Wie minimalistisch ist das denn? Einfach smaller: Der Tisch PLATO

Das Unternehmen Müller Small Living fertigt hochwertig gestaltete Möbel, die flexibel Raum schaffen und vielfältige Möglichkeiten der Nutzung bieten. Um diesen Anspruch mit einer zeitlosen, möglichst einfachen Formgebung zu verbinden, arbeitet die Möbelmanufaktur aus dem friesischen Bockhorn eng zusammen mit ausgesuchten Designern und Designerinnen. Darunter sind renommierte Gestalter wie Rolf Heide, Michael Hilgers oder das designer-Duo kaschkasch, aber auch junge Entwerfer und Entwerferinnen, die zum Teil noch studieren.

Zuletzt hat Müller Small Living den Tisch PLATO ins Programm aufgenommen. Der Entwurf der drei Jungdesigner*innen Alissa Arends, Leon Bucher und Yelim Kim lässt sich vielfältig nutzen und mit wenigen Handgriffen zusammenklappen und wiederaufbauen. Er steht damit schnell und flexibel überall dort zur Verfügung, wo er gerade benötigt wird; als Büromöbel, als Arbeitsplatte oder als Frühstücks- oder Buffet-Tafel. Das Tischgestell von PLATO wird pulverbeschichtet in graphitschwarz oder reinweiß gefertigt. Die 25 Millimeter starke Schreibtischplatte ist als 1490 x 750 Millimeter große Leichtbau-Schichtholzplatte mit abgerundeten Ecken und Kanten und beschichtet in weiß oder schwarz matt erhältlich.

Entwickelt wurde PLATO übrigens an der Bauhaus-Universität Weimar – also exakt dort, wo 1919 das weltberühmte Bauhaus durch Walter Gropius gegründet worden war. Im Rahmen eines Studienprojektes in ihrem zweiten Semester hatten sich die drei Produktdesign-Student*Innen Alissa Arends, Leon Bucher und Yelim Kim vorgenommen, einen Tisch zu entwerfen, der größtmögliche Flexibilität ermöglicht und dabei vollkommen minimalistisch daherkommt. Als Ergebnis entstand schließlich PLATO. Die konstruktive Idee dahinter: Durch ein eingebautes Gelenk und seinen simplen Aufbau lässt sich der aus Stahlrohr und Multiplexplatte bestehende Tisch schnell und unkompliziert umstellen, platzsparend verstauen oder ins Freie tragen. Um das Möbel zu mobilisieren, braucht dabei lediglich die Tischplatte herausgehoben zu werden.

Große Anerkennung erhielt der Entwurf unter anderem durch einen zweiten Platz beim Pure Talents Contest der Internationalen Einrichtungs- und Möbelmesse „imm cologne“, einem der international renommiertesten Design-Wettbewerbe für junge Gestalter und Gestalterinnen. „In dem Tisch ist ein Thema zu erkennen, das sich durch die gesamte deutsche Industrie zieht: Er ist funktional, er ist demokratisch, er ist ehrlich. Und er funktioniert!“, lobte die Journalistin Sophie Lovell, eine der Jurorinnen des Wettbewerbs.

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