ifs @ Filmfestival Max Ophüls Preis 2026

Die Abschlussfilme »Mein Name Akim« und »Splitter« der ifs Internationale Filmschule Köln feiern auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis (19.-25.01.2026) ihre Premiere. 
Das Drama »Mein Name Akim« (Regie / Drehbuch: Aleksandr Kim, Produzentin: Alina Naomi Theis, Kreative Produzentin: Annalena Liesner, Kamera: Jonas Thibaut, Editing: Sophia Timšin) läuft im Wettbewerb Mittellanger Film und konkurriert mit 10 weiteren Filmen um den Max Ophüls Preis Bester Mittellanger Film und den Max Ophüls Preis Publikumspreis Mittellanger Film, die jeweils mit 5.000 Euro dotiert sind. 
Akim, ein Trans*Mann und politischer Flüchtling, stößt in »Mein Name Akim« bei seinen unermüdlichen Versuchen, Deutsch zu lernen, auf bürokratische Hürden, unverständliche Vorschriften und eine menschenverachtende Kälte.

Das Drama »Splitter« (Regie / Drehbuch: Marie Pauline Bagh, Kreative Produzentin: Pauline Schläger, Produzenten: Julius Nerlich, Philip J. Malewicz, Kamera: Jakob Dombrowski, Editing: Hannah Burgmann, Szenenbild: Franziska Schellhorn) wird im Wettbewerb Kurzfilm gezeigt und wetteifert mit 24 weiteren Filmen um den Max Ophüls Preis Bester Kurzfilm und den Max Ophüls Preis Publikumspreis Kurzfilm, die ebenfalls mit je 5.000 Euro dotiert sind. 
In »Splitter« sind die alleinerziehende Studentin Hanna und ihre Tochter Ida im turbulenten Alltag ein eingespieltes Team – bis Idas Einschulung eine Distanz zwischen ihnen schafft.

Auch zahlreiche ifs-Alumni sind mit ihren Arbeiten auf dem Festival zu sehen: 
Im Wettbewerb Dokumentarfilm läuft »Eine Krankheit wie ein Gedicht« (Regie: Jelena Ilic), produziert von ifs-Prof. und -Alumna Melanie Andernach und Knut Loosen. 
Die ifs-Alumni Jascha Viehl (Ton) und Nils Herrmann (Foleys) sind beteiligt an »M.« (Regie: Adrian Witzel), der im Wettbewerb Mittellanger Film gezeigt wird. In der gleichen Kategorie läuft auch »Arme Hunde« (Regie: Moritz Licht), für den Alumnus Benedikt Pawils die Kamera verantwortet.
Das Gastprogramm Special Olympics widmet sich dem Film »Ganzer Halber Bruder« unter der Regie von Alumnus Hanno Olderdissen, nach einem Drehbuch von Alumnus Clemente Fernandez-Gil, Set Decorator war Alumnus Dominik Schmitz.
Im Gastprogramm Bundesfestival Junger Film läuft der ifs-Film »Flying From War« (Regie: Ciara Borgards, Idee: Ciara Borgards, Luisa Niederschuh, Drehbuch: C. Borgards, Theresa Wessel, Produzent: Philip Malewicz, Kamera: Jonas Thibaut, Szenenbild: L. Niederschuh, Editing: Hannes Gabelmann, Niklas Lipski, VFX: C. Borgards, Ute Becker).

Das Filmfestival Max Ophüls Preis zählt zu den renommiertesten Plattformen für den Filmnachwuchs aus dem DACH-Raum. In diesem Jahr werden insgesamt 146 Filme gezeigt.

Über ifs Internationale Filmschule Köln gGmbH

Im Jahr 2000 gegründet, gehört die ifs Internationale Filmschule Köln heute zu den führenden Ausbildungsstätten für Film und Bewegtbild in Deutschland. Sie versteht sich als zentrale, international ausgerichtete Aus- und Weiterbildungseinrichtung für die audiovisuelle Medienbranche. Ihr Ziel ist es, Film- und Medienschaffenden in enger Verschränkung von Theorie und Praxis eine hochwertige, zukunftsorientierte Ausbildung zu bieten. Der Sitz am Film- und Medienstandort Köln prägt in besonderem Maße ihren Anspruch der Branchennähe. Gesellschafterin der ifs ist die Film- und Medienstiftung NRW. Die Studiengänge werden in Kooperation mit der TH Köln angeboten.

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