Heizkostenverordnung: Digitalisierungschance nutzen

Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die Umsetzung der Vorgaben der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in nationales Recht durch die vom Bundeskabinett am Mittwoch beschlossene novellierte Heizkostenverordnung*. Dadurch wird der Maßgabe des Bundesrates zugestimmt, die Kostenauswirkungen der neuen Regelungen auf die Mieter bereits nach drei anstatt fünf Jahren zu evaluieren.

Die Immobilienwirtschaft hat schon seit Langem erkannt, dass die Verbrauchsreduktion durch ein effizienteres Nutzerverhalten ein wichtiger Schritt hin zu mehr Klimaschutz im Gebäudesektor ist. „Hierfür sind die Vorgaben aus der EED zur Weiterentwicklung der Verbrauchsabrechnung sowie zur Einführung der unterjährigen Verbrauchsinformation sehr zu begrüßen“, so Maria Hill, Vorsitzende des ZIA-Ausschusses Energie und Gebäudetechnik. „Die kommende Bundesregierung legt in ihrem Koalitionsvertrag ersichtlich einen Schwerpunkt auf das Thema Digitalisierung. Wir empfehlen der Ampel-Koalition daher, das Potenzial für eine technologieoffene Digitalisierung des Gebäudesektors und für schnell wirksamen Klimaschutz durch Verbrauchsdaten weiter konsequent auszuschöpfen – etwa durch den Aufbau einer nationalen digitalen Gebäudedatenbank“, so Maria Hill weiter.

*HKVO, Verordnung über die Änderung der Verordnung über Heizkostenabrechnung

Über den ZIA Zentraler Immobilien-Ausschuss e.V.

Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. Er spricht durch seine Mitglieder, darunter 28 Verbände, für rund 37.000 Unternehmen der Branche entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der ZIA gibt der Immobilienwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt eine umfassende und einheitliche Interessenvertretung, die ihrer Bedeutung für die Volkswirtschaft entspricht. Als Unternehmer- und Verbändeverband verleiht er der gesamten Immobilienwirtschaft eine Stimme auf nationaler und europäischer Ebene – und im Bundesverband der deutschen Industrie (BDI). Präsident des Verbandes ist Dr. Andreas Mattner.

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