THC in Deutschland legalisiert: Ist CBD jetzt überhaupt noch relevant?

Mit dem 1. April 2024 wurde THC-haltiges Cannabis in Deutschland offiziell legalisiert. Über Cannabis-Clubs haben Deutsche nun die Möglichkeit, Cannabis zu beziehen und legal zu nutzen. Auch der Eigenanbau wird damit freigegeben. Welche Auswirkungen hat das auf den florierenden CBD-Markt? Wird dieser noch eine Rolle spielen oder switchen jetzt sämtliche Nutzer von CBD Öl auf die legalisierte THC-Variante um? Das erfahrene Unternehmen CBDDiscounter hat hier eine klare Meinung. 

Warum CBD und THC nicht viel miteinander gemeinsam haben

CBD und THC sind Cannabinoide, die beide in der Hanfpflanze vorkommen. Hier enden die Gemeinsamkeiten aber beinahe schon. Während die CBD-Community vor allem auf die vermuteten Gesundheitswirkungen setzt, spielt beim Konsum von THC auch der Rausch eine Rolle. Medizinisches Cannabis war schon seit 2017 freigegeben, wer eine medizinische Indikation hatte, konnte es sich verordnen lassen.

Nach Ansicht der Profis von CBDDiscounter wird die Legalisierung von THC keinen negativen Einfluss auf CBD haben. Es ist nicht zu erwarten, dass sich alle Nutzer nun zugunsten von klassischem Cannabis anders orientieren. Zwar könnten THC ähnliche (positive) Auswirkungen auf gewisse Beschwerden zugeschrieben werden, es gibt aber auch Nachteile. Einer davon ist der ausgelöste Rausch. Unter dem Einfluss von THC-haltigem Cannabis ist Autofahren ebenso unmöglich wie das Arbeiten an Maschinen.

THC wird nicht über Onlinehändler verfügbar sein.

Zu den bekanntesten Händlern Europas gehört CBDDiscounter, ein Unternehmen, das hochwertige und seriöse CBD-, H4CBD- und CBN-Produkte an Kunden aus Europa vertreibt. Cannabis gibt es im Onlineshop nicht zu kaufen und das wird sich auch kurzfristig nicht ändern. Beim neuen deutschen Gesetz ist vorgesehen, dass der Vertrieb nur über Cannabis-Social-Clubs erfolgen darf, nicht aber über (seriöse) Onlinehändler.

Angst vor einem Kundenverlust hat das Unternehmen nicht. CBD-Nutzer kennen die Benefits der Produkte seit langer Zeit. Es ist durchaus denkbar, dass CBD mit THC von einigen Fans kombiniert wird. Eine Verkleinerung der CBD-Community ist nicht zu erwarten.

CBD-Einsatzbereiche ganz anders als die Nutzung von THC

Die Legalisierung von Cannabis wird in der Community vor allem von Freizeitkonsumenten gefeiert. THC wird gern aus Rauschgründen eingesetzt, da es weniger Overhang geben soll als bei Alkohol. Geht es um die Reduktion gesundheitlicher Beschwerden, vertraut die Community auf CBD. Es wird seit vielen Jahren an beiden Cannabinoiden geforscht, über THC ist mehr bekannt als über CBD.

Aus medizinischen Gründen kommt es unter anderem zum Einsatz, um Schmerzen zu reduzieren, aber auch Übelkeit (als Nebenwirkung) zu lindern. CBD gilt vor allem als effektives Mittel bei nachfolgenden Beschwerden:

  • Entzündliche Erkrankungen (z.B. Rheuma, Morbus Crohn etc.)
  • Schmerzhafte Beschwerden (chronische Schmerzen, akute Probleme)
  • Psychische Symptome wie Ängste, Depressionen, Stress, Nervosität
  • Bei Tieren zur Linderung von Unruhe und vielerlei Beschwerden

Die Wissenschaft ist derzeit daran, die vielfach berichtete (positive) Wirkung von CBD mit Studien zu untermauern. Es gibt bereits erste Fachschriften diesbezüglich, allerdings noch nicht genug, um eine endgültige Dosierungs- und Einnahmeempfehlung auszusprechen.

Aufgrund der hohen Beliebtheit von CBD ist nicht zu erwarten, dass sich die Community durch die Freigabe von Cannabis verkleinern wird.

Beim internationalen Großhändler CBDDiscounter.de bleibt man optimistisch

Für CBDDiscounter.de ist das Thema Qualität seit vielen Jahren oberste Priorität. Das wissen Kunden aus Deutschland, aber auch aus vielen anderen Ländern. Angst vor finanziellen Einbußen hat hier niemand. Die Köpfe hinter dem Unternehmen sind sich sicher, dass Cannabis CBD nicht den Rang ablaufen wird. Es ist eher wahrscheinlich, dass sich hier zwei Produkte parallel einen Stand erarbeiten werden. CBD hat den großen Vorzug, dass es keine psychoaktive Wirkung hat. Damit ist der Einsatz faktisch rund um die Uhr möglich. Von Autofahren über die Arbeit an Maschinen – unter CBD ist es möglich, unter Cannabis nicht.

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