Opel aus Eisenach: Grundsteinlegung für das Werk vor 35 Jahren

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  • Erfolgsgeschichte: Opel als einer der ersten Autohersteller nach Wiedervereinigung in damals neuen Bundesländern aktiv
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung: Werk Eisenach steht seit Jahrzehnten für Präzision „made in Germany“
  • Top-Qualität aus Thüringen heute: Neuer Opel Grandland wird in Eisenach produziert

Kombinierte Werte für Opel Grandland Electric Long Range gem. WLTP1: Energieverbrauch 18,6 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.

Kombinierte Werte für Opel Grandland Electric AWD gem. WLTP1: Energieverbrauch 17,9 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.

Kombinierte Werte für Opel Grandland Plug-in-Hybrid gem. WLTP1: Energieverbrauch gewichtet 14,5 kWh Strom/100 km plus 2,6 l Benzin/100 km; CO2-Emission 59 g/km; CO2-Klasse B. Bei entladener Batterie: Kraftstoffverbrauch 6,3 l/100 km; CO2-Klasse E.

Kombinierte Werte für Opel Grandland Hybrid gem. WLTP1: Kraftstoffverbrauch 5,6 l/100 km, CO2-Emission 126 g/km; CO2-Klasse: D.

Jubiläum in Thüringen: Wo heute der neue Opel Grandland vom Band rollt, befand sich Anfang der 1990er Jahre noch alles im Bau. Vor 35 Jahren – exakt am 7. Februar 1991 – wurde in Eisenach der Grundstein für eines der modernsten Automobilwerke Europas gelegt. Damit schufen die Verantwortlichen in der Mitte des gerade wiedervereinigten Deutschlands die Basis für die Produktion zahlreicher erfolgreicher Opel-Modelle. Seit dem vergangenen Jahr nun verlässt der in jeder Variante elektrifizierte Grandland die Fertigungshallen – und ist damit nicht nur ein Top-Qualitäts-SUV „made in Germany“, sondern auch ein echter Eisenacher.

Opel und Eisenach: Verbundenheit aus Tradition

Die Verbundenheit von Opel zu Eisenach reicht dabei viel länger als 35 Jahre zurück. Schon vor 125 Jahren tritt Opel vor Ort erstmals in Erscheinung: Wilhelm Opel, zweitältester Sohn von Adam Opel, ist Gründungsmitglied des im Januar 1901 in Eisenach ins Leben gerufenen Vereins Deutscher Motorfahrzeug-Industrieller (VDMI), aus dem schließlich der heutige Verband der Automobilindustrie (VDA) hervorgeht.

Eine weitere Gemeinsamkeit, die den traditionsreichen Automobilstandort in Thüringen und Opel in Rüsselsheim früh verbindet: Das ehemalige Eisenacher Automobilwerk und Opel zählen in Deutschland zu den Pionieren unter den Kraftfahrzeugherstellern. In beiden Unternehmen entstanden die ersten Motorwagen bereits Ende der 1890er-Jahre.

Insofern ist das direkte Engagement der Marke mit dem Blitz in Eisenach im Jahr der Wiedervereinigung 1990 nur konsequent. Im März 1990 wird die Opel-AWE-Planungs-Gesellschaft zur Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen dem damaligen Automobilwerk Eisenach (AWE) und Opel gegründet; nur zwei Tage nach der offiziellen Wiedervereinigung rollt am 5. Oktober 1990 der erste Opel Vectra in einer AWE-Werkshalle vom Band. Vier Monate später, am 7. Februar 1991, wird dann der Grundstein für die neue Fabrik in der Wartburg-Stadt gelegt. So entsteht das erste nach der Wiedervereinigung in den neuen Bundesländern gegründete Automobilwerk.

Über die vergangenen Jahrzehnte hinweg verlassen Bestseller wie Opel Corsa und Opel Astra die Eisenacher Produktionshallen. Währenddessen entwickelt sich der Standort kontinuierlich weiter, unter anderem wird das Werk als modernste und produktivste Automobilfertigungsstätte in Europa ausgezeichnet.

Für die Zukunft aufgestellt: Top-SUV Grandland in allen Varianten aus Eisenach

Für den neuen Opel Grandland werden in den vergangenen Jahren schließlich weitere Investitionen in Höhe von 130 Millionen Euro getätigt. Das Werk durchläuft vor dem Start des neuen Grandland die bisher größte Transformation seiner Geschichte. Dank der jüngsten Modernisierung und Weiterentwicklung können unterschiedlichste Antriebsenergien parallel realisiert und auf einer gemeinsamen Linie produziert werden, topmodern und ressourcenschonend. So rollen heute sämtliche Varianten des vielfach ausgezeichneten SUVs, von Grandland Hybrid und Grandland Plug-in-Hybrid bis zum batterie-elektrischen Grandland Electric Long Range und dem ersten vollelektrischen Allradler der Marke Grandland Electric AWD, von hier aus zu den Kunden.

[1] Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

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