71. Deutscher Filmpreis: 15 filmstiftungsgeförderte Filme in der Vorauswahl

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  • 11 Spielfilme und 4 Dokumentarfilme im Rennen
  • Bekanntgabe der Nominierungen am 19. August
  • Verleihung Deutscher Filmpreis am 1. Oktober im Palais am Funkturm in Berlin

15 filmstiftungsgeförderte Produktionen wurden soeben von der Deutschen Filmakademie für den Deutschen Filmpreis 2021 als Vorauswahl für die Nominierung verkündet. Die Filme gehen nun ins Rennen um die Nominierungen, die am 19. August bekannt gegeben werden. Die Verleihung des Deutschen Filmpreises findet am 1. Oktober im Palais am Funkturm in Berlin statt.

„15 filmstiftungsgeförderte Filme im Rennen um die Lola. Wir drücken den Teams die Daumen für die nächste Runde. Und ganz besonders freuen wir uns, alle diese Filme hoffentlich bald wieder gemeinsam dort zu erleben, wo sie uns so viel geben: auf der großen Leinwand!“, so Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW.

Mit der heutigen Bekanntgabe ist die erste Hürde des dreistufigen Auswahlverfahrens genommen. Folgende filmstiftungsgeförderten Produktionen stehen im Rennen um die Nominierungen:

Spielfilm

  • Enfant Terrible (Regie: Oskar Roehler, Drehbuch: Klaus Richter, Produktion: Bavaria Filmproduktion, X Filme Creative Pool)
  • Exil (Regie und Drehbuch: Visar Morina, Produktion: Komplizen Film, Frakas Production, Ikonë Studios)
  • Home (Regie und Drehbuch: Franka Potente, Produktion: Augenschein Filmproduktion, Lemming Film BV)
  • Im Feuer – Zwei Schwestern (Regie und Buch: Daphne Charizani, Produktion: Pallas Film, Match Factory Productions, View Master Films)
  • Je suis Karl (Regie: Christian Schwochow, Drehbuch: Thomas Wendrich, Produktion: Pandora Film Produktion, Negativ Film Productions)
  • Kids Run (Regie und Drehbuch: Barbara Ott, Produktion: Flare Film, Storming Donkey Productions)
  • One of these Days (Regie und Drehbuch: Bastian Günther, Produktion: Flare Film, Green Elephant Film)
  • Rivale (Regie: Marcus Lenz, Drehbuch: Lars Hubrich, Marcus Lenz, Produktion: Hanfgarn & Ufer)
  • Die Welt wird eine andere sein (Regie: Anne Zohra Berrached, Drehbuch: Stefanie Misrahi, Produktion: Razor Film Production, Haut et Court, Zero One Film)
  • Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (Regie: Detlev Buck, Drehbuch: Daniel Kehlmann, Detlev Buck, Produktion: Bavaria Filmproduktion) – Nachbenennung Visuelle Effekte
  • Nahschuss (Regie und Drehbuch: Franziska Stünkel, Produktion: Network Movie Film- und Fernsehproduktion, Franks Filmproduktion, c-films) – Nachbenennung Männliche Hauptrolle und Weibliche Nebenrolle

 Dokumentarfilm

  • Das neue Evangelium (Regie und Buch: Milo Rau, Produktion: Fruitmarket Kultur und Medien, Langfilm, IIPM)
  • Oeconomia (Regie und Buch: Carmen Losmann, Produktion: Petrolio Film)
  • Space Dogs (Regie und Buch: Elsa Kremser, Levin Peter, Produktion: Raumzeitfilm Produktion, It Workes Medien)
  • Die Unbeugsamen (Regie und Buch: Torsten Körner, Produktion: Broadview TV) 

Die insgesamt 49 Filme werden von den knapp 2.000 Mitgliedern der Deutschen Filmakademie gesichtet. Die Mitglieder der einzelnen Sektionen bestimmen dann in ihren jeweiligen Bereichen die Nominierungen, die am 19. August bekannt gegeben werden. Die Vergabe der Lolas findet am 1. Oktober im Palais am Funkturm in Berlin statt. Weitere Infos zur Vorauswahl unter www.deutsche-filmakademie.de

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