Die BAG EJSA im Gespräch mit Anna Aeikens (CDU)
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Kathmandu Nepal
Samstag, Mai 16, 2026
Anna Aeikens äußerte, dass Unterstützung oft nicht ankommt, weil Angebote zu hochschwellig sind und Akteur*innen vor Ort unmotiviert wirken. Sie sprach für mittelfristige Verwaltungsreformen und Zentralisierung von Förderstrukturen. Christine Lohn betonte, dass motivierte Fachkräfte und gute Kooperationen, entscheidend für gelingende Angebote sind. Sie verwies an dieser Stelle auf das Projekt PLAN B der Jugendwerkstatt Hindenburg.
Zur Zusammenlegung von Leistungen wurde die inklusive Kinder- und Jugendhilfe als Beispiel genannt, wobei noch unklar ist, wie sie umgesetzt werden wird. Christine Lohn plädierte für ein Bundesprogramm, im Rahmen dessen in verschiedenen Regionen Umsetzungsmodelle gefördert erprobt werden könnten. Sie betonte die Bedeutung einer frühzeitigen Kommunikation mit Ländern und Kommunen, um Übergänge und Verstetigung nach Beendigung von Bundesprogrammen zu sichern.
Mit Blick auf die unsichere Haushaltslage, in der sich sowohl die verbandliche Infrastruktur als auch die durch den Bund geförderten Programme Jugendmigrationsdienste, Respekt Coaches, Mental-Health-Coaches und Garantiefonds Hochschule in der vorläufigen Haushaltsführung befinden, machte Christine Lohn deutlich, dass die Situation vor allem für die geförderten Träger vor Ort untragbar ist und Auswirkungen auf das Leistungsangebot hat. Damit sind auch direkt die jungen Menschen betroffen, die in diesen Angeboten begleitet und gefördert werden.
Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e. V. (BAG EJSA)
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