltpreis des Landes Baden‐Württemberg und beim Großen Preis des Mittelstandes.
Seit der Gründung 1968 hat Huber die technologische Entwicklung im Bereich der Flüssigkeitstemperierung mit zahlreichen Innovationen vorangetrieben. Eine Revolution war die Einführung der Unistat‐Temperiersysteme im Jahr 1989, deren Technik bei hochdynamischen Temperierprozessen bis heute tonangebend ist. Typische Anwendungen für Huber‐Produkte finden sich in der Prozess‐ und Verfahrenstechnik, Halbleiterindustrie, Solartechnik, Materialprüfung sowie der chemischen und pharmazeutischen Forschung.
Peter Huber Kältemaschinenbau SE
Werner-von-Siemens-Str. 1
77656 Offenburg
Telefon: +49 (781) 9603-0
Telefax: +49 (781) 57211
http://www.huber-online.com
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