Herzdiagnostik in der Radiologie AufSchalke: Warum es oft auch ohne Katheter geht

Der Lebensstil des Menschen hat großen Einfluss auf seine Gesundheit. Das trifft vor allem auf die Herzerkrankungen zu. Nikotin, Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck oder ein hoher Cholesterinspiegel stressen das Herz – die Herzkranzgefäße verkalken oder verengen sich durch Ablagerungen. Eine risikoarme und für den Patienten schonende Untersuchung des Herzens bietet die Computertomographie (CT) und die Magnetresonanztherapie (MRT). „Beide radiologischen Untersuchungen sind der Goldstandard bei der Abklärung coronarer und entzündlicher Herzerkrankungen. Ihr großer Vorteil gegenüber einer Herzkatheteruntersuchung: Sie sind nicht-invasiv. Es muss also kein Katheter in die Blutgefäße eingeführt werden“, sagt Dr. Svenja Hennigs.

In der Radiologie AufSchalke, in unmittelbarer Nähe zum Stadion, kommt ein Hochleistungsgerät zum Einsatz: Der 256-Zeilencomputertomograph ermöglicht eine sehr kurze Untersuchungszeit bei reduzierter Strahlendosis. Dr. Hennigs: „Die CT-Aufnahmen liefern detaillierte Bilder des Herzens und der umliegenden Strukturen. So werden Kalkablagerungen und Verengungen in den Herzkranzgefäßen sichtbar. Das ermöglicht uns eine präzise Beurteilung von Anatomie und Funktion. Die Gefahr eines Herzinfarktes kann so beurteilt werden.“

In der Praxis wird zur Herzdiagnostik auch ein hochmodernes 3-Tesla MRT-Gerät eingesetzt, das eine große Geräteöffnung hat und deutlich leiser ist. Die Bildqualität sei „einzigartig“, so Radiologin Hennigs. „Die MRT-Aufnahmen zeigen uns die Weichteilstrukturen im Herzen, wie Herzklappen und Muskeln. So erkennen wir eine mögliche Entzündung des Herzmuskels oder des Herzbeutels.“  Zum erfahrenen und spezialisierten Praxisteam der Radiologie AufSchalke gehören Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Radiologien des Bergmannsheil Buer und des Knappschaftskrankenhauses Bottrop. Hier ist Dr. Hennigs seit vielen Jahren Chefärztin. Sie betont: „Zertifikate, fortlaufende Weiterbildung sowie viel Erfahrung und Fachkompetenz sichern eine hohe Behandlungsqualität.“

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