Datenschutz braucht Transparenz
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Dienstag, Jan. 27, 2026
„Datenschutz ist nur dann möglich, wenn Prozesse, Systeme, Datenflüsse und Zugriffsrechte klar erfasst, dokumentiert, nachvollziehbar und überwacht sind. Nur wenn ich weiß, welche Daten wo liegen, kann ein wirksamer Datenschutz gewährleistet werden“, so Ghirardini.
Präventiver Datenschutz statt Krisenreaktion
Meldepflichtige Datenschutzvorfälle entstehen nicht nur durch gezielte Angriffe, sondern auch durch fehlende Übersicht, unklare Zuständigkeiten und Unachtsamkeit. Genau hier setzt präventiver Datenschutz an: durch Transparenz über kritische Systeme und digitale Geschäftsprozesse, frühzeitige Erkennung von Auffälligkeiten und klar definierte Eskalationsprozesse.
Monitoring spielt dabei eine zentrale Rolle. Es schafft die Grundlage, um zu erkennen:
„Prävention ist besser als Reaktion“, so Ghirardini. „Nur wenn sensible Daten nachvollziehbar dokumentiert sind, können sie geschützt und damit meldepflichtige Incidents vermieden werden.“
Dokumentation als Fundament des Datenschutzes
Ein ernstgemeinter Datenschutz setzt eine resiliente, dokumentierte IT-Landschaft voraus. Automatisierte Dokumentation etwa zu Systemzuständen, Zugriffen, Änderungen und Vorfällen ist dabei kein Selbstzweck, sondern ein zentrales Element zur Nachvollziehbarkeit und Compliance.
Was nicht erfasst, nicht definiert und nicht dokumentiert ist, kann weder abgesichert noch geschützt werden. Ohne strukturierte Prozesse der Datenerfassung, der Zuständigkeiten, der Dokumentation und des Monitorings bleibt Datenschutz ein theoretisches Konstrukt.
Struktur statt Reaktion: der BizResilient-Cycle
Als Orientierungsrahmen für stabile IT und digitale Geschäftsprozesse verweist Ghirardini auf den BizResilient-Cycle. Das Framework verbindet IT-Qualität, Monitoring, Eskalationsmanagement und dokumentierte Prozesse zu einem durchgängigen Ansatz für Resilienz und Compliance.
„Resilienz entsteht nicht durch schnelle Reaktion im Ernstfall, sondern durch Struktur im Alltag“, erklärt Ghirardini. „IT darf keine Schwachstelle sein, sondern muss Stärke werden – für den Datenschutz, für die Organisation und für das Vertrauen von Kunden und Partnern.“
Zitat zur freien Verwendung
„Datenschutz beginnt mit Transparenz und der Frage: Weiß ich überhaupt, welche Systeme welche Daten verarbeiten – und wer darauf zugreifen kann? IT darf keine Schwachstelle sein, sondern muss Stärke werden.“
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
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