MARIS Healthcare GmbH als Lösungsanbieter beim SEKMA-Projekt des Krankenhauses Reinbek St. Adolf-Stift

Bereits 2016 wurde das Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift Kunde der MARIS Healthcare GmbH und MARIS Diktat wurde flächendeckend installiert. Ein Jahr später gewann auch die MARIS Spracherkennung an Interesse, deren Einführung 2017 stattfand. Vor 3 Jahren beschloss das Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift die Prozesse des Entlassmanagements zu optimieren und rief das Projekt „SEKMA“ ins Leben.

SEKMA“ steht für „Sektorübergreifendes Entlassmanagement“ und wurde mit einem Förderbescheid von über 490.000 € aus dem Versorgungssicherungsfonds des Landes Schleswig-Holstein ins Leben gerufen. Ziel des Projektes ist es, die Prozesse der Entlassung eines Patienten zu optimieren und durchweg zu digitalisieren, wozu eine Vernetzung von Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten und Pflegeeinrichtungen gewährleistet sein muss. Hierzu müssen auf Krankenhausseite die entsprechenden Systeme wie das KIS oder die Befund- und Arztbriefschreibung problemlos an KIM (Kommunikation im Medizinwesen) angeschlossen sein.

Neben weiteren Lösungsanbietern, die einen wichtigen Teil des Projektes ausmachten, war auch die MARIS Healthcare GmbH an dem innovativen Projekt beteiligt. „Als Experte für die medizinische Dokumentation ist es unser Anspruch, die damit verbundenen Prozesse nicht nur innerhalb einer Einrichtung zu begleiten, sondern Informationen allen Behandlungsteilnehmern außerhalb der Einrichtung anbieten zu können“, sagt Michael Pozaroszczyk, Geschäftsführer der MARIS Healthcare GmbH. Die volldigitale Befund- und Arztbriefschreibung (MARIS B|smart) der MARIS Healthcare GmbH, gewährleistet eine direkte und digitale Erstellung aller relevanten Dokumente, die bei der Entlassung eines Patienten umgehend den weiterbehandelnden Institutionen wie niedergelassenen Ärzten, Pflegeeinrichtungen etc. per KIM-Schnittstelle zugesendet werden.

Beteiligt waren niedergelassene Ärzte sowie stationäre und ambulante Pflegeheime, die das Projekt, welches für die Verzahnung der Prozesse zwischen Krankenhäusern und ambulanten Einrichtungen steht, sehr wertschätzen. Ein permanenter und reibungsloser Austausch behandlungsrelevanter Informationen zwischen den Krankenhausärzten und den niedergelassenen Ärzten ist für die medizinisch korrekte Weiterbehandlung des Patienten elementar. „Die MARIS Lösungen, welche bei dem SEKMA-Projekt des Krankenhauses Reinbek St. Adolf-Stift zum Einsatz kommen, tragen zu einer hochwertigen Qualität der Dokumente, einem reibungslosen Austausch zwischen den medizinischen Fachkräften als auch einer Vereinfachung der ganzen Prozesse bei. „Diese Mehrwerte kommen nicht nur den beteiligten Partnern, sondern gerade den Patienten zugute“, so Stephan Kulisch, Geschäftsführer der MARIS Healthcare GmbH und Projektleitung seitens der MARIS Healthcare GmbH bei „SEKMA“.

Über die MARIS Healthcare GmbH

Die MARIS Healthcare GmbH ist Anbieter und Experte rund um die medizinische Dokumentation. Neben Softwarelösungen und passender Hardware, bietet das Unternehmen auch Projektmanagement-Dienstleistungen an. Dadurch ist MARIS der Partner für die Optimierung interner Prozesse von Einrichtungen im Gesundheitswesen.

Von der Spracherkennung und dem digitalen Diktat, über die Mitarbeiter-App sowie die neuartige MARIS Glass Datenbrille und die Befund- und Arztbriefschreibung bis hin zu Kommunikationsservern – mit MARIS Healthcare alles aus einer Hand. Wir gestalten Workflows effizienter, effektiver und kostengünstiger. Transparente Überblicke über alle relevanten Vorgänge und Dokumentationen stehen bei MARIS Healthcare an erster Stelle. MARIS bietet mehr Zeit für Patienten und mehr Freizeit für Ärzte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MARIS Healthcare GmbH
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66557 Illingen
Telefon: +49 (6825) 95392-00
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Michael Pozaroszczyk
Leitung Marketing & Vertrieb
Telefon: +4968259539233
E-Mail: vertrieb@maris-healthcare.de
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