Medienkompetenz-Preis M-V 2021: nur noch wenige Tage bis zur Preisverleihung Die acht besten Projekte stehen im Finale

Zu dem von der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern, der Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns Manuela Schwesig, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V sowie dem Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung M-V ausgelobten Medienkompetenz-Preis M-V 2021 haben sich in diesem Jahr 57 Projekte aus ganz Mecklenburg-Vorpommern beworben.

Die Vergabe der Medienkompetenz-Preise Mecklenburg-Vorpommern 2021 wird in einem Livestream (https://fish-festival.de/…) aus dem Rostocker M.A.U. Club gesendet und bildet am Donnerstag, den 29. April 2021, den Auftakt des diesjährigen Filmfestivals im StadtHafen (FiSH).

Der Preis prämiert nunmehr zum 16. Mal die innovativsten und nachhaltigsten Projekte, die Medienkompetenz modellhaft an Menschen aller Altersgruppen vermitteln. Der Preis (dotiert mit insgesamt 6.000 Euro) wird zum zweiten Mal in vier Kategorien vergeben:

  • Freizeit und Teilhabe (Vergabe: Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern)
  • Schule und Bildung (Vergabe: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V)
  • Kindheit und Alter (Vergabe: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung M-V)
  • Nachgehakt (Vergabe: Ministerpräsidentin Manuela Schwesig)

Die aus vielen Teilen unseres Bundeslandes eingereichten Projekte weisen einen außerordentlichen Ideenreichtum sowie eine große Methoden- und Themenvielfalt auf. Eine Preisjury hat die 57 Einreichungen gesichtet, diskutiert und bewertet und die acht besten Projekte ausgewählt, die sich am 29. April 2021 in der Livesendung präsentieren dürfen.

Dies sind:

  • der Seniorenbeirat der Stadt Gadebusch mit dem medienübergreifenden Projekt „Silver Sufer, ein Weg aus der Einsamkeit“
  • die Kita „kleines ganz groß“ aus Rostock mit dem medienübergreifenden Projekt „Medien mit allen Sinnen erleben“
  • das Institut für Medienforschung der Uni Rostock mit dem Videoprojekt Medien-Praxis-Seminar ZOOM Rostock“
  • die Werkstattschule in Rostock mit dem Videoprojekt „Grenzwanderung“
  • der LAG Medien Mecklenburg-Vorpommern e. V. mit dem Onlineprojekt „#MVedu – Vernetzung und Weiterbildung von und für Bildungsenthusiast*innen in MV“
  • der Medienwerkstatt Identity Films e. V. Stralsund mit dem Programmierprojekt Bits und Bots“
  • die Evangelische Akademie der Nordkirche mit dem medienübergreifenden Projekt „General Solutions – ein mobiles Escape Game zur digitalen Zukunft“
  • die RAAbatz Medienwerkstatt (RAA MV) Waren (Müritz) mit dem medienübergreifenden Projekt „Fake News & Co“

Zur diesjährigen Preisjury gehören: Petra Willert (Vorsitzende des Fachausschusses für Medienbildung, Bürgermedien und Digitalisierung der Medienanstalt M-V), André Zabel (Staatskanzlei M-V), Maike Köster (Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung M-V, Abteilung frühkindliche Bildung), Manuela Kämmerer (Programmleitung Kulturagenten für kreative Schulen Berlin, Region Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern (DKJS)), Dr. Andreas Spengler (Universität Rostock, Juniorprofessur für Medienpädagogik und Medienbildung) und Rüdiger Prehn (Regionalbeauftragter für Medienbildung des Medienpädagogischen Zentrums des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V, Neubrandenburg).

Wie jedes Jahr fiel es den Jurorinnen und Juroren nicht leicht, zu einem Ergebnis zu kommen. Jedes einzelne Projekt sei auf seine Weise sehr wertvoll und verdiene großes Lob und viel Anerkennung, so die Jury. Auf jeden Fall zeige die große Vielfalt der Konzepte und Projekte, dass Medienkompetenzvermittlung auch und gerade in Zeiten der Corona-Pandemie in Mecklenburg-Vorpommern ein wichtiges Thema sei.

Durch die Preisverleihung wird Katharina Bluhm (Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern) führen.

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