PWO erwartet positive Entwicklung im Geschäftsjahr 2021

  • – Zügiger Ausbau der Marktposition und weitere Stärkung der Standorte stehen im
    Mittelpunkt
  • – Deutliche Verbesserung der Finanzkennzahlen erwartet

Der Vorstand der PWO AG hat heute seine Einschätzung zur Entwicklung des Geschäftsjahres 2021 abgegeben. Diese Einschätzung erfolgte unter dem Eindruck der sich weiter verschärfenden Coronapandemie und ist nach wie vor mit hohen Unsicherheiten behaftet.

Der Vorstand erwartet für 2021, trotz der unverändert großen Herausforderungen, eine Verbesserung der Ertragslage des Konzerns. So soll das EBIT vor Währungseffekten bei Umsatzerlösen von über 380 Mio. EUR (i. Vj. vorläufig 371,2 Mio. EUR) wieder deutlich positiv ausfallen, da die im Vorjahr aufgetretenen hohen Belastungen und negativen Sondereffekte im Zusammenhang mit Restrukturierungsmaßnahmen für 2021 so nicht mehr erwartet werden. Erwartet wird eine Größenordnung von über 10,0 Mio. EUR (i. Vj. vorläufig -8,1 Mio. EUR). Die angegebenen Vorjahreszahlen beziehen sich auch im Folgenden auf die am 24. Februar 2021 kommunizierten vorläufigen Zahlen für 2020.

Im Mittelpunkt des neuen Geschäftsjahres wird der weitere zügige Ausbau unserer Marktposition stehen. Auf Basis der aktuell laufenden Ausschreibungen und der hohen Anzahl neuer Kundenanfragen rechnen wir mit einem deutlichen Anstieg des Neugeschäfts in Richtung eines Lifetime-Volumens von 500 Mio. EUR (i. Vj. vorläufig rund 400 Mio. EUR). Mit geplanten Investitionen von rund 20 Mio. EUR (i. Vj. vorläufig 13,8 Mio. EUR) wollen wir die Effizienz der Produktionsprozesse an allen unseren Standorten weiter steigern und zugleich neue Serienanläufe vorbereiten.

Zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Standorts Oberkirch werden wir die bereits angekündigten Personalanpassungen, für die in 2020 entsprechende Rückstellungen gebildet wurden, konsequent umsetzen. Sie werden in 2021 allerdings zu einem negativen Free Cashflow führen. Bei der Eigenkapitalquote gehen wir von einer Seitwärtsbewegung aus (i. Vj. vorläufig 28,7 Prozent). Der dynamische Verschuldungsgrad soll sich wieder deutlich auf unter 4 Jahre (i. Vj. vorläufig 4,8 Jahre) verbessern.

Wir werden auch 2021 in der Lage sein, mit unserer engen Steuerung aller betrieblichen Prozesse möglichen negativen Entwicklungen des Marktes erfolgreich begegnen zu können.

Das Lifetime-Volumen des Neugeschäfts, das EBIT vor Währungseffekten, der Free Cashflow und der dynamische Verschuldungsgrad sind keine Kenngrößen gemäß IFRS. Informationen über die Herleitung dieser Größe finden sich im Geschäftsbericht 2019 auf den Seiten 16, 19 und 24. Er ist abrufbar auf der Website https://www.progress-werk.de/….

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