Ministerpräsident Haseloff und Wirtschaftsminister Altmaier besuchen Familienunternehmen BT innovation

Mit welchen Themen befasst sich der deutsche Mittelstand? Welche Herausforderungen müssen mittelständische Unternehmen bewältigen? Welche aktuellen Probleme gilt es zu lösen? Darüber haben sich der sachsen-anhaltische Ministerpräsident, Dr. Reiner Haseloff und der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bei einem Besuch der B.T. innovation GmbH am Mittwoch, 26. Mai 2021 in Magdeburg mit den Geschäftsführern Felix von Limburg und Stefan Wittek ausgetauscht.

Während des Besuches informierten sich Ministerpräsident und Bundeswirtschaftsminister über die Produktpalette und aktuelle Forschungsprojekte des inhabergeführten Unternehmens, das für zukunftsweisende Produktentwicklungen in der Bau- und Betonfertigteilindustrie steht. Die Themen Produktinnovationen, Forschung & Entwicklung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Export standen im Mittelpunkt der Gespräche. Herr Dr. Haseloff und Herr Altmaier besuchten u.a. die Produktionshalle der BT innovation und machten sich ein Bild über den innovativen Produktionsprozesses von Betonfertigteilen. Im Rahmen des Besuchs wurde auch das Low Cost House besichtigt, welches ein Ergebnis jahrelanger Forschung und Entwicklung des Ingenieurteams von BT innovation darstellt. Das entwickelte Konzept von BT innovation ermöglicht die Schaffung von sicherem, stabilem und kostengünstigem Wohnraum in kürzester Zeit. Besonders relevant sind dabei auch die Möglichkeiten zur Schaffung von lokalen Arbeitsplätzen und die Verstärkung existierender Wertschöpfungsketten im jeweiligen Zielland, unterstützt durch die leicht zu erlernende Handhabung der Produktionsanlage.

Mit Blick auf die anstehende Landtagswahl betont Felix von Limburg: „Die nächste Landesregierung hat eine große Chance: Im Mittelstand in Sachsen-Anhalt gibt es eine Vielzahl zukunftsweisender Ideen und innovativer Geschäftsmodelle. Je mehr bürokratische Hürden für Unternehmen in der öffentlichen Verwaltung oder bei Genehmigungsverfahren beseitigt werden, desto mehr innovative Geschäftsmodelle können erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden. Ein innovationsfreundliches Umfeld bringt den Standort Sachsen-Anhalt nach vorne und schafft gute Arbeitsplätzte mit hoher Wertschöpfung.“

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