Lawinen in Zeitlupe: Die 12 Megatrends der kommenden Jahrzehnte

Willkommen in der Welt der Megatrends, dem Kernelement der Forschung des Zukunftsinstituts und Grundlage für Entscheidungen in Wirtschaft, Politik und auf persönlicher Ebene, jetzt in neuer Auflage.

Wie verändern sich Wirtschaft und Gesellschaft in den kommenden Jahren? Welche großen Treiber sorgen für globalen Fortschritt und Innovationen? Was hat sich durch die Pandemie-Erfahrungen im Jahr 2020 grundlegend verändert? Welche Megatrends wurden ausgebremst, welche verstärkt? Worin liegen die Chancen und Potenziale, aber auch die Herausforderungen für die Zeit nach den ersten großen Umbrüchen?

Antworten auf diese und weitere Zukunftsfragen liefert die vollständig überarbeitete und neu strukturierte Neuauflage der Megatrend-Dokumentation. Die aktuelle Megatrend-Dokumentation berücksichtigt den Einfluss der Corona-Pandemie auf die Megatrends und beschreibt die Auswirkungen der kollektiven Krisenerfahrung auf verschiedenen Ebenen.

Doch was sind Megatrends?

Megatrends benennen und beschreiben extrem komplexe Veränderungsdynamiken, besitzen eine Halbwertszeit von 50 Jahren und sind damit ein Modell für den Wandel der Welt. Sie sind ubiquitär, wirken also in alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche. Megatrends erzeugen ihre Dynamik auch durch ihre Wechselwirkungen, sie sind nicht überall und zur gleichen Zeit auch gleich ausgeprägt, lassen sich früher oder später aber auf der ganzen Welt beobachten.

„Megatrends sind mega, weil sie so allumfassend wirken. Egal, welchen der 12 Trends Sie sich herauspicken, er wird mit großer Wahrscheinlichkeit Ihr persönliches sowie Ihr berufliches Leben auf die eine oder andere Weise beeinflussen. Megatrends nennen wir die langfristigsten und grundlegendsten Veränderungsprozesse, die unsere Gesellschaft und Wirtschaft prägen.“ – Lena Papasabbas, Co-Autorin und Megatrend-Expertin des Zukunftsinstituts.

Und wie entstehen Megatrends?

Megatrends „entstehen“ weniger, vielmehr geht es um die Beobachtung langfristiger Entwicklungen mit großer Relevanz für alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft, die sich mit hoher Verlässlichkeit in die Zukunft „verlängern“ lassen. Megatrends werden also nicht erfunden oder ausgerufen, sie sind das konzentrierte Ergebnis der systematischen Beobachtung, Beschreibung und Bewertung neuer Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Trends zu analysieren bedeutet immer auch, frühzeitig ihre Auswirkungen zu benennen – auf Branchen, Unternehmen und Märkte, letztlich aber auch auf jedes einzelne Individuum.

Welche Auswirkungen hat Corona auf die Megatrends?

Papasabbas: „Megatrends sind beständiger als man denkt. Die Pandemie hat viele unserer Prognosen und Theorien herausgefordert. Konsumtrends und Märkte haben sich schlagartig verändert. Die Frage, wie unser Megatrendsystem von diesem Bruch mit der Norm beeinflusst wird, hat uns ausgiebig beschäftigt. Überraschenderweise hat aber selbst dieses Großereignis keinen Megatrend in seinen Grundfesten erschüttert. Natürlich hat sich unterhalb der Megatrendebene viel verändert. Gerade wenn man sich die Subtrends bei Mobilität und Globalisierung ansieht.“

Tauchen Sie ein in die Welt der 12 Megatrends Individualisierung, Gender Shift, Silver Society, Wissenskultur, New Work, Gesundheit, Neo Ökologie, Konnektivität, Globalisierung, Urbanisierung, Mobilität und Sicherheit in der gesammelten Megatrend-Dokumentation des Zukunftsinstituts.

Zum vollständigen Interview mit Lena Papasabbas gelangen Sie hier.

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Das Zukunftsinstitut ist ein internationaler Think-Tank für Trend- und Zukunftsforschung. In diesem Bereich zählt es zu den einflussreichsten Forschungs- und Beratungsteams Europas. Gegründet wurde das Unternehmen 1998 in Deutschland. www.zukunftsinstitut.de

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