ICF wählt neuen Präsidenten – Thomas Konietzko stellt sich zur Wahl

Die Internationale Kanu-Föderation (ICF) wird auf seinem zweimal verschobenen Kongress im November in Rom einen neuen Präsidenten wählen.

Zwei Kandidaten bewerben sich um die Nachfolge des Spaniers Jose Perurena, der seit 2008 an der Spitze der ICF steht und angekündigt hat, nach drei Amtszeiten als Präsident zurückzutreten.

Der deutsche Thomas Konietzko und Evgenii Arkhipov vom Russischen Kanuverband sind die beiden Kandidaten für die Präsidentschaft, über die der ICF-Kongress am Wochenende vom 4. bis 6. November abstimmen wird. Es wird auch über die Positionen des Vizepräsidenten und des Schatzmeisters sowie über die Positionen in neun ICF-Ausschüssen abgestimmt.

Konietzko ist seit 1978 im Kanusport aktiv, als Sportler, Trainer und Funktionär. Der Präsident des Deutschen Kanu-Verbandes ist seit 2012 Mitglied im ICF-Vorstand und seit 2016 Vizepräsident.

Arkhipov begann im Kanusport 1976 als Sportler und ist seit 2008 Präsident des Russischen Kanuverbandes..

Der ICF-Kongress war ursprünglich für November 2020 auf den Philippinen geplant, wurde aber wegen des Covid auf Thailand im Oktober 2021 verschoben. Der Kongress wurde daraufin noch ein drittes Mal verschoben und nach Rom verlegt, nachdem Bedenken geäußert wurden, ob eine Mehrheit der Länder teilnehmen kann. Der Kongress im November wird eine Kombination aus persönlicher und Online-Abstimmung sein.

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