Mit Fördergeldern der GlücksSpirale unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz die Restaurierung der Hamburger Friedhofskapelle Groß Flottbek

Sie gehört zu den beschaulichen, liebenswerten Oasen inmitten des Großstadtbetriebs. Die 1928 eingeweihte Friedhofskapelle in Groß Flottbek entspricht mit ihrem expressionistischen Klinkerbau und steilem Satteldach, dem Schema einer Basilika.

Noch heute ist die Innenausstattung originalgetreu erhalten und bei Handwerksarbeiten waren sogar die historischen Farben zum Vorschein gekommen. Das ungewöhnliche Farbkonzept der Andachtsräume wird bei der anstehenden Restaurierung wiederbelebt.

Den Fördervertrag für die Restaurierungsarbeiten übergab Wolfgang Grandinger vom Ortskuratorium Hamburg der DSD im Beisein von Elena Blankenburg von LOTTO Hamburg am 23. Mai an Pastorin Carina Lohse und Friedhofsleiterin Anna-Valeska Rühmann.

Damit stehen 40.000 Euro für die Sanierung der historischen bunten Fenster und Reparatur der Natursteinböden sowie die Rekonstruktion der Innenräume zur Verfügung.

Architekt Matthias Schmidt erläuterte die ursprüngliche Innenraumgestaltung von Kapelle und Andachtsraum. So soll die Altar-Nische schon bald wieder in kräftigem Blau und der sakrale Andachtsraum grün leuchten. Die Fenster wurden für die Restaurierung bereits ausgebaut und werden neu eingefasst. Bereits im Sommer dieses Jahres soll die Restaurierung der Friedhofskapelle Groß Flottbek abgeschlossen sein.

Die Friedhofskapelle Groß Flottbek gehört zu den über 60 Denkmälern, die von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz auch mit Mitteln der GlücksSpirale in Hamburg gefördert werden.

Die GlücksSpirale ist eine wöchentliche Endziffernlotterie. Ursprünglich wurde sie 1970 zur Finanzierung der Olympischen Spiele 1972 in München gegründet. Ein Drittel aus den Zweckerträgen der GlücksSpirale kommen gemeinnützigen Projekten zu Gute.

„In Hamburg stellt die GlücksSpirale für die Bereiche Sport, Wohlfahrtpflege, Denkmalschutz und Katastrophenschutz insgesamt über 892.000 Euro jährlich bereit, die jeweils zu einem Viertel in diese Bereiche fließen“, erläutert Elena Blankenburg von LOTTO Hamburg und präzisiert: „Aus den Spieleinsätzen des Jahres 2022 fließen über 223.000 Euro an Denkmalschutz-Projekte.“
Gefördert werden von der GlücksSpirale vor allem Projekte des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW). Zusätzlich werden in Hamburg auch Projekte und Hilfsorganisationen im Bereich des regionalen Katastrophenschutzes (wie z.B. Malteser, DLRG, THW, DRK, ASB, Johanniter) unterstützt.

Über die LOTTO Hamburg GmbH

Die LOTTO Hamburg GmbH bietet im Auftrag der Freien und Hansestadt die Staatslotterien und -wetten an. Rund 100 Beschäftigte in der Zentrale und etwa 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den ca. 400 LOTTO-Annahmestellen kümmern sich in Hamburg um die Belange des staatlich geschützten Glücksspiels. Die Rahmenbedingungen regelt dabei der am 01.07.2021 in Kraft getretene Glücksspielstaatsvertrag. Glücksspielsucht-Prävention ist dabei ein erklärtes Ziel von LOTTO Hamburg: In Kooperation mit dem Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) in Hamburg werden alle Beschäftigten der Annahmestellen und der Zentrale umfassend geschult. Im Internet ist LOTTO Hamburg unter www.lotto-hh.de präsent.

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