KI-Einsatz bei Non-Profit-Organisationen scheitert an manuellen Prozessen
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Mittwoch, März 4, 2026
Non-Profit-Organisationen setzen auf KI
Die Befragten sehen KI als Möglichkeit, wichtige Anwendungsfälle besser umzusetzen, wie zum Beispiel:
Es besteht auch Einigkeit darüber, dass KI Automatisierung und Verbesserungen ermöglichen kann:
„Angesichts der wechselnden Anforderungen, mit denen gemeinnützige Organisationen konfrontiert sind, ist es verständlich, dass sie KI als einen wichtigen Weg zur Maximierung ihrer verfügbaren Ressourcen betrachten“, sagte Rafael Artacho, Director AI Product Incubation bei Unit4. „Sie gehen auch davon aus, dass KI eine Vielzahl von Vorteilen bieten kann, von vorhersagenden Analysen bis hin zu Automatisierung und Erweiterung. Größere Organisationen sind bei der Bewertung der Technologie vielleicht etwas weiter fortgeschritten, aber dies ist auch eine große Chance für kleinere Organisationen, die KI-Integrationen als Teil von Paketlösungen übernehmen können, die auf ihren spezifischen Sektor und ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.“
Manuelle Prozesse und umständliche Finanzsysteme
Es gibt klare Probleme beim Zugriff, der Nutzung und der Verwaltung von ERP-Daten:
Dies wird durch die drei größten operativen Herausforderungen untermauert:
Integration als Schlüssel zu einer „Single Source of Truth“
Die Befragten geben an, dass Technologie Möglichkeiten zur Vereinheitlichung von Daten bietet und mit KI-Innovationen neue Benutzererfahrungen, ein neues Maß an Transparenz und tiefgreifendere Wirkungsmessungen ermöglicht. Mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) bestätigt außerdem, dass sie die Bereitstellung von Backoffice-Anwendungen in der öffentlichen Cloud gegenüber einer hybriden Cloud bevorzugen (26 Prozent).
Non-Profit-Organisationen legen Wert auf eine stärkere Integration zwischen den zentralen Backoffice-Systemen, um diesen Umstieg auf die Cloud zu unterstützen:
Diese Integration wird zu einer einzigen Informationsquelle innerhalb dieser Organisationen führen, was folgende Verbesserungen ermöglicht:
Erfüllung strategischer Vorgaben
Wenn gemeinnützige Organisationen diese Integrationsherausforderungen bewältigen können, hilft ihnen dies, ihre wichtigsten geschäftlichen Herausforderungen anzugehen:
Außerdem sollte es ihnen helfen, ihre strategischen Prioritäten zu erfüllen:
„Angesichts der großen Herausforderungen, denen gemeinnützige Organisationen heute gegenüberstehen, besteht ein echtes Interesse daran, Innovationen als Mittel zum Erreichen strategischer Ziele zu nutzen“, so Ruthbea Yesner, Vice President Government Insights, Education, and Smart Cities bei IDC. „Ein wichtiger Ausgangspunkt muss eine stärkere Integration zwischen den zentralen Backoffice-Anwendungen sein, da dies die für digitale Innovationen wie KI erforderliche einheitliche Datenquelle ermöglicht.“
Methodik
Im Oktober 2025 befragte IDC 70 gemeinnützige Organisationen mit 250 oder mehr Mitarbeitenden. Die Befragten haben ihren Hauptsitz in Nordamerika und Europa, sind jedoch in mehreren Ländern weltweit tätig.
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