Proaktiv starten Unternehmen besser in die neue Arbeitswelt

Unternehmen haben den Startschuss für das Rennen um die zukünftige Arbeitswelt vernommen. Was vielen zum Erfolg jedoch noch fehlt, ist ein passendes IT-Fundament. Dell Technologies liefert eine Drei-Punkte-Strategie für den erfolgreichen Aufbau.

Diskussionen um die neue Arbeitswelt sind oft reaktiv. Sie drehen sich meist endlos um die Frage, wie Unternehmen mit Trends wie Künstliche Intelligenz oder der digitalen Transformation umgehen sollen. Sinnvoller ist ein proaktiver Ansatz, der die Einführung von Zukunftstechnologien und neuer Arbeitsmodelle beschleunigt. Vor dem Start müssen Unternehmen sorgfältig ihre technologische Infrastruktur überprüfen und sicherstellen, dass diese perfekt auf die kommenden Herausforderungen abgestimmt ist. Dafür eignet sich die folgende Drei-Punkte-Strategie von Dell Technologies.

1. Rationalisierung des Multicloud-Ansatzes. Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren in IT- und Sicherheitslösungen investiert und neue Cloud-Dienste in Betrieb genommen. Das war nötig, um auf die sich ständig verändernden Arbeitsbedingungen reagieren und neue Technologien implementieren zu können. Gerade die unterschiedlichen Cloud-Dienste sind jedoch schwer miteinander in Einklang zu bringen: Insbesondere die Verwaltung und der Betrieb verschiedener Clouds stellt IT-Abteilungen vor große Herausforderungen, da jede ein wenig anders funktioniert und das Komplexitätslevel mit jeder Erweiterung zunimmt. Um dieses Problem zu lösen, sollten Unternehmen ihre IT-Infrastruktur nach dem „Multicloud by Design“-Ansatz rationalisieren. Dazu gehört, die tatsächlichen IT-Bedürfnisse zu evaluieren. Diese können neben Private Clouds auch On-premises-Lösungen, Public Clouds, Colocations oder den Edge sowie eine Kombination aus den unterschiedlichen Umgebungen umfassen. Die Verwaltung findet anschließend über eine „Multicloud by Design“-Plattform statt, die der IT-Abteilung einen einheitlichen Überblick über die unterschiedlichen Komponenten verschafft und deren zentralisierte Verwaltung ermöglicht. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Workloads ohne Mehraufwand dort ausführen, wo es am sinnvollsten ist.

2. Auf- und Ausbau von Schutzmaßnahmen. Unternehmen verwalten heute rund zehnmal mehr Daten als noch vor fünf Jahren – Tendenz steigend. Priorität muss sein, diese Daten zu schützen und Einfallstore für Cyberkriminelle zu schließen. Das gilt umso mehr, da hybride Arbeitsmodelle die Angriffsfläche für Hacker vergrößern. Die praktische Umsetzung muss jedes Gerät und jedes System umfassen, denn bereits nur ein ungeschützter Endpunkt kann als Eintrittsquelle ins Unternehmensnetzwerk genügen. Sobald entsprechende Sicherheitssoftware implementiert wurde, gilt es, die Security-Infrastruktur auch auf die User auszuweiten. Das gelingt am besten mit einem Zero-Trust-Ansatz, einem Authentifizierungsmodell, bei dem jede Interaktion innerhalb des Systems und Netzwerks geprüft wird. Zu guter Letzt benötigen Unternehmen einen elaborierten Recovery-Plan: Trotz aller Sicherheitsmaßnahmen ist es unwahrscheinlich, dass sie sämtliche Cyberattacken abwehren. Um eine möglichst hohe Resilienz aufzubauen und die Business Continuity zu gewährleisten, müssen sie also im Ernstfall bereit sein, Daten wiederherzustellen und den Betrieb schnell wieder aufzunehmen.

3. Anschaffung notwendiger Endnutzer-Systeme. Sobald das Rückgrat der IT steht und dessen Sicherheit gewährleistet ist, können Unternehmen die Endnutzer ausstatten. Im Fokus der Auswahl der Geräte und Tools muss selbstverständlich die Erfüllung ihrer regulären Aufgaben Priorität haben – die Unterstützung neuer Arbeitsmodelle sollte sekundär sein. Es ist ratsam, dass Unternehmen eine individuelle Analyse durchführen, um die Arbeitsweisen ihrer Mitarbeitenden und deren Anforderungen an Arbeitsmittel zu verstehen. Mit diesem Verständnis können sie gezielt angepasste Lösungen finden, die auch innovative Arbeitsmodelle fördern. Dieses Vorgehen ist sinnvoller, als suboptimale Einheitslösungen für alle Abteilungen und Teams zu forcieren. Zudem steigert es die Employee Experience und die Mitarbeiterzufriedenheit.

„Unternehmen benötigen ein starkes Fundament, um in der neuen Arbeitswelt durchzustarten“, erklärt Ulrike Rüger, Senior Sales Director & Regional Leader Germany bei Dell Technologies. „Dafür müssen sie ihre Bedürfnisse kennen, die Sicherheit wahren und dürfen die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden nicht ignorieren. Unsere Drei-Punkte-Strategie hilft ihnen dabei, diese wichtigen Schritte zu gehen, ohne Essenzielles aus den Augen zu verlieren. Auf diese Weise gehen sie proaktiv vor, statt sich mit reaktiven Diskussionen aufzuhalten.“

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