Urlaub dahoam nicht ohne Risiko

Obwohl das Fernweh steigt, plant etwa jede*r zweite Deutsche Urlaub in der heimischen Umgebung. Doch auch im eigenen Garten warten Tücken. Die Versicherungskammer Bayern erklärt, welche Schäden und Unfälle daheim passieren können und wie sich Urlauber*innen schützen können.

45 Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass sie dieses Jahr ihren Urlaub zu Hause verbringen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov Deutschland im Auftrag der Versicherungskammer Bayern. Auch ein Urlaub dahoam kann Spaß machen und richtig erholsam sein. Worüber sich die Wenigsten aber im Klaren sind: „Auch in der vertrauten Umgebung gibt es Missgeschicke, die Schäden und Unfälle nach sich ziehen können“, sagt Sigrid Reichardt, Hauptabteilungsleiterin Sachversicherung bei der Versicherungskammer Bayern.“

Gartenharke, Heckenschere, Teleskopleiter etc.: ungeübtes Hantieren, aber auch allzu routiniertes Arbeiten zieht gerne Verletzungen nach sich.  Es empfiehlt sich eine Unfall-, Berufsunfähigkeits- oder eine Krankentagegeldversicherung, um im Ernstfall finanziell unterstützt zu werden. 

Doch auch nach der Gartenarbeit droht Ungemach. Leckere Würstchen, saftige Steaks, Gemüse und Tofu: gegrillt und in geselliger Runde schmeckt einfach alles besser. Für immerhin 41 Prozent der heimischen Urlauber*innen steht Grillen oben auf der Liste der Freizeitaktivitäten, so YouGov. Doch Obacht: Unkontrolliertes Qualmen oder Stichflammen führen oft zu Schäden an Haus, Gartenlaube oder der Markise, warnt Reichardt. Das kann teuer werden ohne Versicherungsschutz. Sinnvoll ist eine Wohngebäudeversicherung, die für Schäden aufkommt, die rund um befestigte Gegenstände am oder im Gebäude entstehen. Gartenmöbel hingegen lassen sich über eine Hausratversicherung absichern.

Letztere hilft auch bei Diebstahl. Denn die Deutschen investieren mittlerweile viel Geld in Gartenmöbel, Trampoline oder ähnliche Gerätschaften. Das wissen auch Einbrecher*innen und Dieb*innen. Auch diese Risiken kann man über eine Hausratversicherung umfassend absichern.

Eine private Haftpflichtversicherung sollte jede*r besitzen, der/die nicht familienmitversichert ist. Sie hilft, wenn Dritten Schaden zugefügt wird. So zum Beispiel, wenn man – ganz typisch – das Rotweinglas umstößt, dessen Inhalt sich über die Kleidung eines Gastes ergießt. Es lohnt sich, den Versicherungsschutz zu prüfen. 

Die Befragung

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der im Mai 2021 2049 Personen teilnahmen. Die Gesamtergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über Versicherungskammer Bayern

Der Konzern Versicherungskammer ist bundesweit der größte öffentliche Versicherer und inzwischen der siebtgrößte Erstversicherer in Deutschland. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte er Beitragseinnahmen von 9,36 Mrd. Euro. Mit seinen regional tätigen Gesellschaften ist das Unternehmen in Bayern, der Pfalz, im Saarland sowie in Berlin und Brandenburg aktiv. Der Krankenversicherer der S-Finanzgruppe ist zusammen mit den anderen öffentlichen Versicherern bundesweit tätig. Von großer Bedeutung ist das gesellschaftliche Engagement des Konzerns Versicherungskammer. Die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Strategie der Förderung ehrenamtlicher Einrichtungen und Initiativen, die insbesondere im Bereich der Prävention und Sicherheit tätig sind, wird seit einigen Jahren zusätzlich gestärkt durch die beiden Stiftungen, Versicherungskammer-Stiftung und Versicherungskammer-Kulturstiftung. Zudem ist der Konzern Versicherungskammer bereits zum dritten Mal mit dem Zertifikat "Beruf und Familie" als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet worden. Er hat rund 6.900 Beschäftigte, davon gut 270 Auszubildende.

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